T9, T8, T7 für ein Einfamilienhaus; selbst bauen oder bauen lassen?

Diskutiere T9, T8, T7 für ein Einfamilienhaus; selbst bauen oder bauen lassen? im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Hallo, wir denken mittelfristig (2 Jahre) an den Bau eines Einfamilienhauses (ca. 200 qm Wfl). Natürlich kommen nun die ersten Überlegungen wie...

  1. Vinyard

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    Hallo,

    wir denken mittelfristig (2 Jahre) an den Bau eines Einfamilienhauses (ca. 200 qm Wfl). Natürlich kommen nun die ersten Überlegungen wie gebaut wird.

    Nun meine Fragen:

    Ich tendiere ja (im Vergleich zu meiner Freundin) nicht zum herkömmlichen Ziegelstein, sondern zu einem T-Stein von Schlagmann, der mit V-Plus verarbeitet wird.

    1. welcher Stein ist im Preisleistungsverhältnis empfehlenswert?
    2. werden für die Innenmauern auch Perlit-gefüllte Steine verwendet oder tuts da ein herkömmlicher Ziegel? Wie wird der verarbeitet? Auch V-Plus?
    3. Und nun das wichtigste:

    Sie will grundsätzlich zusammen mit Ihrer Familie (sehr bauerfahren bei herkömmlichen Ziegelsteinen) selbst bauen; ich dagegen würde es gerne von wirklichen Fachmännern (sofern es diese gibt ;-)) bauen lassen, eventuell mit eigener Zuarbeitung (als Hilfskräfte sozusagen, falls möglich)

    - Kann man den T9 mit V-Plus eigentlich selbst problemlos verbauen. Welches Material muss man sich dafür selbst besorgen?

    - Gibt es ein hohens Einsparpotenzial, wenn man es selbst ausführt? Oder kann man mit den Pauschalangeboten der Bauunternehmer (die ja z. B. das Material deutlich günstiger einkaufen) auch vergleichsweise billig bauen?

    Mir gehts jetzt grundsätzlich mal um die ganzen Arbeiten rund um das Mauerwerk (Nicht Dachstuhl, Fenster etc.). Welches Einsparpotenzial ist da vorhanden?

    Ich würde mich auch über eine Antwort von Herrn Thalhammer freuen, dessen Baufirma sich im Nachbarlandkreis befindet. Da gabs doch mal so eine Vergleichrechnung "Ihr Angebot vs. Komplettsatzangebot zum Selbstbau".

    Ist es bei Ihnen möglich, dass Familienangehörigen zum zuarbeiten mithelfen?

    Wenn das Einparpotenzial kleiner gleich 10.000 € wäre, dann wäre es für mich keine Frage; ich würde den Profi ranlassen.

    Also, ich bitte um viele Erfahren! Ein Haus baut man ja schließlich nur 1x im Leben (meistens)

    VG Robert
     
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  3. Stefan61

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    Zu 1: Ich habe mich nach langem Überlegen für den T8 (42,5 cm) entschieden, würde aber auch den T7 (42,5 cm) nehmen.

    Zu 2: Perlite-gefüllt keinesfalls, denn innen braucht es keine Wärmedämmung. Ob Ziegel oder ein anderes Material ist schwierig: Bei Ziegelinnenwänden baut man wirklich monolithisch, aber ich habe mich für KS-Planelemente entschieden, weil sie einen besseren Schallschutz haben. Nach Ansicht einiger Fachleute funktioniert so ein "Radieschenmauerkerk" (außen rot, innen weiß) auch, und mir ist der Schallschutz besonders wichtig.

    Zum Selbermachen: Eigenleistung beim Mauerwerk steht ein wenig in Konflikt zu moderner Bauweise, weil sich Tx-Planblöcke und KS-Planelemente, die bis zu 300 kg wiegen, nicht mehr nach alter Väter Sitte mauern lassen. Ich würde davon abraten.
     
  4. #3 Isolierglas, 28. Juli 2008
    Isolierglas

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    Hi,

    mauern ist nicht sehr schwierig. Für Laien empfiehlt sich "geklebtes" Mauerwerk. Einfach mal durchkalkulieren. Meine Erfahrung: Keller stellen lassen, dann Eigenleistung. Zum Anlegen der 1. Reihe Fachfirma nehmen. "Kleben" ist kein Hexenwerk. Aber: Die Ersparnis ist nicht so hoch, wie man denkt:

    150qm Mauerwerk, T14, 36,5:

    Erstellt durch den Profi: 100 x 150 = 15000EUR

    Erstellt durch Dich: 40 x 150 = 6000EUR

    Das sind 9000 EUR Ersparnis. Du brauchst dafür ca. 150h. Das ist ein Stundenlohn von ca. 60EUR netto.

