Umrüsten von Heizkörpern auf Wandheizung möglich?

Diskutiere Umrüsten von Heizkörpern auf Wandheizung möglich? im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; Guten Tag an alle hier lesenden. Seit ich im Zusammenhang mit einem anderen kleineren Problem mit einer zu kalten außenwand auf die Wandheizung...

  1. persei

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    Guten Tag an alle hier lesenden. Seit ich im Zusammenhang mit einem anderen kleineren Problem mit einer zu kalten außenwand auf die Wandheizung gebracht wurde, bin ich am Überlegen, ob ich hier nicht weitreichender agieren soll.
    Zu meiner Situation:
    Mein Haus ist jetzt knapp 10 Jahre alt und ist nicht nach KfW-Standards gebaut. Laut dem Energienachweis (nach EnEV 01.02.2002 erstellt) hat mein Haus bei einem Bruttovolumen von 1334m3 einen Primärenergiebedarf von 105,82 kWh/m2/a, falls dies wichtig sein sollte.
    Die Außenwände sind 36,5er Ziegel mit 4cm Putz und laut diesen Unterlagen einem U-Wert von 0,35 W/m2*K. Meine Fenster werden dort mit einem U-Wert von 1,30 W/m2*K angegeben.

    Ich habe in diesem Haus eine Brennwert-Öl-Heizung eingebaut, welche neben dem Brauchwasserkreis auch noch zwei Heizkreise versorgen muss. Einer führt in das Erdgeschoß und versorgt die dort vorhandenen FBH mit einer konstanten Vorlauftemperatur von 34°C. Der zweite Kreis versorgt im EG den Waschraum und das Büro und auch das gesamte Obergeschoß mit 55°C Vorlauftemperatur und die dort angebrachten Niedertemperaturheizkörper.

    Meine Idee wäre nun in allen Räumen des OG die Heizkörper zu entfernen und dort in jedem Raum eine Wandheizung zu installieren, welche als einzige Heizung diese Räume beheizt. Besonders interessant ist es für mein Treppenhasu bzw. Galerie, da dies ein sehr großvolumiger Raum ist über zwei Etagen, welcher dann endlich auch eine ordentliche Heizung bekommen könnte und auch muss. Der dort am höchsten Punkt installierte Winzling schafft es bei -10°C Außentemperatur bei maximaler Leistung gerade so 20°C zu halten. Ich fahre im Treppenhaus übrigens 19°C, da von diesem alle Wohnräume direkt abgehen und es somit kein abgeschlossener Bereich ist. Wandfläche habe ich mehr als genug zur Verfügung.

    Die Dinge, die ich mich frage:

    1. Kann man mein Vorhaben überhaupt umsetzen? Die Wandheizung braucht deutlich mehr Wasser im Kreislauf und eine stärkere Pumpe ist zwar leicht installiert, aber kann der Rohrquerschnitt überhaupt genügend Wasser liefern?
    2. Geht das wirklich so einfach, wie ich mir das denke, dass ich die Vorlauftemperatur dann im gesamten Haus auf denselben Wert stellen kann?

    Wie ich vorgehen wollte:

    1. Mit einem Lasermessgerät alle Räume noch einmal persönlich exakt ausmessen und das Volumen berechnen
    2. Die Heizlast für jeden Raum anhand der mir so vorliegenden Daten exakt berechnen
    3. An mehrere Anbieter von Wandheizungssystemen herantreten und dann anhand des Bedarfs eine Materialaufstellung anfordern, zur Kostenschätzung

    Was meint ihr dazu? Seht ihr einen gewissen Sinn darin oder wäre das abgesehen vom Wohlfühlfaktor vollkommen unsinnig? Besonders die beiden unterschiedlichen Heizkreise mit unterschiedlichen Vorlauftemperaturen stören mich in dem Haus hier ein wenig. Ich denke, dass es doch deutlich besser sein müsste, wenn das gesamte System mit derselben Vorlauftemperatur fährt, oder?
     
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  3. #2 Alfons Fischer, 14. Januar 2013
    Alfons Fischer

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    Was ist denn Ihr Problem, ganz konkret? Die Temperatur auf der Galerie? Sind 20°C nicht ausreichend?
    Wenn Sie höhere Raumtemperaturen wollen, brauchen Sie mehr Leistung. Zum Beispiel durch Austauschen des vorhandenen Heizkörpers durch einen Heizkörper mit mehr Leistung. Ist wohl mit Abstand die günstigste Lösung...

