Unsere Baufinanzierung... Meinungen?

Diskutiere Unsere Baufinanzierung... Meinungen? im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo, ich möchte euch mal unsere Baufinanzierung vorstellen. Wir wollen im Frühjahr 2009 ein 148qm Haus für 138000 EUR + Grundstück ca. 68000...

  1. picotto

    picotto

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    Hallo,

    ich möchte euch mal unsere Baufinanzierung vorstellen. Wir wollen im Frühjahr 2009 ein 148qm Haus für 138000 EUR + Grundstück ca. 68000 EUR, also insgesamt inkl. Nebenkosten 210000 EUR bauen.
    Mich interessiert, was es da für Meinungen zu gibt.

    Meine Frau: 27 (Beamtin auf Lebenszeit)
    Ich: 27 (Beamter auf Lebenszeit)
    Ab November: 1. Kind

    Nettolohn pro Monat jetzt: 3920 EUR (+ ca. 120 EUR monatlich Sonderzulage zum Sparen)
    Monatliche Versicherungsausgaben/Telefon/Handy/Miete/Nebenkosten: 750.- EUR
    Monatliche Warmmiete: 700 EUR
    Lebenshaltungskosten (Essen, Benzin, Ausgehen...): 700 EUR

    Jeden Monat übrig: ca. 1700 EUR

    Eigenkapital jetzt: 37000 EUR
    Eigenkapital ca. April 2009: 47000 EUR
    KEINE Bausparverträge

    Meine Frau wird ab Januar 09 ca. 600 EUR weniger verdienen, da wir dann Elterngeld bekommen. Nach 1 Jahr, also November 2008, wird sie wieder anfangen zu arbeiten. Mit wieviel Prozent sie dann arbeiten wird, was wir mit einer Tagesmutter kombinieren werden, müssen wir dann mal sehen. Entweder 50% oder 75%.

    Zum Haus: Die Bodenbeläge und Tapezierarbeiten werden wir von meinem Schwager machen lassen. Laut der Baufirma können wir grob 10000 EUR vom Preis abziehen. Rechne ich dann noch mit Materialien würde ich sagen, haben wir ca. 5000 EUR gespart.

    Ergibt einen Gesamtpreis von 205000 EUR. 10000 EUR kalkulieren wir für als Puffer für eine neue Küche, Carport, Ofen und Garten ein.
    Das bedeutet, wir bräuchten einen Kredit von 170000 EUR. Bei einem angenommenen Zinssatz von momentan 5.3% nom. bei Festschreibung von 15 Jahren würde dies eine monatliche Tilgung von ca. 900 EUR bedeuten. Gehe ich von 250 EUR monatlichen Nebenkosten aus, so hätten wir insgesamt 1150 EUR pro Monat. Das müsste aus unserer Sicht machbar sein.

    Die Finanzierung wollen wir mit einer Internet-Bank machen, da es dort doch Zinsunterschiede zu Hausbanken gibt.

    Ich hoffe, die Angaben reichen erstmal. Ansonsten bitte nachfragen :)

    Danke schonmal!
     
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  3. R.B.

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    Das reicht.
    Rechne mal 5,3%, 3% anf. Tilgung, dann kostet Dich das 1.175,- €/Monat. Lebenshaltung Pi*Daumen = 1.200,- €, das wären zusammen 2.375,-€/Monat.
    Diesen Betrag nun mit Eurem Einkommen während der Erziehungszeit abgleichen. Sollte aber passen.

    Dann würde ich eine Sondertilgungsvereinbarung machen, und sobald die Frau wieder arbeitet, könnte man dies nutzen und somit das Darlehen bis Ende der Zinsfestschreibung größtenteils tilgen. Je nach Sondertilgungsvereinbarung dürfte das Darlehen bis dahin auch komplett getilgt sein.

    Also ich hätte bei diesen Voraussetzungen keine Bauchschmerzen, Deine Bank sicherlich auch nicht.

    Ich würde die Einkommensnachweise und den sonstigen Papierkram zusammenpacken, einen Termin vereinbaren, mit dem ganzen Zeug dort antanzen, und mir dann ein verbindliches Angebot erstellen lassen. Der Berater wird Euch genau sagen was möglich ist. Die meisten Banken bieten auch "Beamtentarife" und es gab auch schon Sonderdarlehen für Beamte. Was es da noch genau gibt, weiß ich nicht.
    Das wäre aber eine Frage für einen Finanzierungsberater, die kennen die aktuellen Konditionen und Programme..

