Streifenfundamente mit Bodenplatte, Lehmboden

Diskutiere Streifenfundamente mit Bodenplatte, Lehmboden im Beton- und Stahlbetonarbeiten Forum im Bereich Neubau; Hallo Bauexperten, für den Bau meines EFH war von uns ursprünglich als Gründung eine konstruktive Bodenplatte (20cm dick) auf bewehrten...

  1. romank

    romank

    Dabei seit:
    5. November 2008
    Beiträge:
    15
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Ingenieur
    Ort:
    Recklinghausen
    Hallo Bauexperten,

    für den Bau meines EFH war von uns ursprünglich als Gründung eine konstruktive
    Bodenplatte (20cm dick) auf bewehrten Streifenfundamenten geplant.
    Da die geplante Strasse um 20 cm höher ausfallen soll als die aktuelle Baustrasse, an der
    das Grundstück liegt und das Grundstück ein leichtes Gefälle aufweist, ist nach dem Abtragen des Mutterbodens (ca. 30cm) mit einem maximalen Höhenunteschied zwischen Unterkante Bodenplatte und dem verbliebenen Lehmboden von 70 cm zu rechnen.

    Unser Architekt hat nun folgende Gründung vorgeschlagen:
    Bewehrte Streifenfundamente (BxH: 40/40 bzw. 40/80cm) nur im Lehmboden, d.h. Verzicht
    auf Schalungen. Bewehrung: 2 Lagen je 2 Drähte 10mm mit Bügel.
    Auf den Streifenfundamenten sollten 2 bzw. 3 Reihen Schwerbetonsteine (wohl Hohlblocksteine aus Schwerbeton, Festigkeitklasse 12) aufgemauert werden, auf denen dann die konstruktive Bodenplatte aufliegen soll.

    Nun meine Fragen dazu an Euch:
    1. Was ist von solchen Schwerbetonsteinen zu halten, da ich recht wenig im Internet dazu
    gefunden habe?
    2. Muss man diese Steine eventuell mit Beton verfüllen?
    3. Wäre die Lösung mit Schwerbetonsteinen preiswerter (so die Meinung meines Architekten)
    als z.B. mit gegossenen Streifenfundamenten bis zu Bodenplatte?
    4. Wenn die Streifenfundamente höher als 80cm ausfallen sollten, braucht man dann für die
    Bewehrung mehr als 2 Lagen Draht?
    5. Wenn die konst. Bodenplatte direkt auf den Streifenfundamenten liegen sollte, werden beide Teile über sog. Anschlussbewehrung verbunden oder ist das nicht notwendig?
    6. Wenn nicht, legt man auf die Fundamente eine PE-Folie, damit die Bodenplatte eventuell arbeiten kann?

    Ich bitte euch um Antworten.

    Vielen Dank.
    Patrick
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. Robby

    Robby Bauexpertenforum

    Dabei seit:
    2. April 2006
    Beiträge:
    10.901
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Maurermeister, öbuv Sachverständiger
    Ort:
    Kempen / NRW
    1. Wird oft gemacht aber gibt besseres

    2. Nein, warum sollte man?

    3. Was sagt vor allem der Statiker???

    4. Weiß der Statiker!

    5. Streifenfundamente oder Frostschürze?

    6. siehe 5.
     
  4. #3 DerSuchende, 18. November 2008
    DerSuchende

    DerSuchende

    Dabei seit:
    25. Oktober 2008
    Beiträge:
    927
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Forscher
    Ort:
    REG Arnsberg
    Nö, nö es hat sich nicht`s geändert, man lebt immer noch in der Archologie.

    MfG

    PS: Da rede aber nochmal mit ALLEN BETEILIGTEN drüber!!!
     
  5. #4 DerSuchende, 18. November 2008
    DerSuchende

    DerSuchende

    Dabei seit:
    25. Oktober 2008
    Beiträge:
    927
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Forscher
    Ort:
    REG Arnsberg
    Das zu #3 bezieht sich nur auf #1.