    Wandheizung nachträglich einbauen ist vermutlich ein sehr großer Aufwand. Das kommt ja fast dem Rückbau auf Rohbauzustand gleich...
    Machbar ist vieles. Aber zur konkreten Umsetzbarkeit muss das jemand vor Ort besichtigen und planen...
     
  4. #3 Achim Kaiser, 14. Januar 2013
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    ... und was soll die ganze Aktion bringen ausser sackrisch Geld zu verbrennen ?

    Amortisationsdauer : vermutlich nicht in diesem Leben ....

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  5. persei

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    Hallo, ich habe mich hier wahrscheinlich nicht deutlich genug ausgedrückt. Mir reicht z.B. auf der Galerie die erreichbare Temperatur durchaus aus. 19°C sind vollkommen ausreichend. Diese hat es aber nur oben um den Heizkörper herum. Unten hat es in dieser Konstellation etwa 14-15°C und das kann man auch nicht anheben. Eine Türe offen stehen lassen unten erzeugt einen massiven Kamineffekt, sodass es stark zieht, die Temperatur im Galeriebereich nicht merklich steigt, aber der gesamte untere Bereich stark auskühlt. Hier möchte ich ohnehin umbauen und unten ebenfalls für Wärme sorgen.
    Es geht hier nicht um eine Amortisationsdauer. Ich denke nicht, dass sich hier mittelfristig so viel einsparen lässt, dass es sich lohnt. Dennoch dürfte es doch nicht gut für das Gesamtsystem sein, wenn

    1. ein einzelner Heizkörper 24h/Tag zwischen 50%-90% geöffnet sein muss, während die restlichen Heizkörper mit 3-12% auskommen
    2. zwei Heizkreise mit unterschiedlichen Vorlauftemperaturen gefahren werden

    Oder sehe ich das falsch?
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Bei einem Öl-Brennwerter sehe ich keine Vorteile.

    Schlecht geplante Heizflächen, aber ansonsten kein Problem.

    Wie gesagt, bei einem Öl-Brennwerter ist das weniger ein Problem.

    Natürlich kann man zusätzliche Heizflächen anbinden, dazu muss halt die Hydraulik neu gerechnet werden.

    Flächen, Volumen, Daten der Bauteile, und dann Heizlastermittlung nach EN12831 wäre schon einmal ein Weg. Dann die vorhandene Hydraulik unter die Lupe nehmen und Erweiterungen rechnen. Überprüfen ob man überhaupt über ausreichend freie Wandflächen verfügt. Danach kann man das Material und den Aufwand ermitteln. Abschließend kriegt man dann einen Schreck angesichts der zu erwartenden Kosten.

    Gruß
    Ralf
     
  7. persei

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    Top, musste ich ein wenig schmunzeln. Denke ich mir schon auch. Aber das heißt immer noch nicht, dass ich nicht verrückt genug wäre, es dennoch zu machen.
    Das mit den zwei unterschiedlichen Vorlauftemperaturen ist ja schonmal angenehm zu hören. Ich weiß das, wie gesagt schlichtweg nicht und was so ein Heizungsmensch erzählt, wenn er Umsatz erwartet, kann ich mir auch denken.

    Dass im Galeriebereich die Heizung falsch geplant wurde, ist mir auch schon aufgefallen. Besonders da man unten quasi Eisfüße bekommt und da nirgends ein wenig Heizung ist. Ich werde dort auf jeden Fall zusätzlich Heizleistung anbringen. Die Rohre habe ich im Geschoß darunter bereits letztes Jahr gelegt. Im Frühjahr gibt es dann einen Durchbruch durch den Boden und dann kann angeschlossen werden. Es ist nur noch nicht klar, was da angeschlossen werden soll.


    Gehe ich mit so etwas lieber zu einem Bauingenieur oder zu einer Heizungsinstallationsfirma?
     
  8. #7 Alfons Fischer, 14. Januar 2013
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    So wie Sie schreiben, brauchen Sie nicht oben mehr Leistung, sondern unten im Treppenhaus.
    Der Wunsch nach Wandheizung im DG hat doch nichts mit Ihrem Problem zu tun, oder?

