Verständnis Funktion des Raumthermostats

Diskutiere Verständnis Funktion des Raumthermostats im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo ich hab in jedem Raum für die FBh Thermostate zum Regeln. Die Anzeigen geht von einem Sternchen in 5 Grad Schritten hoch bis 30. Was...

  1. LaSina

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    Hallo ich hab in jedem Raum für die FBh Thermostate zum Regeln.

    Die Anzeigen geht von einem Sternchen in 5 Grad Schritten hoch bis 30.

    Was bewirken die Dinger genau ? 10 grad kann ich ja nicht einstellen und 30 grad ist auch sinnlos.

    Oder ist es nur da um den Raum nicht zu überheizen ?

    Danke.
     
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  3. the motz

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  4. LaSina

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    Das heizt die Dinger einfach auf 20 grad stellen und nie wieder anfassen ? Rest sollte die Heizung dann Regeln ?
     
  5. the motz

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    Wenn Dir 20 grad reichen, dann ja...
     
  6. LaSina

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    Ok letzte Frage stelle ich es auf 10 grad dann drosselt das thermostat da die Heizung auf 20 grad angepasst ist. Und wenn ich es höher schalte bspw. 39 reagiert die Heizung mit mehr Leistung richtig ?
     
  7. Julius

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    Im Prinzip ja.
    Wobei mir das mit der nur stufigen Einstellbarkeit seltsam vorkommt.
    Was sind das genau für Thermostate?
     
  8. mastehr

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    Zu 99,9% handelt es sich um Klick-Klack-Thermostate, die lediglich die Wärmezufuhr unterbinden, wenn die eingestellte Temperatur überschritten wird.

    Wenn Du das Thermostat auf 30 °C einstellst und Deine FBH gut eingestellt ist, wird es im Raum ohne zusätzliche Wärmequellen (Backofen, viele Kerzen, 10 Personen, ...) nicht wesentlich wärmer als die Auslegungstemperatur (wahrscheinlich 20 °C bis 22 °C). Deine Zentralheizung wird ihre Leistung deshalb auch nicht erhöhen.

    Wenn Deine Zentralheizung der Meinung ist, dass noch Sommer ist, wird sie überhaupt nicht heizen, vollkommen unabhängig davon, wie der Raumthermostat steht.

    Das oben gesagte gilt natürlich nur, wenn Du die übliche, dumme Thermostat-Installation bei Dir hast.
     
  9. Julius

    Julius

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    Auch simple elektromechanische Zweipunkt-Temperaturregler ("Klick-Klack"-Raumthermostate) sind üblicherweise stufenlos einstellbar.
     
  10. LaSina

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  11. mcfly26

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    Eine FBH ist ausgelegt, dauerhaft zu laufen. Du kannst es mit dem Temperaturregler einstellen, wann die Wärmezufuhr in der FBH unterbrochen wird. Dann fließt durch die Rohre kein warmes Wasser mehr (angenommen FBH mit Wasser). Dadurch, dass sich allerdings der Estrich aufgeheizt hat, gibt dieser dann noch Temperatur ab, obwohl die Wärmezufuhr schon unterbrochen worden ist. Das gleiche gilt beim Öffnen der Wärmezufuhr, dort benötigt auch der Estrich erst einmal Temperatur, bevor der Raum erwärmt wird. Eigentlich machen diese Regler nach meiner Meinung nur Sinn - (wenn überhaupt) - in der Übergangszeit - bei starker Sonneneinstrahlung sollte der Regler bei steigender Temperatur die Wärmezufuhr derFBH stoppen, da sich sonst der Raum überheizt.

    Allerdings macht es meiner Meinung immer mehr Sinn, die Regler einfach auf die höchste Stufe zu stellen, damit die Regler offen sind und die gewünschte Temperatur (VL) direkt an der Heizung einzustellen. Dort kann man sich das Geld sparen, indem man die VL-Temperatur etwas nach unten dreht.
     
  12. R.B.

    R.B.

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    Also ein normaler Klick-Klack Thermostat, ein Zweipunktregler. Zweipunktregler deswegen, weil er nur 2 Zustände kennt, ein oder aus. Überschreitet die RT den eingestellten Sollwert, dann schaltet der Thermostat den Heizkreis ab, unterschreitet die RT den eingestellten Sollwert, dann aktiviert der Thermostat den Heizkreis wieder.

    Nicht ganz. Die max. Leistung der Heizfläche ist durch den hydraulischen Abgleich und die Heizkurve vorgegeben. Ist die Heizfläche so abgeglichen und die Heizkurve so eingestellt, dass beispielsweise bei 0°C Außentemperatur die Vorlauftemperatur 30°C beträgt, und damit der Raum eine RT von 21°C erreicht, dann kannst Du den Thermostat auch auf 30°C stellen, mehr als die durch den Abgleich etc. vorgegebenen 21°C wird man nicht erreichen.

