Superfol Klebeband

Diskutiere Superfol Klebeband im Spezialthema: Wind- und Luftdicht Forum im Bereich Bauphysik; Hallo Experten Da unser Bau schon länger steht, jedoch noch nicht fertig ist (Dämmung und Folie ist drin), wundert es uns uns, dass das rote...

  1. #1 BauherrHilflos, 7. Januar 2008
    BauherrHilflos

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    Hallo Experten

    Da unser Bau schon länger steht, jedoch noch nicht fertig ist (Dämmung und Folie ist drin), wundert es uns uns, dass das rote Klebeband von Superfol(?) nach und nach Spuren zeigt, das es verrutscht. Das Grüne Klebeband der Firma zeigt eine stabilere Haltekraft, wenn auch in Verbindung mit anderen Materialien. Das Gelbe ist bisher nur zur Überarbeitung genutzt worden. (Ausgerissene Tackernadeln, nachstopfen von Dämmwolle) Weist aber eine deutliche Klebekraft aus.

    Gibt es Erfahrungswerte, welches Band am besten hält?
    Und ist es normal, das bei einem ungedämmten Spitzboden der Wind so "reindüst", das die Dämmwolle die Folie so drückt, das die Tackernadeln wieder ausreißen?

    Diese Erfahrung mit den Klebeband und dem Ausreißen der Folie konnten wir nun über einen Zeitraum von ca. 9 Monate machen, da wir auf andere Gewerke warten mussten, und somit der Rigips nicht zur Decke angebracht wurde. Wie mag es da erst in Bauten aussehen, wo alles schnell über die Bühne geht?
     
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  3. #2 bauworsch, 7. Januar 2008
    bauworsch

    bauworsch Gast

    Das hat weniger mit dem Klebeband im speziellen oder mit dem Wind zu tun.

    Dadurch, dass Deine Dämmung über einen langen Zeitraum auf die Folie "drückt" halten die Tackerklammer nicht mehr - wie groß sind die Tackerabstände? - , reissen aus, die Last wird nun von den Klebebändern gehalten, dadurch fangen die an zu "wandern".

    Sieht wahrscheinlich so aus wie auf dem Bild?

    Eine Hilfslattung als Unterstützung schafft Abhilfe.
     
  4. #3 BauherrHilflos, 8. Januar 2008
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    Die Tackernadel wurden von uns in einem Abstand von ca. 10cm gesetzt. Hier und da etwas mehr oder auch weniger. Wir benutzen einen Schlagtacker, damit es etwas schneller von der Hand geht.
    Insgesamt können wir bisher ein "Wandern" von ca. 3-5mm erkennen. Das aber auch nur in den Bereichen, wo genau die Folien übereinander liegen. Obwohl ich dann schon mehrfach durchs Dach gekrabbelt bin, um die zweite Überdeckung auch von oben zu verkleben.
    Die Hilfslattung hört sich sehr gut an. Würde es dabei reichen, wenn die "Hauptlinien" der Folienübergänge dadurch gestützt werden?
    Der Arbeitsaufwand dürfte dabei klein sein. Bei uns würden dann 3 oder 4 Übergänge gestützt werden. Den Nutzen sehe ich logisch als sehr wertvoll.
     
  5. #4 Jürgen Jung, 8. Januar 2008
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    die Hilfslatten

    quer zu den Sparren auf ganzer "Länge" des Daches im Abstand von ca. 80 cm sollte Entlastung schaffen

    Gruß
     
  6. #5 BauherrHilflos, 8. Januar 2008
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    Oje.. "auf ganzer Länge" !! :yikes

    Das dürfte wieder ein mordsgefummel geben; die Stützlatten unter der Konterlattung durch..um die 45cm Unterlattung nochmals zu teilen.. aber stützen! :cool:

    Dabei dachten wir (auch auf Grund der Information des Bauleiters), das eine Unterkonstruktion reichen würde. (Unterlattung im Abstand von ca. 45cm quer zum Balken; durch das ganze Dach / Konterlattung auch wieder im Abstand von ca. 45cm quer zur Unterlattung)
     
  7. #6 Jürgen Jung, 8. Januar 2008
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    na dann habe ich mich falsch ausgedrückt

    so wie der Bauleiter es gesagt hat, ist schon recht

    Stell mal ein Foto rein
     
  8. #7 BauherrHilflos, 8. Januar 2008
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    Heute Nachmittag könnte ich ein "normales" Bild einstellen.
    Hier mal eins, wo man zwar auch die Latten sehen kann, aber auch andere Dinge.. :eek:

    Bild Ankleide: rechts im Bild; 3 Vierecke, in denen die Wolle sehr durchhängt.
    Bild Giebel: ein Viereck, wo auch die Wolle durchhängt.

    In beiden Nachbarbereichen sind schon Tackernadeln fliegen gegangen, und es wurde mit dem gelben Klebeband der Riss in der Folie geschlossen.
     
