Verträge abgeschlossen nun Firma pleite

Diskutiere Verträge abgeschlossen nun Firma pleite im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo, habe hier schon öfters mitgelesen und mir auch einiges zu Herzen genommen bei unserer Planung. Nun haben wir uns zum Hausbau...

  1. armesau

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    Hallo,

    habe hier schon öfters mitgelesen und mir auch einiges zu Herzen genommen bei unserer Planung. Nun haben wir uns zum Hausbau entschlossen, alles ist soweit unterschrieben und im März soll der Rohbau beginnen. Leider wird mein Arbeitgeber aufgrund der Bankenkrise Ende diesen Monats Insolvenz anmelden, was nicht vorraussehbar war, es wurden kurzfristige Kredite nicht mehr gewährt, obwohl das Geschäft nicht schlechter geworden ist, nur wird unsere Branche (Textil) seit kurzen als "Risikobranche" gewertet. Dies nur nebenbei. Unsere Zahlen an sich:

    Nettoeinkommen von mir derzeit noch 3.800 EUR, verh. 3 Kinder, also incl. Kigeld 4.300 EUR. Insolvenzausfallgeld ??? ALG1 wird dann spätestens 02/2010mit 2150 EUR kommen.

    Unser Bauvorhaben (EFH freistehend 500qm grund/150qm Wfl) kostet alles incl. 350.000 EUR, EK haben wir 120.000 EUR, finanziert wird 230.000 EUR zu 4,8% eff. über Annuitätendarlehen. Somit liegt die monatliche Belastung bei 1300 EUR (2% Tilgung).

    Meine Frau kann wohl wieder arbeiten gehen, würde halbtags mit ca. 700 EUR Netto heimkommen, LSK5. Dann hätten wir erstmal sicher 3250 EUR/Monat von 2/2010 - 2/2011.

    Sollen wir es durchziehen oder alles über den Haufen werfen und halt Vertragsstrafe zahlen ? Habe ich was übersehen ??? ALG2 würde ja soweit ich weis die Zinsbelastung mit einrechnen, oder ?

    Bin noch etwas durch den Wind, da ich heute erst die Nachricht bekommen habe......

    mfg
    armesau
    (Sorry für den Nick, so fühle ich mich aber gerade...)
     
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  3. drulli

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    Erstmal mein Mitgefühl.

    Entscheidend sind für mich Deine Aussichten
    a) eine neue Stelle mit ausreichendem Gehalt
    b) in der Nähe zu finden.

    Das kann hier niemand beurteilen.

    Ich würde es nicht durchziehen.
    Du brauchst Deine Zeit und Nerven (und ggf. die finanziellen Reserven) jetzt für die Jobsuche.
    Vielleicht gibt es ja Möglichkeiten, das Vorhaben 'auf Eis' zu legen?
    Wie hoch sind den die Vertragsstrafen? Sicher niedriger als der Verlust bei einem erzwungenen Verkauf bzw. Zwangsversteigerung...

    Ist denn für Dich bei der Insolvenz definitiv Schluss?

    p.s. Etwas wundert es mich schon, dass diese Entwicklung für Dich als Prokuristen nicht absehbar war. Wenn das eigentliche Geschäft 'gesund' ist, geht es ja trotz Insolvenz später weiter?
     
  4. Bauwahn

    Bauwahn

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    Mitgefühl: dito.

    Wichtig ist, sich halt über die finanzielle Situation ein realistisches Bild zu machen. 500 € weniger sind sicher nicht so leicht aufzufangen, sonst wären sie bisher übrig geblieben.
    Evtl. kann man z.B. eine Kapitallebensversicherung einfrieren (Rückkauf ist meistens eine schlechte Lösung) um, die mtl. Fixkosten zu reduzieren.
    Wenn Du es weiter durchziehen willst, musst Du auf alle Fälle die finanzierende Bank überzeugen, denn die hat, sobald sie von Deiner neuen Situation erfährt, erstmal das Recht, den Kredit zu kündigen. Da ist es sicher besser, gut vorbereitet auf die Bank zuzugehen als zu warten, bis sie selber dahinter kommen.
     
