Umrüstung Heizungstechnik

Diskutiere Umrüstung Heizungstechnik im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, ich brauche mal den Rat der Fachleute. Vorgeschichte: Wir haben 2019 ein Haus gekauft, insgesamt 200 qm, Öl-Heizung ca. 10-12...

  1. #1 El Gundro, 29.06.2021
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    Hallo zusammen,

    ich brauche mal den Rat der Fachleute.

    Vorgeschichte:
    Wir haben 2019 ein Haus gekauft, insgesamt 200 qm, Öl-Heizung ca. 10-12 Jahre alt. Dach wurde bereits neu gemacht und isoliert, Fenster werden derzeit alle neu gemacht.

    Problem:
    Unser Grundstück liegt in einem Wasserschutzgebiet, daher werden die Öltanks (5x2000 Liter) alle 5 Jahre durch die Gemeinde überprüft. Bei dieser Prüfung wurde nun festgestellt, dass ein Tank direkt abgeklemmt werden muss (bleiben uns ja noch 8000 Liter, das reicht locker für 5 Personen im Haus). Die anderen werden laut Aussage des Gutachters auch keine 10 Jahre mehr halten.

    Daher zur Fragestellung:
    Ich überlege nun, wie wir so in 5 bis 10 Jahren weiter machen. Öl-Heizungen sollen ja früher oder später nicht mehr neu gebaut werden dürfen, habe ich gehört. Oder ist der Austausch alter Anlagen weiter erlaubt (unabhängig davon ob wir das wollen)? Dann bräuchten wir ja (eigentlich) nur einen neuen Tank.

    Im Zuge der Dachsanierung wurde bereits eine Photovoltaikanlage mit eingebaut, die mittels Wärmetauscher das Warmwasser macht. Heist hier wird auch schon deutlich Öl eingespart.

    Für die Heizung an sich überlege ich nun was am meisten Sinn macht.
    - neuer Öltank?
    - Heizung auf Strom umrüsten? Im Winter wird aber nicht genug vom Dach kommen. Rechnet sich das?
    - Da dieses Jahr der Kaminofen umgebaut werden soll (aktuell offener Kamin aus den 1970er Jahren, darf nur noch wegen Bestandsschutz betrieben werden, bringt aber energetisch nichts) war die Überlegung, diesen Wassergeführt auszubilden und die Heizung dahingehend umzurüsten.
    - aber was als Rückfallebene für die Tage, an denen weder Strom vom Dach ausreicht, noch der Kamin angeschürt wird? Bei Öl bleiben? Oder auf Erdgas umrüsten? Oder ganz andere Idee?

    Ich bin für alle Meinungen offen.
     
  2. #2 Gast85808, 29.06.2021
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    Gast85808 Gast

    Verballerst Du denn die 8000 Liter in einem Jahr? Das wär ja dann irgendwas mit Energieeffizienzklasse XY
     
  3. PLeo

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    Wie viel Öl wird denn ca pro Jahr verbraucht?
    Sind die Öltanks in einem separaten Raum?

    Wenn ich alte Öltanks, Solarbrauchwassererwärmung, Wassergeführter Kamin lese, fällt mir pauschal Pufferspeicher + Pellets ein.

    Das bringt dann auch genug Vorlauftemperatur für "alte" Heizkörper.
     
  4. #4 simon84, 29.06.2021
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    Neue Tanks sind wirtschaftlich sinnvoll wenn die Heizung sonst gut läuft und noch ein paar Jahre betrieben wird.
    Du kannst die Kosten ja recht einfach gegenrechnen, und neue Tanks sind jetzt nicht so teuer.
    Wenn du Glück hast kannst du sogar Tanks erwerben die fast gratis sind und keinem großen Verschleiss unterliegen, z.B. gebrauchte Kunststofftanks die gereinigt wurden.

    PV für Heizung kannst du bei einem älteren Haus meiner Meinung nach vergessen.
    Das ist etwas was man bei einer WP hinzuziehen kann, dort macht es absolut Sinn, da man ja die JAZ der WP miteinbeziehen kann.
    ST ist meiner Meinung nach eigentlich auch Quatsch, ist aber schon vorhanden, daher weiterbetreiben solange es geht.

