Wärmebrücken: Bodenplatte + Betondecke

Diskutiere Wärmebrücken: Bodenplatte + Betondecke im Beton- und Stahlbetonarbeiten Forum im Bereich Neubau; Hallo - mal wieder! :mauer Meine Tochter will einen Bunfgalow bauen. die Fundamentplatte soll rechteckig sein und es soll eine überdachte...

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  1. haus50

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    Hallo - mal wieder!
    :mauer
    Meine Tochter will einen Bunfgalow bauen. die Fundamentplatte soll rechteckig sein und es soll eine überdachte Terrass sein.
    Die Überdachung der Terrasse erfolgt durch die Betondecke, welche mit einer Stütze zwischen rechteckigem Fundament und Betondecke abgestützt wird. Die Betondecke wird im Außenkantenbereich der Terrasse mit Unterzügen und Stütze gehalten. Dadurch soll im Terrassenbereich eine Verbindung zwischen Grundplatte und Betondecke geschaffen werden, die total formstabil bleibt.
    Siehe Bild... .
    Ich sehe Probleme mit Wärmebrücken im Fundament- und Betondeckenbereich und suche eine Lösung das auszuschalten. (Im Betondeckenbereich würde ich über der Terrasse Styropordämmung an die Terrassendecke kleben.)
    Hat jemand Lösungsvorschläge?[​IMG]
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 8. August 2011
    Ralf Dühlmeyer

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    Für das Häusel muss es doch einen EnEV-Nachweis geben, in dem Aussagen zu den entsprechenden Teilflächen drin sind.
    Oder es wird ein pauschaler Wärmebrückenanteil angesetzt, dann sind die Detailprinzipien der DIN umzusetzen.
    Das alles muss doch der bauvorlageberechtigte Planer wissen und in seiner Planung berücksichtigen.

    Also den fragen - der weiß das (OK, sollte das wissen ;))
     
  4. #3 Alfons Fischer, 8. August 2011
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    ich sehe mindestens noch eine weitere Wärmebrücke:
    und zwar am Auflagerpunkt der Unterzüge.

    Sind wir mal ehrlich: das Mittel der Wahl wird eine thermische Trennung sein. Wie auch immer ausgeführt. Eine durchlaufende Betondecke ist eine Ausführung, die seit mindestens 25 Jahren nicht mehr Standard im Massivbau ist.
    Hier sollte erstmal in die Detailplanung eingestiegen werden, ggf. fachlichen Rat zukaufen, denn leider lässt sich eine Detailplanung nicht hier im Forum machen.
     
  5. haus50

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    Es wird keine sogenannten "Erneuerbaren Energien" geben und die EnEv soll um 15 % unterschritten werden.
    Es gibt auch noch keinen Planer, außer mir:o - mögliche HAN haben das Problem noch nicht erkannt.
     
  6. #5 Ralf Dühlmeyer, 9. August 2011
    Ralf Dühlmeyer

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    Ah ja - und Sie meinen, Sie können das planen?? EnEV-15. Bei einem Bungalow. Mal so eben.

    Und was in Dreiteufelsnamen sind HAN und was haben die nicht erkannt???
     
  7. #6 Thomas Traut, 9. August 2011
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    Der Planer und/oder Statiker Ihres Vertrauens.

    Das wird aber äußerst sportlich bei einem Bungalow!

    Dann sollte schleunigst ein Planer ins Boot geholt werden. Die Planung einer Baufirma überzuhelfen, geht bei diesen Vorgaben garantiert in die Hose. Die Firmen werden einen Teufel tun und sich bei diesem Planungsstand mit Wärmebrückendetails rumschlagen.

    DDR-Begriff Hauptauftragnehmer - entspricht etwa GU.
     
  8. haus50

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    Nun, ich kann und will meine Vorstellungen zum Haus (wie z.B. überdachte Terrasse mit Terrassenboden gleich über die Grundplatte) schon vor Vertragsabschluß festlegen - so soll es einen Pauschalpreis geben. Sonst kann es bei der Projektierung z.B. durch einen Architkten plötzlich ganz anders aussehen oder bestimmte Sachen sind nicht so einfach machbar und führen eventuell zu Mehrkosten ... . HAN oder GAN sind Hauptauftragnehmer oder Generalauftragnehmer, mit denen man z.B. einen Pauschalvertrag abschließt und somit nur einen Ansprechpartner hat. In der Regel wird das eine Baufirma sein, die eigene Handwerker hat und z.B. die Gewerke ETA usw. selbst dazu bindet.
    Ich mache also eine Preisanfrage an einen HAN, spreche mit ihm meine Forderungen durch, die ich bereits in einer Dokumentation (ähnlich einer Bauleistunfgsbeschreibung mit komplett festgelegten Anordnungen von ETA, TV, LAN usw. mit Maßangaben, wo welche Deckenauslässe und Grundris mit Innenmaßen usw.) festgelegt habe. Danach bekomme ich einen Preis von mehreren Auftragnehmern (= HAN´s) und suche das beste Preisleistungsverhältnis aus. So erwarte ich dann auch beim Durchsprechen meiner Forderungen, dass mein möglicher, zukünftiger Baupartner auf Grund seiner Erfahrungen solche Probleme wie Wärmebrücken im Terrassenbereich erkennt und diese zumindestens nennt.
    Wenn der Vertag abgeschlossen ist und erst bei der Bauprojektierung durch z.B. einen Architkten diese Problematik erkannt wird, gibt es meistens Probleme mit dem eigentlich festen Pauschalpreis und noch einiges mehr ... .
    Also, ich kann zwar kein Bauplanung machen aber ich kann so früh wie möglich genau sagen was ich will! Deswegen versuche ich schon vorher über die von mir erkannten Schwachstellen nach zu denken - denn verlassen auf die Firmen will ich mich nicht ... :Baumurks .
     