  5. armesau

    armesau

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    Es war definitiv nicht absehbar, die kurzfristigen Kredite wurden in den letzten Jahren problemlos immer wieder so vergeben, jetzt plötzlich wird der Hahn abgedreht.

    Ob es weitergehen wird ist die große Frage, Du kennst es sicherlich, dass jeder Insolvenzverwalter erst mal ganz groß tönt, dass die Firma an sich ja gesund ist und blablabla, später dann aber mangels Investoren doch alles dicht gemacht wird. Wer steckt denn heute große Geld in eine Branche, in der eine Rendite von 1,5-3% erwirtschaftet wird, bzw. wird bei einer Übernahme ganz siher an der Gehaltsschraube gedreht und dsiherlich nicht nach oben :deal

    Da die Unterlagen schon beim Steuerberater sind weis ich die Strafen nicht genau, muss ich dort mal prüfen lassen.

    Dir Frage ist halt, wenns ganz düster ist und wir in H4 abrutschen würden, dann müsste ich die 120k ja auch erst mal zum großteil aufbrauchen....

    mfg
     
  6. armesau

    armesau

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    die weiteren Kosten sind private Rentenversicherungen, die seit a. 5 jahren laufen und in die 480 EUR/Monat fliessen. Die kann man sicherlich runtersetzen oder mal aussetzen.
    Sonst gibt es keine Schulden weiter.

    mfg
     
  7. armesau

    armesau

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    Stimmt,
    daran habe ich noch überhaupt nicht gedacht...
     
  8. R.B.

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    mein Mitgefühl hast Du auch, aber das hilft Dir nicht weiter. Also, Ärmel hochkrempeln und "Hausaufgaben" machen.
    Jetzt zuerst einmal die eigene Zukunft klären, dann ergibt sich die Lösung für den Hausbau von alleine.

    1. Wie stehen die Chancen, dass es nach der Insolvenz mit der Firma weitergeht?
    2. Wie stehen DEINE Chancen, dass Du dort beschäftigt bleibst (Abschläge?)
    3. Wie lange warst Du dort beschäftigt?
    4. Wie stehen Deine Chancen auf eine andere Arbeitsstelle (evtl. Umzug erforderlich?)

    Dann 2. Block

    5. Wann hast Du die Verträge unterschrieben?
    6. Welche Verträge (Kredite, Bauunternehmen, Grundstückskauf....)
    6. Rücktrittsklauseln?
    7. Hast Du neben dem EK für den Hausbau noch Rücklagen?

    Hast Du einen Steuerberater? Warum sollte die Frau LSK5 haben wenn Du ALG beziehen würdest?

    Die Rate wäre wohl zu schultern, auch wenn Du ALG bekommst, vorausgesetzt Deine Frau verdient mit. Das wird zwar verdammt knapp, aber es könnte funktionieren, zumal wenn es nur zeitlich begrenzt wäre.

    Trotzdem würde ich zuerst einmal versuchen zu klären, wie es in der Firma weitergeht, und vor allen Dingen, ob Du evtl. in einer anderen Firma unterkommen kannst. Sollte sich das als schwierig erweisen, dann wäre sehr gut zu überlegen, ob man das Risiko eingeht.

    Ganz nebenbei erwähnt, wärst Du verpflichtet diese neuen Umstände der Bank zu melden, die dann mit Sicherheit reagieren würde. (Schau mal in Deine Kreditverträge) Aber bevor man die Pferde scheu macht, zuerst einmal die grundsätzlichen Dinge klären.

    Gruß
    Ralf
     
  9. Aditu

    Aditu

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    Was wenn du eine tolle neue Arbeitsstelle 100 km weit weg bekommst ?
     
