Unterputzdose: Alternative zum Elektrikergips

Diskutiere Unterputzdose: Alternative zum Elektrikergips im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, wir sind gerade dabei die Unterputzdosen in unserem Rohbau zu setzen. Insgesamt werden es mehr als 300 Unterputzdosen für...

  1. Stix

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    Hallo zusammen,

    wir sind gerade dabei die Unterputzdosen in unserem Rohbau zu setzen.
    Insgesamt werden es mehr als 300 Unterputzdosen für Schalter, Taster, Dimmer, Bewegungsmelder, Steckdosen, Kommunikationsdosen.

    Nun stellt sich mir die Frage mit welcher "Masse" ich die UP-Dosen setze.

    Bei früheren Baustellen habe ich den Elektrikergips verwendet, allerdings hatte ich an einem Arbeitstag nicht mehr als 10 Dosen einzugipsen.

    Im Forum habe ich schon vom Rotband Haftputz gelesen.
    Nur leider finde ich nirgends eine Angabe über die max. Schichtdicke.

    Kann ich den Haftputz direkt ins Wasser geben und mischen und dann direkt zum Setzen der Dosen verwenden?

    Wenn die gesetzte Dose in der Wand hält und ich in den nächsten Arbeitsschritten meine Leerrohre verlege, und neben der gesetzten Dose schlitzen muss, hält dabei die Dose in der Wand?

    Wäre der Dünnbettmörtel auch dafür geeignet?

    Welche Alternativen gibt es noch zum Elektrikergips?


    Bin wiedermal für alle Antworten dankbar.

    Grüße
     
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  3. Dieter70

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    Mischung aus hälftig Stuckgips und Rotband.
     
  4. helge2

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    Normal werden ja erst die Kanäle gefräst und dann die Dosen gesetzt-oder lieg ich da falsch ?
    Gruß helge 2
     
  5. HansFranz

    HansFranz

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    Andersherum wird ein Schuh draus, oder noch nie sowas gemacht?
    Die Dose braucht zum Ausbohren ja den Zentrierboher als Führung, und wenn der Schlitz schon da wäre, greift der Zentrierbohrer ins Leere!
    Hätte also keinerlei Führung.
     
  6. fuchsi

    fuchsi

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    1. Dosen bohren
    2. Schlitze fräsen
    3. Dosen mit NYM bzw. Instrohr eingipsen

    Im Eingangspost wurde erwähnt, dass nach dem Dosensn eingispen erst die Schlitze gfräst werden, das finde ich umständlich. Und das meint helge2.
     
  7. Stix

    Stix

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    Hallo,
    vielleicht habe ich es ein bisschen verwirrend ausgedrückt.

    anbei meine Arbeitsschritte:

    1. Dosen bohren
    2. Schlitze fräsen
    3. Dosen eingipsen
    4. Leerrohre in die Dosen führen
    5. Leerrohre mit 160er Nägel fixieren
    6. Leitungen einziehen
    7. Leerrohre fixieren
    8. Nägel entfernen
    9. Schlitze wieder schließen

    Zwischen Punkt 3 und Punkt 4 kann es dazu kommen, dass ich neben einer eingegipsten Dose ein Leerrohr verlegen muss. (z.B. vom Lichtschalter: Höhe 105cm zur Steckdose Höhe 30cm) und dass der hierfür gefräste oder gestemmte Schlitz nicht groß genug ist.
    Somit übe ich womöglich wieder Kraft auf die eingegipste Dose des Lichtschalters.

    Grüße
    Rudi
     
  8. Dieter70

    Dieter70

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    Das will ich sehen. Wer das so macht, hat es noch nicht oft gemacht:shades
     
  9. Gast

    Gast Gast

    Leerrohre mit 160er Nägel fixieren?

    wie willste den die langen Dinger reinschlagen ?
     
  10. Stix

    Stix

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    Bei vorkommenden Leerohren je Schacht kann die länge der Nägel natürlich variieren.
    Allerdings hat sich in der Vergangenheit die Länge von 160er bewährt, denn damit kann ich problemlos 4 bzw 5 Leerrohre in einem Schacht schön fixieren um später die Leerrohre mit Gips ortsbündig anzubringen.

    Aber egal, ich glaube eher dass die Anfangsfrage leider unter geht, deswegen stelle ich sie nochmal.

    Welche Alternative zum Elektrikergips gibt es noch fürs UP-Dosen setzen?

    Ich habe auch schon mal Flexkleber verwendet, dies wäre auch jetzt meine erste Wahl. Gibts hierzu Kommentare?
     
  11. Jonny

    Jonny

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    Alle geeigneten Putze, es gibt auch Mörtel/Putzmischungen zum setzen von Putzleisten die binden meist schneller ab.
    Früher verwendeten wir sowas wie in #2 beschrieben heute einen 'schnellen' Putz ohne Gips, der geht auch aussen, im Bad, im Keller, unter Kalkglätte, ......