    ABER: Hast Du einen Kran, um die Steine zu plazieren? Eine passende Steinsäge? Die körperliche Fitness???

    Gut überlegen!!!

    Gruss, Dirk
     
  5. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    @ Dirk die Rechnung die Du da aufmachst iss Humbug (!)

    der Lohnanteil bei ner Firma mit V-Plus T9/T8/T7/T14 beträgt inkl. Mwst
    ca. 110.-€/m³ = 40.-€ auf den Quadratmeter (!)


    auch der vergleich mit Selbstbau hinkt ... klar "null Euro" wennste
    Deine Zeit nicht rechnest und keiner dabei ist den du irgendwie
    entlöhnst bzw. entköstigst (!) ... über verlängerte Bauzeit
    bzw. dadurch anfallende Zusatzzinsen mag ich mich ned auslassen
    das muss jeder für sich selbst entscheiden (!)
     
  6. acensai

    acensai

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    ... das hängt stark von der energetischen Zielsetzung ab - evtl. wir man in 3 Jahren nach ENEV bei einem "normalen" Ziegel schon fast ein WDVS zusätzlich brauchen? Der T7, T8, T9 wird in einigen Jahren sicher als monolitischer "Ziegel-chen"-Stein immer noch ausreichen ...


    Bei den Innenmauern evtl. auch über Trockenbau nachdenken! Warum? Weil der Schallschutz bei einer Trockenbauwand einfach genial ist!

    ... ich muss feststellen, dass sich die letzten 10 Jahre sehr viel auf dem Bau getan hat: "Automatisierung", Technik, vorgefertigte Bauelemente, energetische Bauweisen, konsequente Vermeidung von Kältebrücken ... ein WIRKLICHES Niedrigenergiehaus (KFW40 und besser) beispielsweise ist ohne sehr gute Planung sowieso nicht mehr machbar - es ist die Frage, ob die Chance-/Risiko-Abwägung wirklich für selbst mauern spricht?
     
  7. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    vor kurzen waren wir in Schrobenhausen und haben dort ein EFH
    in T9 49cm erstellt ... preislich garantiert die teuerste Variante
    hinsichtlich Energiekosten bzw. die künftigen zu erwartenden Energiekosten
    das beste was monolitisch auf´n Markt ist (!)

    "nein" Innenwände werden in HLZ (Hochlochziegel) im Dünnbettverfahren
    erstellt ... V-Plus im Innenbereich dort wo es der Tragwerksplaner für
    richtig entfindet.

    ohne Einweisung geht da gar nichts ... und bei den ersten
    5 Häusern gewinnste bei der Arbeitsgeschwindigkeit keinen
    Blumentopf ... will heissen wenn Deine Arbeitszeit nix kostet
    und Du in ne kostenpflichtige mehrmalige Einweisung investierst
    kannste des vielleicht als halbwegs problemlos einstufen.

    Du kaufst das Material garantiert nicht billiger wie ein Bauunternehmer = "punkt"

    hin -und wieder haben wir Bauherren die mitarbeiten ... das
    Einspar potenzial liegt dabei am zeitlichen Aufwand des Bauherrn.

    viel Köche verderben den Brei ... will heißen auf einen Bauherr
    meinertwegen hin- und wieder auf nen weiteren dazu aufzupassen
    ist schon Arbeit genug ... "ABER" mit ner ganzen Truppe wird´s
    stressig und es kommt hinten nix mehr brauchbares raus (!)


    siehe Dirk da werden Rechnungen aufgemacht die des anscheinend locker
    schaffen ... "ABER" das ganze Zubehör sprich die notwendigen Geräte
    kriegt man meist "nur" über Mietservice die zigmal mehr kosten als
    ein Bauuntenehmer in seinen Positionen in Rechnung stellen wird,
    wenn dann noch diverse Zahlungen wie BG für die Freunde und
    die kleinen Geschenke sowie die Verköstigungen dazu gerechnet werden
    dann wird die Zahl unterm Strich auch immer dünner (!)
     
  8. #7 Isolierglas, 28. Juli 2008
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    Josef hat weitestgehend Recht. Der T9 ist aber im Vergleich zum T14 mehr als doppelt so teuer. Wir haben den T14 als 36,5er für 1,91 bekommen (2008). 2007 wurden für den T14 2,11 fällig. 2007 hätte uns der T9 fast 4 Euro gekostet. Mein Bekannter hatte Angebote um 100EUR / qm für den T14... Den T9 wollte / konnte keiner (Hessen... ;-))

    Trockenbau mag ich persönlich nicht, und der geht nur für nichttragendes "Mauerwerk" 11,5er HLZ ist eh billiger. Wenn viel Installationen in die Wände muss: Von mir aus...

