Vinylboden und viele Fragen

Diskutiere Vinylboden und viele Fragen im Estrich und Bodenbeläge Forum im Bereich Neubau; Hallo Zusammen und schönen guten Abend, nach Rohbaufertigstellung kommt für uns jetzt der Zeitpunkt uns um die Bodenbeläge eines 2-Familienhauses...

  1. #1 Summertimer, 13. August 2015
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    Hallo Zusammen und schönen guten Abend,

    nach Rohbaufertigstellung kommt für uns jetzt der Zeitpunkt uns um die Bodenbeläge eines 2-Familienhauses zu kümmern.

    Vorbemerkungen:
    Wir werden in allen Räumen (außer Nassbereichen, Fliesen) Vinylboden verlegen.
    Andere Beläge, Fliesen, Teppichboden, Kork, Parkett usw. sind im Vorfeld ausgeschieden und stehen nicht mehr zur Disposition, d.h. die Entscheidung für Vinyl ist endgültig.
    Es ist eine Fußbodenheizung installiert.
    Die Lieferung und Montage des Bodenbelages soll durch eine Fachfirma erfolgen, keine Eigenleistung.

    Problem:
    Laut Aussage unseres Architekten soll der Vinylboden vollflächig, direkt auf den gespachtelten Estrich, verklebt werden.

    Nachdem wir jetzt bei 5 Fachbetrieben waren um entsprechende Angebote einzuholen wurde uns jedesmal etwas anderes zu der Verlegeweise erzählt.

    FB1: es wird nur lose verlegt, direkt auf den gespachtelten Estrich wir machen das schon zig-Jahre und haben noch nie Reklamationen gehabt.
    FB2: selbstklebende Planken sind am problemlosesten damit haben wir die besten Erfahrungen.
    FB3: es muss auf jeden Fall eine Dämmfolie unter den Vinylbelag angebracht werden, darauf kommt dann Click-Vinyl.
    FB4: Vinyl im Privatbereich gibt es erst seit ungefähr 2 Jahren, es gibt noch keine Langzeiterfahrung.
    FB5: es wird eine "Haltefolie" auf den Estrich gelegt, darauf die Planken. Es wird durch diese Folie ein verrutschen verhindert.

    Die besuchten Fachbetriebe sind keine „Eintags-Betriebe“ sondern schon lange am Markt befindlichen Geschäfte in unserem Einzugsbereich.


    Deshalb jetzt meine Frage(n):

    Wie ist den die richtige Vorgehensweise bzw. wer hat Erfahrung mit der Verlegung und kennt die Vor- bzw. Nachteile.

    Gruß und schönen Abend
     
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  3. #2 Summertimer, 13. August 2015
    Summertimer

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    Nachtrag zu Vinylboden und viele Fragen

    Der FB5 meinte mit "Haltefolie" eine sehr dünne, atmungsaktive Folie.
     
  4. Neige

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    Eigentlich wurden Vinylplanken zur schwimmenden Verlegung konzipiert. Nun gibte es aber Vinylplanken mit einer Trägerschicht aus MDF und Planken aus Vollmaterial. Die aus Vollmaterial sind einiges dünner und feuchtigkeitsresistenter.
    Deine Aussage ist wenig hilfreich um eine Antwort geben zu können, weil schlichtweg unbekannt ist, was für ein Vinylboden ausgewählt wurde. Grundsätzlich sind die Herstellerinformationen zu beachten......und wenn dein Architekt empfiehlt zu verkleben, er hat doch die Kenntnis über den Fußbodenaufbau. Willst du aber schwimmend verlegt haben ist dies sich auch möglich, wie gesagt, entscheidend sind die Herstellerangaben.
     
  5. Julius

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    Vielleicht ging der Archi von vernünftigem Vinylboden aus?
    Das ist Bahnenware (oder Fliesen), wird sinnvollerweise vollflächig verklebt.
    Gibt es seit einigen Jahrzehnten und hat sich bewährt.

    Neuerdings gibt es aber auch jene "Planken" etc.
    Die Bezeichnung "Vinyl" alleine ist daher nicht aussagekräftig!
     
  6. vollmond

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    Ich schließe mich meinwm Vorredner nicht an......

    Das ganze lose oder cliczeug taugt was für diy.
    Nachteil: Du hast immer einen Aufbau der gegen deine Fbh arbeitet.

