Umfrage zur Oberflächenbeschaffenheit von Holzböden und Türen

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  1. #1 Ramona Buenpan, 17. Dezember 2014
    Ramona Buenpan

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    Hallo alle zusammen,

    Im Rahmen eines Marktforschung-Projektes an der Technischen Hochschule Mittelhessen führen wir eine Befragung über die Oberflächenmerkmale von Böden in Holzoptik sowie Türen durch.
    Wir möchten herausfinden, welche Oberflächenmerkmale beim Kauf eines Bodens/Tür eine essenzielle Rolle spielen. Diese Befragung dient dem Ziel, das Angebot von Boden- und Türbeschichtungen noch attraktiver zu gestalten. Ferner soll diese bezwecken, in Zukunft noch individueller auf die speziellen Bedürfnisse und Vorstellungen in Sachen Böden/Türen einzugehen.
    Da Sie sich gerade mit diesem Thema beschäftigen, würden Sie uns mit Ihrer Teilnahme zu einem aussagekräftigen Ergebnis verhelfen.
    Dieser Fragebogen wird nur ca. 5 Minuten Zeit in Anspruch nehmen.
    Die Umfrage erfolgt anonym und Ihre persönlichen Daten werden unter höchsten Sicherheitsstandards ausgewertet.
    Falls Unklarheiten und Fragen auftauchen sollten, melden Sie sich bei uns unter folgender Mail-Adresse: ramona.kim.gutbrod@w.thm.de

    Für Ihre Teilnahme möchten wir uns im Voraus ganz herzlich bedanken! :28:

    Dies ist der Link, der sie zur Umfrage führt:

    https://ww3.unipark.de/uc/Marketing_Research_14_1/649a/
     
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  3. #2 Ramona Buenpan, 17. Dezember 2014
    Ramona Buenpan

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    Nicht zu vergessen zu erwähnen ist, dass Ihr uns gerne auch Resonanz/Kritik oder sonstige Anregungen geben dürft ;)
    Natürlich auch wer alles an der Umfrage teilgenommen hat, um die Anzahl einschätzen zu können.
    Vielen lieben Dank nochmals.
     
  4. R.B.

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    so, erledigt. Und was habe ich nun gewonnen? ;)

    ach ja, ein Rechtschreibfehler steckt noch drin....Retner soll wohl Rentner heißen.
     
  5. Skeptiker

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    Die Umfrage richtet sich offensichtlich an Verbraucher. Als Planer / Berater passe ich nicht in das Schema. Das steht aber leider nicht in der Einladung.

    Außerdem fehlen in der Systematik Fliesen in Holzoptik - nicht das ich die in der Realität vermissen würde, aber sie gehören auch in diese Liste der Scheußlichkeiten. Außerdem stört mich persönlich der Ansatz, Gründe für den Einsatz eines Ersatzstoffes zu suchen, wenn dieser immer mit erheblichen Einschränkungen behaftet bleibt und das "Original" nicht wesentlich teurer ist, aber das nur nebenbei.
     
  6. Anda2012

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    Von der Bauleitung zum Formularausfüllen
    Blöd ist es auch, wenn ich keinen Fußboden in Holzoptik haben möchte und für mich die andern Böden nicht infrage kommen. Da scheitere ich und mache nicht weiter.
     
  7. #6 Thomas Traut, 17. Dezember 2014
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    Zählt Parkett da mit rein? Das ist keine Holzoptik, sondern "richtiges" Holz! Deswegen scheitere ich schon bei Frage 2. Mit dem Kauf von Fußböden in Holzoptik habe ich mich nicht beschäftigt, mit dem Kauf von Holz schon.

    Apropos Scheußlichkeiten: Letztens habe ich einen Korkfußboden in Fliesenoptik gesehen, mit gefasten Kanten, damit das Fugenbild schön dominant wird.
     
  8. qwertzuio

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    Die Umfrage dauert wohl ehr 15 min. Ich habe nach 5 min abgebrochen. Ich habe das Gefühl, dass die Ersteller nicht viel Ahnung von der Materie oder zumindest von der Terminologie haben. Die Fragen ziehen Grenzen, wo in der Realität keine sind und ermöglichen gleichzeitig bei wesentlichen Unterschieden keine Abgrenzung. Und ja, ich will uuuunbedingt leuchtende Bilder auf meinem Parkett und auf allen Zimmertüren.
     
