Teil 2: Außenwände = Polystyrol-Schalungsstein, welche tragenden Innenwände ?

Diskutiere Teil 2: Außenwände = Polystyrol-Schalungsstein, welche tragenden Innenwände ? im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Im ersten Teil des Threads hatte ich abgeklärt, dass meine Wunschvariante OSB/Zementfaserplatte als Schalungselemente für tragende (und...

  1. #1 Liesepetz, 23. April 2014
    Liesepetz

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    Im ersten Teil des Threads hatte ich abgeklärt, dass meine Wunschvariante OSB/Zementfaserplatte als Schalungselemente für tragende (und meinethalben auch nicht-tragende) Innenwände nicht günstiger ist, als die Innenwandsteine der Systemanbieter wie IsoXXXt, StyXXXXne und co zu verwenden. Nach wie vor sind mir im Innenbereich 10cm mit Neopor gedämmte Wände wenig sympatisch.

    Es stellt sich nun die Frage, ob es eine - kostenmäßig gleiche oder günstigere - Variante gibt, anderes Material für die tragenden Innenwände zu verwenden, die man auch selbst verbauen kann, UND: das sich in die Schalungselemente der Außenwände einbinden lässt?
     
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  3. Thomas B

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    Diese Frage wäre doch am allerklügsten dem Vertreiber/ Hersteller zu stellen. Der sollte doch am allerbesten wissen wie man andere System mit dem seinigen kombiniert.
     
  4. Stoni

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    Meines Wissens nach gibt es bei IsoXXXt auch sog. Schalldämmsteine mit Lehmwandungen beidseitig.
    Sollten also demzufolge auch in deren System passen.
    Ansonsten wie ThomasB. - Hersteller / Vertreiber kontaktieren.


    Gruß Stoni
     
  5. #4 Liesepetz, 23. April 2014
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    Das Problem ist, dass die Anbieter unter Hinweis auf Gewährleistung alle sagen werden, man solle Ihre Innenwandsteine nehmen. Zumindest einen hatte ich schon gefragt, der hat (nach zuvor freundlicher Beantwortung auf andere Fragen) nicht geantwortet.

    Das IsoXXXt diese Steine anbietet, ist mir bekannt. Die sind mir auch sehr sympathisch, allerdings ist dieser Anbieter bereits schon mit seinem normalen Programm die teuerste Alternative (Infos im Netz und Preisvergleiche der besuchten Bauherren decken sich da). Die Lehmsteine werden wohl quasi nie verkauft, und sind sicher aufwändiger in der Herstellung und teurer als die normalen Steine, und wohl auch als die im ersten Teil-Thread angesprochene Lösung mit OSB/Zementfaser-Schalung.

    Wie in Teil 1 mitgeteilt, gibt es mit MXXu einen Hersteller, der standardmäßig auch selbst eine Nicht-Polystyrol-Lösung für tragende Wände im Programm hat, aber nur für größere MFHs etc. Dort wird dann eine Zementfaser- oder OSB-Schalung verwendet, auch für die Außenwände (nur außen eben gleiche Polystyrol als Schalung). Leider gibt es das von denen nicht für Selbstbauer.

    Die Antwort auf meine Frage werde ich wohl nur von Leuten kriegen, die schonmal so gebaut haben, bzw. den beauftragten Firmen oder Architekten, die sich darüber schonmal gedanken gemacht haben.
     
  6. H.PF

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    Keller? Es gibt keine Möglichkeit, die Steine abzudichten gegen Erdfeuchte die zugelassen ist. Es gibt eigentlich nur Nachteile bis auf den günstigen Preis. Da gibts es bessere Stapelkisten die ähnlich kosten...


    Ich komm aus der Selberbaubranche und bisher kenn ich kaum Leute die mit den Hütten zufrieden sind.

    Hier im Ort stehen ein paar dieser Sorte und ehrlich gesagt kaum Vorteile... Dafür aber viele Nachteile...


    Guter Rat: Finger weg...
     
  7. flo79

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    Mir gefällt das System auch nicht so. Braucht man da besonderen Innenputz? Meinst nicht du fährst nicht mit einer tragenden Wand aus KS, Poroton, Porenbeton oder was in euer Gegend üblich ist plus einem WDVS aus Neopor besser? Dazu passende Innenwände. Hab was von 90 Euro unverputzt gelesen. So günstig ist das doch auch nicht. Dafür müßte doch auch ne andere Konstruktion zu bekommen sein.
     