    Gruß
    Ralf
     
  4. #3 Bauherrenfrau, 16. August 2008
    Bauherrenfrau

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    Mir kommt der Abzug für Eigenleistung bei Bodenbelägen und Tapezierarbeiten sehr hoch vor. Unsere Baufirma hat uns für die kompletten Elektroarbeiten, die wir in Eigenleistung machen wollen 2.500 € Netto angerechnet! Auch die 10.000 € für neue Küche, Carport, Ofen und Garten halte ich für zuwenig. Außerdem müsst ihr IMMER mit unvorhersehbaren Ausgaben rechnen. Wir müssen z.B. für die Erdarbeiten statt der geschätzten 2.500 € jetzt 12.000 € zahlen!
    Habt ihr die Kosten für Hausanschlüsse und Außenanlagen, Baugenehmigungsgebühren, Gebäudeeinmessung, amtliche Einmessung nach Fertigstellung, Abnahmen während der Bauzeit usw. berücksichtigt? Auch wenn man schlüsselfertig baut, gibt es noch einige Zusatzkosten.
     
  5. #4 igraine22002, 16. August 2008
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    hallo

    bei eurem einkommen klappt das und ihr braucht euch keine sorgen machen. ihr zahlt dann ja auch keine miete mehr dafür die raten. was du aber nicht bedacht hast sind die baunebenkosten von ca 25.000 euro. das sind hausanschlusskosten, bodengutachten, erdarbeiten,baustrom, bauwasser, baugenehmigung, grunderwerbssteuer.........

    einsparung von 10.000 euro in eigenleistung ist sehr viel gerechnet, für das bischen ,was ihr selbst macht. materialkosten habt ihr ja auch. sei vorsichtig, denn die firmen rechnen es dir gerne schön. mit welcher firma baut ihr?ach...darf man hier glaub ich nicht sagen. naja....rechnet nochmal genau nach wieviel ihr aufnehmen müsst, da sehe ich das einzige problem, daß es eventuell zu wenig ist. abzahlen bekommt ihr gut hin.also keine sorge.

    kannst mich auch gerne privat anschreiben
     
  6. Quelle

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    sind die 47.000 alle eure ersparnisse?

    davon bitte mal 10 K pauschal nicht mit einrechnen. von wegen flüssig bleiben.
     
  7. Rene'

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    138.000€+68.000€ = 206.000€

    Die "Nebenkosten" belaufen sich bei einem Bau nicht auf nur 4.000€.

    Bitte liste mal auf:

    Notarkosten( Für GSKauf und Finanzierung) ?
    Evtl. Maklerprovision
    Kosten für die Finanzierung (Bereitstellungszinsen)
    Grunderwerbssteuer
    Baugenehmigung
    Bodengutachen
    Vermessung Grundstück
    Vermessung Baustelle (Schurgerüst)
    Vermessung fertiges Haus
    Hauanschlusskosten Wasser/Strom/Telefon/evtl. Gas
    Kosten einer unabhängigen (!) Bauüberwachung
    Baustrom
    Bauwasser
    Entsorgung vom Bauabfällen
    Carport/Garage/Gartenhaus
    Aussenanlagen/Einfriedung
    .
    .
    .
    Hab ich was vergessen?


    Und bitte rechne nicht in 50'er sondern in 500'er Schritten. Und bitte nicht netto für brutto (incl. 19 Mwst) halten ;)

    Rechne summa summarum locker mal mit 25.000-23.000€ Baunebenkosten.

    Jetzt wirst Du zwar prustend und kopfschütteld vor dem PC sitzen und die Zahlen weder nachvollziehen noch akzeptieren können und wollen, aber das ist leider die Wahrheit.

    Schönreden nutzt da nix.

    Bei 206.000€ gepeilt und 210.000€ kalkuliert sind 10.000€ "Puffer" gelinde gasagt ein Witz.
    Eine teure Nachfinanzierung, oder schlimmstenfalls ein Einzug in einen nicht enden wollenden Rohbau sind meiner Meinung nach vorprogrammiert.

    Gruß,
    Rene'
     
  8. Rene'

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    Ich meinte 25.000-30.000€. Unterste Grenze!