  9. #8 Jürgen Jung, 8. Januar 2008
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    sorry

    dann warten wir mal auf richtige Bilder :)
     
  10. #9 BauherrHilflos, 8. Januar 2008
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    So, nun richtige Bilder.
    In einem Bild sieht man die Einbringung der Dämmung; Folie; Lattung. An einem Tag der Ausbaustufe.
    Das Zweite Bild zeigt einen Riss in der Folie nach ca. 1 Monat. Direkt an der Kante der Latte war die Folie gerissen. Zudem waren die Tackernadeln ausgerissen.
    Zu dem Zeitpunkt ist auch keiner im Spitzboden unterwegs gewesen, falls jemand auf die Idee kommt.
    Hoffe, die Bilder sind aussagefähiger.
     
  11. SvenW

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    Bin kein Experte, aber das die Klebebänder nicht halten ist kein Wunder. Die Unterlattung trägt erst wenn:
    1. Die Folie extrem weit abgesackt ist oder
    2. Die Zwischesparrenisolierung drin ist.

    Nur mal ne blöde Frage: Macht man das heute so, das die Folie Oberhalb der Sparren liegt? Und ist der Boden oberhalb der Sparren überhaupt begehbar????
     
  12. SvenW

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    Vergiß meinen Beitrag, hab nicht richtig hingeschaut, das grüne ist ja schon eine Unterlattung. Leider kann man Beiträge nicht mehr korrigieren:motz
     
  13. Pfriem

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    Ob es normal ist kann ich nicht sagen, aber mir würde es Sorgen bereiten. Ich habe meinen Dachraum mit OSB Platten und Rissan statt mit Folie als Dampfbremse ausgebaut. Zwischen dem Einbringen der Dämmung und dem Anschrauben der OSB-Platten lag eine lange Zeitspanne, trotz Sturm und ziemlich glatter Sparren sind nur wenige Matten rausgerutscht. Eigentlich nur dort wo der Sparrenabstand >90cm war.
    Dach hat 45° Dämmung ist 220mm.

    Ist deine Unterspannbahn verklebt?

    Glaskugel polier...
    Deine Unterspannbahn ist nicht verklebt und hängt labrig mit minimaler Überlappung unter krummen Betondachsteinen die mit riesigen Spalten verlegt sind. Die Dämmung füllt die Sparrentiefe nur zur Hälfte aus und ist zu schmal zugeschnitten, so das die ganze Schose abrutscht und gegen die Folie drückt.
    Die Folie ist stramm gespannt und die Tackernadeln haben einen ganz schmalen und kurzen Rücken und sind nicht abgeklebt.

    Nein, war nur Spass ich hoffe natürlich, dass es nicht so ist.
     
  14. #13 BauherrHilflos, 14. Januar 2008
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    Also die Unterspannbahn ist nicht verklebt. Richtig!
    Die Überlappungen sind (soweit ersichtlich) ca. 40-50cm lang; hängen aber auch schon mal runter.. die Ecken.
    Die Dämmung füllt die Sparrenhöhe aus, und wurde 4-5cm breiter geschnitten, als die Sparren breit sind (Innenmaß).
    Die Folie ist nicht stramm, aber auch nicht labbrig angebracht. Halt ein gefühltes gesundes Mittelmaß.
    Tackernadeln haben einen schmalen Rücken. Richtig!

    Somit, auch wenn es nur Spaß war, treffen 2 Dinge zu.

    Zum Thema Tackernadeln: Diese wurden (fast alle) nochmals abgeklebt. Mal als Streifen über mehrere, mal nur auch die "eine" Klammer.

    Am Wochenende waren wir mal wieder im Haus. Da kamen hier und da auch schon ein paar Windstöße in den Spitzboden. Dabei konnte man hier und da auch sehen, das sich die Folie etwas bewegte.
    Am Abend konnte ich jedoch in einer Zeitschrift von Steinwoll-Platten lesen (Isover Topdesk?), die zusätzlich als "begehbare" Dämmung vom Spitzboden her eingebracht werden kann. Diese würde auch zusätzlich die Luftbewegung im Spitzboden zur Folie bremsen.
    Somit 2 Plus Punkte: Bessere Dämmung, und weniger Bewegung in der Zwischensparrendämmung. Oder gibt es dabei Bedenken seitens der Experten?
     
  15. Bauwahn

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    Nicht undbedingt verkehrt, aber man sollte erst mal das andere Problem lösen.