  9. #8 toxicmolotow, 17. Dezember 2014
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    Bedenkt bitte, dass die Ersteller solcher Umfragen von Hochschulen heute nach 12 Jahren Schule noch 3 Jahre studieren, von der Praxis keine bis wenig Ahnung haben und geschätzt etwa 23-24 Jahre alt sind und die Umfrage für ihre Bachelorthesis benötigen.

    Dass da nichts vernünftiges bei rum kommt sollte in 80% der Umfragen klar sein, oder?

    Schließlich ist die Note am Ende auch in 80% der Fälle 3-4.
     
  10. R.B.

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    Aber warum stürzen die sich alle immer wieder auf Umfragen? Es gibt ja Studiengänge, da kriegt der Prof. ein paar Euro für solche Umfragen, aber die Studenten haben normalerweise nichts davon.
     
  11. Blaxer

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    Bachelor- und Masterthesis haben i.d.R. Wissengewinn zum Ziel, d.h. durch die wissenschaftliche Arbeit soll neues Wissen geschaffen werden. Augenscheinlich geht dies am schnellsten/einfachsten mit einer Umfrage die anschließend schön ausgewertet wird. Vorher ein aktueller Bezug gepaart mit einer theoretischen Grundlage und im Fazit alles mit einander verknüpft - und fertig. Die Erstellung eines Fragebogens, der Wortlaut der Fragen etc. pp. ist aber eine Wissenschaft für sich und erfordert ne Menge Vorarbeit wenn wirklich etwas produktives dabei rumkommen soll. Da sollte der TE nochmal ran, sonst bleibt es bei einer sehr oberflächlichen Betrachtung...

    @toxicmolotow: In deinem Beitrag lese ich eine gewisse Abschätzigkeit heraus. Kann mich da auch täuschen. Wenn diese frischen Bachelors und co in eure Filialen kommen werden sie sicherlich herzlicher begrüßt und mit allerlei Produkten (über-)versorgt
     
  12. qwertzuio

    qwertzuio

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    "Bachelor- und Masterthesis haben i.d.R. Wissengewinn zum Ziel" Naja, eigentlich sollten die Studenten zunächst mal beweisen, dass die Methoden und wissenschaftliche Praxis beherrschen. Wissensgewinn ist dabei ein "nice to have".
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Mir ist der Hintergrund schon klar, doch ich glaube die Studenten sitzen da einem Irrglauben auf. Besser gar keine Umfrage als eine schlechte Umfrage, das wäre meine Meinung. Stattdessen wird auf Teufel komm raus eine Umfrage konstruiert, die außer ein paar nutzlosen "Zahlen", nichts liefert. Klar kann man auch darüber eine Arbeit verfassen, doch jeder der ein bisschen Ahnung hat wird schnell feststellen wie diese Arbeit einzuordnen ist. Dann ist das Ergebnis, viel Arbeit für nichts.
     
  14. kappradl

    kappradl Gast

    Mediziner haben jahrzehntelang mit Auswertung von Zahlen einen Dr. vor dem Namen bekommen. Das war auch oft der einzige Nutzen der Zahlenspielereien.
    Die Ausgangsdaten waren aber wenigsten nicht aus Umfragen.
     
  15. Skeptiker

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    Ich dachte, Wissensgewinn sei erst ab der Promotion gefordert.
     
  16. Blaxer

    Blaxer Gast

    Grundsätzlich kommt man mit der Aussage "Je höher der akademische Grad desto größer der erforderliche Wissensgewinn" weiter....
     
  17. rolf a i b

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    ... eine baggerfahrt durch den harz ....

    tiefduckenundschnellweg
     
  18. qwertzuio

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    Fehlende Objektivierbarkeit ist auch ein Problem der Naturwissenschaften. Allerdings verursachen finanzieller Erfolg und gesellschaftliche/wirtschaftliche Hochschätzung gelegentlich eine gewisse Arroganz, die mit fehlender Selbstritik einher geht. Viele methodische Ansätze bei medizinischen Dissertationen beruhen auf Patientenfragebögen.

    Das wollte ich ja mit meinem Kommentar ausdrücken.
     
  19. kappradl

    kappradl Gast

    Naturwissenschftler lösen das Problem aber nicht per Fragebogen.
    Den zweiten Satz verstehe ich absolut nicht.
     
