Umrüstung Öl auf Gas??

Diskutiere Umrüstung Öl auf Gas?? im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; ich überlege den Kauf eines 2 1/2 Fa. Hauses. Derzeit ist das rund 40 Jahre alte Gebäude mit einer Viessmann Ölheizung mit Warmwasseraufbereitung...

  1. #1 the blue cloud, 22. Januar 2012
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    ich überlege den Kauf eines 2 1/2 Fa. Hauses. Derzeit ist das rund 40 Jahre alte Gebäude mit einer Viessmann Ölheizung mit Warmwasseraufbereitung ausgestattet. Die erneuerte Heizungsanlage (Kessel im Keller) soll ca. 5 Jahre alt sein. Der /die 'Tanks sind sicherlich 40 Jahre alt und fassen etwa 8.000 Liter Öl.
    Der Verbrauch betrug in der letzten Heizperiode rund 2100 €.
    Beheizt werden 2 Wohnungen a 90 qm, 1 DG-Wohnung von ca. 60 qm (sep. Durchlauferhitzer) und ein Souterrain von rund 25 qm. 6 Personen im Haus.
    Das Haus ist teilgedämmt. Standort kleinstadt NRW

    Frage:
    1. Heizkosten von rund 2100 € einschl. Wärmemessgebühr, Nebenstromkosten etc. angemessen?

    2. Kann/Sollte man von Öl auf Gas umrüsten. Ist das überhaupt mit der aufgestellten Anlage sinnvoll/möglich. Kann ein Ölgerät/Brenner auf Gas umgerüstet werden? Gas liegt in der Straße, so dass Zuleitung zum Haus + Anschluß erfolgen müsste.

    3. Wie lange halten derartige Öltanks? Wie teuer sind Wartungen, wie oft?
    Tanks nehmen leider sehr viel Platz weg.

    4. Heizung-, Warm und Kaltwasserleitungen sind noch Stand 1970 als Eisenrohre. Leider hat man die Wohnungne im 1 OG und DG komplett saniert, ohne die Steigleitungen zu erneuern. Kann im Keller und EG nunmehr von Eisen auf Kupfer umgerüstet und den Kupferanschluss auf Eisen bei Oberkante EG hergestellt werden oder ist es nicht sinnvoll von Kupfer wieder auf Eisen zu gehen. Können die Kupferleitungen im Keller gepreßt werden oder ist das i.V. mit Eisen problematisch??

    Danke für Ihre Meinungen.
     
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  3. R.B.

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    Eine Angabe in Liter wäre sinnvoller.

    Diese Umrüstung würde ich bei einer 5 Jahre alten Anlagen nicht in Erwägung ziehen. Die Anlage soll erst einmal ihr Geld verdienen. In der Zwischenzeit das Haus ertüchtigen und dann später über eine neue Anlage nachdenken.

    Umrüstung kannst Du vergessen, wenn dann brauchst DU einen Gasanschluß, neuer Schornstein (LAS) und eine Gasbrennwerttherme. Kostenpunkt inkl. Montage ab 10T€ aufwärts, und das ohne einen großen Vorteil beim Energiepreis.

    Das hängt von der Art der Öltanks ab. GFK halten fast ewig, Stahl können auch locker 50 Jahre und mehr funktionieren. Wartungskosten sind abhängig vom Aufwand. Von 100,- € bis mehr als 500,- € (inkl. Reinigung) sind möglich.

    Kupfer und Stahl bei den TW Leitungen nicht mischen. Ansonsten über so Dinge wie Fließregel nachdenken, oder Verbundohre einsetzen.

    Gruß
    Ralf
     
  4. #3 the blue cloud, 22. Januar 2012
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    Danke für die Stellungnahme und Hinweise.
    Tank sieht nach Metall aus.
    Gibt es gesetzliche Prüfrythmen für Tanks? Sorry, habe von einer Ölheizung keine Ahnung.
    Verbrauch dürfte etwa 3.000 Liter gewesen sein...Preis damals um 70 Cent

    Was sind bitte TW Leitungen, was bedeutet Fließregel, was sind Verbundrohre.
    Danke.
     
  5. #4 moderne.heizung, 26. Januar 2012
    moderne.heizung

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    Hallo,

    beim Kauf eines Hauses sollte die bestehende Heizungsanlage genauestens betrachtete werden. Eine Ferndiagnose ist hier nur schwer möglich, ohne genauere Rahmenbedingungen zu kennen. Bevor ich noch genauer auf deine Fragen eingehe würde ich dir allgemein raten einen SHK-Heizungsfachmann mit Energieberaterqualifizierung zu Rate zu ziehen. Für die Suche eignet sich z.B. die Homepage des SHK-Fachverbandes NRW unter http://www.shk-nrw.de/handwerkersuche.php.