    Es gibt auch Firmen die nehmen Schaum.

    Grüsse
    Jonny
     
  12. joerg109

    joerg109

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    Was für ein Putz kommt drüber? Wenn zB mit Kalk verputzt wird, dann die Dosen nicht mit Gips setzen. Bei 300 Dosen ist es ja nicht unbedingt erforderlich, schnellbindendes Zeugs zu verwenden, also geht praktisch alles.
    Wo ist die Dichtigkeitsebene definiert? Wenn am Innenputz, dann würde ich an Deiner Stelle in den Aussenwänden nicht nur winddichte Dosen verwenden, sondern auch auf Leerrohre so weit wie irgend möglich verzichten. Leerrohre machen bei richtiger Planung sowieso keinen Sinn.
     
  13. Jonny

    Jonny

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    Stimmt, ich habe immer noch mein RG58 in der Wand liegen für's Netzwerk. Schwierig nur ne'n Laptop mit BNC-Buchse zu finden.
    :mega_lol:

    Winddicht haben wir im Forum schon durchgekaut, geht auch mit 'normalen' Dosen und Rohrinstallation.

    Grüsse
    Jonny
     
  14. joerg109

    joerg109

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    Ja, es gab mal ne Zeit, da wars ärgerlich, wenn man sich nach dem dann aktuellen Stand der Technik orientiert hat, insbesondere wenn man Bus statt Stern verlegt hat. Das ist heute anders. Bei mir liegt Kat7 und Glasfaser parallel. Sollten sich die physikalischen Gesetze so ändern, dass es was schnelleres als Licht gibt, dann bau ich neu ;)
     
  15. Stix

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    Hallo zusammen,

    habe letzte Woche unseren Keller komplett fertig gestellt.
    Dosen gesetzt,
    Leerrohre fixiert
    Zählerschrank gesetzt
    Alle Zuleitungen und Steckdosenkreise eingezogen.

    Zu meiner Anfangsfrage:
    Alternative zum Elektrikergips
    nun meine Eindrücke

    Habe noch übrigen Fliesenkleber verwenden.
    -> sehr schön zum Verarbeiten, und nach 3 Tagen Bombenfest


    Habe auch Hasit 655 verwendet (Überbleibsl vom Putzen)
    -> ebenfalls sehr schön zum verarbeiten und hält auch wunderbar fest

    Bei beiden habe ich eine größere Masse anrühren können und die Dosen in Ruhe setzen können, ins Wasser richten und den Abstand schön einstellen können.

    Jetzt gehts mitm EG und DG weiter.
    ca weitere 214 Dosen warten noch auf mich :(
     
  16. greentux

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    Meine E-Jungs haben Schnellzement verwendet, da der Planer auch gegen Gips ist... War recht schnell fest.
     
  17. Dieter70

    Dieter70

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    Schnellzement:
    Das gibt bestimmt nen netten Nachtrag, wenn sie es ihrem Chef gesagt haben. Kostet ja kaum mehr und ist imho schlechter zu verarbeiten...
     
  18. greentux

    greentux

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    Ne, das steht bei uns in jeder Ausschreibung, das Bauschäume, Gips und diverse Folien nicht zulässig bzw nur nach gesonderter Absprache mit dem Planungsbüro verwendet werden dürfen...
    Im speziellen Falle des Elektrikers ist es aber so, daß er ein Freund meiner Eltern ist. Er hatte mit den Anforderungen (halogenfreie Kabel, kein Gips, usw) keine Probleme. Nach meiner Beobachtung waren die Jungs recht fix. Viel schneller kann ich es mir bei der gebotenen Qualität auch mit Gips nicht vorstellen.
     
  19. Dieter70

    Dieter70

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    Wenn es so ausgeschrieben war, muss es der Auftragnehmer natürlich auch in seiner Kalkulation berücksichtigt haben.
     
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  21. #19 Zielmeldung, 24. Oktober 2010
    Zielmeldung

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    Wenn man den Gips nicht rührt sondern nur einstreut und 5 Minuten ziehen lässt (Zigarettenlänge), dann kan man bequem ein bis zwei Räume fertigmachen.

    Als Alternativen kann man Haftputz nehmen und da vielleicht ein oder zwei Kellen voll Gips mit untermischen, damit´s nicht ewig dauert bis die fest sitzen.
     
