Unterspannbahn vs Dachschalung 18mm

Diskutiere Unterspannbahn vs Dachschalung 18mm im Dach Forum im Bereich Neubau; Hallo :winken , da ich im Bereich Dach nicht viel (sehr wenig bis gar keine) Ahnung habe, würde mich Interessieren wie der Stand der Technik...

  1. ezkimo

    ezkimo

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    Hallo :winken ,

    da ich im Bereich Dach nicht viel (sehr wenig bis gar keine) Ahnung habe, würde mich Interessieren wie der Stand der Technik bzw. was den evtl. mehr Sinn macht beim Aufbau des Dachs (Pfettendachkonstruktion).

    Wir bauen mit einem Bauträger und in der BuL steht u.a. drin das die Dachfläche mit einer diffunsionsoffenen Unterspannbahn, sowie mit Dach- und Konterlattung versehen wird.

    Nach dem wir beim Zimmermann waren um uns die Dachziegel bzw. Dachpfannen auszusuchen haben wir ein Angebot über die Dachziegel erhalten sowie (unaufgefordert) ein Angebot für die Erstellung einer Dachschalung.

    Nach Rückfrage weshalb uns die Dachschalung Angeboten wurde, hat uns unser Zimmermann mitgeteilt, dass dies sicherer sei bez. der Kapillarwirkung gegenüber der Unterspannbahn und er wolle uns dies auch nicht Vorenthalten und zumindest erwähnt und Angeboten haben.

    Daher wissen wir jetzt nicht ob es für uns ausreicht lediglich die Methode mit der diffusionsoffenen Unterspannbahn anbringen zu lassen oder die Variante mit der Dachschalung 18mm.

    Im wesentlichen würden mich die Vor und Nachteile dieser beiden Varianten interessieren bzw. wie wird es in den meisten Fällen (Sinnvoll) gehandhabt und ist eine Dachschalung überhaupt bei dem Stand der Technik bei den Isoliermaterialien (wir bekommen Zwischensparrendämmung mit Mineralwolle ca. 16cm und Gipskarton) von Vorteil gegenüber Schall- und Wärmedämmung.

    Viele Grüße
     
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  3. R.J.

    R.J.

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    Was er damit sagen will würde ich mir noch einmal ganz genau erklären lassen. So sind das nur zufällig aneinander gereihte Worte.
    Welcher Dachaufbau in euer Situation der günstigste ist hängt auch von der Deckung, der Dachneigung und nicht zuletzt vom Gesamtaufbau ab. (Eine Schalung aus Brettern wäre übrigens so das letzte woran ich denken würde.)
    Es gibt keinen Stand der Technik für das eine Dach.
    Prinzipiell ist es nicht schlecht irgendwo noch etwas Masse unterzubringen, bei 16cm Gesamtdämmstärke würde ich aber weder an den Wärmeschutz (schon gar nicht den sommerlichen) noch Schallschutz große Anforderungen stellen. Apropos, wieso eigentlich Schallschutz? Wollt ihr eigentlich Dachflächenfenster?
     
  4. ezkimo

    ezkimo

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    Hallo R.J.,

    danke für die Info.

    Das Dach wird 38°, die Deckung wird entweder mit Tonziegel (Creaton Terra Harmonica oder Trost RG12) bzw. wenn Dachschalung Sinnvoll dann wird es vom Budget noch max. Betondachpfanne ;-).

    Ab welcher Stärke kann man mit einem guten Schutz vor Wärme rechnen. Ich habe hier im Forum schon etwas über "mehr Masse = mehr Phasenverschiebung = längere Zeit bis die Wärme durchdringt" gelesen, allerdings habe ich hierzu noch nicht viel Ahnung. Schallschutz ist generell nich schlecht oder? Dachfenster ist keins geplant wo es darauf ankommt (lediglich im Hausgang und dies wäre dann Richtung Norden) Daher Frage ich hier im Forum und hoffe auf unabhängige Meinung, Info und Tipps.
     
  5. R.J.

    R.J.

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    Sachverstand zu haben ist generell auch nicht schlecht, aber den kann man sich ggf. einkaufen. Was sagt denn dein Planer zu dem was du willst und wie er es umsetzen will?
    Nach dem DFF war spitzfindig gefragt, schon mal eines gehört wenn es regnet? Oder darunter geschwitzt wenn die Sonne scheint? Der sommerliche Wärmeschutz ist auch ein Thema für sich und wird aus einem ganzen Bündel von Maßnahmen geschnürt. Phasenverschiebung des Bauteils ist nur eine davon. Aber wie gesagt, bei 16cm wird es in alle Richtungen eng.
     