    Wassergeführter Ofen hat relativ viel Installations- und Einbindungsaufwand...
    Wenn wirklich konsequent jeden Tag und auch nachts so eingeheizt wird, dann bringt das natürlich schon was.
    Wird in der Regel aber nicht gemacht.

    Ansonsten kann man den Raum in dem der Kamin steht und die angrenzenden sicherlich gut erwärmen, ggf. auch mit Kaminventilator arbeiten

    Besser wäre ein echter Grundofen mit hoher Speichermasse, der auch lange Wärme abgibt (die ganze Nacht und die Früh)

    Alternativ könnte man auch eher an einen Pelletsofen/Einsatz denken, das ist schon wie eine kleine automatische Heizung, da macht die Einbindung in den Wasserkreislauf mehr Sinn. Muss man aber mögen, ist dann im Prinzip kein richtiges Kamin-Feeling mehr sondern eher eine kleine Pelletsheizung an der Stelle wo vorher der Kamin stand.

    Gas finde ich keine schlechte Lösung falls einfach verfügbar, Vorteil wäre du sparst dir das ganze Prozedere mit den Tanks und hast dann mehr Platz verfügbar.
    Die Einbindung in eine Heizanlage die vorher mit Öl lief ist problemlos. Ölheizung kann man im Prinzip fast 1:1 mit der Gasheizung tauschen.

    Besser wäre das Haus entsprechend energetisch zu verbessern, also Dach, Fassade, Fenster, Kellerdecke usw.
    Dann kommt man auch eher in einen Bereich wo man mit WP und Flächenheizungen (FBH, Decke oder Wand) sinnvoll arbeiten kann.
     
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  5. Piofan

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    hatten meine Eltern im letzten Jahr auch vollzogen. Öl-Kessel raus und neuen Gas Brennwert Therme rein.
    Lies sich problemlos ausführen. Sie hatten auch das Problem mit den Öltanks.
    Nur ein Austausch der Tanks,hätte bei der alten Öl HZ nicht viel gebracht. So ist die HZ sauberer und effizienter.

    Ich wäre auch für eine grundlegende Sanierung mit der Option auf WP und PV. Macht für die Zukunft mehr Sinn und ist Nachhaltiger.
     
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  6. PLeo

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    Leute, macht mal langsam immer mit den WP um euch zu schmeissen.

    Wir wissen doch gar nicht, ob eine Grundlegende Sanierung mit FBH, Aussendämmung etc geplant ist.

    Bei "alter Ölheizung" schrillen bei mir dir Ohren, das ruft nach hohen Vorlauftemperaturen.
    Sind auch mit Sicherheit nicht ohne Grund so viele cbm Öltank vorhanden.
     
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  7. #7 simon84, 29.06.2021
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    absolut! Da reißt auch kein Kamin oder ST / PV was raus.

    Gas wäre so der Plug and Play Ersatz als mein Favorit ehrlich gesagt
     
  8. Alex88

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    wir stehen aktuell vor der gleichen Frage, Heizungstausch, was tun?
    Von verschiedenen Heizungsbauern wurde uns gesagt, dass auch in einigen Jahren noch
    Ölheizungen getauscht werden können, da soll wohl der Bestandsschutz greifen, naja ob das stimmt?
    Wir haben uns jetzt für Pellets entschieden und sind aktuell dabei diverse Angebote einzuholen, wird außerdem
    gefördert und somit interessant
     
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  9. #9 Gast85808, 29.06.2021
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    Eben. Der Umstieg auf erneuerbare Energien ist im Moment reizvoll durch die Förderung (wobei, einige Rohrleger schlagen das natürlich auf ihre Preise drauf :biggthumpup: ). Aber unterm Strich wissen wir hier gor nix. Und eine zumindest halbwegs belastbare Heizlast (insbesondere nach energetischer Sanierung - was schon gemacht wurde und was jetzt noch kommt) sollte mal vorliegen. Dann kann man sich über den Wärmeerzeuger zukünftig Gedanken machen.
     
