Wärmebrücke am Ringanker im DG wegen fehlender Dämmung?

Diskutiere Wärmebrücke am Ringanker im DG wegen fehlender Dämmung? im Spezialthema: Wärmebrücken Forum im Bereich Bauphysik; Hallo Zusammen, durch Recherchen bin ich hier nach langer Suche endlich auf ein super Bauforum gekommen und muss leider direkt ein Thema zu...

  1. #1 BieberBande, 8. Januar 2014
    BieberBande

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    Hallo Zusammen,

    durch Recherchen bin ich hier nach langer Suche endlich auf ein super Bauforum gekommen und muss leider direkt ein Thema zu Wärmebrücken einsetzen.

    Wir haben letztes Jahr unser Haus gebaut und sind im Dezember eingezogen. Nun haben wir das Problem das im Dachgeschoss im Bereich des Ringankers auf den beiden Giebelseiten der Innenputz feucht ist. Bei einer Außentemperatur von ca. 0° haben wir am Ringanker 14,5° und ein Paar cm weiter auf dem normalen Mauerwerk 20°. Restfeuchte vom Putz ist ca. 8%. Raumfeuchte ca. 70% fallend. Wir lüften jeden Tag 3x Stoßlüften und haben einen Kondestrockener laufen.
    Trotz dieser Maßnahmen ist natürlich der Putz im Bereich des Ringankers durch den Temperaturunterschied feucht und wir befürchten jetzt das sich Schimmel bildet.

    Nach langer suche, habe ich jetzt auf alten Bildern gesehen das unser Rohbauer vergessen hat oben auf den Ringanker, zwischen Ringanker und Deltafolie eine Dämmung ein zubringen. Ich habe ein Paar Bilder und eine Zeichnung mal angehangen. Ich vermute jetzt das wir eine Bilderbuch Wärmebrücke haben bei der die Kälte direkt über die Dachpfannen, über die Deltafolie in den Ringanker geht und die Innenwand soweit abkühlt das die Raumfeuchte an der Stelle kondensiert.

    Könnt ihr uns helfen und Sagen ob und wie viel Wärmeverlust diese fehlende Dämung ausmacht. Dadurch hätte ich ein Paar "Beweise" und kann unserem Rohbauer sagen das er nachträglich eine Dämmung einbauen muss.

    Bilder und Zeichnung: Den Anhang Wärmebrücke Ringanker.pdf betrachten

    Der Dachboden darüber ist gedämmt aber ungeheizt.

    Gruß
     
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  3. Thomas B

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    WD fehlt. Ist klar.

    Die Höhe des Wärmeverlustes (also das Mehr an Heizkosten) ist sicher schwer zu berechnen, dürfte aber nicht die Welt sein. Das größere Problem dürfte die Auskühlung dieses Bauteils sein und der damit einhergehende Kondeswasserausfall auf dem kalten Bauteil. Das kann dauerhaft zu Schäden (Schimmelbildung) führen.

    Hier wäre nun -wegen Mängelbehebung- zu prüfen was der Werkplan darüber aussagt (fehlt die WD im Werkplan wäre der Schaden wohl eher beim Planer, denn beim Ausführend zu suchen), gibt es eine Ausage des Bauleiters zu Malheur (hat er es seinerzeit übersehen? Oder hat er's gesehen, es wurde aber gebaut wie im Plan dargestellt,...) alles nicht ganz einfach. Also erstmal die Zuständigkeiten klären.
     
  4. #3 BieberBande, 8. Januar 2014
    BieberBande

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    Hallo Thomas B und danke für die schnelle Antwort.

    Unser Bauunternehmer meinte schon zu mir "Er würde sich ärgern das er vergessen hat dem Dachdecker zu sagen er soll vor dem anbringen der Deltafolie die WD einbauen" Somit ist die Zustäntigkeit für meine Ansicht geklärt.

    Aber das Problem ist, das er noch nicht ganz glaubt das die Kondeswasserbildung von der fehlenden WD kommt. Und das würde ich ihm gerne beweisen. Ich habe aber leider keine Möglichkeit das auszurechnen und grafisch darzustellen. Ich hatte gehofft das mir vielleicht hier jemand helfen kann.

    Gruß
     
  5. #4 Alfons Fischer, 8. Januar 2014
    Alfons Fischer

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    man kann das über eine Wärmebrücken-Detailuntersuchung nachweisen.

    Nichtsdestotrotz hatte ich an solchen Bauteilen auch schon Schimmelbildung in Neubauten zu begutachten, die ausreichend gedämmt waren.
    Zu dem Problem kam es damals durch die hohe Wärmespeicherkapazität des Betons unmittelbar beim ersten Aufheizen (Neubaufeuchte): Der Beton erreicht einfach viel (!) langsamer höhere Temperaturen als das leichte und wärmedämmende Mauerwerk. Dort war es in einem Raum, der von Anfang an nicht bzw. kaum beheizt wurde, entsprechend schlechter erreichte der Beton höhere Temperatur, aus den anderen Räumen traf dann die erhöhte Luftfeuchte auf diese kalte Oberfläche und *peng*: Schimmel.

