Trockenbausteine aus KS - Erfahrungen ?

Diskutiere Trockenbausteine aus KS - Erfahrungen ? im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Hallo Meine Freundin und ich stehen vor dem gleichen Problem wie unzählige vor uns. Welches Material/System ist wohl das richtige für uns ?...

  1. prNB

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    Hallo

    Meine Freundin und ich stehen vor dem gleichen Problem wie unzählige vor uns. Welches Material/System ist wohl das richtige für uns ?

    Anfangs stand wie bei vielen das Fertighaus in Holzständerbauweise.
    Da sind wir von ab gekommen. Wir haben uns Angebote einzelner Gewerke von örtlichen/ ortsnahen Firmen eingeholt und festgestellt das kein Preisvorteil für ein Holzständerhaus besteht.

    --Die Preisaussage ist auf unser Projekt bezogen und hat keine allgemeine Verbindlichkeit--


    Beide Systeme haben Vor- und Nachteile. Ein Haus aus Stein wäre uns am liebsten.
    Um vielleicht noch etwas Geld zu sparen habe ich mich nach Bausatzhäusern umgeschaut.
    Da gibts die üblichen Verdächtigen, welche Mauerwerk aus Bims, Gasbeton oder Ton anbieten. Ich hätte gegen keines der genannten Materialien etwas.

    Bei der Internetsuche geht am Holz- bzw Styroporschalungsstein kein Weg vorbei. Gegen den Styroporstein hätte ich auch nichts, Allerdings habe ich Bedenken was die Schallübertragung durch den Betonkern betrifft. Im Einfamilienhaus könnte man darüber nachdenken, wir möchten aber mit Einliegerwohnung bauen. Da sollte es schalltechnisch aus meiner Sicht bedenkenlos sein.

    Anfang der Woche bin ich auf den KS-Trockenbaustein gestoßen.
    Der Bausatz wird in einer Variante Angeboten, die uns sehr entgegen käme.
    Meine Suche nach Infos zeigt sich als recht schwierig.
    Hat jemand Erfahrungen damit ?
    Hätte da jemand Bedenken ?
    Ich wäre für jeden Hinweis, Ratschlag oder jede Überlegung dankbar.


    Gruß
    Stefan

    http://www.trockenbaustein.de
     
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  3. bernix

    bernix

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    Hallo Stefan

    solange du noch keinen Favoriten hast, solltest du nicht anfangen, denn es gibt Unterschiede...
    Allerdings wärs schlimmer, wenn du schon auf ein Material festgelegt wärst, das dann in seinen Eigenschaften deine Anforderungen teilweise oder ganz nicht erfüllt.
    KS (Trockenbaustein), Styroporstein und Holzspanschalungsstein gibt sich in punkto Schallübertragung warscheinlich nicht viel, da das Hauptmaterial in etwa gleich massiv ist.
    Dieses Problem kann man planerisch und ausführungstechnisch in den Griff bekommen.
    Zum Überdenken: bei einer 36er Wand hast du zB bei einem Holzschalungsstein den besseren U-wert gegenüber KS Trockenbaustein (25cm+11cm Styropor), den leichteren Aufbau (der 0,5mStein wiegt nur etwas mehr als der 0,25m in KS), zusätzlicher Aufwand für WDVS entfällt und zusäztlich Möglichkeiten beim Innenausbau Eigenleistungen zu erbringen.


    Mittlerweile empfehle ich jedem bei einem Bauvorhaben von der maximal gewünschten monatlichen Belastung an Heizkosten (zu heutigen Preisen) auszugehen und das HausKONZEPT darauf aufzubauen....

    gruss in die Nachbarschaft
     
  4. planfix

    planfix Gast

    :yikes
    bausatz und geld sparen, das ist ja wohl ein witz!
    lass dir mal deine massen ermitteln und dann frag beim baustoffhändler die preise ab, du wirst dich wundern.
    wenn ihr selber bauen wollt, dann überlegt als erstes was ihr könnt und nicht was es gerade am billigsten gibt.:think
     
  5. bernix

    bernix

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    ....@planfix: Du kennst unsere Baustoffhändler hier nicht....
    *duck und weg*
     
  6. prNB

    prNB

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    Hallo bernix

    Die Heizkosten als Planungsgrundlage zu nehmen klingt sehr interessant.
    Ich habe mir diesbezüglich auch schon Gedanken gemacht. Leider ist energieeinsparendes Bauen auch mit erhöhten Baukosten verbunden. Da unser Budget begrenzt ist wollte ich etwas anders an die Sache herangehen.

    Grundlage ist die EnEV welche eingehalten werden muss. Wenn ich dann einen Preis für das Objekt habe kann ich sehen ob ich noch etwas für Wärmedämmung und/oder besondere Heiztechnik und Warmwasseraufbereitung übrig habe.

    Im einfachsten Fall könnte das z.b. so aussehen das ich die Außenwandstärke von erforderlichen 30cm auf 36,5cm erhöhe (ich beziehe mich da auf ein Angebot in Gasbeton mit wandstärke 30cm).