    Diese Haftfolie kenn ich nicht, aber eine direkte Verlegung auf den Estrich setzt hohe Anforderungen an die Ebenheit.

    Mein Bodenleger hat bei mir den Untergrund gemacht: 3mm Fließspachtel und die Übergänge an die Fliesen auf Null mit standfester Spachtelmasse. Vorteil: kein Höhenunterschied zwischen Fliesen und Vinyl, Übergangsschiene ist die"normale" 2mm Fliesenschiene.

    Die 2mm Planken hab ich dann selbst verklebt. (Kontaktkleber mit Zahnspachtel)

    Ist kein Hexenwerk und hat den Vorteil dass ich mit dem Design noch ein bisschen spielen konnte (Akzentstreifen)
     
  7. vollmond

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    Sorry, wollte schreiben: schließe mich #2 nicht an. #3kam irgentwie dazwischen. ....
     
  8. sarkas

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    Also die grundsätzliche Bezeichnung für das Material kennt man unter Vinyl-Designbelag.

    Wer war zuerst da, die Henne oder das Ei. Keine Ahnung, aber hier gab es die zu klebenden Planken zuerst. Danach -> Klick. Egal...

    Dass die Klickvariante nur, oder eher für DIY ist, ist Blödsinn.
    Im Moment hätte ich höchstens bei den selbstklebenden oder selbsthaftenden noch ein bisschen Bauchweh, weil es hier tatsächlich noch nicht viel Erfahrungen gibt.

    Wie Neige schon geschrieben hat, kommt es auf die vom Hersteller vorgeschriebene Verlegeweise und den vorschriftsmäßigen Untergrund an.

    Dass nur die was taugen, welche verklebt werden ist auch Blödsinn. Welche Art man nimmt, hängt von der Einstellung ab.
    Verklebungen haben subjektiv (!) eine längere Haltbarkeit, aber imho kommt es eher auf die richtig ausgewählte Nutzschicht für den jeweiligen Bereich an.

    Klickvarianten kriegt man halt leichter mal wieder raus.
     
  9. #8 polizei110, 14. August 2015
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    Such Firma die das ausführt was dein Architekt vorschlägt, alles andere ist Murks bei Neubau

    Wir haben 2,5mm Planken vollflächig geklebt

    Vorher wurde Estrich(Zementestrich) geschliefen, grundiert, mit Ausgleichmasse nivelliert , angeschliefen , grundiert.

    Mann muss drauf achten dass der Boden gerade ist, sonst beim Streifenlicht sieht man unebenheiten.
     
  10. vollmond

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    Vorteil Click:
    - kriegt manhalt leichter wieder raus

    Nachteil Click:
    - schlechteres Ansprechen der FBH
    - Potthäsliche Übergangsschienen an allen Türen/Treppenaugen
    - "federnder Gang"
    - Schmutzanfälliger (Bau einen Click mal nach 10 Jahren wieder raus. "staubig" ist da untertrieben)
    - höhere Trittgeräusche
    - Keine Möglichkeit unterschiedlich hohe Bodenbeläge anzugleichen
    - keine Möglichkeit dem Boden über Verlegemuster zusätzlich interessanter zu gestalten
     
  11. sarkas

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    Das musst Du mir mal erklären, warum das Murks beim Neubau ist.


    Hab ich ja schon geschrieben.



    Das heißt jetzt alles nicht, dass ich ein Fan der Klick-Variante bin, aber richtig darstellen muss man das schon.
     
  12. polizei110

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    @Sarkas

    Ausführung der Luft zwischen Bodenbelag und Estrich verursacht ist schlecht für FBH
    Selbstklebend ist noch nicht so reif zumindest was ich gesehen habe.
    Bei Beschädigung kann man Click Planke nicht so einfach auszutauschen.

    Click systeme eignen sich mehr für Sanierung.
     
  13. Donnydepp

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    vor derselben entscheidung stand ich anfang dieses jahres auch.

    ich bevorzuge auch vinyl. parkett ist mir zu teuer, zu endgültig und zu pflegeaufwändig. und ich wollte kein holz mehr im raum, denn vorher waren schon eine schicht mdf-holz unter holzpaneelen an den wänden. den geruch wollten wir nicht mehr haben.

    hab am ende ein gerflor senso lock plus click-vinyl (5mm) genommen mit einer 1,5mm trittschalldämmung, die fußbodenheizung geeignet ist und eine antirutsch oberfläche hat. die dämmung ist unkritisch, solange das keine der billigen luftpolsterfolien ist. damit würde auch laminat auf fbh noch gut funktionieren.