  6. ezkimo

    ezkimo

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    setze mittlerweile auf unabhängige Meinung um ein wesentliches mehr, da Bauträger, Planer, Bauleiter usw. alle im selben Boot sind, daher auch unabhängiger Sachverständiger (für die Abnahme einzelner Gewerke) der nicht im Boot vom Bauträger ist.

    Die Handwerker die vom Bauträger beauftragt sind, möchten natürlich auch noch etwas zusätzlich an Dienstleistung und Material anbieten und Verkaufen. Das ist auch soweit in Ordnung => aber es sollte halt Sinnvoll sein <= und wenn ich auf die Dachschalung verzichten kann (wenn ohne genauso gut), dann wird es günstiger. Dafür nehme ich dann lieber eine höherwertigere Unterspannbahn und eine Stärkere Dämmung größer >16cm (bzw. falls es Systemkomponenten gibt die aufeinander abgestimmt sind).

    @R.J.
    Es würde mich sehr Interessieren, weshalb eine Schalung aus Brettern das letzte wäre ... bzw. was ist vorzuziehen oder welcher Aufbau bei einem normalen Satteldach (mit max. einem DFF im Hausgang => Richtung Norden :-))?
     
  7. #6 VolkerKugel (†), 13. August 2007
    VolkerKugel (†)

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    Meiner Ansicht nach ...

    ... ist eine Unterspannbahn nicht nur kostengünstiger, sondern langfristig auch feuchteunempfindlicher und "diffusionshaushaltfreundlicher" als eine Schalung :konfusius .
     
  8. R.J.

    R.J.

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    Auf einer Schalung aus Holzbrettern brauchst du trotzdem eine Folie und wenn die Bretter unwissentlich nicht mit einer Fuge >5mm verlegt werden ist deine Konstruktion evtl. nicht mehr der Gefährdungsklasse 0 zuzuordnen. D.h. du bräuchtest unnötigerweise chemischen Holzschutz.
    Es gibt Holzwerkstoffe in Plattenform, die können diese Aufgabe besser erfüllen.
    Was bei dir vorzuziehen ist kann ich nicht sagen, ich kenne ja nicht den gesamten Aufbau. Hierzu kannst du mal die üblichen Verdächtigen (egger, glunz, pavatex, gutex etc.) befragen, die geben meist gleich einen Aufbau mit der auch funktioniert.
     
  9. ezkimo

    ezkimo

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    danke an alle die an diesem Thread teilgenommen haben :-)

    Ich denke zumindest weiss ich jetzt welche Richtung ich einschlagen muss um mich zu erkundigen und das Dampsperrfolie nicht gleich Dampsperrfolie ist, sondern dass es auch Folien mit Klimamembran usw. gibt. Dasselbe gilt für die verschiedenen Arten von Unterspannbahnen die verschieden Reissfest und Diffusionsoffen sind.

    Falls noch jemand Tipps und Erfahrungen zu diesem Thema loswerden möchte (egal ob negativ oder positiver art), würde es mich und sicherlich viele andere sehr freuen, diese hier lesen zu können
     
  10. ezkimo

    ezkimo

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    so, nun für alle die dieses Thema weiterhin Interesiert.

    Ich denke, dass ich nun einen Schritt weiter bin und zwar gehen meine Recherchen in Richtung Dachschalung mit DWD-Platten von Agepan.

    Allerdings habe ich hierzu auch verschiedene Meinungen gelesen, was z.B. das Aufbringen einer Unterspannbahn auf die DWD-Platten betrifft.

    Es gibt Meinungen, dass auf die DWD-Platten keine Unterspannbahn aufgebracht werden muss bzw. soll, da sich sonst in der Schicht zwischen DWD und Unterspannbahn Feuchte entwickeln kann. Aber es gibt auch Meinungen, dass dies nicht Schadet bzw. dass die Diffusionoffenheit der Unterspannbahnen größer ist als die der DWD und die Unterspannbahn den Dampf schneller raus lässt als er von der DWD nachkommt.

    Daher würden mich hierzu Erfahrungswerte interessieren wie dies üblicherweise in der Praxis gehandhabt wird.
     
  11. R.J.

    R.J.

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    Womit wir wieder so ziemlich am Anfang wären...
    Es kommt ganz auf den Ziegel, die Dachneigung und den weiteren Aufbau an.
    Die Frage ist, brauchst du denn eine zusätzliche Unterspannbahn?

    Kannst du Quellen zu diesen Meinungen nennen?
     
  12. bauworsch

    bauworsch Gast

    Ich würde mich nicht allzu sehr auf die Aussagen der Hersteller verlasen bezüglich der Regensicherheit ohne zusätzliche Bahn oder Verklebung der Stöße. Die Praxis hat gezeigt, dass bei nicht absolut penibler VErlegung, und selbst auch dann, es immer wieder zu Schwierigkeiten kommt.