  22. chipC

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    Ich bin ebenfalls kein Fan von Gips.Gips zieht Feuchtigkeit.
    Die meisten Architekten, Ingenieure, Bauleiter verpönen ihn
    Warum nimmst du nicht ganz einfach Mauermörtel für 2,50€/Sack ausm Baumarkt (vielleicht hier bei schlechterer Qualität ne Kelle Zement jeweils dazu) oder zu 4,50€(meist bessere Qualität) vom Baustoffhändler oder machst gleich selber ne Schubkarre voll Mörtel mit Sand, Wasser,Kalk und Zement selber an.
    Womit meinst Du macht der Maurer nachher Die Schlitze zu? Oder mit was hat er gemauert?
    Okay ist vielleicht vom Mat. her nicht so schön sämig zu verarbeiten wie z.B.Putz aber Putz isse halt nu mal teurer.
    Du hast doch bei 300 Dosen zu setzen jede Menge Zeit und mußt bestimmt die nächsten 2,3, Tage an den ersten gesetzten Dosen nicht weitermachen bis das Material hart ist mit Rohr oder Kabel einführen stimmts?
    Das A und O beim Dosensetzen ist die Vorbereitung. Dies gilt ganz besonders bei m Gipsen oder beim Arbeiten mit anderem Schnellmaterial, -zement!
    PS: Wenn einer ohne Not mit Schnellzement arbeitet dann hat er für mich nen Kopfsch... -oder zuviel Geld, oder muß es selber nicht bezahlen. Und viel Spaß wenns mal 30Grad hat da mußte echt gut schnell sein beim Setzen sonst ist das Zeug schneller hart als du schauen kannst -nichts für Anfänger.

    Wenn einer (besonders ein angeblicher Profi) beim Dosensetzen überhaupt zu Hammer und Meißel greifen muß ist schon mal was falsch gelaufen, denn dann ist nicht sauber vorgearbeitet worden. Man bereitet die Dosen so vor daß sämtliche (eventuell nötige)inneren Verbindungslöcher und die später benötigten äußeren Löcher für einzuführende Rohre und /oder Kabel in entsprechender Zahl und Größe ausgebrochen, gebohrt wurden und versichert sich, daß dort wo die Dosen eingesetzt werden sollen auch genügend Raum vorhanden ist fürs Füllmaterial(also Gips, Mörtel, Putz etc) und um die Dosen in allen 3 Ebenen etwas hin und herschieben zu können in die genaue gewünschte Position.

    Die vorbereiteten Dosen werden genau so an Ort und Stelle auf den Boden gelegt daß ich sie beim Gipsen (etc.) nur noch aufnehmen und in die Masse drücken muß und einrichten(mit Wasserwaage und eventuell nötiger Putz-Abstandshalterschablone) auf mein hoffentlich schlauerweise vorher Groß angezeichnetes Fadenkreuz an der Wand.

    Auf m Rohbau sieht das dann so aus :
    Z.B Geselle - Schubkarre mit Mörtel- Arbeit: Dosen s e t z e n
    Lehrling mit Messer , Akkuschrauber mit Kegelbohrer, etc -Arbeit: Dosen vorbereiten und hinlegen

    Arbeitszeit beide für ein Zimmer mit 10, 15 Dosen maximal im Fixgang :10, 15 Minuten
    lockerer Gang: in 20, 25 minuten.

    Maschine zum Ausbohren:
    Profi Bohrhammer(Hilti sehr beliebt) mit SdS-Max Aufnahme
    Mit was anderem würde ich niemals 300 Dosen in Angriff nehmen höchstens mal für zwischendurch ein paar mal.
    Wenn Du nicht wirklich ein gutes , starkes Gerät(bei den meisten Hobbyisten wohl Sds-plus oder ähnliches ) hast mit ordentlich Power
    dann leih dir lieber vom nächsten Baumarkt oder wo für n paar Rubels,(meinetwegen übers WE)
    was gescheites aus bevor das eigene "gute" Stück in Rauch aufgeht, denn das lohnte sich nun auch nicht oder?

    Und wenn ich weiss daß ich an einer Seite der Dose noch mit durchlaufendem Rohr knapp an der Dose vorbeifahren muß -wer zwingt mich daß ich dann auf dieser Seite schon jetzt die Dose vollkommen einputzen muß, die hält doch auch mal mit weniger Mat an dieser Stelle wenn die anderen Seiten gut "angespachtelt" sind" und später mach ich das Rohr vorbei und dann wenn sowieso alles in die Dosen eingeführt wurde füll ich doch nach gusto sowieso alle
    Äußeren Dosenstellen /Rohreintritte vollständig ganzheitlich an so daß auch alles drinne bleibt und fixiert ist an den Dosen.

    Passend zum Gipsen::bounce:(nicht schlafen dabei)

    Als Privatmann hat man vielleicht noch Zeit Den Gips sumpfen zu lassen(was an und für sich ja gut ist),aber
    Als Profi nicht ,denn da fliegst du von der Baustelle(jedenfalls wenns meine wäre,-denn die gemütliche Zeit hattest vielleicht noch vor 30, 40 Jahren Jahren denn dann schaffst du nur 20, 30 Dosen am Tag und das ist viel zu wenig.
     
Thema: Unterputzdose: Alternative zum Elektrikergips
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