Suche stimmiges Heizkonzept

Diskutiere Suche stimmiges Heizkonzept im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, wir beabsichtigen im kommenden Jahr ein ökologisches Fertighaus (145qm) von Regnauer als „Energieeffizienzhaus 55“ zu bauen....

  1. schattn

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    Hallo zusammen,

    wir beabsichtigen im kommenden Jahr ein ökologisches Fertighaus (145qm) von Regnauer als „Energieeffizienzhaus 55“ zu bauen. Nachdem wir beide bereits bauerfahren und handwerklich doch ziemlich fit sind, werden wir den Keller, sowie den kompletten Innenausbau weitgehend in Eigenregie erstellen (Ausbauhaus).

    Doch nun zu unserer Frage: „Wir suchen noch ein stimmiges Heizkonzept, das sich mit folgenden Wünschen/Vorstellungen deckt“:
    -KWL mit WRG (erhöhte Luftqualität, Energieeinsparung)
    -Stückholz- oder Pelletofen im Wohnbereich (Behaglichkeit(!), Raumaufheizung bei längerer Abwesendheit)
    -Fußbodenheizung (Behaglichkeit, Regelung unterschiedlicher Raumtemperaturen)
    -Evtl. Sonnenkollektoren für die sommerliche Warmwasseraufbereitung

    Zur Info:
    Leider verfügt unser Bauplatz weder über einen Gasanschluss noch über sonstige Fernwärmequellen. Als E-Techniker habe ich mich bereits mit elektrischer Nacherwärmung beschäftig und erachte dies, zumindest aus heutiger Sicht, für alles andere als wirtschaftlich bzw. umweltbewusst.

    Vorab vielen Dank für Eure Anregungen.
     
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  3. OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Tja, was ist heutzutage schon stimmig? Wenn ich das selber wüsste, dann hätte ich meine 30 Jahre alte Anlage schon saniert. Es wirken immer neue Eindrücke und Erkenntnisse auf mein Fachwissen ein. Letztendlich ist das ganze eine Preisfrage und eine Einstellungssache zu bestimmten Techniken.

    Für mich ist zur Zeit stimmig, wenn ich eine FBH mit KWL und L-LWP und eine WP für Trinkwassererwärmung einbaue. Aber vielleicht ist das morgen schon wieder anders :irre

    Guck einmal hier und dann siehst Du, wie umfangreich die SHK-Technik ist :biggthumpup:

    Gruß

    Bruno
     
  4. fmw6502

    fmw6502

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    - zum Erreichen des Eff-55 Kriteriums spielt die Haustechnik (nach Dämmwert Außenhülle) auch eine große Rolle --> welcher Freiheitsgrad ist überhaupt vorhanden?
    - 1.unbedingter Schritt: Heizlastberechnung nach DIN EN12831
    - KWL mit WRG ist mE heute ein muß (man dürfte natürlich auch ohne)
    - Dein Haus hat vermutlich zw. 5 .. 10 kW Heizlast also ist klassische Heizverteilung (FBH) sinnvoll, außer jemand bedient im Winter die ganze Zeit den Holzofen
    - bei Holzofen als Heizung stellt sich die Frage nach Verteilung bzw. Überhitzung des Aufstellraums
    - ob sich Solarthermie rechnet ist sehr zweifelhaft...
    - wenn WP, dann Flächenkollektor versuchen, möglichst als DV
    - wenn WP, dann eher nach Klimanlagenbauer, als Heizungsbauer suchen (pers. Meinung)
    - bei Auslegung beachten: Haus hat vermutlich wg. Holzkonstruktion wenig Speichermasse, d.h. wird schneller aufgewärmt und kühlt schneller ab

    Gruß
    Frank Martin
     
  5. solarkritik

    solarkritik

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    "Wer die Welt verbessern will, muss beim Mensch im Spiegel anfangen !!"
    Infos

    Besorge Dir dieses Video:
    www.fuchsmedia.de

    und Dein Zitat:
    "-Evtl. Sonnenkollektoren für die sommerliche Warmwasseraufbereitung "

    ...macht als "Dipl.-Ing der Elektrotechnik" etwas nachdenklich !!