    Das ist etwas viel, 1-2 cm sind eigentlich absolut genug. Vielleicht drückt es dadurch die zu breiten Pakete raus.
    Ein bisschen Bewegung bei starkem Wind darf die Folie ja machen, aber rausreissen sollte es die Klammern nicht, Wobei normale Tackerklammern gerne schnell ausreissen.
    Meiner Erfahrung nach ist es deutlich halbarer, erst einen Streifen Klebeband zu ziehen und dann zu tackern als andersrum, dann hält das Band mit, und die Luftdichtigkeit ist besser als ohne, aber natürlich nicht ganz so gut wie nachträgliches Abkleben, das aber an sich nicht notwendig ist.
    Wie sieht es eigentlich an der Traufe aus? Stellbretter oder Gesimskasten, zieht es da noch ordentlich rein?

    Gruß

    Thomas
     
  16. #15 BauherrHilflos, 14. Januar 2008
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    Na das ist doch mal wieder ein Wort!
    Da wir nun unseren 3´ten Bauleiter haben (und bisher der beste) ist schon klar, das die Aussage des ersten Bauleiters nicht gerade "gut" waren. (Herr beschütze mich vor wilden Beschimpfungen..) Er meinte, das wir dieses Maß (4-5cm) einhalten sollten. Na super! Ok, wieder was dazu gelernt.

    Nach einem Besuch bei einem Baustoffhändler hier in der Gegend, konnten wir auch schon eine Art Klebebänder mit Schaumstoffeinlage sehen, die zuerst auf die Sparren geklebt werden; wo später die Tackernadeln hingehören. Allein beim Hinsehen, war mir sofort klar, das dies eine gute Lösung ist. Aber wie sollte man dies nachholen, wenn schon alles eingebracht war. Somit Abkleben der Tackernadeln vor der Folienseite aus.

    Werde morgen mal ein paar Bilder vom Spritzboden machen, und hier einstellen. Ach ja, ich war zur Taufe. :Roll ..aber nicht zur Traufe.. was das?
     
  17. Bauwahn

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    Traufe

    Da kommt man manchmal vom Regen hin. Gut, dass dort heute meist eine Dachrinne ist, da wird man nicht mehr so nass wie früher.:)

    Irgendwo hört Dein Dach ja auf, beim Satteldach am Ortgang (Giebel) und an der Traufe. Und dort muss ja irgendeine Verkleidung angebracht sein, damit der Wind nicht in die Dämmung pfeifft.

    Thomas
     
  18. #17 BauherrHilflos, 15. Januar 2008
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    Ok, dann beschreibe ich mal was man sieht, wenn man im Spitzboden steht:
    Auf den Giebel gesehen; unverputzte Legobauweise; alle Balken, die die Giebelwand druchstoßen, wurden von Innen mit "Bauschaum" zugematscht.. von Außen ist verputzt...
    ich glaube die weiteren Beschreibungen versteht eh keiner.. :fleen
    Mache auch davon mal Bilder.:konfusius
     
  19. Bauwahn

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    Und was sieht man, wenn man aussen vor dem Haus steht? Die Sparren und...? Oder einen Gesimskasten?
     
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  21. #19 BauherrHilflos, 15. Januar 2008
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    Von Außen auf den Giebel sieht man nur die verputzte Wand, und die Balken (Fetten?First?), die aus der Wand kommen.Und eben der Dachüberstand.
    Von vorne und hinten sieht man unter dem Dachüberstand die Sparren und die "Holzbrettchen" die von oben auf die Sparren genagelt wurden.
    Ansonsten geht die verputzte Wand bis unter die Sparren und "Holzbrettchen".
    Auf Bildern in der Rohbauphase sieht man, das die Wand zu den Sparren und "Holzbrettchen" mit Bauschaum-Würsten "abgedichtet" wurden.

    Verständlich?, oder davon auch Bilder machen?

    Gesimskasten? :think Sind das die netten Dachüberstand-Unterbauten, wo gerne mal Halo-Lämpchen eingebaut werden?
     
  22. Pfriem

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    Wie groß die Zugabe beim Schneiden von Dämmstoffen ist, ist doch auch von deren Breite abhängig. Wenn du nur 50cm Streifen schneidest dann ist 1cm ausreichend. Allerdings gilt dann höchste Präzision beim Schneiden.
    Bei 96cm breiten Dämmmatten habe ICH 3cm zugegeben. (Isover WLG 040)
    Wenn zuviel zugegeben wird, merkt man das beim Einbringen, weil die Matte nicht mehr richtig sitzt.
    Die 4-5cm ihres ersten Bauleiters werden mit Sicherheit zuviel sein, aber das ist wahrscheinlich nicht die Ursache des Problems.

    Es stellt sich doch die Frage: Warum kommt soviel Wind in (und evtl. durch :eek: )die Dämmung? Wenn wirklich irgendwo kalte Aussenluft an die Dampfbremse kommt, dann wird dort die Zimmerluft kondensieren. Von der Energieverschwendung mal ganz abgesehen. Diesen Punkt würde ich mir einmal ganz genau ansehen. Wenn es kalt und windig ist zur Sicherheit mit einem Infrarotthermometer mal die Dampfbremse aus geringen Abstand abscannen.
     
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