  8. #7 Liesepetz, 25. April 2014
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    Die will ich sehen... bei U-Wert von 0,14 und nur 35cm Dicke. Will halt keine halben Meter dicken Wände...
     
  9. #8 Liesepetz, 25. April 2014
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    Das mich aktuell interessierende Grundstück mit ganz leichter Hanlage läge nur mit einer Wand im Erdreich, und das müsste man sogar noch aufschütten, um von der Straße ebenerdig zur Haustür zu kommen (also kein großer Erddruck durch steile Hanglage). Da würde ich mit dreifach KMB Anstrich und nochmal XPS und davor darauf vertrauen, dass das klappt. Wenn der Architekt bei der konkreten Situation vor Ort die Hände überm Kopf zusammenschlägt, mache ich den Keller zur Not auch anders.
    Wie in Teil 1 berichtet, ich habe 20 Jahre in einem Haus gelebt, nach 30 Jahren noch einen dichten IsoXXt Keller hat, mit Bitumenabichtung und Dränung. Kommt halt immer auch auf den Boden an.

    Aber wie gesagt, möchte ich hier auch nicht die alte Grundsatzdiskussion über das System an sich aufgreifen.
     
  10. MoRüBe

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    Wenn ich jetzt mit HRB für die Innenwände ankomme, krieg ich bestimmt Haue :D
     
  11. ultra79

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    240er KS und 200er Neopor in WLG035 - sind keine 35 - aber auch keine 50cm ;-)
     
  12. flo79

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    Liese. Gängiger Aufbau ist 175mm KS plus 180-200mm Neopor. Wert bei 200mm um die 0,15. Würde ich dem anderen Konstrukt vorziehen. Innenputz ist bestimmt aufwändiger und teurer bei deiner Variante. Dazu kommt immer noch die Sache mit den Innenwänden. Ich möchte da kein Neopor innen an der Wand haben. Ebenfalls verputzen wahrscheinlich aufwändiger.

    Und nicht nur der U-Wert der Wände macht ein funktionierendes System aus oder?
     
  13. flo79

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    Nochmal was anderes. Wie stark sind denn die Innenwände komplett? Denke werden nicht so dünn sein und kosten so auch wieder einen Teil Wohnfläche.
     
  14. #13 Friedl1953, 26. April 2014
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  15. Liesepetz

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    Natürlich ist der U-Wert nicht alles - ABER (je nachdem, ob wir ein älteres Grundstück ergattern können, oder (= wahrscheinlicher) im Neubaugebiet) bei KfW55 Pflicht wird alles dermaßen teuer, dass dieser Punkt zumindest icht unerheblich ist. Und es ist die Kombination aus mehreren Punkten, die im Zusammenspiel die Sache sehr attraktiv scheinen lässt:

    - möglichst dünne, aber schallschützende massive Außenwände (Beton)
    - möglichst hoher U-Wert pro Wanddicke
    - sattes Einsparpotenzial durch sinnvoll erbringbare Eigenleistung (bei anderer Bauweise nicht kompensierbar) in gut überschaubarer Zeit
    - erzielbarer Endpreis dadurch 30-50€ pro m² Außenwand günstiger als mit anderen Materialien (gleicher U-Wert und gleicher Endpreis unterstellt, der von besuchten Bauherren erreicht wurde)
    - vereinfachte Installationen: Schlitze superschnell und einfach mit Glühdraht erstellt

    Aber da sind wir wieder bei der Grundsatzfrage pro/contra dieses System... ich wollte doch nur günstige alternative Innenwände... :(

    Der Putz scheint kein Problem zu sein, zumindest haben die Verputzer bei besuchten Bauherren wohl kommentiert, ihr Job sei her besonders einfach. Die Außenfläche der Schalungssteine wurde diesbezüglich wohl in den letzen Jahren optimiert.

    Tragende Innenwände wären übrigen 25 cm dick + Putz. Könnte in der Tat dünner sein, daher auch meine Präferenz anderen Wandmaterials...
    Kalksandstein wäre daher übrigens in der Tat auch meine Lieblings-Alternative. Das nächste Werk ist ziemlich genau 50 km entfernt, Preise kenne ich nicht, aber in den Neubaugebietet hier habe ich nicht ein einziges EFH damit gesehen, abgesehen von ein paar durch Bauträger erstellten Mehrfach-Klonen.
     
  16. Liesepetz

    Liesepetz

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    ich hoffe, die 17,5er reichen bei nur zwei Geschossen... :)
     
  17. R.B.

    R.B.