    Und wenn Sie schreiben, dass Sie erst im Dezember eingezogen sind, könnte ich mir diesen Schadensmechanismuss schon auch vorstellen. Gewisse Parallelen sehe ich zumindest...
     
  6. Thomas B

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    Was kann da nun der dachdecker dafür? Weil der Rohbauer das sagt? Wieso sollte/ müßte der Rohbauer dies dem DD mitteilen?

    Richtig wäre es gewesen, wenn der Rohbauer die WD auf der Mauerkrone (hier: Ringanker) angebracht hätte.

    Noch richtiger wäre es gewesen, wenn die Notwendigkeit einer solchen Maßnahme im Werkplan dargestellt gewesen wäre/ ist. Nach welchen Plänen hat der Rohbauer gearbeitet? Wurden ihm diese beigestellt oder hat er sie selber ersonnen?

    Ich sehe die Zuständigkeit bei weitem nicht geklärt.

    Ob der Rohbauer das nun alles glaubt oder nicht, ist nebensächlich. Tatsache scheint zu sein: Es kommt zu Kondeswasserausfall. Und dieser ist dort festzustellen wo die Dämmung fehlt. Das sind nun erstmal klare Indizien.

    Sicher kann man das ganze auch berechnen lassen. Das geht! Hierzu evtl. mal beim Kollegen Bruno Stubenrauch anfragen, der das schon auf der Latte hat: http://www.bauexpertenforum.de/member.php?220-Bruno
     
  7. #6 BieberBande, 8. Januar 2014
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    Die Feuchtigkeit tritt in allen vier Räumen im DG, im selben Bereich auf. Im Oktober wurde die Heizung installiert und seit dem wurde auch unentwegt geheizt incl. Stosslüften.

    Der Rohbauer hat als Subunternehmer den DD und den ZM bestellt. Aus diesem Grund fällt der Bereich auch in seine Zuständigkeit.

    Und Danke für den Tipp mit Herrn Stubenrauch.

    Gruß
     
  8. Thomas B

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    Nicht unbedingt!

    Mag ja sein, daß er das ganze als Gesamtpaket angeboten hat (Rohbau + Dach???). Aber auf welcherGrundlage? welche Vorgaben wurden dem Rohbauer gemachht? Nach welchen Plänen werkelte er? Oder hat er das alles zusammen angeboten (Planung und Umsetzung)?
     
  9. #8 BieberBande, 9. Januar 2014
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    Vielen Dank für die Ausführung, hast natürlich recht und ich muss erstmal die Unterlagen rausholen und alles durchforsten. Naja Mal sehen was bei rauskommt.

    Ich hoffe nur das wir das jetzt so schnell wie möglich gemacht bekommen, da ja schon nächste Woche, bei uns zumindest, der Winter anfangen soll :mad:
     
  10. Bruno

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    Die innere Oberflächentemperatur am Ringanker unterschreitet mit nur +5,8°C deutlich die nach DIN 4108 zulässige Temperatur von +12,6°C. Das Detail ist ohne Dämmung nicht in Ordnung.

    mat.jpg
     
  11. Bruno

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    Die zusätzlichen Heizkosten könnte man auch noch berechnen. Hier liegt aber so ein gravierendes hygienisches Problem vor (Tauwasser, Schimmelgefahr), dass eine Abgeltung in Geld m.E. überhaupt nicht zur Debatte steht, sondern nur eine Beseitigung/Reduzierung der Wärmebrücke bis in den grünen Bereich der DIN 4108.
     
  12. #11 BieberBande, 16. Januar 2014
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    Hallo Herr Stubenrauch,

    vielen vielen Dank für die Ausarbeitung. Somit kann ich meine Vermutung, die ich hatte endlich faktisch beweisen. Wenn es nicht zu viel Umstände machen würde, könnten Sie uns bitte noch errechnen wie dick die Dämmung oberhalb des Ringankers sein müsste um auf eine annehmbare Innenwandtemperatur zu kommen? Damit wir einen Anhaltspunkt haben ob die Ausbesserungsarbeiten die der Rohbauer machen soll in Ornung sind.
     
  13. Bruno

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    Ungern, planen sollte eigentlich hier der, der es ausführt und zu verantworten hat.

    Als Anhaltspunkt hänge ich Bild 81 aus dem Beiblatt 2 der DIN 4108 an.

    Eine gebe ich aber zu bedenken: Die vorhandene Konstruktion weicht vom Bild 81 insofern ab, dass der Betonquerschnitt bis zur inneren Oberfläche reicht. In Bild 81 ist ein Stück Mauerwerk dazwischen (blau eingefärbt).