  10. armesau

    armesau

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    Ich glaube, mit dem Risiko muss jeder Häuslebauer leben....

    Wenn ich LSK5 nehmen würde, dann würde das ALG entspr. niedriger ausfallen, so hat zwar meine Frau jetzt "weniger" aber das ALG ist ja steuerfrei. Somit ist es übers Jahr gesehen so besser.

    1,2 + 4 kann ich jetzt nicht beantworten, das muss die Zeit zeigen.

    3: 14 jahre


    5) Am 15.09.2009
    6) Finanzierung und danach Grundstück+ Haus-Kaufvertrag(Schlüsselfertig vom Bauunternehmen bis auf etwas Eigenleistung)
    7) :o weis ich jetzt nix davon :sleeping
    8) bis auf die priv. Rentenversiherung (Rückkaufwert ca. 21.000 EUR)

    Ja, die Rate würde schon noch hinhauen, derzeit wohnen wir in einem EFH zur Miete, 130qm / 980 EUR kalt.

    mfg
     
  11. R.B.

    R.B.

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    Ich hatte auch nicht mit einer Antwort gerechnet, sondern ich wollte Dir nur aufzeigen worüber Du nachdenken solltest. Mit einem (erforderlichen) Umzug könnten Deine Hausbaupläne ganz schnell Schnee von gestern sein.

    Vielleicht gibt es auch eine Chance branchenfremd einzusteigen.

    hmmmm....Verträge vor etwa 4 Wochen unterzeichnet. Da kommst Du bei der Bank vielleicht noch mit einem blauen Auge davon. Das Bauunternehmen wird da vermutlich nicht so kulant sein. Details müssten in den Verträgen zu finden sein.

    Wie gut ist das Verhältnis zu Deinem Steuerberater? Kannst Du mit dem mal darüber sprechen? Er sollte Deine Finanzen kennen und kann vielleicht auch beurteilen wie Deine Bank "tickt".

    Ich schätze, Du hast schon eine Finanzplanung für den Hausbau gemacht. Rechne jetzt mal mit den neuen Zahlen, vor allen Dingen die Lebenshaltungskosten, und was man evtl. noch optimieren könnte. Euch bleiben grob 1.600,- €/Monat, das ist für 5 Personen ziemlich knapp, zumal wenn man ein Haus an der Backe hat.

    Deswegen ist es wichtig zu wissen, ab wann wieder mit "Normalität" zu rechnen ist. Sonst stellt Dich die monatliche Belastung mit dem Rücken zur Wand, und das steht man auf Dauer nicht durch.

    Wir haben hier schon threads geschrieben in denen grob die Kosten zusammengestellt wurden (Grundsteuer, Versicherung, Wasser, Strom usw.). Daran kannst Du Dich orientieren.

    Gruß
    Ralf
     
  12. armesau

    armesau

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    Die Kosten für Strom Wasser und Co. bleiben ja in etwa gleich, jetzt als Meiter eines EFH zahlen wir ja das gleiche, wobei im geplanten Haus die heizkosten wesentlich niedriger ausfallen werden (oder würden).....(jetziges EFH BJ1995)


    mfg
     
  13. Shai Hulud

    Shai Hulud

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    Lieber Fragesteller,

    du bist keine arme Sau. Du genießt hier und jetzt die Gnade der Geburt zur richtigen Zeit und am richtigen Ort. Du kannst dich am Arbeitsmarkt mit langjähriger Berufserfahrung in einem verantwortungsvollen Job sicher gut verkaufen. Das Leben besteht aus Chancen und Risiken, die Frage ist was man daraus macht.

    Ich habe mich vor 1/2 Jahr in einer ähnlichen Situation befunden, da war bei uns die halbe Bauzeit um und das halbe Geld verbraucht. Damals war es zum Umkehren zu spät, es hieß für uns also Augen zu und durch.

    Ist eine Rücktrittsklausel wegen fehlender Finanzierung im Vertrag? Das könnte eure Reißleine sein.
     
