T12 Mineralfaserputz oder Mineralischer Leichtputz ?

Diskutiere T12 Mineralfaserputz oder Mineralischer Leichtputz ? im Außenwände / Fassaden Forum im Bereich Neubau; Hallo, ich überlege gerade, ob ich bei unserem Bauvorhaben vom Wienerberger T14 auf den T12 wechseln soll... Auf der wienerberger homepage...

  1. -Jay-

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    Hallo,

    ich überlege gerade, ob ich bei unserem Bauvorhaben vom Wienerberger T14 auf den T12 wechseln soll...

    Auf der wienerberger homepage und hier habe ich jetzt gelesen, dass man beim T12 statt mineralischem Leichtputz einen Mineralfaserpuztz verwenden soll...

    Das ist wohl wegen den dünneren Ziegelstegen und um evtl. Rissbildungen vorzubeugen, oder ?

    Ich habe jetzt bei meinem Bauträger nachgefragt, ob dieser wenn ich wechsle auch den empfohlenen Putz verwenden würde... Als antwort habe ich folgendes bekommen :

    Ist das in Ordnung so ???

    Dsnke Jay
     
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  3. MichaelG

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    In Ordnung?

    Was ist da in Ordnung oder nicht?

    Steht denn wo, dass das der von Wienerberger "empfohlene" und von Ihnen gewünschte Putz ist?
    Wenn dem so ist isses "in Ordnung" - was immer das bedeuten mag


    MfG Michael
     
  4. #3 -Jay-, 20. April 2006
    Zuletzt bearbeitet: 20. April 2006
    -Jay-

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    Ich meine ob diese vollflächige mineralische Armierung ausreicht um eine Rißbildung zu vermeiden und der verwendete Putz dann eventuell keine Rolle mehr spielt ?

    Oder wird solch eine Armierung immer verwendet ?
     
  5. MichaelG

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    Armierung

    Die Putzarmierung kann in KEINEM FALL Risse, die im Außenputz sichtbar werden die auf die Schwächen des Mauerwerks, seien es die Fehler bei der Planung/Statik, der Murks bei der Verarbeitung des Mauerwerks (Ahmed braucht Erde *sorry) oder die typischen Schwachpunkte des speziellen Mauerwerks , verhindern. Dafür ist es auch gar nicht gedacht. In der "Normung" wird ja gerade davon ausgegangen, dass das alles schonmal ok ist.

    Draußen vor Ort ist Praxis. Nach Meinung der Vetreter der Putzindustrie und Stuckateurverbände im Normungsausschuss trifft dieses, nämlich das "Ordentliche Mauerwerk", lediglich in 5 % der Fälle zu. (man beachte in Worten FÜNF PROZEN!!! Wo sind da die Planer und Bauleiter??? und wieso ist man als Handwerker der *****(ich hab das Wort selbst zensiert, bevor es josefs Automat macht:-D), wenn man da Bedenken anmeldet?)

    Hier zum Einlesen ein (vorsichtiger) Versuch, die Problematik bei der Normung darzustellen.
    http://www.schwenk-putztechnik.de/

    Die Armierungsschicht auf dem Grundputz schneidet, bei "Bewegungen im Untergrund, die es ja gar nicht gibt, oder?, im einfachen "Laborversuchsaufbau!!!" um Längen besser ab als der Faserleichtputz oder wie er künftig heißen wird Leichtputz Typ II.

    Mineralfaserputz, was ist das?

    Bis das Haus verputzt wird fließt sicher noch viel Wasser den Berg hinab. Wenn die Verputzarbeiten dann konkret anstehen einfach die Fachberatung des Putzherstellers mit dessen Produkten gearbeitet werden soll, anfordern.

    Vielleicht ist bis dahin die "neue DIN V18 550" endlich raus. *dass dem bisher nicht so ist hängt an dem Widerstand der ***** (Farbton zensiert *lol*) Steinhersteller.

    MfG Michael
     
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