    MfG
     
  6. gast3

    gast3 Gast

    So so, hört, hört und vor allem staunt,

    aber ich gehe mal davon aus, dass besagter Architekt nur die bodenmechanischen und statischen Gegebenheiten entsprechend umgesetzt hat und dieses selbstverständlich mit Tragwerksplaner und Bodengutachter im Vorfeld abgestimmt hat ..

    hoffe ich

    Gruß

    Helge
     
  7. #6 Ralf Dühlmeyer, 18. November 2008
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

    Dabei seit:
    14. Juni 2005
    Beiträge:
    34.325
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Architekt
    Ort:
    Hannover
    Moment mal. Wenn ich das richtig verstehe, war bisher eine Bodenplatte AUFLIEGEND auf Erdreich geplant. Jetzt soll eine Art Minigeschoss mit Schwerbetonsteinen erstellt werden und die Platte OBERHALB der Erde liegen.
    Hab ich das richtig verstanden???
    Wenn ja, dann reden wir über eine DECKE!!!!!
    Und die hat eine ganz andere Statik als eine aufliegende BoPla mit Fundamenten.

    Woher kriegt Ihr nur immer diese abenteuerlustigen "Kollegen"????

    Gibts eigentlich ein Bodengutachten???

    Und was ist mit den Höhen aus der Baugenehmigung???

    MfG
     
  8. romank

    romank

    Dabei seit:
    5. November 2008
    Beiträge:
    15
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Ingenieur
    Ort:
    Recklinghausen
    Hallo,
    anbei die ergänzenden Informationen.

    Statik (liegt schon vor):

    Konstruktive Bodenplatte (20cm, Bewehrung: 2 Lagen Q188,
    WU-Beton C20/25). Bodenplatte soll auf bewehrten Streifenfundamenten oder
    Schwerbetonsteinen liegen (Mindestauflage > 12cm),
    d.h. die Bodenplatte liegt direkt auf den Streifenfundamenten oder zwischen Streifenfundamenten und Bodenplatte kommt eine oder mehrere Schichten
    Schwerbetonsteine zwecks Höhenausgleichs.
    Bewehrung der Streifenfundamente (BxH, 40x40 oder 40x80):
    Beton C12/15, 2 Lagen je 2 10mm Draht plus Bügel 6mm,
    e=25cm oder statt Bügel/Korb R188 Matte passend gebogen.

    Wie schon erwähnt, mein Architekt hat für die Realisierung vorgeschlagen: Streifenfundamente ohne zusätzliche Verschalung nur im Boden (Lehmboden)
    giessen. Da dann aber etwa 70 cm bis zur Unterkante der Bodenplatte fehlen (von Oberkante der Streifenfundamente), sollte mit Hilfe von Schwerbetonsteinen die fehlende Höhe überbrückt werden.

    Wie schon gesagt, diese Lösung sollte am preiswertesten sein.

    Von den Fragen, die ich am Anfang gestellt habe, wurden
    die ersten beiden schon beantwortet. Bei Frage 3 wollte ich wissen, ob die Lösung mit den Steinen, d.h. Streifenfundament + Steine + Betonplatte günstiger ist als z.B. diese:
    Kies/Erde aufschütten, Verdichten, Streifenfundamente in der Kiesschicht, Bodenplatte direkt auf Streifenfundamenten oder diese:
    Streifenfundamente teilweise im Lehmboden (40cm) und mit Hilfe von Verschalung bis zur Bodenplatte,wobei dies aufgrund der grösseren Höhe (>1m) so nicht in der Statik
    vorgesehen war.

    Frage 6, ob zwischen der Platte und den Str.fundamenten
    eine PE-Folie sein muss, wollte ich an dieser Stelle noch mal stellen.

    Fragen 4. und 5. beziehen sich nicht direkt auf die Lösung, die durch die Statik vorgesehen ist. Über die Antworten würde ich mich aber trotzdem freuen.

    Grüße
    Patrick
     
  9. #8 Ralf Dühlmeyer, 18. November 2008
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

    Dabei seit:
    14. Juni 2005
    Beiträge:
    34.325
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Architekt
    Ort:
    Hannover
    Bevor wir hier über so unwichtige Punkte wie eine sinnlose Folie zwischen Betonteilen reden, die Ihnen Ihr Architekt mündlich oder per Detail beantworten können sollte, ist für mich das Thema der Abweichung von der Ursprungsplanung relevant - denn im Zweifel haben sich damit alle anderen Fragen erledigt!!!!

    Wie soll die Platte nahc der Planänderung tragen? Als Decke?? Wurde sie umbemessen?
    Was soll ein WU-Beton (gips eh nimmer) mit Q 188 werden? Eine wasserdichte BoPla ja wohl nicht. Und was soll eine WU-Decke?
    Sind die Betonsteine für den Erddruck (zumindest aussen muss ja wg. Frostfreiheit angeschüttet werden) vom Statiker freigegeben?
    Warum sind die Fundamente bewehrt? Was sagt der Statiker zur Änderung der statischen Höhe, wenn Betonsteine verbaut werden?
    Was sagt das Bauordnungsamt zu der gepanten Höhenänderung?
    Weiß der Statiker ÜBERHAUPT von dem, was da getrieben wird

    Oder sind wir an der Stelle -> Fragen beantworten, was anderes will ich nicht hören??

