Umfangreiche Eigenleistungen - wie realistisch?

Diskutiere Umfangreiche Eigenleistungen - wie realistisch? im Praxisausführungen und Details Forum im Bereich Architektur; Hallo, wir würden gerne umfangreiche Eigenleistungen einbringen und wollten fragen, ob dies realistisch ist. Uns ist klar, dass es vielleicht...

  1. Gast34097

    Gast34097 Gast

    Hallo,

    wir würden gerne umfangreiche Eigenleistungen einbringen und wollten fragen, ob dies realistisch ist. Uns ist klar, dass es vielleicht am Ende nicht perfekt wird, aber die grundlegende Funktionsfähigkeit sollte nicht beeinträchtigt werden. :)

    Es soll ein Ziegel-Massivbau (monolithisch) werden, wobei erstmal das komplette Ausbauhaus inkl. Bodenplatte, Außen komplett, Fenster, Haustür, usw. gebaut werden soll. Treppe sollte ebenfalls dabei sein.

    Gewerk Elektro: Entweder komplett machen lassen oder wie realistisch wäre es hier, Kabel selbst zu ziehen, wenn ich von einem Elektrikmeister in der Familie eingewiesen werde? Anschluss usw. wird in jedem Fall gemacht. Sat & Netzwerk, evtl. auch TV-Kabel könnte ich ja selbst ziehen? Auch In Absprache mit einem Eletrikmeister aus der Familie, aber halt wirklich selbst. Wie ist das bei einem Ziegelmassivhaus mit dem schlitzen usw.? (wahrscheinlich T9)

    Gewerk Heizung: GBWT mit STA soll installiert werden sowie sämtliche Leitungen zu den Heizkreisverteilern der Fußbodenheizung. Ab den Heizkreisverteilern (je einer pro Etage nehme ich an?) würde ich die Fußbodenheizung selbst verlegen.

    Gewerk Sanitär: Komplette Rohinstallation. Zuflüsse, Abflüsse, usw. Ich würde die gewünschten Sanitärobjekte aber über Internet bestellen (zB V&B Subway) und nach Fliesen usw. selbst einbauen? Realistisch? Habe von einer handwerklich begabten Person in der Verwandtschaft ein klares ja gehört. Badewanne und einmauern stelle ich mir hier am kniffligsten vor.

    Dachdämmung & Trockenbau

    Estrich soll gemacht werden.

    Fliesenarbeiten (Bad, Küche, Flur, Gäste-WC)

    Innentüren, Innenfensterbänke per Internet bestellen und einbauen.

    Bodenbelag & Wände streichen (keine Tapete).

    Gebaut werden soll ein Standard-EFH mit 120-130qm ohne Dachgaube und 1,5-Geschossen. Doppelbelastung Miete/Zins ist relativ gering, Zeitnot besteht keine. Bin sportlich und kann auch langatmige Projekte zum Ende führen, arbeite aber nicht im Handwerk. Habe kein Problem, nach meinem 40h-Bürojob mit Stechuhr abends 4-6h und am Wochenende komplett durchzuarbeiten.

    Wie schätzt ihr Zeitbedarf, Einsparpotential usw. ein? Ist es realistisch oder kann eine der Aufgaben partout nur mit Fachkenntnissen ausgeführt werden, welche man sich nicht innerhalb kurzer Zeit beibringen kann? Seht ihr irgendwo die Gefahr, größere Schäden anzurichten (eine bisschen schiefe Fliese oder nicht 100% perfekter Anstrich sind eben z.B. mögliche Problemchen, die keine größeren Schäden darstellen).

    Neben dem Elektrikmeister haben wir auch einen Handwerker in der engen Familie, der mal aushelfen könnte und auch meinte, dass das, was ich machen möchte realistisch ist. Realistisch im Sinn von erfordert keine speziellen Fachkenntnisse und wenn man genug Zeit hat, dann wird es schon.
     
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  3. vollmond

    vollmond

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    Du kannst ggü enem Handwerker die 3 facheZeit rechnen.
    Dazu kommt Spezialwerkzeug dass du kaufen musst und später nie wieder brauchst.
    Zusatzmaterial kaufst Du zu Mondpreisen bei OBI.
    Dann noch die Zeit um zum OBI zu kommen.
    Plus die Fehler die du machst weil du keine Ahnung hast wie es schneller,sinnvoller geht.
    Plus die einschränkungen weil Du bis jetzt noch keine Fließen legen, Elektrikpläne lesen kannst.......