    Alleine schon wenn die Platten nach der Eindeckung noch nachtrocknen "schrumpfen" die so stark, dass sich an den Stößen Fugen bilden und wenn nun tatsächlich Regen oder Flugschnee unter die Ziegel getrieben wird, dann dringt es im Stoßbereich ein.
    Die Freibewitterung ist ebenso mit Vorsicht zu genießen.

    In Punkto Phasenverschiebung bringt es Dir richtig nur etwas , wenn Du auch richtig Dicke drauf machst. 18 oder 22 mm helfen nicht viel.

    Muss nicht grundsätzlich so sein ist aber meine Meinung und aus Erfahrung.
     
  13. jetter

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    he bauworsch,
    DWD-Platten sind mitteldichte Faserplatten und keine Weichfaserplatten und werden im Trockenverfahren hergestellt. Die nehmen allerhöchstens noch Feuchtigkeit auf, wenn die Hydrophobierung das zulässt. Zum Abgeben bzw. Nachtrocknen reichts nicht mehr! ;)

    Bei Weichfaserplatten im Feuchtverfahren(da gibts in D nur noch Gutex und Pavatex in CH) mag das so sein, aber auch das würde ich nicht als allgemeinen Grundsatz ansehen. Dagegen spricht neben vielen Hundert mangelfreien Dacheindeckungen u.a. auch, das zumindest Pavatex auch nach mehr als 20 Jahren immer noch sehr sehr erfolgreich unterwegs ist. Vielleicht liegts einfach auch am kompetenteren Service, der erwiesenermaßen allerdings auch seinen Preis hat.

    Zum Thema Zusatzmaßnahmen im Dach:
    Entweder man nimmt Unterdeckplatten pur, die dann auch als Zusatzmaßnahme(verfalzte Unterdeckung) gem. ZVDH-Fachregeln fungieren oder man nimmt Unterdeckbahnen pur oder eben auch Holzschalung mit Unterdeckbahn.
    Jede Ausführung für sich ist unter den im ZVDH-Fachregelwerk definierten Randbedingungen als Zusatzmaßnahme geeignet - vorausgesetzt sie sind alle fachgerecht verarbeitet.

    Unterdeckplatten mit zusätzlicher Unterdeckbahn macht genauso viel Sinn wie Holzschalung ohne Unterdeckbahn!

    Also immer erst auf das Wesentliche konzentrieren(technische und normative Randbedingungen) und diese klären und dann erst im zweiten Schritt evtl. subjektive Privatmeinungen /-erfahrungen berücksichtigen, dann wirds auch was mit einer gelungenen Konstruktion.:biggthumpup:

    Die Phasenverschiebung kann ich maßgeblich innenseitig der Dämmung beeinflussen.
     
  14. ezkimo

    ezkimo

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    so, der Nebel meiner Unwissenheit lichtet sich langsam und ich verstehe auch so nach und nach um was es geht und zwar habe ich hierzu im Netz ein paar Information dazu gefunden auch auf die die Gefahr hin, das ich vermutlich nicht alles richtig verstanden und bei meinem Fazit sich bei einigen die Nackenhaare stellen werden, werde ich es hier mal reinstellen:

    Die kurze Version: der Wasserdampf muss aus dem Haus rauskönnen!

    und nun die etwas längere Version:

    Folgendes aus dem Internet gelesen, zusammengetragen und hierher kopiert:


    sd-Wert (diffusionsäquivalente Luftschichtdicke)



    Die Fähigkeit von Baustoffen, für Wasserdampf durchlässig zu sein, wird durch die Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl beschrieben. Wie diffusionsfähig eine Wand ist, hängt von den Materialien und der Dicke ihrer Schichten ab. Als Diffusionswiderstand einer Schicht gibt man die Luftschichtdicke in Metern an, die der Diffusion (Austausch von Wasserdampf- und Luftmolekülen) denselben Widerstand entgegensetzen würde wie die betreffende Schicht. Je niedriger der Wert, desto weniger wird der Wasserdampf auf dem Weg von der warmen zur kalten Seite gebremst. Für offenporige Konstruktionen ist ein niedriger μ-Wert vorteilhaft, da die Entfeuchtung ungehindert und schnell ablaufen kann. Eine Aussage über die Wirkung eines Materials in einer gegebenen Konstruktion ist nur bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Dicke des Stoffes möglich.

    Den Wert dieser diffusionsäquivalenten Luftschichtdicke (abgekürzt sd) bekommt man, wenn man den Wert der Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahl (μ) mit der Schichtdicke in Metern mal nimmt.



    Werte der Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahl unter

     μ = 10 zeigen eine sehr gute Diffusionsfähigkeit für Wasserdampf an;

     10 - 50 sind mittlere Diffusionswerte;

     bei Werten von 50 - 500 wird die Dampfdiffusion eingeschränkt;

     bei 500 - 15.000 wird sie stark eingeschränkt;

     ab 15.000 wirkt ein Material wasserdampfsperrend;

     ab 100.000 ist ein Material dampfdicht.