    Gerade noch gelesen:

    Also sind die 10.000€ kein "Puffer" sondern schon ein,für die vier Dinge,viel zu knapp bemessenes Budget.
    Küche,Carport,Ofen und Gartenanlage für 10.000€??? Aber nicht in Deutschland. Im Ural vielleicht, aber nicht hier. ;)

    Was ist übrigens mit Boden/Wandbelägen?

    Gruß,
    Rene'
     
  9. R.B.

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    Selbstverständlich müssen die Baukosten noch detailliert erfasst werden, aber hier ging es doch um die generelle Finanzierbarkeit, und da sehe ich keine Probleme.

    Nehmen wir die 3.900,- € / Monat und eine Bausumme von 250T€ bei 5,3% Zins und 3% Annuität, dann reden wir über eine monatliche Belastung von etwa 1.730,- €. Bleiben also noch 2.170,- € für den Lebensunterhalt einer 3 köpfigen Familie.

    Selbst unter Berücksichtigung des Elterngelds stehen noch 1.570,- € zur Verfügung.

    Das passt immer !

    Gruß
    Ralf
     
  10. picotto

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    Danke erstmal für die vielen Antworten!

    Zu den aufgeführten zusätzlichen Nebenkosten:

    Notarkosten( Für GSKauf und Finanzierung) ? <- ja
    Evtl. Maklerprovision <- nein, kein Makler
    Kosten für die Finanzierung (Bereitstellungszinsen) <- was bedeutet das?
    Grunderwerbssteuer <- ja
    Baugenehmigung <- weiß ich nicht. Erläuterung?
    Bodengutachen <- weiß ich nicht
    Vermessung Grundstück <- weiß ich nicht
    Vermessung Baustelle (Schurgerüst) <- weiß ich nicht
    Vermessung fertiges Haus <- was bedeutet das?
    Hauanschlusskosten Wasser/Strom/Telefon/evtl. Gas <- ja
    Kosten einer unabhängigen (!) Bauüberwachung <- nein
    Baustrom <- nein, bereits inklusive
    Bauwasser <- nein, bereits inklusive
    Entsorgung vom Bauabfällen <- nein, bereits inklusive
    Carport/Garage/Gartenhaus <- ja, aber nur Carport
    Aussenanlagen/Einfriedung <- ja

    Für Notar-/Grundbuchkosten/Grunderwerbssteuer habe ich folgende Kosten berechnet:

    Notar:
    1,5% vom Kaufpreis
    0,4 % von Kredithöhe

    Grundbuchamt:
    0,6% vom Kaufpreis
    0,3% von Kredithöhe

    Grunderwerbssteuer:
    3,5% vom Kaufpreis

    Macht insgesamt ca. 13000 EUR.

    Bei einigen Punkten bin ich im Moment überfragt. Fakt ist jedenfalls, das Grundstück ist beim Kauf komplett erschlossen. Daher weiß ich nicht, ob von den o.a. Punkte noch ein paar wegfallen.
    Das Haus wird schlüsselfertig gebaut, die Kosten für Baustrom, Wasser, Container... sind bereits inklusive.

    Vielleicht könnt ihr mich ja weiter aufklären :)
     
  11. picotto

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    Achso, wir bauen übrigens ohne Keller, falls sich das auf die Kosten auswirkt...
     
  12. Rene'

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    Hallo!

    @R.B. : Sicherlich ging es in erster Linie darum ob das alles finanzierbar ist.

    Es wird hier von Gesamtkosten von 210.000€ ausgegangen. Abzüglich der rund 50.000€ Eigenkapital sind die zu finanzierenden 160.000€ in dem Fall locker zu stemmen.

    Die 210.000€ sind aber hier nicht realistisch. Es sollte eher von 250.000€ ausgegangen werden. Also sind höchstwarscheinlich 200.000€ zu finanzieren.

    Zu finanzieren ist das dann sicherlich immer noch. Aber lieber vorher vernünftig rechnen als hinterher 50.000€ (teuer!) nachzufinanzieren.
    Die Frage wäre dann auch ob die Direktbank überhaupt nachfinanziert. Wenn nicht, dann wird man wohl keine Bank finden die einem 50.000€ pumpt die dann aber nur im zweiten Rang steht.

