Tiefbau für EFH mit Baubeginn 14 jetzt schon erledigen?

Diskutiere Tiefbau für EFH mit Baubeginn 14 jetzt schon erledigen? im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Guten Morgen, ich bin auf dem Gebiet Tiefbau nicht so ein Experte, deswegen folgende Frage von mir: Wir möchten ein EFH in einem Neubaugebiet...

  1. moser7

    moser7

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    Guten Morgen,

    ich bin auf dem Gebiet Tiefbau nicht so ein Experte, deswegen folgende Frage von mir:
    Wir möchten ein EFH in einem Neubaugebiet errichten.
    Derzeit erstellt ein Tiefbauunternehmen die Straße für dieses Gebiet. Der Auftrag beläuft sich auf ca. 350.000 EUR.
    Unser Grundstück enthält Torf und der muss natürlich raus. Weiterhin wird vom Grundstücksveräußerer der auch die
    Infrastruktur des Gebietes plant und ausführen lässt eine Grundwasserbarriere erstellt die unser Baulaund von dem Torfhaltigen
    Grünland trennt. Diese Arbeiten zahlen wir nicht.
    Die neu erstellte Straße hat einen Schüttkegel der auch recht weit in das Bauland hineinragt.
    Jetzt könnten wir kurzfristig die restlichen Erdarbeiten incl. Kiessauberkeitsschicht für die Baugrubensohle mit Bodenaustausch etc.
    von dem Straßentiefbauer miterledigen lassen zu den Konditionen des Hauptauftrages.
    Die Preise hierfür seht Ihr hier:
    http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?76329-EILT-!-Preise-f%FCr-Tiefbau-Bodenaustausch-ok

    Die Frage an die Tiefbauer:
    Macht es Sinn die Baugrube/das Grundstück schon jetzt für den Baubeginn asap 2014 fertigzumachen?
    Geplant ist ein Keller.
    Sie wird mit Sicherheit zum Teil volllaufen, da der GW-Stand vom Urgelände auf ca. -1m liegt.
    Muss dann nächtes Jahr wieder alles neu oder macht das dem Kies nix?
    Es wäre mit dem verlinkten Angebot alles zum Baubeginn vorbereitet.
    Wobei da absturzgefahr vorhanden, müsste bis zum Baubeginn die Grube mit einem Bauzaun gesichert werden.
    Preise für 50m Bauzaun für 6Monate muss ich noch nachfragen.

    Danke und Gruß
    Benjamin
     
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  3. Einmal

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    Baugrube musst Du sichern und regelmäßig kontrollieren, nur 50m Zaun aufstellen reicht nicht. Mir wäre das Haftungsrisiko zu hoch (Kinder werden von dem steilwandigen Tümpel magisch angezogen).

    Ich würde das Jahr nutzen und wirklich nachdenken, ob ein Keller Sinn macht. Wir haben auch Grundwasser in ähnlicher Tiefe (Höhe) und uns nach Abwägung der Kosten und Vor- und Nachteile dagegen entschieden.
     
  4. #3 Ralf Dühlmeyer, 26. Juli 2013
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Eine Baugrube > ein halbes Jahr vor Baubeginn ausbaggern zu lassen ist einfach nur :mauer :mauer

    Dann noch in seinem Baugrund. :mauer
     
  5. moser7

    moser7

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    Vielen Dank für den wissenserweiternden Hinweis.
     
  6. kayooo

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    Tjo so ist er ;) ... ist eben Tiefbau ...

    Das wird 1000 fach praktiziert ... Altbau abbrechen ... Loch bleibt bis der Neubau gebaut wird ... so oder so ähnlich. Die Sicherung der Baustelle ist natürlich Ihre Sache.

    Kommen Sie aus Bichl / Benedikbeuren ?

    Wie tief müssen Sie den Torf austauschen ? Liegt Ihr Grundstück im Bereich der Faltenmolasse ?

    Grundsätzlich kann man die Baugrube technisch schon vorher herstellen, sie müssen jedoch nach 1 jahr Standzeit mit Errosionen und damit verbundenen Nacharbeiten rechnen. Zusätzlich sollte die planmäßige Gründungssohle geschützt werden (z.B. Frost). Im Raum Murnau sollte 1 m Überschüttung reichen.

