Verschließen v. "Löchern" z.B. von Gerüstverankerungen beim WDVS

Diskutiere Verschließen v. "Löchern" z.B. von Gerüstverankerungen beim WDVS im Außenwände / Fassaden Forum im Bereich Neubau; Hallo Forum, wie werden eigentlich heute fachgerecht Löcher im WDVS verschlossen, welche z.B. aufgrund von Gerüstverankerungen vorhanden sind (...

  1. Broesel

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    Hallo Forum,

    wie werden eigentlich heute fachgerecht Löcher im WDVS verschlossen, welche z.B. aufgrund von Gerüstverankerungen vorhanden sind ( & das Gerüst abgebaut wird)?

    Fragen die mir dazu in den Sinn kommen:
    Was ist heute Stand der Technik oder wie sollte es nicht gemacht werden?
    Werden die Löcher mit Dämmmaterial aufgefüllt?
    Alle xx Jahre muss ja wohl wieder gestrichen werden, ergo ein Gerüst muss her. Entsprechend wäre es vllt. ja nicht schlecht, die alten "Löcher" zu nutzen?

    Ich sag einfach schon mal danke!
     
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  3. Bib007

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    Man kann Gerüste auch ohne Maueranker aufstellen, dann mit zusätzlichen Stützen an der Aussenseite.
     
  4. Ropi

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    Bei uns war der Putzer beim Geruestabbau vor Ort und hat die freiwerdenden Loecher direkt schoen beigeputzt. Dadurch entfielen die haesslichen Stopfen.
     
  5. Bib007

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    Und was hat er in die Löcher reingetan? Etwa nur Putz? Das ist doch dann eine Wärmebrücke. Oder hat er mit Bauschaum vorher aufgefüllt?

    Und beim nächsten Gerüstaufbau dann wieder neue Löcher und noch mehr Perforierungen ins WDVS?
     
  6. Ropi

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    Er hat Waermedaemmschaum reingetan (sagt er :-) ). Beim naechsten Mal werden dann natuerlich wieder neue Loecher gebohrt. Waren pro Hausseite allerdings nur 2-3 Stueck. Wenn ich alle 10-15 Jahre streiche haelt sich das wohl in Grenzen.
     
  7. Bib007

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    Ich werde bei meinem Hausbau jedenfalls auf ein Gerüst ohne Maueranker bestehen. Genug Platz ist vorhanden.
     
  8. #7 schwarzmeier, 27. Mai 2011
    schwarzmeier

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    Baust wohl ebenerdig , Bungalow-Stil ?
    Hast schon mal was von der BG gehört und deren Vorschriften bezgl. Gerüstbauarbeiten ?
    Erst informieren , dann posten . Die Leute vom Bau sind nämlich noch nicht ganz verblödet wie Du scheinbar annimmst und Du für Die denken mußt ! :irre
     
  9. #8 evilthommy, 27. Mai 2011
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    wird halt nur teuerer werden der gerüstaufbau :winken
     
  10. #9 ecobauer, 27. Mai 2011
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    Wobei es dafür wohl auch keine wirkliche Begründung gibt!!!!

    Ob die jetzt seitliche Streben am Gerüst anbringen oder erst Löcher bohren um dort Verstrebungen anzubringen wird doch wohl aufs gleiche herauskommen!
     
  11. #10 wasweissich, 27. Mai 2011
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    das glaubst auch nur du....
     
  12. #11 Carden. Mark, 27. Mai 2011
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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Interessant an dieser Aussage ist, dass diese als Feststellung und nicht als Frage eingeworfen wird.
    Aber was so ein Betriebswirt ist.....
     
  13. Broesel

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    Danke, aber ich würde gerne hier die Diskussion wieder auf das ursprüngliche Thema lenken wollen, sprich wie Löcher fachgerecht verschlossen werden (s.o.).

    Würde gerne hierzu eure Meinungen/Erfahrugen hören.
     
  14. #13 susannede, 29. Mai 2011
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    Kommt auf die Größe der Löcher an - und die hängt entscheidend von der Dicke des aufgebrachten WDVS ab.
    Bei den heutigen Stärken sind nämlich nur noch massive Rohrverstrebungen möglich.

    An dieser Stelle hört der Spaß dann auf, man sollte über auf dem Rohbau verdübelte, sichtbar bleibende Daueranker (wiederverwendbar für spätere Anstrichgerüste) nachdenken, oder das Schließen der Löcher vor dem Rausdrehen der Rohre mit dem WDVS-ler besprechen.
    Im schlimmsten Fall, sind die Löcher wegen der Optik vorher zu planen.

    Solche Krater sind nämlich - je nach Feinheit der Putzstruktur - nicht mehr "unsichtbar" zu schließen...Und genau da fangen dann die optischen Probleme / Mängel an.
     
  15. #14 schwarzmeier, 29. Mai 2011
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    ......der "betriebswirtet" das schon daß es passt !!!
    Wenn man gut aufpasst kann man vielleicht noch was lernen !:think
     
  16. ecobauer

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    Dann klär mal auf, warum eine seitliche Verstrebung teurer sein sollte!!

    Zumal diese Art der Stabilisierung - wenn diese möglich - ein einfacherers Arbeiten auf dem Gerüst ermöglicht, da keine Querstreben im Arbeitsraum vorhanden sind!
     
  17. #16 schwarzmeier, 29. Mai 2011
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    Gerüste ohne Mauerverankerung sind sowieso nur bis 6m Höhe zulässig .
    Rückseitiges Abstützen mit Gerüstkupplungen und Rohren ist unte 6 m möglich und auch sinnvoll .
    :thinkDer Mehraufwand ist aber als gering zu bezeichnen .
     
  18. #17 Carden. Mark, 29. Mai 2011
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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    bis zu welcher Gerüsthöhe hättest Du gerne die Frage beantwortet?
     
  19. ecobauer

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    Ich gehe mal davon aus, dass wir hier über EFH bis max. 2 Geschosse reden!?
    Dass die seitliche Verstrebung auch von der Höhe des Gerüstes abhängt iss schon klar.:think
     
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  21. #19 wasweissich, 29. Mai 2011
    wasweissich

    wasweissich Gast

    und die giebelseiten , also 10 m .......
     
  22. Ralle1

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    die Löcher sind immer nur 14mm im Durchmesser und die Gerüstösen 12mm im Durchmesser, die Länge der Gerüstösen ist variabel. Und der Spaß hört damit auf weil die Bau-BG die Gerüstverankerungen vorgibt. Andere Möglichkeit eine Hubarbeitsbühne oder Steiger mieten dann gibt es keine 14mm Löcher die das Haus energetisch so in Mitleidenschaft ziehen das man sich darüber den Kopf zerbrechen muss.
     
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