    MfG
     
  10. Robby

    Robby Bauexpertenforum

    Dabei seit:
    2. April 2006
    Beiträge:
    10.901
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Maurermeister, öbuv Sachverständiger
    Ort:
    Kempen / NRW
    Ich liiiebe das Wort "Konstruktive Bodenplatte" und das noch mit "WU-Beton" und 2 Q 188 :mega_lol:

    MARKUS
     
  11. PeMu

    PeMu

    Dabei seit:
    13. Januar 2004
    Beiträge:
    5.636
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Bauingenieur
    Ort:
    Kornwestheim
    Benutzertitelzusatz:
    Nachdenken kostet extra.
    Was habt Ihr eigentlich?

    Da kommt doch ein schwimmender Estrich drauf :Roll




    Das ist doch das bekannte Gewurschtel. Das zieht sich dann durch.

    Mein Tipp: Architekt bastelt auch die Statik usw. One-man-show.
    Der macht das so wie schon seit 30 Jahren. Da hamwer auch nix anderes gemacht.


    Die Hütten will so aber auch niemand mehr.:sleeping
     
  12. Robby

    Robby Bauexpertenforum

    Dabei seit:
    2. April 2006
    Beiträge:
    10.901
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Maurermeister, öbuv Sachverständiger
    Ort:
    Kempen / NRW
    Och von der ein oder anderen lebt "man" doch :)
     
  13. acensai

    acensai

    Dabei seit:
    18. Juli 2007
    Beiträge:
    911
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Selbständig
    Ort:
    Bayern
    Benutzertitelzusatz:
    angehender Bauherr
    ... naaaa, das sollt's seit 01.01. d. J. nicht mehr geben! Spätestens beim Baubeginn benötigt man ja die statischen Berechnungen eines EINGETRAGENEN Tragwerkplaners! Oder ist das nur in Bayern so?


    @ RomanK:
    Bei uns ist die Ausgangslage fast identisch (tragfähiger Untergrund, Lehmboden, 80 cm. zu niedrig!)

    Bei uns läuft alles darauf hinaus in mehreren Lagen aufzuschütten - mit Füllkies oder Sand der bei uns sehr günstig ist. Dann lagenweise verdichten, Kies, verdichten etc. -> Anschliessend dann betonieren der Streifenfundamente und eine normale Sole/Betonplatte etc. ... ganz genau weis ich es noch nicht, weil aktuell die statische Planung und die Detailpläne noch in Bearbeitung sind (mal schau'n, wie's im Detail aussehen wird!)

    ...
     
  14. Baumal

    Baumal

    Dabei seit:
    2. August 2007
    Beiträge:
    16.081
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Architekt
    Ort:
    Ravensburg
    naaa, da seid ihr ja wieder sehr früh dabei...:sleeping
     
  15. acensai

    acensai

    Dabei seit:
    18. Juli 2007
    Beiträge:
    911
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Selbständig
    Ort:
    Bayern
    Benutzertitelzusatz:
    angehender Bauherr
    .... na ja - lieber zu spät als nie :)
     
  16. romank

    romank

    Dabei seit:
    5. November 2008
    Beiträge:
    15
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Ingenieur
    Ort:
    Recklinghausen
    @acensai

    Danke für deinen Beitrag.

    Ich habe meine Ausgangslage also doch verständlich dargestellt.
    Ob Aufschüttung oder Betonsteine, beide Methoden haben sicher Vor- und Nachteile.
    Mein Nachbar hat gerade so gebaut, wie es bei dir geplant ist. Mit dem Unterschied, dass
    bei ihm die Fundamente und Platte über Anschlußbewehrung miteinander verbunden sind.