    @picotto:
    Bereitstellungzinsen:
    Baugenehmigung:Bei der Stadt/Gemeinde muss ein Bauantrag gestellt werden. Die Baugenehmigung kostet dann Geld. Unsere hat in 2005 runde 500€ gekostet. Es ist abzuklären ob diese Kosten von euch oder vom Häuslebauer getragen werden.
    Vermessungskosten : Nach dem Grundstückskauf kommt ein Vermesser und setzt die Grenzsteine (wenn nicht schon geschehen). Danach wird die genaue Lage des Hauses auf dem Grundstück vermessen und markiert. Wenn das Haus steht wird nochmals nachgemessen ob das Haus auch da steht wo es soll und diese Daten werden dem Katasteramt gemeldet.Hat bei uns komplett so um die 1500€ gekostet.

    Du schreibst das eurer 148qm Haus incl. Hausanschlusskosten und allem Drum und Dran 138.000€ kostet. Das wären grob überschlagen noch keine 1000€/qm. Wie soll das gehen?

    Diplomatisch ausgedrückt : Das kann eigendlich nix vernünftiges sein! Hast Du genauere Informationen zur Bauausführung?

    Gruß,
    Rene'
     
  13. Quelle

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    das wirkt vor allem auf die nerven aus. wenn richtig ärger, dann immer mit keller.
     
  14. Quelle

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    man kann durchaus mehr geld aufnehmen und per 1% entschädigung wieder zurückgeben. also 100 euro per 10.000 euro puffer.

    idealerweise bis zur nächsten zinswirksamen beleihungsgrenze(nstufe).
     
  15. picotto

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    Also das Haus haben wir hier im Umkreis bereits 6x entdeckt. Zwei haben wir bereits besichtigt und mit den Bauherren gesprochen. Die waren bestens zufrieden. Die Qualität der Materialien war auch sehr gut, sowie die Verarbeitung des Hauses. Ein weiteres Haus werden wir uns noch angucken können, da es Nachbarn von meiner Kollegin sind. Die waren aber auch sehr gut zufrieden. Die Baufirma hat hier allgemein einen sehr guten Ruf und ist unschlagbar günstig.

    Ich kann aber gerne mal die Tage die Baubeschreibung usw. einscannen.
     
  16. Isis

    Isis

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    Hallo,

    wir sind ja auch gerade am bauen. Ich finde es immer wahnsinnig schlimm, wenn Baufirmen immer nur mit der halben Wahrheit rausrücken und nicht die kompletten Kosten aufstellen, die auf einem zukommen.
    Baunebenkosten für 4000 Euro ist ein Witz. Wir bauen auch ohne Keller, Baunebenkosten sind 25.000 Euro.

    10.000 Euro für Küche Carport ect. wären mir zu knapp kalkuliert.

    lg
    Isis
     
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  18. R.B.

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    In meiner o.g. Berechnung kann man ja lesen, daß selbst ein 300T€ Objekt (250T€+EK) finanzierbar wäre, also kann man jetzt nur noch darüber diskutieren ob die Baukosten realistisch sind.

    Dazu fehlen mir aber hier alle notwendigen Hintergrundinfos, zumindest kann ich das aus den Beiträgen nicht herauslesen (höchstens vermuten). Die 138T€ Objektkosten sind schon denkbar, wer weiß das schon. Dann noch 20T NK und 70T für´s Grundstück, und wir landen bei grob 230T€, dann 50T€ EK ab und es bleiben 180T€ zu finanzieren.
    Macht bei 5,3% und 3% Annuität etwa 1.250,- €/Monat.

    So lange er unter 2.000,- €/Monat bleibt, wird die Bank wohl kaum Bauchschmerzen haben.

    Ich denke er kennt jetzt grob seinen Rahmen. Was er daraus macht? Keine Ahnung.

    Gruß
    Ralf
     
  19. #17 feivelmaus67, 17. August 2008
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    Hallo

    also, als ich das las, musste ich schon schmunzeln. Bei fast 4000 EUR Netto und 47.000 EUR Eigenkapital, wäre ich froh und würde mir keinen Kopf machen bis 300.000 EUR.

    Ich unterschreibe nächste Woche nen Vertrag für ein 2. Hand Haus, dass mich 262500 EUR kostet. Ein Reihenendhaus im Raum FFM/DA.

    EK ist 70.000 EUR, Reserve 12.000 EUR. Finanzierung über LTH Hessen und "normale" Bank. Mtl. Belastung ca. 1000 EUR inkl 2 % Tilgung.

    Einkommen: 2300 EUR Netto + 462 EUR Kindergeld. + 13. Monatsgehalt.

    Gruß
    Michael
     
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