    Wenn es mir rein um die spätere Energieeinsparung geht wäre ich wohl mit einem sogenannten Fertighaus recht gut bedient, fachmännische Ausführung setzte ich mal voraus.

    Favorit ? Einen Favorit in diesem Sinne habe ich nicht. Irgendwie sieht das für mich alles wie ein Kompromiss aus. Hohe Dichte wegen Lärm, niedrige Dicht wegen Wärme, dazwischen dann der Kompromiss :-)

    Ich finde das KS System aus meiner Sicht recht interessant. Die Wand hat eine hohe Dichte was mir den gewünschten Schallschutz bringt, die Außenisolierung ist variabel an den gewünschten Wärmeschutz anpassbar. Geht mit anderen System auch, klar.

    Die KS-Steine werden aber gestapelt. Kein Kleber anrühren, nach dem anrühren zusehen das der auch aufgebraucht wird. Theoretisch sollte sich das KS System auch selbst ausrichten.
    Meines Erachtens für den Laien weitaus einfacher zu händeln.

    Kurz zur Bausatzvariante die ich angesprochen habe:
    Bodenplatte, Decken und erste Steinreihen werden erstellt.
    Das Mauerwerk wird in Eigenleistung erbracht. Dämmung und Außenputz von Fremdanbieter. Das Einsparungspotenzial wäre zwar "nur" die Zeit die zum erstellen der Wände nötig wäre, das dürften aber doch etwas mehr als viermarkfuffzich werden.

    Aber genau die "ohne Kleber" Sache ist das was mich etwas nachdenklich macht. Nur durch Gewicht und Reibung hällt die ganze Sache ? Nix verklebt, verschraubt, genagelt oder mit durchgängigem Kern ? Eine Zulassung gibt es, dann sollte das auch so sein.
    Als ich das gelesen habe sind mir spontan Risse am Innenputz eingefallen.

    Gruß
    Stefan
     
  7. prNB

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    Diesen Punkt habe ich in meine Überlegungen mit einbezogen, ebenso den Zeitfaktor.

    Gruß
    Stefan
     
  8. bernix

    bernix

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    ...gerade wenn das Budget begrenzt ist, sollte man gleich das Richtige nehmen...
    ...kostet zwar nicht die Welt, bringt aber auch nicht sehr viel..

    ...du denkst hier hoffentlich nicht an diesen Schwachsinnstest, den die hier ansässige Hausbaufirma anfang des Jahres in der Fussgängerzone veranstaltet hat?!?

    zu1: ...bestimmt ein Vorteil wenn es besonders heiß oder kalt ist...
    zu2: ...ist nicht zu unterschätzen....jedes der Steinchen wiegt 13kg!
    ...einen Teil der Ersparnis wird sicher vom VWDS wieder aufgebraucht.
    zu3: ...kann ich jetzt nichts dazu sagen, Risse können aber auch bei grossformatigen geklebten KS steinen auftreten...

    gruss bernix
     
  9. PeMu

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    Nachdenken kostet extra.
    Also man sollte auch mal die Randbedingungen beachten.
    1. Ko Kriterium für einige der System-Kandidaten: Rheinhessen, wo genau - Erdbebenzone?
    Dann kann man schon mal ein paar aussortieren.:konfusius
     
  10. prNB

    prNB

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    Erdbebenzone, da war was. Eine Firma hat mir da etwas extra berechnet.
    Ich glaube das hier von Erbebenzone 2 die Rede war.
    Das könnte klar ein k.o. Kriterium für lose aufeinandergestapelte Steine sein.

    Gruß
    Stefan
     
  11. PeMu

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    Nachdenken kostet extra.
    Nicht nur für die ...
     
  12. prNB

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    Was könnte da noch so beispielsweise Probleme bereiten ?
     
  13. PeMu

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    Nachdenken kostet extra.
    Es sind einige Teile nicht für Erdbebenzonen zugelassen.
    Andere haben deutliche Einschränkungen bei Aussteifungen (horizontale Lastabtragung), andere bei der Außenwand.

    Für ein EFH kann man ja irgendwie alles verkaufen ....
     
  14. prNB

    prNB

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    hmpf
    Danke, aber hilft mir in dieser Form nicht weiter.
    Eine Aussage das Holzbauklötzchen keine Zulassung und Lehm nur mit Einschränkungen zugelassen sind wäre für mich einfacher gewesen.

    Noch besser wäre natürlich ein Tipp gewesen welches Material für solche Zonen gängig ist.

    Gruß
    Stefan
     
  15. PeMu

    PeMu

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    Nachdenken kostet extra.
    Da Du alles abklapperst und da sehr viele Teile am Markt sind, bräuchten wir dann eine (kostenpflichtige) Auskunftstelle, die das alles nachhält.