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  21. qwertzuio

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  22. #20 toxicmolotow, 17. Dezember 2014
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    Ich kann es dir nicht beantworten, obwohl, doch kann ich schon. Es erscheint auf den ersten Blick bequem einfach Fragen zu stellen und dann nur die Folgerungen daraus zu schließen. Der größte Fehler ist allerdings, dass der Fragesteller den Beantwortenden schon die Zielrichtung vorgibt und somit eine manipulative Umfrage erstellt. Sei es bewust oder unbewusst, die meißten Fragebögen werden mit einer bestimmten Intention erstellt und somit leitet man das Ergebnis von Anfang an in eine gewisse Richtung. Je mehr Fragebögen man von Absolventen sieht desto mehr sieht man dieses Schema. Von "Können" kann da allerdings in den meißten Fällen leider keine Rede sein. Es ist einfach eine Art schnell Content (welcher Güte auch immer) für eine Abschlussarbeit zu generieren.

    Nein, mein Beitrag ist eine sehr kurze Zusammenfassung der Tatsachen. Es sind junge Leute in der theoretischen Ausbildung, in der Regel ohne Praxisbezug und sehr naiv. Weitere Begründungen dazu sind ja zwischenzeitlich schon gebracht worden. Im Übrigen gebrauchst du an dieser Stelle die gleichen Mittel, die du mir vorgeworfen hast, Vorurteile. Insofern behaupte ich jetzt auch, dass ale Beamten faul sind. Obwohl, nein, ich mache es nicht, da ich es nicht beurteilen kann und will. Mit Sicherheit sind ein paar faule Beamte zu finden. Und ob eine ganzheitliche, auf den Kunden abgestimmte Beratung zu einer Über- oder Unterversorgung führt kann ich nicht beurteilen. Die Unterschrift unter einen Vertrag setzt immer noch diese hoch qualifizierte, akademische Spezies.

    Ferner darf ich es mir erlauben über meinesgleichen zu urteilen, da ich studiert habe und das von mir oben erzeugt Bild spiegelt leider die Realität wiederspiegelt. Und da ich mittlerweile ein zweites Mal studiere, weil ich Spaß daran habe, sehe ich auch welchen Unterschied 10 Jahre Berufserfahrung (sowohl im Vertrieb, in der Sachbearbeitung und auch in Stabsstellen) als Ergänzung zu einem Studium mit sich bringen. Die Vorstellungen sind da mit einem Alter von 20 oder 30 deutlich unterschiedlich.

    Die Diskussion über die Qualität von Schulabgängern und der inhaltlichen Tiefe eines Studiums vor 10 Jahren und heute fange ich jetzt nicht an, aber der "Qualitätsunterschied" zwischen einem 10 Jahre alten Studium und einem aktuellen Studium ist beachtlich. Mit Pisa und sonstigen Analysen (Umfragen?) wird sich selbst (die Politik) in die Tasche gelogen, dass es mehr Abiturienten und Studenten gibt. Nur zu welchem Preis und mit welchem Niveau? Leider finde ich gerade einen interessanten Artikel dazu nicht mehr wieder, aber manche (nicht alle) akademsiche Abschlüsse verschiedener Jahrgänge lassen sich einfach nicht mehr vergleichen. In einem heutigen Studium lernt man nur noch Basics.

    Und was die Sache mit den Noten betrifft, so sollte eine Notenverteilung in der Regel einer Gaußschen Glocke entsprechen. Eine Häufung der Noten 1+2 kann nicht ganz richtig sein, weil es in der Regel nicht der Qualität der Absolventen entspricht. Das ist also weder Neid, noch irgendwie Abschätzigkeit. Es ist höchstens ein Fehler im (Pisa-)System.

    Und so sieht es aus. Ich habe bewusst auf Umfragen verzichtet, nachdem ich selbst auch zunächst eine Umfrage generiert habe. Ich war total stolz, was für tolle Fragen ich hatte und wie umfangreich es war. Ich hatte mir wirklich Mühe gegeben. Nach einer Woche liegen lassen habe ich mir die Umfrage noch mal durchgelesen und mich gefragt, was ich da für einen Scheiß zusammen geschrieben habe. Ablage Rund war da die beste Entscheidung.

    Und dennoch bestehen gefühlt 75% der Abschlussarbeiten gerade im Bereich BWL, Marketing etc. aus Umfragen.

    Und wie soll es bei 10.000 Bachelor-Thesen im Jahr zu einem Wissensgewinn kommen. Spätestens an der 3. Uni/FH wiederholt sich der Inhalt der Arbeiten wieder. So viel neues Wissen kann gar nicht produziert werden, kleine Rand- und Spezialbereiche mal außen vor. Wenn ein Dozent einer Fachrichtung im Jahr 20 oder 30 Abschlussarbeiten betreut, dann wiederholt sich der Inhalt in der Regel schon mindestens bei zwei Studenten.
     
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Umfrage zur Oberflächenbeschaffenheit von Holzböden und Türen

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