    Du solltest in Zukunft die korrekten Begrifflichkeiten verwenden, um nicht vollends über den Tisch gezogen zu werden...aber du befindest dich in bester Gesellschaft, lies hier:
    http://www.solarresearch.org/QuarksQuizEnergie20090920.pdf
     
  6. schattn

    schattn

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    @Bruno
    Vielen Dank für die Infos.

    Ja genau das sehe ich auch so. Allerdings möchte ich eben nicht auf einen kurzweiligen Trend reinfallen.

    Meinst du eine KWL + WRG in Kombination mit einer L-LWP? Handelt es sich hierbei um ein Kombigerät? Habe bei Kombigräten immer Bauchschmerzen, da hier im Fehlerfall gleich das ganze Gerät ausgetauscht werden muss. (Kosten!)


    Ist das wirtschaftlicher als eine Kombination aus Solarthermie und einer weiteren Heizquelle? Wer hat diesbezüglich Berechnungen/Erfahrungen? Was hätte dieses System, verglichen mit einer (zusätzlichen) Solarthermie für Einspareffekte (z. B. bzgl. Buffergröße)?
     
  7. schattn

    schattn

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    @Frank, vielen Dank für die Infos.

    Konkrete Zahlen werden derzeit noch ermittelt. Laut mündlicher Aussage von Regnauer hat das Fertighaus eine Heizlast von ca. 6 kW. Die Außenhülle erzielt auch recht gute U-Werte. (Bsp. Außenwand: 0,14 W/m^2K oder Dach 0,12 W/m^2K)

    Danke für den Hinweis. Wie bereits erwähnt, wird die Heizlastberechnung gerade vom Fertighaushersteller erstellt.

    Könnte die Wärmeverteilung nicht mit der KWL + WRG zusammen mit einem offenen Grundriss geschehen?

    @Frage an Alle
    Was haltet Ihr an dieser Stelle von einem wassergeführten Ofen zur Heizungsunterstützung bzw. -verteilung?


    Warum?

    So, jetzt sind wir vollends verwirrt? ;-) Wir wurden bei mehreren Hausbesichtigungen immer wieder darauf hingewiesen, dass sich hier die Mehrkosten gegenüber einer L-LWP nicht rechnen, da Flächenkollektoren eine Ersparung von nur ca. 200 €/a erzielen.
     
  8. OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Moin schattn,

    ich hatte meine derzeitige Konzeption beschrieben. Und da ich schon seit 1979 eine KWL (ist immer mit WRG) mit Wasserwärmetauscher habe, meinte ich eine gesplitete Inverter L-L-WP als Einzelgerät, die meine Bude von 18 auf 21 °C bringen könnte. Auch eine L-W-WP plus Pufferspeicher wäre möglich. Wichtig ist aber, dass ich mich damals für eine Nur-FBH entschieden habe, die mir alle modernen Möglichkeiten offenlässt.

    Da eine Heizung von April bis September nicht in Betrieb sein soll, ist eine seperate L-W-WP für die TW-Erwärmung die beste Möglichkeit.

    Eine thermische Solaranlage rechnet sich bei mir nicht (2 Personenhaushalt) und die Heizung würde mit einem Wirkungsgrad von ca. 30 % für die TW-Erwärmung arbeiten. Das wäre also eine reine Energieverschwendung.

    Natürlich könnte ich mit der L-L-WP auch kühlen, was aber bei uns an der Westküste SH's nur an ein paar Tagen im Jahr notwendig wäre und durch Maßnahmen der passiven Gebäudekühlung wenig Kühlbedarf vorhanden ist. Auch ein Luftbrunnen wäre noch eine Alternative für die KWL. Nur ist das bei unserem Oberflächenwasserstand von ca. 50 cm auch nicht machbar. Beide Möglichkeiten wären aber in anderen Landesteilen eine mögliche Alternative.