    Sprechen Sie mit Ihrem Baugrundgutachter welche Maßnahme konkret nötig werden (Abnahmen, Sicherungen, Nacharbeiten) und was Sie das am Ende kostet. Wägen Sie dann ab ob es sich für Sie wirklich lohnt. Was auf jeden Fall kommt ist eine 2. BE für die Nacharbeiten und das Fertigstellen der Grube ... und billiger wird es nächstes Jahr bei der derzeitigen Preisentwichlung sicher auch nicht ;)
     
  7. moser7

    moser7

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    Hallo kayooo,
    Danke für die Nachricht.
    Der Torf muss mit der ersten Schluffschicht raus, also hier bis auf ca. 2,2m.
    Derzeit ist der GW Stand auf -2m, im Frühjahr kann der auf -0,8 ansteigen, die Grube wird also tlw. mit Wasser volllaufen.
    Macht es Sinn die Gründungssohle nicht ausführen zu lassen, sondern dann erst beim Baubeginn?
    Baugrubensicherung ist klar, evtl, kann ich über den Winter diese Kosten durch Eintrittskosten fürs Schlittschuhlaufen ausgleichen. :shades

    Das Baugrundstück ist in Penzberg, derzeit bin ich noch wohnhaft in Bichl.

    Gruß
    Benjamin
     
  8. H.PF

    H.PF

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    Kayoo, genau lesen...

    Es ist nicht möglich, die Sauberkeitsschicht 1 Winter offen liegen zu lassen und erst recht nicht sie absaufen zu lassen.

    Das ist die Kurzversion.

    Wenn du 2,50 tief buddeln musst kannst du jetzt nur 1,50 buddeln und musst danach noch mal den Bagger ranpfeifen und den Rest schachten lassen. Das lohnt sich normal überhaupt nicht. Wenn du alles fertig machen lässt dann ist die Gründungssohle nach einiger Zeit absaufen und durchfrieren völlig durchweicht und nicht mehr tragfähig. Ergo: Auskoffern und ersetzen und somit doppelt zahlen...
     
  9. kayooo

    kayooo

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    Ganz genau .... lesen .... ;)
    Natürlich kann er einen Bodenaustausch jetzt schon machen. Er muss die Gründungssohle eben vor Frost schützen ... nichts anderes habe ich gesagt.
     
  10. H.PF

    H.PF

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    Und wie soll das möglich sein, wenn er die Baugrube INKL. kapillarbrechende Schicht jetzt fertig machen will? Soll er überdachen und beheizen? Wie soll er das Absaufen da in den Griff bekommen?

    Es ist halt nicht möglich, die Baugrube fertig zu machen. Da steht: wird tausendfach gemacht... Nein, es wird halt NICHT tausendfach gemacht, es ist technisch nicht möglich. Der Rest wird doch überlesen...

    Man kann ein bisschen rumbuddeln aber danach kommt doch erst die Feinarbeit.

    Und das lohnt sich doch nicht das dann 2 mal zu machen... Mag bei einem großen Objekt lohnen aber doch nicht bei einem EFH...
     
  11. #10 Ralf Dühlmeyer, 28. Juli 2013
    Ralf Dühlmeyer

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    Holger, nun lass den kayoo doch. Er musste doch nur seinen Beißreflex ausleben. Schade für den TE, der nun glaubt, alles sei easy. Aber DAS isz kayoo ja egal.
     
  12. moser7

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    Easy ist das nicht, eine schwierige Entscheidung...
    Das Budget ist stramm, ich möchte eben möglichst nicht zuviel ausgeben und doppelte Arbeir natürlich vermeiden. Wenn ich die Arbeiten jetzt machen lasse, dann koordiniert mir der Veräußerer die ganze Sache. Hm, bis morgen hab ich noch Zeit.
    Die Feinarbeiten werde ich aber ohne konkrete Ausführungsplanung aber nicht machen lassen.

    Gruß
    Benjamin
     
  13. Stoni

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    Wo ist denn das eine schwierige Entscheidung?

    Die Grube jetzt schon machen lassen ist doch absolut hirnrissig.
    Nach Deinen Grundwasserständen wird die Grube bis 2014 noch ordentlich geflutet, der ganze Modder weicht auf und Du musst das Ganze nochmal neu machen lassen, Regen und Schnee mal völlig außen vor.
    Dazu kommt Deine fehlende Ausführungsplanung, da kannst'e genausogut im Urlaub irgendwo in der Walachei ein Loch buddeln - um den scheinbar vorhandenen Buddeltrieb zu befriedigen.

    Du schraubst doch als Elektriker auch keine Dosen in Gipskarton, wenn die Platten noch auf dem Stapel liegen.

    Gruß Stoni
     
  14. peterk61

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    Unter den geschilderten Umständen mit dem hohen Grundwasserstand im Frühjahr kann von einem Bodenaustausch 1 Jahr vor Baubeginn nur abgeraten werden.
     