    ohne diese unterlage wär ich da schon ein bisschen vorsichtig was die nut-feder verbindung angeht. auf dem nackten estrich unverklebt könnte schon ein wenig zu hohe krafteinwirkung dazu führen, dass sich die plankenverbindungen lösen.
    die verbindung bei 5mm relativ weichem vinyl ist logischerweise nicht so stark wie bei den dicken, harten laminat brettern.

    dank der unterlage musste der boden auch nicht tausend prozentig eben sein.
    0,5 mm unebenheiten gleicht die unterlage aus. ansonsten würden sich sofort beulen abzeichnen.
    viel dicker darf die unterlage aber auch nicht sein, sonst federt die unterlage und die verbindung springen auf oder brechen komplett.

    verkleben wollte ich nicht machen lassen, weil das wirklich perfekt gemacht werden muss und ich das keinem handwerker zutraue. zum selber machen hatte ich nicht die zeit. außerdem muss dafür der boden perfekt nivelliert und geschliffen sein, was die kosten in die höhe treibt. oder man lebt halt mit pfusch, hat beulen im belag und aus den fugen quellenden kleber oder nur teilweise verklebte planken.
    außerdem kannste da boden wechseln vergessen. das ist so aufwändig wie fliesen wechseln. dafür sind verklebte planken aber feuchtraumgeeignet.

    bei den qualitativ höherwertigen vinyl click-planken benötigt man übrigens meist keine übergangsschienen mehr an den dehnungsfugen und kann 50m² am stück durch alle räume verlegen. außerdem sollen da keine giftigen stoffe mehr enthalten sein.

    nachteile des vinyls an sich habe ich aber auch schon bemerken können.
    kleine steinchen drücken sich bereits unter moderater last in die pu-abriebschicht.
    dann kann man die steine rauspulen und das loch wieder versiegeln, aber bei laminat wär das wohl nicht passiert.

    möbelfüße sieht man sofort als druckstellen. diese bekommt man auch nur durch austauschen der planke weg. also das ist nichts für familien, die 2 mal im jahr ihre möbel rücken.
    man sollte auf jeden fall kein zu schlichtes dekor wählen. würde man blanke, einfarbige planken verbauen, würde man wirklich jede macke sehen. also auf jeden fall dekor mit viel holzstruktur.
     
  14. Donnydepp

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    @Polizei110:
    doch, einige click planken kannst sehr leicht austauschen. nämlich die planken, die an den kurzen seiten überlappen und dort keine nut-feder haben.
    die alte wird einfach mit nem teppichmesser herausgeschnitten, die verbinder an den ecken gestutzt (bei meinen sind die standardmäßig schon gestutzt), danach die planke stark biegen, das untere steckteil drunter legen, die nach unten gebogenen nut-feder seiten einlegen, das obere steckteil fixieren, alles mit dem gummihammer bearbeiten und hoffen, dass nicht überall fugen aufspringen :D

    ach nee, war falsch. die gebogenen nut-feder seiten versetzt einlegen und die planke unter die anliegende hämmern.
     
  15. vollmond

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    War gestern im Bibermarkt und hab mir das Zeug nochmal angeschaut....

    Mir fehlt immer noch der Glaube dass "Einfach auf den Boden legen" funktionikert. Rechts ein Geschirrschrank, 6m weiter eine Couch, Sonneneinstrahlung im Sommer --> da kann ich mir eine Beule in der Raummitte gut vorstellen. Die Dehnungsfugen am Rand funktionieren nur wenn im Raum keine Möbel stehen.

    Bei den Ubergangsschienen ist das halt so ne Sache verglichen mit 2mm Fließenabschluss schaut so ne Schiene doof aus.

    Die Möglichkeit zu einlegestreifen besteht nur in sehr begrenztem Umfang. Bei einem Verklebtem kann man am Rand eine Platte längs, dann ein Streifen und dann den inneren Bereich im Halbverband legen (bei mir: Fläche Schiefer, Akzent Silber). Bei Click kann der Streifen nur an den Kanten eingeclipst werden. Auch die Innenfläche Diagonal verlegen geht nicht...

    Bei der Verklebten Variante kann man Übergänge von 10mm auf nen Meter anspachteln (merkt man beim laufen nicht). Bei Click brauchst Du für 10mm 3m !!!!
     