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    Statik ist nur eine Seite der Medaille. Was statisch noch in Ordnung ist, muss deswegen noch lange nicht gut sein. Bei einem Gebäude gibt es Ausführungsdetails die mit 17,5cm unnötig kompliziert werden, vom späteren Innenausbau (Leitungen etc.) mal ganz zu schweigen.
     
  18. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    mal Butter bei die Fische: was kostet der qm von den lego-Dingern?
     
  19. #18 gunther1948, 29. April 2014
    gunther1948

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    hallo
    ist eigentlich kein thema wenn ich die folgekosten bedenke.
    hier hat eine firma mit dem system in mackenbach ca. 10 plastebunker bebaut von denen das amerikanische wohnungsamt eine weitervermietung bei 4 häusern wegen schimmelproblemen ablehnt.
    die stehen seit ca. 5 monaten leer.
    ohne kwl und das amerikanische lüftungsverhalten sind nicht vereinbar.
    da ich bei dem liesepitz nur billig.... billig lese wird die kwl wohl auch durchs raster fallen.

    gruss aus de pfalz
     
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  21. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Weisst Du Gunther, wenn ich lese, 30-50 Euro pro qm günstiger, dann frage ich mich, für welchen Kurs man sich sowas antut...

    wie gesagt, nur interessehalber :D
     
  22. Thomas B

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    Das ist eine hohe Hürde. Um diese zu nehmen ist die Außenwand nur eine Komponente (Thema: Fenster + Gebäudetechnik)

    Hierbei ist natürlich die außenliegende Wärmedämmung von entscheidender Bedeutung. Die innenliegende Dämmung (hier also nur die verlorene Schalung) ist unerheblich oder sogar eher kontraproduktiv. Die Außenwandstärken dürften sich also in etwa in dem Bereich einer konventionell gemauerten Wand bewegen (+/- 1 o. 2 cm).

    Das mag ich kaum glauben! Bedenkt man, daß (hier bei uns!) 1m2 17,5er Außenwand (Hlz) zur Zeit ca. EUR 70 - 75 kostet, so düfte dieser Logik folgend 1m2 mit den Styroporlegosteinen ca. 25 - 45 EUR kosten. Inkl. der Betonfüllung. Inkl. MwSt.

    Das wäre nun wirklich billig.

    Und für größere Schlitze nimmt man einen Flammenwerfer? Mal im Ernst: Für E-Schlitze mag dies durchaus praktikabel sein! Schwieriger wird es wohl im bereich von E-Dosen (außer das PS ist raumseitig wenigstens 5 - 6 cm stark). Wird es knubbeliger (mehr Leitungen, stärkere Leitungen (Sanitär)), stimmt die Rechnung wohl nicht mehr.

    Meine persönliche Meinung: diese Systeme suggerieren ein hohes Einsparpotential. Das mag (Muskelhypothek) insoweit stimmen, weil es wohl eines der wenigen Systeme ist, bei der selbst ein "normaler" = ungelernter/ ungeübter Bauherr hand anlegen kann und dies auch ohne großes Fehlerpotential leisten kann.

    Das System hat natürlich auch Punkte, die m.E. deutlich mehr kosten als beim üblichen Rohbau. So muß m.W. der Beton lagenweise eingebracht werden. Also immer alle paar Steinreihen. OIst ja auch nachvollziehbar, weil sonst der hohe Druck die untersten Steinreihen sprengen würde. Dies aber bedeutet, daß immer kleine Mengen an beton zu ordern sind. Solche kleinen Mengen lassen sich die Betonwerke natürlich bezahlen (Mindermengenzuschlag).

    Installationen sind eher schwieriger, denn leichter. Was bei einer E-Leitung geht, wird bei einer geänderten Installation, einem vergessenen Schlitz, schwierig.

    Das System eignet sich m.W. nur bei gänzlich unproblematischen Böden. Die Abdichtung auf dem PS ist der falsche Ansatz. Richtig wird auf der betonwand (oder dem gemauerten Stein) abgedichtet. Darauf wird dann die WD geklebt. Hier geht das natürlich nicht.

    Entscheidnend also ist hier erstmal nicht der reine Preis, sondern es sollte vorher untersucht werden, wie es denn um den Baugrund bestellt ist und ob das System beim dann vorgefundenen Baugrund tauglich ist und mängelfrei eingesetzt werden kann.
     
Thema:

Teil 2: Außenwände = Polystyrol-Schalungsstein, welche tragenden Innenwände ?

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