  10. #10 simon84, 29.06.2021
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    Pellets oder hack schnitzel finde ich an sich auch gut ! Man muss zwar auch immer wieder bisschen was dran machen aber das ist halt für einen normalen Handwerker auch kein Hexenwerk
     
  11. PLeo

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    Das stimmt absolut.
    Aber mit etwas handwerklichem Geschick, kann man eine Pelletsheizung sogar selber einbauen und richtig kräftig sparen.
    (Spreche aus eigener Erfahrung)
     
  12. #12 Sanierer82, 29.06.2021
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    Was genau ist der Wärmetauscher? Eine Brauchwasser-Wärmepumpe?

    Allgemein würde ich an deiner Stelle die nächsten paar Winter mal sehen, wie sich der Ölverbrauch nach Fenstereinbau entwickelt und auch mit welchen Temperaturen man die Anlage minimal betreiben kann. Wenn Du das Haus im Winter mit 40 - 45 Grad Vorlauf auskommt, könnte man über eine WP nachdenken. Sonst auch schauen, ob man mit vertretbarem Aufwand dahin kommt.


    Öl wird perspektivisch immer teurer. Die Auflagen im Wasserschutzgebiet kosten Dich wie viel zusätzlich?

    Wer Platz für 10.000 Liter Öl hat, hat auch Platz für ein Pellets-Silo. Andererseits ergäben sich vielleicht auch Möglichkeiten, den Platz anders besser zu nutzen... Pellets-Heizungen sind schon mit die teuersten Anlagen.

    Gas liegt in der Straße oder müsste man einen Flüssiggas-Tank aufstellen? Das wäre für mich allgemin schon ein ganz wichtiger Punkt Pro/Contra Gas. Und auch hier die Frage nach dem außen aufgestellten Tank im Wasserschutzgebiet?
     
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  13. #13 El Gundro, 11.05.2022
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    Hallo, das Thema ist zwar schon etwas her, aber es hat sich einiges ergeben in der Zwischenzeit.

    Also, Update:
    - Im Winter (Dezember, Januar) reicht der Strom vom Dach nicht mal für den Hausgebrauch, ist bei der Überlegung zu einer Wärmepumpe irrelevant.
    - Gasheizung ist nicht möglich, da bei uns in der Straße kein Gas verlegt ist.
    - Jetzt hatte ich zwei verschiedene Firmen da für eine Beratung und Angebot.
    Firma 1: Wärmepumpe ist kein Problem. Es muss ein hydraulischer Abgleich der Heizkörper gemacht werden. Die benötigte Temperatur zum Heizen schafft die Wärmepumpe bei einem milden Winter ohne Probleme. Wenn es draußen -15 Grad hat, muss sie halt mit Heizstab unterstützen, da kommt man nicht drum rum. (war mir vorher klar)
    Firma 2: Wärmepumpe ist quatsch, wir werden damit noch mehr Kosten haben als mit Öl jetzt. Er würde eine Pelletheizung einbauen. Da der jetzige Raum mit dem Öltank nicht als Pelletlager geeignet ist, müsste der Kellerraum neben dem Heizungskeller dafür hergenommen werden. Alternativ wäre eine Holzheizung mit Scheitholz auch möglich, aber die will ich ehrlich gesagt nicht (Da fährt man eine Wochenende mal weg und kommt heim, dann ist die Bude kalt. Nein danke.)

    Jede Firma sagt was anderes, und natürlich immer das, was sie am liebsten verkaufen und verbauen.

    So, daher neue Frage an die Heizungsexperten:
    Wie oben beschrieben soll der Kamin im EG sowieso umgebaut werden, weil uralt und schon nicht mehr zugelassen.
    Macht es Sinn, den neuen Kamin wassergeführt auszuführen (Rohrleitungen müssten einmal nach unten durch die Decke und dann noch 3m in den Nebenraum, also überschau- und machbar) und ansonsten auf eine Wärmepumpe zu setzen? Grundgedanke dazu: Gerade dann wenn es wirklich saukalt ist, macht man doch den Kamin an. Und für die Zwischenphasen Herbst und Frühling tut es ja die Wärmepumpe, außerdem kommt da bereits ausreichend Strom vom Dach.