    Zu den einzelnen Fragen:

    Ich habe deine Angaben in den ENERGIERECHNER auf der Seite http://www.moderne-heizung.de/energiesparrechner.html eingegeben und komme unter der Annahme eines normalen Baustandards auf eine Energiekennzahl von ca. 200 kWh/m²a. Ich würde dir empfehlen diesen Rechner selbst anzuwenden, denn dort kannst du dir auch gleich ansehen, welche Energieeinsparungen verschiedene Maßnahmen (Dämmung der Außenwand, Dämmung im Dach, Dämmung der Kellerdecke, Fenstertausch) haben.
    Auf Basis dieses Ergebnisses und einer Grundfläche von 180 m² komme ich auf 36.000 kWh/a. Nun fehlt noch der Heizwert des Heizöls von ca. 10 kWh/l und es ergäbe sich hierbei ein Ölverbrauch von 3.600 Liter/Jahr. Das ist im Vergleich zu der von dir angegebenen Menge von 8000 Liter/Jahr weniger als die Hälfte. Daher scheint entweder die Thermische Qualität des Gebäudes sehr viel schlechter als die durchschnittlichen Annahmen für die Berechnung zu sein. Und wahrscheinlich hat auch das Heizverhalten des Vornutzers einen Teil zu diesem hohen Verbrauch beigetragen. Hier lohnt sich auf jeden Fall eine genauere Betrachtung.

    Zu deiner zweite Frage: Eine Umrüstung von Öl auf Gas erscheint auch auf Grund der oben genannten Überlegungen als sinnvoll, da damit die Heizungsanlage mit einer Gas-Brennwert-Therme auf den neusten Stand gebracht wird und so zu einer weiteren Verringerung der Heizkosten beiträgt. Gerade die moderne Brennwerttechnik erhöht durch die Nutzung der Abwärme des Abgases den Wirkungsgrad der gesamten Anlage. So kann diese Technik helfen weitere Energie einzusparen. Besonders interessant ist die Umstellung natürlich im beschriebenen Fall, wenn die Gasleitung bereits in der Straße vorhanden ist.
    Und ein umrüsten auf eine andere Brennstoffquelle sollte nicht davon abhängig gemacht werden, ob der Öltank leer ist. Viele SHK-Unternehmen bieten die Möglichkeit Restöl im Falle eines Heizungstausches zurückzukaufen.
    Zu Frage 3: Je nach Material (Stahl oder Kunststoff) halten die Tanks 50 Jahre und länger. Zu den Wartungskosten ist zu sagen, dass spezielle Prüfpflichten (Öltanks sind von einem Sachverständigen alle 5 Jahre zu prüfen) für Öltanks bestehen, die einen wesentlichen Anteil der Kosten hervorrufen. Zur Situierung ist zu sagen, dass diese oberirdisch, teilerdbedeckt oder als Erdtanks ausgeführt werden können. Diese unterirdische Anordnung kann wertvollen Platz am eigenen Grundstück freimachen.

    Zur letzten Frage:

    Eine Teilsanierung der Heizungsanlage ist immer ein problematisches Unterfangen, da man nie sicher sein kann, dass durch die veränderten Gegebenheiten nicht neue Probleme dadurch hervorgerufen werden. Zu empfehlen wäre daher die komplette Umrüstung des gesamten Hauses auf Kupfer- oder Kunststoffleitungen. Gerade wenn auch die Heizungsanlage getauscht wird, sollten auch die Leitungen mit ausgetauscht werden, damit man nicht in ein paar Jahren den nächsten Sanierungsfall (und wieder viel Dreck) im Haus hat.

    Weiters sollte überlegt werden, ob nicht eine komplette Neuverlegung der Steigrohre bis zum jeweiligen Wohnungsanschluss im jeweiligen Geschoß gemacht wird, dies kann manchmal bedeutend günstiger sein, als der Stückweise austausch, da hier viel mehr zeitaufwendige Kleinarbeiten bei der Herstellung der vielen Anschlüsse notwendig sind.
     
  6. stevie

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    Damit man den vorangehenden Beitrag einordnen kann, sollte man wissen, dass IEU =
     
  7. R.B.

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    Tut mir leid, aber das ist völliger Unsinn.

    Die Anlage ist 5 Jahre alt !!!