    Alleine wer eine gültige Zulassung mit welchem Inhalt, welcher Verlängerung und ggf Auflagen hat ...

    Das recherchiert man nur anfallsweise.

    Kurzum, die meisten Bauteile, Systeme die du ansprichst fallen aus der Norm und benötigen eine Einzelbetrachtung. Dann kennt hier keiner Deine örtlichen Randbedingungen. Und Erdbebenzone habe ich nur mal so global mit Rheinhessen getippt. Aber nichts genaues weiss man nicht.

    Daztu gibt es nämlich die Leistungsphase 1 - Grundlagenermittlung und dann weiter Vorentwurf, Beratung usw.

    Wenn das alles so schön schwarz / weiss wäre...
     
  16. prNB

    prNB

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    Aha
    Danke.

    Gruß
    Stefan
     
  17. acensai

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    Hallo Stefan,

    deine Überlegungen und Aussagen kommen mir alle sehr bekannt vor (KS-Stein oder Holzständer etc.). Wir sind auch am Anfang unserer Planungsphase - bisher war KS für mich gesetzt, wegen der guten Schalschutzwerte und der guten Diffussionswerte ist aber die Holzständerbause jetzt auch wieder im Gespräch (eine gut gebaute Holständerbauweise von einer Fachfirma und kein Fertighaus!).

    Mir treib's beim KS-Bausatz aber die Tränen in die Augen, wenn ich sehe, dass es sich um eine 25'er Wandstärke handelt! Ich bin kein Experte, aber das macht m.E. keinen Sinn. Ich denke, dass -bei KS-Bauweise- eine 17,5'er KS-Mauer mit einer WDVS heutzutage sinnvoll ist DENN: 17,5er KS mit 20 cm WDVS (WLG 0,35) ist man schon auf Passivhaus-Standard!.

    Zudem: Bei KS gibt's grosformatige Systembausteine - ein Bau-Fachbetrieb sollte mit einem kleinen Bau-Minikran die Wäne sehr schnell gesetzt haben. (Würd die Maurerarbeit grossflächig ausschreiben ...)

    Ich weis nicht, ob die Kostenersparnis bei POTENTIELLER Eigenleistung die Mehrkosten der Bausteinsatz-Steine etc. aufwiegt? Überlegt Dir doch, die WDVS unter fachlicher Einweisung in Eigenleistung zu erbringen ... Wie sieht denn die Kostenaufschlüsselung für den normalen KS-Wandaufbau von den Maurerfirmen aus? (Anteil der Materialkosten zu Arbeitskosten!)

    Habt Ihr denn bei den Kalkulationen die Eigenleistung bei Holständerbauweise eingrechnet / näher untersucht? Da geht evtl. viel Eigenleistung (Dämmung anbringen, OSB-Platten verschrauben, Installationsschicht dämmen, Mitarbeit beim Trockenbau etc.)


    Persönliche Anmerkung: Ich hab' auch schon einge male etwas selbst gemauert - aber bei unserem EFH lass ich das Mauern den Maurer machen! (Ich glaub nicht, dass man bei der Eigenleistung beim MAUERN wirklich sehr viel spart. )Wenn es KS bei uns werden sollte, dann will ich in Eigenleistung die WDVS selbst anbringen (unter Anleitung vom Fachmann).

    Viel Spass
    ... der martin.
     
  18. planfix

    planfix Gast

    :p sag ich doch!
    aber zum selberwurscheln, rat ich immer noch zu einem bekannten porenbetonhersteller:lock
     
  19. Bauwahn

    Bauwahn

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    Wenn Zeit vorhanden ist und nicht die Rolle spielt (s.a. Kredit!), sowie Talent und Wissen vorhanden sind und der Einkauf über übliche Quellen (Baustoffhändler) erfolgt, ist eine 5-stellige Einsparung gut möglich, vorausgesetzt, die Bauweise wird nicht durch Selbstbau-Spezialteile verteuert, sondern man nimmt das, was ein Unternehmer auch nehmen würde (also z.B. Filigrandecken statt Fertigteildecken).
    Bei Bausätzen sind aber meist die Materialien überteuert und manchmal sind die verwendeten Materialien auch eher 2. Wahl. Auch muss man genau hinschauen, was im Preis drin ist und was nicht. Das frisst sonst gerne einen größeren Teil der Einsparung auf.

    Gruß

    Thomas

    PS: Planfix: Da hast Du ja sogar den passendfarbigen Smilie ausgesucht!:lock
     
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  21. bernix

    bernix

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    Schön wärs!

    Der u-Wert ist sowenig am Passivhausstandard wie manche (viele) kfW 40 Häuser niedrige Heizkosten haben...
     
  22. JosefR

    JosefR

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    wieso?
    wenn ich den u-wert der wand in bezug auf die wärmedämmung betrachte,
    dann hat die gewählte 20cm dämmung nur eine rund 15%ige abweichung
    vom passivhausstandart
     
Thema: Trockenbausteine aus KS - Erfahrungen ?
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