    Ein weiterer Punkt den Josef anspricht: Die verlängerte Bauzeit. Wie viele Helfer nach ein paar Monaten noch dabei sein werden?

    Gruss, Dirk

    Nicht die eigenen Kräfte überschätzen!!!
     
  9. Didl

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    Kurze Zwischenfrage: wo genau, ich würde mir gerne mal ein 49er Mauerwerk live anschauen
     
  10. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    vielleicht kann ich die auch öffentlich einstellen hab
    "ja" nix zu verbergen ... aber das min. was ich
    vorher machen würde wäre den Bauherrn um Erlaubnis
    zu fragen ... daher hab ich die Baustellenandresse
    per PN übermittelt.
     
  11. #10 stefanSmi, 29. Juli 2008
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    mit gefährlichem Halbwissen
    Aus meiner Erfahrung bei unserem Bau kann ich nur Empfehlen den Rohbau machen zu lassen.
    Hier liegt nicht das größte Einsparpotential aber das größte Risiko (bei maximalem Zeitaufwand).
    Unter Strich ist der Rohbau zwar das somit teuerste Gewerk, aber liegt auch nur bei ca 25-30 % der Gesamtkosten (je nach dem was man bei der Innenausstattung will)
     
  12. Vinyard

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    Danke Herr Thalhammer und den anderen für die vielen Antworten. Ich werde mir das in Ruhe durchlesen und dann gerne bei Bedarf noch nachhaken....

    @J.T.

    Schön zu wissen, dass Ihr Einsatzgebiet soweit geht (hoffentlich nicht zu Lasten des Preises :Roll), denn ich werde Sie auf jeden Fall mal zu einem Kostenangebot bitten, wenn es dann soweit ist. Und wenn es nicht zu weit weg liegt, dann wird man sicher über alles reden können.

    Meinereiner würde aus gesundheitlichen Gründen eh nicht mitarbeiten können, dafür meine Lebensgefährtin (die kann schon anpacken) und ihr Vater. Das denke ich wäre ja noch ok. Von einer ganzen Truppe redet ja niemand.
     
  13. #12 aubauewill, 29. Juli 2008
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    Es mag wohl Spaß machen etwas selbst zu mauern.
    Aber ohne Vorqualifikation mit Material und Werkzeug, und dann gleich ein ganzes Haus.....das kann zeitl. ausarten.
    Wieso nicht die Garage selbst Mauern, oder die zwischenwände?
    Da drückt der Zeitschuh nicht so und kleinere Fehler fallen nicht so ins Gewicht.

    Elvis
     
  14. Vinyard

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    Naja, mir gibt das auch nichts; aber meine Freundin hat da nen anderen Tripp. Sie will sowas selbst schaffen und sie hat mit ihrer Familie auch schon 2 Häuser errichtet. Sie hat da den Ehrgeiz den ich bei solchen Dingen nicht habe. Mir ist es ebenso recht wenn eine Firma mein Haus baut.

    Garage und Zwischenwände; an sowas habe ich auch gedacht; eben Dinge wo z. B. die Problematik Wärmedämmung und die ist ja beim T9 gegeben nicht vorhanden ist.

    Aber Zwischenwände werden ja mehr oder weniger zeitgleich mit den Außenwänden errichtet, oder ist dem nicht so? Bin nicht so bauerfahren......
     
  15. #14 aubauewill, 29. Juli 2008
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    Bei uns wurden zuerst die Außenwände und Tragenden mit T9 ausgeführt.
    Dann Träger und Decken.
    An schlechten Tagen und wenn auf Schotter oder Beton gewartet wurde, sind die zwischenwände gemacht worden.
    Da diese nicht tragend sind, kannste die auch später noch machen.

    Elvis
     
  16. Seev

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    Zitat Stefan61:
    Was sagen die hiesigen Fachleute zu so einem "Rot-weiss"? Ich kann die Ausführung von Stefan61 nachvollziehen, bin aber unsicher, ob man sich da keine Probleme einhandelt.

    Gruß und Danke,
    Seev
     
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  18. Bauwahn

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    Ulm
    Es gibt

    auch mit Ziegeln Schallschutzlösungen.
     
  19. #17 Ralf Dühlmeyer, 30. Juli 2008
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    Unser Haus (Bj 59) ist ein "Radieschen". Es hat so einige Risse in den Wänden, aber trotz einer Einbindung der Innen- in die Aussenwände, die nicht den heutigen aRdT entspricht, sind an DIESEN Verbingungen KEINE Risse.
    Keine Bedenken wg. unterschiedlicher Materialien - und das, obwohl ich bei Mischung innerhalb DERSELBEN Wand sehr unleidlich werden kann.

    MfG
     
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