    Der jetzt bis innen durchgehende Betonringanker wird nach diversen überschlägigen Berechnungen, die ich versucht habe, auch bei bester seitlicher und oberer Dämmung nicht wärmer als 10° werden, so dass die Ecke nach wie vor unter den geforderten +12,6°C bleiben wird. Helfen kann m.E. nur eine dem Bild 81 gleichwertige Konstruktion, z.B. mit innenseitiger Dämmung oder Dämmputz auf dem Beton und noch ein Stück auf das Mauerwerk übergreifend.

    bbl2_bild81.jpg
     
  14. Thomas B

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    Wäre schön, wenn Du uns auf dem Laufenden hieltest, wie es hier weitergeht. Würde mich tatsächlich interessieren, wie der Verursacher aus der Nummer wieder rauskommen will......
     
  15. #14 BieberBande, 16. Januar 2014
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    Zumindest steht das Gerüst schon mal. Und sollte es mal einen Tag nicht Regnen, soll auch das Dach geöffnet werden und die Ausbesserung beginnen.

    Wir haben auf der Innenseite der Schräge noch eine 38er Konterlattung und 12,5er Rigips und als ich jetzt zuletzt bei -5° Außentemperatur, den verputzen Ringanker gemessen habe, hatte er ca. 15°. Aber ist das jetzt ein guter Wert oder nicht?

    Naja ich werde weiter Berichten was sich tut.

    Vielen Dank zumindest für die Tatkräftige Unterstützung.
     
  16. #15 BieberBande, 17. Januar 2014
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    So der RB hat jetzt die eine Stirnseite in Ordnung gebracht. Dach wurde abgedeckt, Lattung ausgeschnitten, Deltafolie aufgeschnitten, Ringanker ca. 4cm auf der gesamten Länge abgestemmt(!) und 4cm Jackodur mit Mörtel eingesetzt.

    Jetzt hoffe ich das die Dachdecker schnell kommen und das Dach wieder schließen bevor es Regnet und vor allem das die Maßnahme unser Problem löst. Das werd ich aber sicher bis Montag herausfinden.

    Sind der Staub und die Steinchen, die auf den Bildern zu sehen sind eigentlich problematisch? Und kann mir einer was zu den Dachlatten mit den schwarzen Wurmlöchern sagen, ob die problematisch sind?

    Den Anhang Ringanker.pdf betrachten
     
  17. #16 BieberBande, 24. Januar 2014
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    So nach nun knapp einer Woche mit Außentemperaturen von 0° bis 6° haben wir keinerlei Kondenswasser Bildung mehr an der Wand. Im Übergang Wand->Rigips scheint es sogar so trocken das das Acryl leichte Risse bekommen hat.

    Und ich hoffe das wenn die wirklich kalten Temperaturen von -15° kommen das es dann auch so Bleibt und die Aktion ihren Zweck erfüllt hat. Aber es scheint schon :D
     
  18. Kater432

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    Wurde die Deltafolie wieder komplett geklebt, oder nur so wie auf dem Bild zu sehen ist, mit diesen 2 Schmalen Klebestreifen ? Ich meine, die hält doch auch die Feuchtigkeit ab, die evtl. Mal hinter die Ziegel kommen, oder nicht?
     
  19. Inkognito

    Inkognito Gast

    Der Tragwerksplaner hat die Querschnittsschwächung abgesegnet? Was ist mit dem Korrosionsschutz?
     
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  21. Bruno

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    War auch mein erster Gedanke. Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass in den 4 cm kein Stahl war, weil es nachträglich bis OK Sparren aufgezogener Mörtel war und dort in Wirklichkeit schon Dämmung geplant war, also reiner Ausführungs- und kein Planungsfehler. Oder es wurde für einen flacheren Balken armiert, aber fehlerhaft zu hoch betoniert.
     
  22. #20 BieberBande, 27. Januar 2014
    BieberBande

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    Es ist so wie Bruno es gesagt hat, in den 4 cm war kein Stahl und der Beton war zu hoch Betoniert. Somit kein Planungs, sondern ein Ausführungsfehler der jetzt behoben wurde.
    Natürlich wurde die Deltafolie fachgerecht vom Dachdecker wieder mit speziellem Klebeband verklebt und auch die Lattung wurde fachgerecht wieder eingebaut und die Dachsteine eingesetzt incl. der Sturmklammern.

    Und seit dem (klopf auf Holz), haben wir keine Kondenswasser Bildung mehr in der Schräge und der Temperaturunterschied ist auch nur noch ein Paar Grad. Bei einer Außentemperatur von ca. -1° und einer Innentemperatur von ca. 20°. Daher hoffen wir dass wir jetzt auch Ruhe haben wenn nächsten Monat der Winter kommt...

    Auf jeden Fall vielen vielen Dank für eure super Hilfe.
     
Thema: Wärmebrücke am Ringanker im DG wegen fehlender Dämmung?
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