    Und die soll er jetzt entsorgen und durch eine Gastherme ersetzen? 8-10T€ Invest wofür?

    Du bist der Held des Tages. Die 8.000 Liter sind der Tankinhalt und nicht der Jahresverbrauch.
    Er hat von Kosten von etwa 2.100,- € und später von einem Verbrauch um 3.000 Liter geschrieben.

    Das Einsparpotenzial durch eine Gastherme wird sich im einstelligen Prozentbereich bewegen, wenn überhaupt. Mir wäre nicht bekannt dass in den letzten 5 Jahren weltbewegende Entdeckungen bei der Heiztechnik gemacht wurden.
    Dann soll er nach Deiner Logik 8-10T€ investieren um jährlich vielleicht 100,- oder 200,- € zu sparen?

    Gruß
    Ralf
     
  8. Kermit

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    ich glaub das war der schlechteste Lobbybeitrag den ich jeh gesehen hab.
     
  9. OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Gut, dass ich keine langen Texte mehr lese :hammer:
     
  10. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Öhm...

    90 + 90 +60 + 25 = ???

    Zitat Sponsor:
    Auf Basis dieses Ergebnisses und einer Grundfläche von 180 m²

    Ah ja... :bounce:

    Au weia :mauer
     
  11. #10 the blue cloud, 27. Januar 2012
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    vielen Dank für die zahlreichen Meinungen..

    ja bei rund 2.100 € Gesamtkosten einschl. Strom und Abrechnungsmodalitäten und einen vermuteten Literpreis von rund 70 Cent (damals) könnte der Verbrauch max 3.000 Liter betragen haben.
    Die Heizung ist definitiv vor rund 5 Jahren erneuert worden, leider nur die Anschlüsse + Leitungen in unmittelbarer Nähe des Kessels.
    Die Wohnungen im DG und 1. OG sowie im Souterrain wurden in den letzten 7 Jahren renoviert; leider hat man weder STeigeleitungen Heizung Wasser noch Abwasserrohre erneuert so dass sich nun die Frage der Sanierungsmöglichkeiten im Keller und im Erdgeschoss stellt.
    Ich denke es wäre richtig eine Erneuerung bis zur Oberkante EG zu planen und zu kalkulieren, so dass bei zukünftigen möglichen Problemen halt nur noch 1. OG und DG überholt werden muss.
    Kann man (macht man/soll man) bis zur Oberkante EG alles in Cu legen? Pressen? Ist es möglich (+ggfs. auch sinnvoll) danach wieder die Originalverbindung auf Eisenrohre herzustellen? oder ist das nicht möglich?

    Bin dankbar für sachkundige Beratung.
     
  12. KyleFL

    KyleFL

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    Stahlleitungen dürfen/sollten nicht hinter Kupferleitungen liegen.

    Zitat:
    Bei Trinkwasserinstallationen mit zwei oder mehreren Metallen muss in Fließrichtung gesehen erst der unedle und dann der edle Werkstoff eingesetzt werden.


    Die bessere Lösung wären Kunststoffverbundrohre, diese können problemlos vor den alten Stahlleitungen verbaut werden.
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Richtig, aber man beachte im Zitat:

    Gruß
    Ralf
     
  14. #13 the blue cloud, 31. Januar 2012
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    Kunstsotffverbundrohre kenne ich (noch) nicht. Ist der Preis ähnlich wie bei Kupfer oder wesentlich teuerer? Rohrdurchmesser gleich? Verlegeart? Unter Putz, einputzen möglich?
    Wie erfolgt die Verbindung - auch durch Quetschung - wie erfolgt die Verbindung auf Eisenrohr?

    Haltbarkeit??
     
  15. R.B.

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    Metallverbundrohre sind üblicherweise günstiger als Kupfer. Normalerweise werden die Rohre/Fittings verpresst, es gibt aber auch (teure) Schraubsysteme. Der Übergang auf Stahl o.ä. erfolgt mit Adaptern, beispielsweise mit zöllischem Gewinde. Man kann aber auch einen Klemmfitting für CU oder Stahl einsetzen.

    Durchmesser ist eine "Nummer" größer da Verbundrohre eine dickere Wandung haben als beispielsweise CU. Ansonsten ist die Verarbeitung vergleichbar mit CU oder Stahl.

    Gruß
    Ralf
     
  16. Julius

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    Ich sehe überhaupt keinen Grund, intakte Stahl-Heizungsleitungen zu ersetzen!
    Die halten - egal wie alt - vielleicht sogar jetzt noch länger als irgendwelche Kunstoff-Alu-Mixturen...