    Bei einer perfekt abgeglichenen Anlage könnte man auf die Raumthermostate verzichten, weil die Heizkurve und der Abgleich dafür sorgen, dass unter allen Bedingungen die berechnete Raumtemperatur erreicht wird. So weit die Theorie. Leider ist in der Natur nichts perfekt, und wir Menschen schon gar nicht. d.h. Es gibt Effekte die dazu führen, dass die Raumtemperatur stärker ansteigt, beispielsweise wenn die Sonne in den Raum scheint. Das kann der Regler des Wärmeerzeugers (verantwortlich für die Heizkurve) nicht vorhersehen, also würde der Raum überhitzen. Hier greift dann der Raumthermostat ein, indem er den Heizkreis abschaltet, da ja extern Wärmeenergie dem Raum zugeführt wird.

    Bei sich langsam ändernden Vorgängen ist ein Zweipunktregler jederzeit ausreichend, aber man sollte sich darüber im Klaren sein, dass bei einem einfachen Klick-Klack die Temperatur"anzeige" relativ ungenau ist. Also nicht wundern, wenn bei eingestellten 20°C der Regler erst bei 21°C oder gar 22°C reagiert, oder evtl schon bei 19°C. Hier kommt die Genauigkeit des Thermostats und dessen Hysterese in´s Spiel. Da kann ich nur empfehlen zu probieren und mit einem anderen Raumthermometer das Verhalten zu kontrollieren. Man darf auch nicht vergessen, dass so ein Thermostat die Temperatur an einem bestimmten Ort misst, und im Raum selbst die Temperatur nicht konstant sein muss.

    Auch wenn bei einer perfekt abgeglichen Anlage ein Raumthermostat überflüssig ist, befürworte ich deren Einsatz. Die Erfahrung zeigt halt, dass nichts perfekt ist, und da kann ein Raumthermostat als "Notbremse" schon ganz hilfreich sein. Die Kosten für einen Klick-Klack sind zudem überschaubar

    Gruß
    Ralf
     
  13. Zellstoff

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    hat mal was vernünftiges gelernt
    das Problem mit der Notbremse ist aber die Verzögerung der Wärmeabgabe. Wenn plötzlich die Sonne rauskommt, ist binnen kurzer Zeit die RT um einige° höher. Bis sich das "Ausschalten" der FBH durch runterdrehen bemerkbar macht vergehen aber Stunden.

    In der kommenden Heizperiode versuch ich es mit einer "Tagabsenkung". Sprich, ich werde die Raumsolltemp. an der Heizung auf 5° stellen für den Zeitraum ca. 07:30 - ca. 12:00 (obwohl immer jemand daheim ist). Die anderen Zeiten werden auf 21° Ziel RT gelegt. Idee dahinter. Abregeln bevor die Sonne evtl. zuheizt. Kommt sie, wird der Raum weniger überheizt, kommt sie nicht, sollte die verzögerte Wärmeabgabe ausreichend dämpfen.
    Mit den Zeiten muss man spielen, hängt auch viel von den pers. Gewohnheiten ab (z.B. Kochen), aber so ist die grobe Idee.
     
  14. the motz

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    Vernünftige Regler messen die Raumtemperatur, regeln den Raum, als auch den Wärmebedarf bei der Vorregelung...

    Wenn's dann im WZ zu warm wird, wird der Raum reduziert, und wenn sie anderen Räume passen, auch die Leistung in der Vorregelung reduziert.

    Umgekehrt natürlich genauso...
     
  15. Julius

    Julius

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    Kann man so machen. Wenn man es bezahlen will (Mehrkosten in ca. vierstelliger Höhe). Ist aber unüblich, da im Wohnbereich schlichtweg völlig überflüssig.
    Auch ohne solche Koppelung merkt die vorgeschaltete Regelung, daß weniger/keine Wärme mehr abgenommen wird.

    Wenn die Hütte gut gedämmt ist, greift sowieso der Selbstregeleffekt.
    Und dann ist ein Abregeln des fremdbeheizten Raumes eher von Nachteil.
     
  16. Julius

    Julius

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    Ach, das meinst Du.
    Das ist doch keine Istwert-Anzeige, sondern nur die Sollwertskala. Aber dieser Regler läßt sehr wohl jeden Zwischenwert zu (wie auf dem Bild auch schön zu sehen).

    Abschalten des Heizkreises bei Überschreiten der eingestellten Raumtemperatur. Und Wiedereinschalten bei Unterschreitung (mit Hystere, also erst bei einer etwas geringeren Temperatur).

    Warum? Kommt vorher ein Anschlag? Das kann sein (aber kann u.U. geändert werden).

    Wenn die Anlage das wegen mangelnder Heizleistung nicht schafft (weil sie darauf eben bewußt nicht ausgelegt ist - das ist aber abhängig von der Heizkurve und der Außentemperatur sowie dem Wärmebedarf der übrigen Räume), kann es sein.
    Ansonsten mag es auch Leute geben, die solche Temperaturen wünschen...

    Genau. Insbesondere bei Eintrag von Fremdwärme (Sonne, Kaminofen, Elektrogeräte, mehrere Menschen, 27 Katzen etc.).
     
  17. R.B.

    R.B.