    Oder mal noch 3 Jahre warten, was sich in der Technik tut? Ich habe gehört, in Sachen Wärmepumpen mit höheren Temperaturen tut sich aktuell noch einiges in der Entwicklung.
     
  14. #14 nordanney, 11.05.2022
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    Kannst Du auch heute schon haben. Ist (und bleibt) nur eine Frage der Effizienz. WP ist und bleibt auf möglichst niedrige Vorlauftemperaturen ausgelegt. Hohe Temperaturen = hoher Stromverbrauch = hohe Kosten.
     
  15. #15 Christian2021, 13.05.2022
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    Anhand der bereits genannten Daten und geäußerten Vermutungen würde ich persönlich vorerest auch Richtung Pelletheizung tendieren.
    Warum?
    Neue Ölheizungen -> m.E. keine gute Alternative
    Gasheizung -> Gasleitung nicht vorhanden. Von Flüssiggas würde ich absehen.
    Wärmepumpe -> Bei vermutetem Verbrauch, verbauten Heizkörpern und Co vermutlich keine gute Variante.
    Scheitholzkessel -> Arbeitsaufwand
    Pelletheizung -> Platz vorhanden.

    Aktuell halt eine schwierige Frage, da momentan viel in "Bewegung" ist bzgl. fossiler Energieträger wie Öl, Gas aber auch Feinstaub in Bezug auf Kamine, Pelletheizungen und Co...

    Am Rande:
    Wenn du fleißig sanierst am Dach und den Fenstern solltest du das zugehörige Lüftungskonzept nicht vergessen,.. ! ;-)
     
  16. #16 msfox30, 13.05.2022
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    Muss hier mal als Laie blöd fragen:
    Es gibt doch auch Flächenheizung für die Wand - oder?
    Oder Deckenheizung-/kühlung.
    Niedrige VL-Temperaturen bedingen ja auch große Heizflächen.
    Könnte man nicht die Heizkörper gegen wesenlich größere tauschen?
    --
    Ich hatte letztens einen Zimmermann bei mir (nur um das in den Kontext zurücken). Dieser saniert auch ein Haus, und war davon überzeugt, dass er bei sich einen WP mit Wandheizkörper einbaut. Ich hab ihm dann das mit der niedrigen VL-Temperatur erklärt, was er musste es aber trotzdem für i.O. befand.
     
  17. #17 Hercule, 13.05.2022
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    Es gibt Tabellen für Heizkörper. Heizleistung bei Vorlauf / Rücklauftemperaturen usw.
    Auch Online Rechner.
    Bei meinen Heizkörpern geht die Tabelle von 45-90° Vorlauf.

    Ich habe jetzt einfach mal irgendeinen in der Tabelle genommen. 1000x500mm.
    Bei 90° Vorlauf hat der 1562 Watt Heizleistung.
    Bei 45° nur mehr 427 Watt.

    Um die selbe Heizleistung zu erreichen müsste man einen dickeren nehmen und auch deutlich größer mit z.B. 2000x900mm.
    Und die Rücklauftemperatur darf dabei natürlich auch nicht zu weit fallen. Laut Tabelle 40°.

    Dämmt man jetzt natürlich das Haus deutlich besser, braucht man wieder weniger Heizleistung usw.
    Aber sowas sollte wirklich ein Fachmann auslegen. Und Platz braucht man natürlich auch für größere Heizkörper. Aber zum Glück gibt es die ja in allen möglichen Höhen, Breiten und Dicken wodurch man durchaus Spielraum bekommt.
    Wärmepumpen sollen ideal bei 30° aber bis 50° noch wirtschaftlich laufen. Ich denke schon das man sowas hinbekommen kann.
    Einmal alle Heizkörper tauschen sollte auch günstiger sein als überall Bodenheizung zu verlegen.
     
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