    Offenstehenlassen der Tür zum Treppenhaus ist tatsächlich nicht zielführend und führt (wie Ihre Erfahrung schon zeigt) in der Regel zu Problemen.
    Haben Sie ein zum Untergeschoß hin offenes Treppenhaus? Vielleicht sollten Sie dort eine zusätzliche Heizfläche einbauen. Damit dort zusätzliche Leistung zur Verfügung steht. Alternativ auch im EG, müsste man vor Ort sehen.
    z.B. Heizflächen mit hohem Strahlungsanteil.
     
  9. persei

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    Danke für die Antwort. Ich werde heute Abend oder morgen Vormittag mal ein Foto einstellen, damit man es dich besser vorstellen kann. Muss jetzt erstmal arbeiten
     
  10. R.B.

    R.B.

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    Theoretisch sollte das jeder Heizungsbauer berechnen können, aber da gibt es einen großen Unterschied zwischen Theorie und Praxis. ;)

    Kann man aber auch online beauftragen. Google hilft. Dann die Daten dort hinschicken und die liefern die Heizlastermittlung.

    Aber um zusätzliche Heizflächen zu integrieren braucht´s halt mehr als nur die Heizlastermittlung. Die ist nur die Grundlage für die Dimensionierung. Schwachpunkt ist bei vielen Anlagen die Hydraulik, weil es halt immer wieder Experten gibt die der Meinung sind, dass so ein paar Meter Rohr nichts ausmachen. Frei nach dem Motto "so schwer kann das ja nicht sein". Deswegen mein Rat, das soll jemand machen der sich damit auskennt und der auch Ahnung von seinem Job hat.

    Eine gute Heizungsanlage zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht nur warm macht.

    Gruß
    Ralf
     
  11. persei

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    Das hängt in gewisser Weise zusammen. Ich habe von der Gallerie mal ein Foto angehängt, dass man es sich besser vorstellen kann.
    Treppe.jpg
    Die eingezeichneten Maße habe ich eben mal ausgemessen und können schon um +/- 10cm abweichen.
    Man muss sich jetzt vorstellen, dass der Heizkörper aktuell gleich rechts vom Fotografen an der Wand montiert ist. Oben drüber kommt direkt das Dach.
    Wenn man die Treppe runter geht, dann ist unten am Treppenabsatz rechts eine Glastür, durch welche man in das darunter liegende Geschoß kommt. Der Treppenabgang hat unten logischerweise immer sehr niedrige Temperaturen. Ich habe bereits unter der Treppe entlang Heizungsrohre verlegen lassen, aber noch nicht angeschlossen. Als nächster Schritt wird am Treppenabsatz unten ein Durchbruch durch die Kellerdecke gemacht und dann dort Heizung angeschlossen.
    Jetzt kommen wir zu der Wandheizung. Ich habe an der Wand links im Bild sehr viel Platz. Ich überlege entweder Designheizkörper überienenader zu platzieren oder eben in der Nähe der Fenster eine Wandheizung. Die dan vorstehende Fläche könnte man sehr gut optisch einbinden, indem man diese am Ende mit Airbrush veredelt. Ideen habe ich da genug. Wenn ich das Thema dann gedanklich weiterspinne, dann könnte ich die Wand rechts im Bild ebenfalls komplett mit Wandheizung versorgen und dort dann jeweils auch den Durchbruch in die dazu gehörigen Zimmer (kann man schlecht sehen, es sind insgesamt 4 Zimmer und hinter dem Betrachter ein großes Badezimmer) machen. Dort dann jeweils eine weitere Wandheizung entlang der Innenwände. Die Heizkörper der gesamten Etage würden dann überflüssig.
    Es ist also zur Lösung des Problems hier nicht vonnöten, aber eine Überlegung wert.

    Ich muss auch leider zurückrudern, da ich oben bzgl. der Heizung eine falsche Angabe gemacht habe. Ich habe mich da verhaun. Ich habe keine Brennwertölheizung, sondern eine Viessmann Calorond 050 NT-Ölheizung mit einer Leistungsbandbreite von 22-27kW bei einer errechneten Heizleistung des Hauses von 29kW. Das gesamte Erdgeschoß kann ich noch durch einen (nicht wasserführenden) 10kW gemauerten Heizkamin (ca. 2,5t Schamottsteine sind da drin) heizen und mache das auch eigentlich immer, wenn ich zu Hause bin.