    Anders sieht es bei Trinkwasser aus. Da kann auch alles in Ordnung sein, aber genauso dringender Erneuerungsbedarf bestehen. Eine Untersuchung des Bestands gibt Aufschluß.


    Zu Deinen ursprünglichen Fragen:

    Man sollte die Heizung bis auf weiteres so belassen. Alles anderes wäre ME grob unwirtschaftlich (hinausgeworfenes Geld).

    Die Öltanks kann man evtl. verkleinern, wenn das Platzproblem wirklich so arg ist.
     
  17. Julius

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    Bei der Heizung wäre ein Materialmix unproblematisch (ist aber gar nicht nötig - siehe oben).

    Bei Trinkwasser geht Kupfer vor Eisen nicht.
    Da ich aber von Verbundrohren dringend abrate (sie geben Stoffe ins Wasser ab, die man schmecken kann...) bietet sich hier dann die Verwendung von Edelstahlrohr (mit Preßverbindungen) an. Oder man nimmt (zumindest fürs Kaltwasser) wieder verzinkes Eisenrohr mit Gewindeverbindungen (heute eine vergleichsweise teure Lösung, da arbeitsintensiver).
     
  18. R.B.

    R.B.

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    Da hättest Du halt nicht den alten Gartenschlauch nehmen sollen.

    Gruß
    Ralf
     
  19. #18 the blue cloud, 1. Februar 2012
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    Da der Kellerbereich verändert wird, müssen auch Leitungen verlegt werden und es kommen auch Heizkörper dazu.
    Das EG wird komplett saniert mit neuen Heizkörpern, teilweis eauch an anderen Stellen, neuer Technik, Elektro, Bad, Beläge, Türen etc.
    Insoweit war die Idee, vom Kessel bis zur Oberkante EG alles zu erneuern, um einfach langfristig Ruhe zu haben.
    Da das 1. OG + DG bereits vor ein paar Jahren renoviert wurden, gibt es leider keine Möglichkeit, Heizung, Warm- und Kaltwasser + Abfluss in diesen Bereichen neu zu machen.
    Also suche ich weiterhin nach einer vernüftigen Lösung für Keller und EG.

    Fasse ich alles zusammen, kann ich also die Heizungsleitungen aus Kupfer in diesem Bereich ersetzen lassen und wieder auf Eisen zum 1. OG anklemmen.

    Bei Kalt- und Warmwasser scheint dies nicht möglich + sinnvoll zu sein.

    Wenn der Platz reicht (??) könnte ich mithin zum EG neue Cu Leitungen legen + die alten Eisenrohre für das 1 + 2.OG lassen und einen neuen Kupferstrang an der Oberkante EG beenden, um später von hier aus weiterzukommen.
    Damit bleibt dann nur die Frage nach Metallverbund oder Kupfer.

    Heizungstank ist mit 8000 Liter vermutlich viel zu groß, stört aber nicht den Platzbedarf, da unterhalb der Garage montiert. Es war halt nur die grundsätzliche Idee bei einer Erd- und Kellergerschoßsanierung auch über die Heizungs- und Warmwasseranlage nachzuidenken und eine etwaige Umstellung zu prüfen.
    Danke vorab "Julius"
     
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  21. Julius

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    Nein, das ist leider auch bei "hochwertiger" DVGW-zertifizierter teutscher Markenware so.
    Daß das nicht jeder herausschmeckt, ist bekannt. Ich merke es jedoch deutlich.

    Ich hege den Verdacht, daß ich es noch erleben werde, daß dieses Material nicht mehr eingesetzt werden darf. Ähnlich wie es auch bei PET-Getränkeflaschen kommen wird.
    Aber erst müssen sich die Produktionsanlagen amortisieren...


    @ Häuptling Blaue Wolke:
    Warum willst Du für die Heizung unbedingt Kupfer nehmen? Das ist ME unnötig teuer und bietet keinen Vorteil gegenüber Verbundrohr.

    Und die neuen Keller-EG-Leitungen für Trinkwasser kannst Du - wie schon gesagt - in Edelstahl ausführen lassen. Die können problemlos mit dem Bestand (Eisenrohr etc.) verbunden werden. Und sind in Bezug auf die Wasserhygiene unproblematisch.
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Also wir hatten schon vor 37 Jahren bei meinen Eltern die TW Installation in Kunststoff gemacht, und ich habe nie auch nur die geringste geschmackliche Veränderung bemerkt.

    Gruß
    Ralf
     
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