    Ich bau grad fast ohne Eigenleistung, bin selbst Handwerker und staune über die Geschwindigkeit.
    Bei mir haben z.B. die Elis, die Rohinstalation in knapp 2 AT durchgezogen (2Mann)
     
  4. Gast34097

    Gast34097 Gast

    Obi werden wir wohl nicht einkaufen, eher das Internet bemühen. :)
    Aber vielleicht holen wir uns Anregungen bei Obi. Aber preislich findet man das Zeug tlw. 50% günstiger online.
     
  5. Skeptiker

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    Und wieviele Stunden wartest Du auf die Spedition, trägst Materialien rein, reklamierst Falschlieferungen und entsorgst Verpackungsmaterial?
    Und die Speditionskosten nicht vergessen!
     
  6. Gast34097

    Gast34097 Gast

    Werden wir sehen. Ist es selbst im Baustoffhandel so schlimm? :D
    Ich habe bisher in zahlreichen Online-Shops wirklich zahlreiche verschiedene Produkte bestellt und mir wurde bisher noch nie etwas falsches geliefert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es sich gerade die Online-Baustoffhändler leisten können, dauernd das falsche zu liefern, zurücknehmen zu müssen und anschließend nochmal das richtige zu liefern. Was kostet die wohl alleine eine Falschlieferung Fliesen?
     
  7. Skeptiker

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    Das mit den Eigenleistungen wird bei Dir ganz super klappen, Du spsrst ganz viel, bist nie müde oder erschöpft, Deine Partnerschaft wird noch harmonischer und "alles wird gut"! Du hast den Stein der Weißen gefunden!
     
  8. bickmann

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    Eigenleistung beim Neubeu bereiben zu wollen ist zwar sehr löblich - ich würde hier aber meinen Vorrednern zustimmen. Die geschilderten Arbeiten sind doch sehr umfangreich und teils sehr kompliziert - gerade trockenbau und estrich.. Die Tatsache, dass du "nebenbei" noch einen 40h-Bürojob zu bewerkstelligen hast spricht nicht für eine zügige Abwicklung.
    Dennoch ziehe ich den Hut vor so viel Ehrgeiz und Engagement.
    Viel Erfolg
     
  9. Taipan

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    Was hast DU heute abend genommen? Will auch was davon ...
     
  10. brandeins

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    Wenn du das alles selber neben der Arbeit machen willst, würde ich schätzen, du brauchst mindestens 5 Jahre.
    Unabhängig davon brauchst du jemanden, der das ganze plant, dir erklärt und überwacht. Wenn du also keinen Architekten in der Familie hast, wird es ganz schwer jemanden zu finden. So ne Baustelle will sich keiner ans Bein binden.


    MfG, Sven

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  11. Skeptiker

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    Wernesgrüner, ungefähr vier Schluck - bis jetzt
     
  12. #11 Norderstedter, 26. August 2014
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    Kommt wohl sehr auf Deine Person, Deine Zeit und die Motivation Deiner (Fach)helfer an. Die von Dir gelisteten "Gewerke" (wo Du das Wort verwendest) haben wohl deutliches Potenzial, durch Fehler massiv Zeit zu verschwenden und ggf auch viel Material wenn Du fehlerhaft eingebaute Leitungen wieder rausreißen musst. Ganz zu schweigen von den Kosten durch Folgeschäden wenn Dir z.B. ein Rohr in 6 Monaten erst platzt.

    Die weiter unten gelisteten Punkte sollten deutlich weniger schwierig sein. Aber da sind dann auch die Experten (Handwerker) auch immer noch so viel schneller, dass Du da auch nicht sooo viel einsparen kannst. Zumal Du auch Material und Werkzeug (ggf teurer als nötig) trotzdem als Kosten hast. Hatte kurzzeitig mit Eigenleistung bei meinen Maler und Trockenbauarbeiten geliebäugelt, aber bei einem Teilprojekt hätte es geheißen: ca 80-100 Std reinkloppen, für eine Leistung die der Handwerker für 2000 EUR macht und bei der ich selbst auch 800 EUR Material gezahlt hätte. Die 1200 EUR (bzw 12 EUR pro Std) die ich damit gespart hätte, waren es mir dann doch nicht wert, 1 Monat lang meine Freizeit zu opfern. Zumal bei mir die Doppelbelastung fast genau so hoch gewesen wäre.

    Ich bin der Meinung, es ist fast immer besser, den Job, den man hauptberuflich macht, gewinnbringender zu verfolgen - sofern dies möglich ist. Falls Du Überstunden oder Zweitjob machen kannst, dann steck Deine Zeit vermutlich besser da rein und bezahl davon die Handwerker. Zumindest wenn Du mehr als den gesetzlichen Mindestlohn pro Stunde verdienst.
     