    Für die Berechnung meiner konkreten Heizlast habe ich herausgefunden, dass mein Kaminkehrer diese Leistung anbietet, was ich dann gar nicht schlecht finde.
     
  12. R.B.

    R.B.

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    Beheizte Fläche? So lange das Haus keine 600m2 hat, sind die 29kW nicht plausibel. Wie wurde das berechnet? Aus dem Bruttovolumen zu schätzen ist auch sinnfrei. Also, mehr Infos.

    Gruß
    Ralf
     
  13. persei

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    Hier in den Unterlagen ist eingetragem:

    Bruttovolumen: 1334m3
    Beheiztes Luftvolumen: 1013,84m3
    Gebäudenutzfläche: 426,88m2
    Gebäudeheizlast DIN4108-6: 23,78 oder 28,78 (das ist leider sehr schlecht zu erkennen auf der miesen Kopie hier; ich dachte, das muss eher 28,78 heißen)

    Ich gehe aber davon aus, dass es auf jeden Fall aus dem Bruttovolumen geschätzt wurde, da ich hier keine anderen Werte sehe.
     
  14. the motz

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    Wenn man mal von dem zuvor geposteten Foto ausgehen kann, schaut mir das Häuschen schon ziemlich fertig aus.

    Da jetzt nachträglich eine Wandheizung zu installieren wäre schon ein erheblicher Aufwand mit allem Zubehör (Schutt, Verdreckte/zerkratzte Böden, etc,pp...)

    Ich glaub nicht, daß sich der Aufwand dafür steht- aber wenn's sein muß...
     
  15. persei

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    Das Haus ist komplett fertig, richtig. Alles, was ich ändere/anpasse sind umbauten. Steht ja auch schon knapp 10 Jahre, das Haus. Das mit den Nebeneffekten einer Wandheizung ist natürlich ein guter Punkt. Da sind Heizkörper deutlich einfacher zu installieren und mit weniger Schmutz.
     
  16. R.B.

    R.B.

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    Schau mal auf die Einheiten, irgendwas passt da nicht. Du redest vom Energieausweis, nicht von einer Heizlastermittlung.

    Gruß
    Ralf
     
  17. persei

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    Ok, evtl. habe ich dann überhaupt nichts konkretes. Ich habe nur den Energiebedarfsausweis. Dieser umfasst etwa 10 DIN A4-Seiten. Dann noch eine 5 DIN A4-Seiten umfassende "Liste der verwendeten Bauteile" mit Angaben zu U-Werten von Fenstern, Decken, etc.
    Ehrlich gesagt, tippe ich jetzt einfach mal plump, dass seinerzeit genau auf diesen Daten aufbauend auch die Heizanlage geplant wurde, oder?
    Soll ich das ganze einfach mal einscannen und hier als PDF anhängen?
     
  18. persei

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    HAbe die Seiten mal eben nachbearbeitet und eingescannt. Ich hoffe, man kann alles erkennen, was da angegeben wurde.
     

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  19. R.B.

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    Wie hoch war bisher Dein Ölverbrauch? Dann nehmen wir halt den für eine erste Abschätzung.

    Gruß
    Ralf
     
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    Ich habe in den ersten beiden Jahren jeweils etwa 2000Liter Heizöl verbraucht und dieses Jahr werde ich auch wieder ziemlich genau auf diesen Wert kommen. Mein Vorgänger hat behauptet, er hätte jedes Jahr 3500Liter gebraucht.
    Ich muss aber eben auch sagen, dass ich ja insgesamt etwa 100qm Wohnfläche der hauptgenutzten Räume sehr viel mit Holz heize. Hier verbrauche ich etwa 2 Ster Buche pro Jahr.
    Von daher ist wahrscheinlich der Ölverbrauch nicht sehr aussagekräftig, oder?
     
  22. persei

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    Habe meine Heizölrechnungen ausgekramt. Konkret habe ich im ersten Jahr 2000l gekauft, im zweiten Jahr 1600 und dieses Jahr habe ich 2000l eingefüllt, habe aber auch deutlich mehr im Tank jetzt, sodass ich bis zum letzten Strich von mir etwa 200l abziehen würde und dann bei zu erwartenden 1800l für dieses Jahr wäre.
     
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