  15. sk8goat

    sk8goat

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    Ich würde nichtmal darüber nachdenken.
    Das Geld das du jetzt glaubst zu sparen, wirst du 2014 wieder ausgeben. Und zwar mehrfach.
     
  16. kayooo

    kayooo

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    Tjo lieber Themenstarter,
    wie so oft in solchen Foren erliegen Sie dem ersten Eindruck nach der Arroganz, der Oberflächlichkeit, einer gesunden Portion Unverständnis und dem nicht gänzlich zu unterschätzenden Gruppenzwang. Wie sollte es auch anders sein, wenn z.B. Dachdecker oder Kaufleute Ihr Schulwissen über Gründungssohlen preisgeben. Dächer und Bilanzen sind nun nicht wirklich mein Thema, dafür hole ich mir Fachleute, wenn ich sie brauche.

    So wie sich das ganze anhört hat keiner der anderen Neinsager auch nur im Ansatz das gelesen was sie an Daten zur Verfügung stellen. Es passt einfach nicht in die vorgefertigten Projektablaufschemata ….. „Aushub 1 Jahr vor Beginn der Baugrube .. ja / nein ?“ … macht man nicht … AUS!

    Hauptsache man ist mit dem Finger in seinem Bauablaufflussdiagramm nach unten und hat was gesagt ….

    Und dabei hätten Sie so gern verstanden was man Ihnen da anbietet. Nunja, da heute Montag ist und die normalen Geschäftszeiten vorbei sind, hat sich das Angebot ja wohl auch erledigt. Pech gehabt. Vielleicht sollten Sie beim nächsten mal jemanden fragen der sich damit auskennt. Der kostet zwar auch ein wenig, aber es hätte sich vielleicht gelohnt. Aus Schaden wird man bekanntlich klug. Angeregt hatte ich es einen Baugrundgutachter zu fragen.

    So wie ich das Angebot auffasse hätte Sie einen Bodenaustausch bekommen … wieder bis zur Geländeoberkante, inkl. Wasserhaltung und Entsorgung des Torfs, den niemand gebrauchen kann und niemand haben will. Wahrscheinlich hat aber der Erdbauer vor Ort eine Verwendung dafür (große Mengen, Auffüllen seiner eigenen Grube, etc. etc.). Muss ja so sein, anders sind die rund 11 Euro für den Aushub nicht zu erklären.

    Nun brauchen Sie in einem Jahr für Ihren Aushub erstmal einen Erdbauer. Der verrechnet Ihnen dann ein wenig Kleingeld für die Baustelleneinrichtung, vielleicht ist die Wasserhaltung die sie vermutlich brauchen werden im Preis mit drin. Für die Entsorgung des Torf würde ich mal rund 30 - 60 Euro die Tonne veranschlagen – ohne Aushub und zu guter letzt versucht der dann Sie bei der Abrechnung auch noch übers Ohr zu hauen (Wassergehalt, Anteil organischer Bestandteile, feste Masse / lose Masse, etc. etc). Dann karrt der Ihnen noch den Bodenaustausch ran und später die Arbeitsraumverfüllung.

    Sollten Sie im Frühjahr anfangen wollen, hoffe ich für Sie, dass sie einen niedrigen Wasserstand haben. Penzberg ist ehemaliges Bergbaugebiet (Braunkohle) … nur deswegen gibt es Penzberg überhaupt. Wenn nicht, wird eine umfangreiche Wasserhaltung vermutlich nicht zu vermeiden sein. Die von Ihnen angesprochene Grundwasserregulierung wird sich lediglich auf die Trockenhaltung der oberflächennahen Bereiche beschränken. Alles andere genehmigen die Wasserwirtschaftsämter nicht. Nicht zu vergessen das Sie für eine Wasserhaltung auch eine Genehmigung brauchen … Entnahme – Einleitung – Versickerung.

    Dazu haben sie in Penzberg relativ schwierige Baugrundverhältnisse. Bedingt durch die würmeiszeitlichen Bewegungen, die Bildung der 5 Seen, ect. müssen sie trotz Baugrundgutachten (ich hoffe das ist auf Ihrem Grund gemacht) mit allem möglichen rechnen. Nicht auszuschließen sind Moräneböden in den unterschiedlichsten Zusammensetzungen, Seetone, Toteislöcher, etc.