    Die Richtung der Diffusion wird von dem absoluten Feuchtegehalt der Luft bestimmt und ist so bei kalter Außenluft nach außen gerichtet. Sie ist nicht abhängig von der Richtung des Wärmestroms, sie kann dieser entgegengesetzt gerichtet sein. Wasserdampf kann trotz starker Abkühlung auf der anderen Seite der Wand herausdiffundieren, ohne seinen Aggregatzustand zu wechseln, also keine Tauwasserbildung an der Oberfläche. Dies ändert sich jedoch, wenn sich auf der kalten Seite eine dichte Schicht befindet und sich so ein Staubereich bildet, wo ein Dampfsättigungsdruck aufgebaut wird. Dann kann eine Kondensation ausgelöst werden. [3]
    Bei zu geringem sd-Wert bei einer Außenwand kann der Taupunkt bei feucht-kaltem Wetter für die nach außen diffundierende Raumluftfeuchte schon unter verhältnismäßig normalen Bedingungen in der Wand liegen. An der Stelle beginnt dann die Durchfeuchtung der Wand um so stärker, je kleiner ihre Diffusionsfähigkeit ist.
    Für Außenwände gelten deshalb Werte zwischen sd= 4 und sd = 7 als besonders günstig.

    Zur Vermeidung einer Wasserdampfkondensation bei mehrschichtiger Bauteilen, soll von innen nach außen der Wärmedurchlasswiderstand zunehmen (Wärmedämmschicht außen) und die Dampfdurchlaßwiderstände abnehmen. Diese Bedingungen werden zum Beispiel beim Wandaufbau, Innenputz, Kalksand, Vollsteine, Mineralwolle, Luftschicht, Fassadenplatte (Wand mit hinterlüfteter Fassade), erfüllt. Bleibt die Wand feucht, das ist gerade beim Neubau zu beachten, so kann das Wasser hinter einer wasserdichten oder -abweisenden Außenschicht, wie es zum Beispiel bei der Thermohaut der Fall sein kann, schlecht durch Diffusion entweichen und das Mauerwerk wird über lange Zeit geschädigt.



    Mein Fazit:

    Bei den Komponenten muss (wie in den meisten Fällen) alles aufeinander abgestimmt sein und je nach dem welches Material z.B. im Innenraum eingesetzt wird muss dies in Richtung nach aussen auch entsprechend berücksichtigt werden.

    Das Beispiel nach dem ich in meiner nächsten Gespräch mit meinem Zimmermann fragen werde wird wie folgt aussehen und zwar Aufbau von innen nach Aussen:

    1 Gipskartonplatte
    |
    2 evtl. Dampfsperre bzw. wenn es eine Dampfbremse wird ca. 2m Sperrwert (beides Luftdicht verarbeitet)
    |weshalb es Dampfsperren UND Dampfbremsen gibt, hab ich ehrlich gesagt nicht richtig verstanden!
    |
    3 Zwischensparrendämmung (200 bzw. 220mm)
    |
    4 Schalung
    bei DWD-Platten ohne Unterspannbahn (haben einen Wasserdampfwiderstandfaktor 11 nach DIN 52615)
    bei Holzschalung (5mm Spalt beachten) Unterspannbahn mit einem SD-Wert < 0,2m
    wenn es lediglich eine Unterspannbahn wird, dann auch eine mit SD-Wert < 0,2m
    |
    5 Konterlatung für die Hinterlüftung
    |
    6 Dachlattung
    |
    7 Ziegel

    Hoffe lediglich, dass dies nicht vollkommen dabeneben ist!
     
  15. #14 Meister_Hans, 16. August 2007
    Meister_Hans

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    Hmmm, sollte der sd-Wert der Dampfbremse nicht höher liegen als der der DWD-Platten? Sonst hätte das ja den Effekt, daß der Wasserdampf in der kalten Jahreszeit sich vor den DWD-Platten und somit innerhalb der Dämmung "staut"...

    Nur mal so eine Überlegung und als Denkanstoß gedacht...

    Ich hab jedenfalls mal gelernt: Nach außen hin immer diffusionsoffener, also z. B. innen sd-Wert 100 m, außen sd-Wert 0,02m (ich weiß, ein krasses Beispiel, aber am besten zum verdeutlichen geeignet)
     
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  17. #15 Meister_Hans, 16. August 2007
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    Edit letzter Beitrag: bei der U-Bahn oder der Holzschalung und der Bahn drauf ist das schon so okay. Aber bei Verwendung von DWD hätte ich meine Sorgen...
     
  18. jetter

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    ruhig mal in Fachliteratur und Zulassungen schauen!
     
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