    Es gibt also viele Möglichkeiten, die nicht pauschal in einem Forum beantwortet werden können. So etwas gehört in die Hand eines versierten Planers oder eines guten Heizungsbauers. Hier lesen sich die meisten sowieso nur das raus, was sie meinen, was passen könnte. Forumswissen ist der schlechteste Ratgeber für eine Investition, die 50 Jahren Bestand haben sollte.

    Gruß

    Bruno Bosy

    PS: Abkürzungen SHK
     
  9. schattn

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    Servus OldBo,

    Ach ist das schön, die Begrüßung erinnert mich total an meine Marinezeit in Olpenitz. Lang, lang ist´s her :-)

    Soweit nachvollziehbar, deswegen dachte ich ja auch, dass genau in diesem Zeitraum eine Solaranlage wirtschaftlicher als eine WP arbeitet (4 Personenhaushalt). Die WP würde dann eben nur im Winter arbeiten.

    Ich kenne bisher auch keinen, der dies macht. Meine Arbeitskollegen schalten im Sommer sogar ihre KWL ab und öffnen nachts ihre Fenster.

    Da stimme ich dir voll und ganz zu. Ich möchte mir jedoch vorab ein Bild über den derzeitigen Stand der Technik machen um eben ordentlich vorbereitet/informiert zu sein.
     
  10. OldBo

    OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Na, dann noch einmal Moin,

    wer so etwas macht, der hat keine Ahnung. Denn gerade die KWL, richtig eingebunden, ist für die Nachtkühlung bestens geeignet.

    Ansonsten lege ich Dir diese Seiten ans Herzen :biggthumpup:

    Tschüß

    Bruno Bosy
     
  11. fmw6502

    fmw6502

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    Die KWL wird nur realtiv wenig Wärme verteilen können, da
    a) Wärmekapazität von Luft recht klein ist
    b) kein Orkan im Haus wüten soll
    c) die WRG auch ihren Wirkungsgrad hat

    Je offener der Grundriß, desto natürlicher geht es mit Konvektion, aber wie hoch sind Eure internen Schallschutzanforderungen?
    Auf jeden Fall muß so etwas sorgfältig geplant werden.

    das kommt darauf an...
    a) es gibt billige Luft WP, die vom Lärm und Wirkungsgrad nicht gut sind, aber der preisliche Unterschied zur Sole-Wp wird größer
    b) vom Klima, laß Dir nach der Heizlast für das Klima Eurer Gegend und Eure Temperaturen sowie Warmwasserverbrauch mal die JAZ ausrechnen...
    c) Du hast einen Lieferant, d.h. er wird den Preis bestimmen - 'ne Luftaußeneinheit ist halt für ihn einfacher als ein Erdkollektor aufzubauen

    Gruß
    Frank Martin
     
  12. schattn

    schattn

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    Da werd ich wohl noch ein wenig Hirnschmalz in den Grundriss stecken müssen…

    @Nochmal an alle:
    Was haltet ihr davon, wenn man für die Wärmeverteilung, statt offenem Grundriss, einen wassergeführtem Ofen einsetzt? Aber höchstwahrscheinlich rechnet sich hierfür die hohe Investition von ca. 11.000 € nicht?! Für die Mehrkosten, gegenüber einem gewöhnlichen Schwedenofen, könnte man die von euch vorgeschlagene WP recht lange betreiben…

    Deshalb empfehlen wahrscheinlich die Fertighaushersteller auch immer diese tollen "All-in-one-Kombigräte"
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Mit "Kosten" ist das immer so eine Sache. Man läuft schnell Gefahr dass man bei einem Äpfel-/Birnenvergleich landet.

    Diese Kombigeräte haben auch ihre Daseinsberechtigung. Man muss halt sehr genau überlegen ob das Teil auch zum Haus passt.

    Was den wassergeführten Ofen betrifft, so sollte man darüber nachdenken, wie oft dieser genutzt werden soll (bzw. muss).

    Die Wärmeverteilung über KWL ist sehr schwierig und nur bei sehr kleiner Heizlast zu empfehlen. Nachdem Du jedoch FBH verbauen möchtest, sollte die Wärmeverteilung kein Problem sein.