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    Jepp. Die Verzögerung ist ein Thema, aber bereits das rechtzeitige Abwürgen hilft die Situation zu entschärfen. Natürlich ist die im Estrich noch gespeicherte Wärmeenergie nicht zu unterschätzen. Jetzt kommt es darauf an auf welcher Temp. der Estrich gehalten wurde, ob die Sonneneinstrahlung den Raum und vor allen Dingen auch den Boden erwärmt usw. Der Estrich gibt die Wärme ja auch nur verzögert ab, je nach RT oder Sonneneinstrahlung auf den Boden auch gar nicht. Dann landen wir beim Selbstregeleffekt wie ihn Julius schon angesprochen hat.

    Ich fahre zuhause eine ähnliche Strategie, wobei mir das Testen leicht fällt, weil Vormittags niemand zuhause ist. Da stört es auch nicht, wenn die RT mal tiefer fällt als geplant. Hauptsache gegen Nachmittag ist die Bude wieder auf Temperatur.

    Meine Erfahrung, eine Absenkung bereits um 07:00 Uhr war kritisch, um 06:00 Uhr zu früh, aktuell senke ich so gegen 08:00 Uhr ab. Problem, im Winter kommt die Sonne erst am späten Vormittag, wenn überhaupt. Tage an denen wirklich Fremdwärme wegzuregeln wäre gibt es so gut wie gar nicht. Senke ich zu früh ab, dann schaffe ich es nach dem Wiedereinschalten um 12:00 Uhr nicht mit der vorhandenen Leistung die Räume schnell genug wieder auf Temperatur zu bringen. Es gab kalte Tage, da dauerte es, trotz Sonnenschein, bis in den späten Nachmittag/frühen Abend bis die RT wieder einigermaßen auf Soll war. Mangels großer Glasflächen in Richtung Süden kann ich die Sonne aber auch nur bedingt nutzen.

    Aktuell nutze ich also folgende Strategie, die zumindest bei meinen Rahmenbedingungen einigemaßen funktioniert. Einschalten morgens um 03:00 Uhr, Betrieb bis 08:00 Uhr. Dann Absenkung bzw. Abschaltung bis Mittags 12:00 Uhr. Danach Betrieb von 12:00 Uhr bis Mitternacht. Um Mitternacht geht der Kessel wieder in die Abschaltung bis morgens um 03:00 Uhr. Ich habe somit 16 Heizstunden und 8 Pausenstunden pro Tag.
    Am Wochenende entfällt die Absenkung am Vormittag, bei extremen Außentemperaturen reduziere ich auch die Zeit für die Nachtabsenkung. Das kommt darauf an mit welcher Kesselleistung ich gerade spiele.

    Bei den Tests mit der WP (LWP) konnte ich diese Strategie nicht fahren, da ich nicht genügend überschüssige Leistung zur Verfügung hatte, auch nachdem ich 2Stck. in Kaskade geschaltet hatte.

    Gruß
    Ralf
     
  18. the motz

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    Najo- gerade im Wohnbereich macht so eine Ausführung Sinn!

    Wenn die Reihenhaussiedlung mittels GUFO beheizt wird, sind wärmeanforderungen, die reale Werte liefern sogar sehr sinnvoll...

    Aber da wird die Kohle lieber in möglichst teure Fliesen gesteckt, damit jeder sieht, daß man Geld hat, und die Regelung bleibt am stand von vor 15 Jahren....
     
  19. Julius

    Julius

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    Womit bitte?
     
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  21. LaSina

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    danke für die antworten. r.b du bist klasse -:winken

    Meine Idee ist die Heizung während der Woche runterzufahren sagen wir ab 7 uhr gehen wir ausser haus und vor 18 uhr ist keiner da. sollte die heizung aus oder runtergefahren werden um energie zu sparen ? möchte noch 4 wochen warten bis es kälter wird und dann den heizungsmonteur zwecks einstellung kommen lassen. möchte aber vorbereit sein um zu verstehen was er sagt.
     
  22. the motz

    the motz

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    GUFO= GebietsUmformer...

    Wenn eine Reihenhaussiedlung oder ähnliches an Fernwärme angeschlossen wird, braucht es eine Systemtrennung, da mit dem Medium der Fernwärme die Häuser nicht direkt betrieben werden können- da geht's um ~20-30 Bar Druck bei ~150-200 Grad Wassertemperatur...

    Dieser Umformer (im Prinzip nix anderes als ein Wärmetauscher) muß natürlich auch geregelt werden- da ja sonst die sekundärseite zum dampfen beginnt...

    Und genau hier spielt dann die Raumtemperatur bzw Wärmeanforderung eine Rolle, weil man damit den Umformer bedarfsabhängig betreiben kann, um hohe Bereitschaftsverluste gar nicht erst zu ermöglichen...

    Da macht es dann durchaus Sinn, kommunikative Komponenten zu verbauen, weil der Engineeringaufwand überschaubar bleibt- mit analogen Modellen geht's zwar auch irgendwie, macht die Sache dann aber nur unnötig mühsam...
     
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