  13. Gast34097

    Gast34097 Gast

    Habe gerade mal gerechnet... 5.000 Stunden? :eek:

    Kann man die 5.000 Stunden ungefähr auf die Gewerke verteilen. Auf plus-minus 100h kommt es dann ja nicht mehr an. :D
     
  14. Taipan

    Taipan

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    Wernesgrüner ... in Berlin ... alles Klar ... die eigene Brühe kann man wohl nicht mehr trinken?

    Das Zeug sollte aber nicht solche Zustände hervorrufen ... zumindest nicht bei der Menge.
     
  15. Gast036816

    Gast036816 Gast

    zwischen onlinebestellung und lieferung wird er dann hier fragen, wie was verarbeitet wird. für die überwachung gibt es kameras.
     
  16. Taipan

    Taipan

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    Nein. Nicht 5.000 ... 1.750, wenn es die machen, die es können. Das sind also 220 Manntage bei durchschnittlich 4 Mann auf der Baustelle ... sind das grade mal 55 Tage Bauzeit ...
     
  17. brandeins

    brandeins

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    Was für Anregungen kann man sich bei Obi holen?
    Nimmt deine nette Nachbarin die Fliesenlieferung an, wenn du auf der Arbeit bist oder wartet deine Frau mit den Kindern auf der Baustelle, bis der Spediteur kommt?
    Vielleicht kannst du ja auch an eine Packstation liefern lassen ;-)
    Will heißen: der logistische Part ist nicht zu unterschätzen...



    MfG, Sven

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  18. Skeptiker

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    noch nie! okay, vor hundert Jahren vielleicht schon noch, seit mindestens 30 Jahren nicht mehr. Seit kurzem gibt's aber ein paar sehr gute Kleinstbrauereien, nur die Beschaffung ist etwas aufwändig.

    An manchen Tagen kann ich abends einen leichten Zynismus nicht mehr unterdrücken.
     
  19. Gast34097

    Gast34097 Gast

    Lass uns mal rechnen, 40h-Job plus 5h An- und Abfahrt pro Woche plus 2,5h Mittagspause machen 47,5h. Gehen wir mal von 15km einfachem Arbeitsweg aus und einem VW Golf oder sowas = 0,50 EUR pro km in etwa (ist schon billig!). Das macht etwa 206h bei einem normalen Job. Das durchschnittliche Medianeinkommen war 2009 bei knapp 2.700 EUR, wird jetzt wohl nicht mehr sein. Sind etwa 1.720 EUR netto. Davon abgezogen werden 21 Arbeitstage * 30km * 0,5 EUR = 315 EUR. Bleiben netto nach Abzug der Kosten (ohne evtl. Arbeitskleidung, etc.): 1405 EUR. Pro Stunde: 1405 EUR / 206h = 6,82 EUR pro Stunde für den durchschnittlichen Arbeitnehmer.

    Noch besser wird es, wenn man rechnet, was eine weitere Stunde Arbeit bring. Durch Steuern, SV, usw. nähert sich die Grenzbelastung meist 50%.
     
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  21. #19 Norderstedter, 26. August 2014
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    Also, erstmal geht es ja um Dich, da braucht man sich nicht den Durchschnitt angucken. Du brauchst hier auch nicht schreiben was Du verdienst, ich habe Dich nur darauf hingewiesen dass es MIR nicht wert war. Ob das für Dich Relevanz hat, musst Du gesondert beurteilen.
    Zweitens ist da aber ein logischer Fehler in der Argumentation. Du schreibst von Anfahrt und Mittagspause sowie Arbeitskleidung etc. Diese Sachen kommen bei einem solchen Selbstbauprojekt ja ebenfalls, während sie bei Überstunden auf eine größere Anzahl Stunden verteilt werden. Spricht eher für Überstunden kloppen (je nach Bezahlung natürlich).

    Naja, sei es wie es sei: Taipan hat ja schon geschrieben "1750 Arbeitsstunden bei Profis" für einen kompletten Bau. Auf verschiedenen Websites wird bei ungelernten zwischen 3-10x länger angenommen. Die von Dir genannten Leistungen entsprechen wohl ca 35% eines kompletten Baus. Du wirst also irgendwo zwischen 2000 und 6000 Std brauchen wenn ich da nirgendwo einen Rechenfehler habe.
     
  22. Skeptiker

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    Nur das Du halt 3 x so lange brauchst und das material auch noch besorgen musst, und das Werkzeug, und für das falsch gekaufte noch 'mal zum Händler zurück, und die km dafür auch noch 'mal kosten.

    Nein, bei Dir natürlich nicht, nur bei den anderen. Du wirst am Arbeitsplatz auch nicht wegen des blutigen Daumens ausfallen oder einpennen, oder alle halbe Stunde ans Telefon gehen. Bei Dir wird alles gut gehen, alles, ganz bestimmt!
     
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Umfangreiche Eigenleistungen - wie realistisch?

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