    Siehe dazu (Bild 5.3.a und eine Seite zuvor die Beschreibung dazu):
    http://books.google.de/books?id=iSz...=X&oi=book_result&resnum=1&ct=result#PPA35,M1

    Mein Architekt auf die Anschlußbewehrung angesprochen meinte (ohne dass ich ihm den Link gezeigt habe), dass dies Quatsch sei, weil die Platte ja "arbeiten" muss. Deshalb kam bei mir
    die Überlegung, dass dies mit dem "Arbeiten" der Platte nur dann gehen kann, wenn zwischen
    den Streifenfundamenten und der Platte die PE-Folie sich befinden muss. Dass bei mir meiner
    Statikberechnung keine Anschlussbewehrung vorgesehen ist, ist eine andere Sache.
    Außer der Beschreibung unter dem Link habe ich sonst im Netz nicht viel dazu gefunden.

    Grüße
    Patrick
     
  17. acensai

    acensai

    Dabei seit:
    18. Juli 2007
    Beiträge:
    911
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Selbständig
    Ort:
    Bayern
    Benutzertitelzusatz:
    angehender Bauherr
    Servus,

    die Aussagen deines Architekten beunruhigen mich irgendwie ... ich kann Dir leider sowieso keine fachlich verlässlichen Hilfestellungen geben, aber: Irgendwie sollte -ausschlieslich- der Statiker die Entscheidungen in diesem Bereich treffen. In ein paar Wochen (Januar) weis ich, wofür mein Statiker seinen Kopf hinhalten wird - dann können wir gern mal telefonieren / PN?

    Da mir die GU's und Bauunternehmen teilweise unterschiedliche Vorschläge gemacht haben, hab' ich mich vor Wochen dazu entschlossen die Detailplanung und die Statik von dem gleichen Planungsbüro machen zu lassen.

    ciao
    martin
     
  18. Anzeige

    Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  19. DerSuchende

    DerSuchende

    Dabei seit:
    25. Oktober 2008
    Beiträge:
    927
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Forscher
    Ort:
    REG Arnsberg
    Wie HOCH ist der Preisvorteil ?

    MfG

    PS: So im Hinblick auf "Nachhaltiges Bauen" und aktuelle entwicklung in der normung?
     
  20. maxxwill

    maxxwill

    Dabei seit:
    28. Januar 2008
    Beiträge:
    32
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Elektromeister
    Ort:
    Freiburg
    Hallo

    Ich würde mit Kies auffülle, und dan meine Bettonplatte auf den Keis Betonieren mit allem was dazugehört.
    Zum Eisen will ich mal nichts sagen, aber ich denke du solltest Lieber noch mal nachfragen.
    Das wäre die Bestte und Sauberste sache.
    Ich hab mal bei mir vergliechen und gemerkt das sich Streifenfundament und Bettonplatte fast nichts schenken ( Beton / Eisen ), und du willst beides.

    bis dann maxx
     
Thema: Streifenfundamente mit Bodenplatte, Lehmboden
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. fundament auf lehmboden

    ,
  2. gründung in lehmboden

    ,
  3. fundament lehmiger boden

    ,
  4. welches fundament bei lehmboden,
  5. fundament lehmboden
Die Seite wird geladen...

Streifenfundamente mit Bodenplatte, Lehmboden - Ähnliche Themen

  1. Bodenplatte der weißen Wanne beschädigt und undicht

    Bodenplatte der weißen Wanne beschädigt und undicht: Hallo, Ich bin neu hier und völligst verzweifelt. Ich habe folgendes Problem: In unserem Haus wurde im Keller nachträglich eine Hebeanlage...
  2. Kanal für Heizung in Bodenplatten richtig abdichten

    Kanal für Heizung in Bodenplatten richtig abdichten: Hallo, bin neu hier und auf der Suche nach Expertenhilfe. Ich hoffe mein Thema ist in der richtigen Rubrik. Folgende Situation: Mein Haus stammt...
  3. Frostschürze / Bodenplatte seitlich abdichten?

    Frostschürze / Bodenplatte seitlich abdichten?: Hi, wir Bauen ein Haus ohne Keller, mit folgendem Aufbau: Bodenplatte: - 15cm Schottertragschicht - 25cm Tragende Bodenplatte - 24cm Hohe...
  4. Bodenplatte unter Estrich "auffüllen"

    Bodenplatte unter Estrich "auffüllen": moin' moin' ich habe vor in einer Halle den Boden zu erhöhen da dieser ca 20cm unterhalb der Einfahrt liegt. Ich hatte mir vorgestellt das ich ca....
  5. Bodenplatte „nachträglich“ Rohr verlegt

    Bodenplatte „nachträglich“ Rohr verlegt: moin, moin an die Experten! Bei mir wurde vergessen ein Rohr in die Sohle zu verlegen (Abflussrohr Geschirspüllmaschine). Nun wurde nachträglich...