  14. drulli

    drulli

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    Nur mit dem wesentlichen Unterschied, dass Du jetzt noch Gelegenheit hast, zu reagieren.

    Bei Dir ist die Wahrscheinlichkeit deutlich gestiegen, dass Du Deinen Aktionsradius für die Jobsuche ggf. weit ausdehnen musst.

    Aber das kannst Du (s.o.) besser einschätzen als wir.
     
  15. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    Alles entscheidend

    ist doch die Frage, ob die Bank in dieser Situation überhaupt mitzieht.

    Dass die Miete für das z.Zt. bewohnte EFH genauso hoch ist wie die künftige Belastung aus dem Hausbau ist für die Bank nicht maßgeblich.

    Den Mietvertrag über das EFH kann man im Notfall kündigen und in eine kleinere/günstigere Mietwohnung ziehen.
     
  16. bruchpilot

    bruchpilot

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    Hinterher ist man immer schlauer, aber das ist eigentlich das A und O: IMMER ein Rücktrittsrecht in den Hausbau-Vertrag (und Grdst.-KV) einbauen lassen für den Fall, dass die entsprechende Finanzierung nicht zustande kommt oder platzt!!!!

    Ich würde auch denken, falls man noch kostenlos rauskommt aus dem EFH-Vertrag (Finanzierung wird wohl jetzt eh platzen), würde ich eine EFH-Realisierung zumindest so lange auf Eis legen, bis ich das Probehalbjahr in der neuen Stellung hinter mir habe. Versucht mal, mit dem BU zu reden, vielleicht geht da ja was auf dem Kulanzwege. Und wenn Kündigung nicht möglich ist, kann man den Vertrag möglicherweise 1-2 Jahre kostenlos stunden/verschieben???

    Was aber eher unwahrscheinlich ist, da kennen die Baufirmen in der Regel NIX.
     
  17. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    @Bruchpilot

    Kein Grundstücksverkäufer räumt ein Rücktrittsrecht für den Fall des Nichtzustandekommens einer Finanzierung ein.

    Auch für einen BU gibt es keine Veranlassung, dies zu tun.

    In beiden Fällen sollte es selbstverständlich sein, dass der Käufer/Bauherr erst unterschreibt, wenn die Finanzierung geklärt ist.

    Auch das Risiko, dass eine laufende Finanzierung "platzt" wird sich ein BU nicht aufbürden lassen.

    Will der Bauherr sich dagegen absichern, hat er die Möglichkeit in Verbindung mit seiner BauFi eine "Arbeitslosigkeitsversicherung" abzuschliessen, die das Risiko abdeckt.
     
  18. bruchpilot

    bruchpilot

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  19. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    Bauherren,

    die Bauverträge unterschreiben ohne die Finanzierung geklärt zu haben sind wie Kneipenbesucher, die sich ein Bier bestellen, ohne zu wissen, ob sie es bezahlen können.:konfusius
     
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  21. derF

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    Tja, trotzdem gibts solche immer wieder.

    Ich hatte mal einen Fall, da hat der BH zu bauen begonnen, obwohl er die klare Aussage der Bank hatte, dass bei seiner aktuellen finanziellen Situation eine Finanzierung des Bauvorhabens absolut unmöglich ist :mauer

    Nicht mal auf die eindringliche Warung nach Aushub der Baugrube, den Bau sofort einzustellen, hat er reagiert :irre

    Die arme Baufirma stand dann halt ziemlich blöd da. Zum Glück waren die so gesund, dass sie das verkraften konnten.
     
  22. greentux

    greentux

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    Tjo, der Notar meines geringsten Mißtrauens hat mich gefragt, ob ich eine solche Klausel brauche. Wäre wohl hin und wieder gebräuchlich. Er hat die Passage dann aus seinem Muster entfernt...
     
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Verträge abgeschlossen nun Firma pleite

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