  16. vollmond

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    - Menschen die sich vieleicht mal irgentwo informiert haben, und Erfahrung aus einer Baustelle haben sind Profis.
    - im Zweifel lieber einem IT Berater vertrauen....

    @ Donnydepp: Was ist dass bitte für ein Boden in den sich Steine und Möbelfüße reindrücken.... Alein das ist ein Grund das Zeug wieder zurückzugeben....
     
  17. the motz

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    Klassischer Fall: IT-Experte kann alles besser als gelernte Fachkräfte...
     
  18. #17 Summertimer, 17. August 2015
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    Erstmal vielen Dank für die Antworten und Bewertungen.

    Wir haben nochmals Rücksprache mit dem Architekten gehalten und werden uns auf seinen Rat verlassen einen Fachbetrieb mit dem verkleben des Vinylbodens beauftragen (vorausgesetzt es findet sich einer:e_smiley_brille02:).
     
  19. Donnydepp

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    was hast du denn für probleme? bist du gerade ein wenig frustriert? midlife crisis?

    also
    - handwerker pfuschen auch mal sehr gerne bzw. arbeiten aufgrund zeitdrucks genau soviel, dass es genügt. den boden zu verlegen kann jeder, auch diejenigen ohne jedweden schulabluss. man braucht nur funktionierende gliedmaßen, genauigkeit und fleiß. dafür muss man keine lehre gemacht haben und das jeden tag machen.
    - ich habe nie gesagt ich wäre ein profi. wenn für dich das so rüber kam, dann haben wir dein psychisches problem ja schon erkannt. ich habe lediglich die informationen wiedergegeben, die ich von diversen bodenbelag-beratern erhalten habe.
    - job eines beraters ist genau das, informationen einzuholen und weiterzugeben. und die genauen ausführungsunterschiede bezüglich des bodens stammten von einem freund, der jahrelang als bauleiter gearbeitet hat.

    weicher boden hat das nunmal an sich, belastungen abzuzeichnen. das ist auch bei kork und parkett so.
    dafür gibts einen ganzen markt mit fußhüten, die die auflagefläche vergrößern.


    "Die Dehnungsfugen am Rand funktionieren nur wenn im Raum keine Möbel stehen."
    ach deswegen stehen die wohnungen mit laminatbelag immer leer.

    dehnungsfugen braucht man bei vinyl, aufgrund der elastizität, im gegensatz zum laminat, nicht.


    sehe ich jetzt erst...
    sarkas hat dein fachwissen bezüglich deiner bodenwahl ja schon korrigiert.
    bist du deswegen so angefressen? passiert jedem mal und man lernt durch soetwas immer nur dazu.
     
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  21. the motz

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    Und genau mit dieser arroganten Aussage solltest mal alle Professionisten, die Du jemals benötigen solltest, konfrontieren.
    Am besten gleich mal als Begrüßung, dann ist gleich mal als erstes klar, was für ein A******ch gegenübersteht.

    Btw: so schreibt man "Schulabschluss" ...
     
  22. Donnydepp

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    geht ja total offtopic hier.

    ich soll die handwerker, die mir den boden nivellieren, schleifen, spachteln, nochmals schleifen (evtl noch 2 mal spachteln schleifen), grundieren und bekleben, so begrüßen?
    wie gesagt, würde ich nie so einen boden verbauen wollen, deswegen kann ich diese wohl nie so begrüßen.
    und wenn ich so einen boden haben wollen würde; dann selber machen. bzw. stundenlang mit der richtlatte auf dem boden kriechen und schleifen bis auf unebenheiten von 0,5mm. das macht dir kein handwerker (es sei denn man bezahlt ihn astronomisch dafür)
    das ist doch keine raketenwissenschaft.

    wie du nun aus dieser aussage auf "alle professionisten" kommst, ist mir schleierhaft.
    aber man hört immer viel von "professionisten", die zb. eine heizung vor einbaudosen setzen oder verlegten fliesen, die nach 3 jahren alle anfangen zu wackeln, durchlauferhitzer die weichwasser geeignet sind in gebieten mit dem härtesten wasser verbauen.
    vertrauen gehört bei solchen dienstleistungen immer dazu und ohne erfahrungsberichte, ob diejenigen ihre arbeit auch gewissenhaft machen, herrscht im schlimmsten fall lebensgefahr.

    da finde ich es eher arrogant und unverschämt, dem handwerker bei jedem handgriff über die schulter zu schauen.
     
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