    Die Arbeitsraumverfüllung wäre bei Einsatz eines ortskundigen Fachmanns, bei der Wahl der richtigen Baugrubenverfüllung schon auf der Baustelle gewesen, sie hätte nur seitlich gelagert werden müssen und bei richtiger Planung (Teilauffüllung) wäre nichtmal was von dem Kies übrig geblieben. Und 1 m Überdeckung über der Gründungssohle hätte als Frostschutz alle mal gereicht. Scheißegal ob das Grundwasser darin schwankt oder nicht.

    Und das schönste an der ganzen Geschichte …. man hätte das ganze Angebot schön professionell hinterfragen können.

    Was das nun alles kostet, sollten Sie sich selber ausrechnen, genügend Anhaltspunkte haben Sie ja. Billiger wird es nicht! Es ist mir auch egal. Es ist nicht meine Ratenzahlung. Ich schätze allein der Torf frisst sie auf.


    Zum Abschluss noch ein paar Worte an meine Mitforisten:

    @ H.PF

    kapillarbrechende Schicht …. wovon reden Sie, man .. die Hütte steht im Wasser ..


    @ Ralf Dühlmeyer

    „Holger, nun lass den kayoo doch. Er musste doch nur seinen Beißreflex ausleben. Schade für den TE, der nun glaubt, alles sei easy. Aber DAS isz kayoo ja egal.“

    Wenn hier einer beisst, dann sind Sie das wohl. Konstruktives habe ich weder in diesem Threat noch in anderen von Ihnen gelesen, aber vermutlich hören Sie sich nichtmal selber reden. Wie den auch, sie mögen ein toller Platinenlöter sein, aber von Tiefbau wissen sie nicht viel. Was man so in diesem Forum liest ist das auch anderen bereits aufgefallen.

    Sie sind Forenmoderator und sollten sich auch so verhalten. Aber oft ist es im Leben so, dass der dickste Zampano in einen Zirkus … bzw. der lauteste Kläffer in einem Rudel bei genauem hinsehen der kleinste Fiffi ist.

    Dazu erinnern Sie mich sehr stark an einen Herrn M.B. aus D. Besserwissen ohne fundierten Hintergrund, schaumschlagen, maulaffen feil halten … ein guter Wohnzimmergutachter ohne jeglichen Input und die Fähigkeit Kritik zu ertragen und positives daraus zu ziehen. Ein Bauexperter sind Sie für mich nicht.

    Und jetzt … walten Sie Ihres Amtes, Herr Dühlmeyer …. Account lösen … wuff wuff.
     
  17. moser7

    moser7

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    Aha,
    so, folgende Lösung streben wir an:
    Das Angebot nemen wir an, nur mit dem Unterschied, das wir die Gründungssohle nicht ausführen lassen und die geplante Grube mit entsprechendem Kies auffüllen lassen, da die Entscheidung Keller ja/nein noch nicht geklärt ist. Somit sollte das Gefahrenpotential der Baugrube minimiert sein und die Sohle braucht nicht überdeckt und geschützt werden.
    Wenn Keller ja, dann können wir den Kies verwenden um das Gelände weiter aufzufüllen, da okff zum jetzigen Urgelände 130cm erhöht liegt. Wenn Keller nein, fehlt eh noch Kies.


    Gruß
    Benjamin
     
  18. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Sagt mal, was habt Ihr geraucht?

    Moser: Geplant ist ein Keller

    kayoo: Fazit: ausbuddeln, verfüllen und neu wieder ausbuddeln :mauer

    Moser: da die Entscheidung Keller ja/nein noch nicht geklärt ist.

    Wo gibt's das Zeugs, das will ich auch
     
  19. Einmal

    Einmal

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    ... im Leben
    Naja - ich kenne das, wir hatten auch noch einen Keller geplant, als wir unser Sumpfgrundstück gekauft hatten. Das "Zeug" nennt sich Finanzierung oder Budget.
     
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  21. kayooo

    kayooo

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    FALSCH !

    Moser: Geplant ist ein Keller, und ob Keller oder nicht, müssen 2,2 m Torf raus.

    Fazit: Angebot Erdbauer der im Baugebiet die Straßen baut ....

    Moser: Kann man das machen ?

    kayoo: ja kann man ... aber ....

    Moser: naja Keller ist noch nicht sicher ....


    Sie sollten die Finger von dem Zeugs lassen, das hilft beim lesen.
     
  22. peterk61

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    Ist der Preis nicht stark überzogen?

    So ganz egal ist es nicht, wenn der Kies im Grundwasser liegt. Ein Teil des Kieses würde wohl wieder ausgebaut und erneut verdichtet eingebaut werden müssen.
     
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