    Gruß
    Ralf
     
  14. Pascal82

    Pascal82

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    Hallo,


    mit sicherheit kannst du für 11t€ eine mange strom für deine WP kaufen, aber eine schöne gemütliche wärme macht der Kaminofen schon, und holz ist halt einfach noch recht günstig! wenn mann die arbeit nicht rechnet!!

    wir haben für diesen winter fertig gespaltenes holz gekauft fichte trocken zu 30€ /sterr, dass müssen wir nur noch abschneiden.

    und letzten samstag vormittag hab ich mitm schwager noch schnell 3 sterr ausm wald geholt zu 10€/ sterr.....(fichte buche gemischt) das muss noch gespalten getrocknet und geschnitten werden.........
    ich muss noch mind 6-8 mal gehen und diese menge rausholen, damit ich nen ordentlichen haufen habe, der dann die nächsten 2-3 jahre trocknen kann um dann verheizt zu werden.......


    billiger kannst du nicht heizen, aber die arbeit darf man nicht rechnen,
    denn wenn du den sterr für 65-90€ ofenfertig im baumarkt kaufst, sparst du dir nichts mehr.....
     
  15. mls

    mls Bauexpertenforum

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    jo, super.
    hauptsache, du hast am ende für mind. 50tsd ois maschinentechnik - exkl.
    steuerung ;)

    natürlich kannst du dir
    • la+wrg+klima/(pseudo)heiz
    • luft-wp
    • erd-wp als dv oder dv/dk
    • fb-hzg/hz-körper/klimakonvektoren
    • pelletti 80/20
    • holzvergaser
    • brauchwasser-solar
    • heizungs-solar
    und weiteren kuddelmuddel antun.
    sparen oder gar amortisieren ist dabei sicher nicht mehr das thema.

    du kannst natürlich auch auf e. sinnvolles + erprobtes mass reduzieren, zb.:
    • la+wrg
    • erd-wp als dv
    • fb-hzg

    oder
    • la+wrg
    • pelletti 60/40, wärmeverteilung per luft
    • brauchwasser-solar - nur sommerbetrieb
    • böser heizstab für den luxus

    oder
    • la+wrg
    • fb-hzg
    • pelletti 80/20
    • brauchwasser-solar

    was wie am ende realisierbar und funktionstüchtig ist, hängt auch von
    deinem baupartner ab, dessen namensnennung zwar momentan noch kein
    problem darstellt, aber bei der ersten kritischen anmerkung wird der
    name sowieso ge-x-t.
    hättest du die nutzungsbedingungen wenigstens überflogen, hättest du dir die
    nennung gespart ..
     
  16. OldBo

    OldBo

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    Naja, da gibt es dann noch viele andere (auch sinnvolle) Kombinationsmöglichkeiten. Hier liegt ja heutzutage das Problem :irre

    Gruß

    Bruno Bosy
     
  17. schattn

    schattn

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    DV sind laut: http://www.thermoglobe.de/de/waermepumpe/waermepumpe-mit-direktverdampfung.html nicht empfehlenswert? Bei uns ist der Grundwasserspiegel nicht wirklich tief. Was hälst du statt dessen von einer W-W-WP?

    Hat jemand hiermit Erfahrungen? Vor- Nachteile? Kosten?
     
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  19. schattn

    schattn

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    Wie recht du nur hast... ;-)
     
  20. fmw6502

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    bitte bei Wasser/Wasser-WP die Jaz mit allen Nebenantrieben berechnen lassen. Insb. die Brunnenpumpe ist sehr einflußreich...

    Das DV- Prinzip wird von einigen Firmen angeboten, insb. franz. WP-Hersteller. Dort laufen sie genauso lange wie normale WP. In D sind DVs wenig verbreitet, da Heizungsbauer diese iallg nicht einbauen können.

    Jede Erdkollektor-WP freut sich über feuchte Erde. Dazu hast Du keine Probleme mit der Wasserqualität oder evtl. Versiegung des Brunnens.

    Bzgl WP-Arten, kennst Du den thread http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=15874

    Gruß
    Frank Martin
     
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