  9. #8 Ralf Dühlmeyer, 9. August 2011
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    Der Schiffbruch, den Sie mit Ihrer "Idee" erleiden werden, lässt die Titanic wie ein Papierschiffchen wirken.
     
  10. haus50

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    Bitte um nähere Erläuterung.
     
  11. #10 ReihenhausMax, 9. August 2011
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    Schlicht wegen des ungünstigen Verhältnisses von Volumen zu
    Oberfläche ...
     
  12. haus50

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    Nun, ich baue nicht das erste Haus ...:e_smiley_brille02:
    aber ja, wir haben schon darüber nachgedacht: Zuerst von einem Architekten die Bauprojektierung machen zu lassen und dann einen Auftragnehmer zu suchen.
    Das Bauen soll ja erst im nächsten Jahr losgehen und wenn nicht kann es auch ein Jahr später sein - wir haben keine Eile.
     
  13. coroner

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    dachte das gäbs bei der EnEV 2009 nicht mehr? :bef1006:
     
  14. Stoni

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    Wer will denn nun wirklich???:o

    Will Deine Tochter überhaupt Deine "Planung"?
    Glaubst Du ernsthaft, wenn Du Dir schon in zwei simplen Beiträgen selbst widersprichst, Du würdest das sehr viel komplexere Thema einer Hausplanung bewältigen können?
    Mit Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben?
    Oder es gar schaffen, irgendwelche Firmen zu Festpreisangeboten ohne vorliegen einer Ausführungsplanung zu bewegen?


    Ich glaube mal, Du solltest es sein lassen und in der verplemperten Zeit lieber auf Pilzpirsch gehen.
    Uckermark und Schorfheide sind ja um diese Jahreszeit sehr schön.

    Gruß Stoni
     
  15. sepp

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    allein die aussage reicht, um deine inkompetenz in wirtschaftlicher gebäudeplanung darzustellen. (von technischer planung ganz abgesehen)
    planung nicht im sinne von zeichnungen, sondern von projektentwicklungen.
     
  16. haus50

    haus50

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    Also ich spreche jetzt mal STONI und SEPP an::boxing

    Ihr seid mir die Richtigen - überhaupt noch nicht zur aufgeworfenen Frage Stellung genommen und dann hier dumm rumpoltern mit NachFragen, die überhaupt nicht von Interesse sind.
    Tatsächlich ist es so, dass ich hier zu einem Bestimmmten Problem um Rat gebeten habe und das total sachlich. Daraufhin gab es Antworten und auch Nachfragen, die ich beantwortet habe, ohne Absicht über weitere Familienangelegenheiten oder meine Ansichten zu diskutieren. Schon gar nicht mir von Euch Inkompetenz vorwerfen zu lassen!
    Also wenn Ihr noch Anmerkungen zu meinem eigentlichen Problem habt, dann solltet Ihr darauf antworten. (Und nebenbei ist es mir wurscht, wass Ihr von meiner Vorgehensweise zur "Planung" eines Hause haltet - ich habe mich hier nicht als Fachmann vorgestellt ... und Klugscheißer, die hier nur dumm rummotzen, ohne konkret auf meine Frage zu antworten, habe ich gefressen.)
     
  17. #16 Thomas Traut, 10. August 2011
    Thomas Traut

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    Ich war zwar nicht angesprochen, aber Dein Problem ist, dass Du Dich überschätzt und von Planung/Tragwerksplanung zu wenig verstehst, als dass Du hier so auf die Kacke hauen müsstest. Ansonsten kämen solche Fragen gar nicht auf. (Detail-)Planung für lau gibts nicht.

    Zu Recht.
     
  18. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    Warum sollte sich ein GU für ummesünst damit beschäftigen, den Eigenplanerkram auf Planungsfehler durchzuwuseln, Lösungsvorschläge zur Verbesserung erarbeiten, die Eigenentwurf Baubeschreibung in eine sinnvole B+L umschreiben, um dann zu erleben, das die Ergebnisse nur kopiert werden, um bei einem Billigheimer das "bessere Preis-Leistungsverhältnis" zu finden?

    Womöglich soll der GU auch noch vorab mal kurz einen EnEv Nachweis erstellen (lassen), da der schlaue Bauherr ja EnEv - 15% im Vertrag/Baubeschreibung garantiert haben will.
     
  19. gonso

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    Warum die Bodenplatte Rechteckig machen?
    Ist die Terrasse nicht Teil der Bodenplatte´gibt es auch keine Wärmebrücke.
    Miene Eltern haben vor 20J auch die Terrasse zusammen mit der Kellerdecke gegossen. Heute würde das keiner mehr machen, wenigstens hat man mir das hier erzählt ;-)


    Welche Funktion sollten die beiden braun/orangenen "Balken" in deinem Bild haben?
    Nur so als Idee: Sichtdachstuhl über der Terrasse?
    Die Außenwände zur Terrasse werden dann einfach höher bis zum Dachanschluß gezogen.
    Und da Gedämmt wie der Rest -> keine Wärmebrücke.

    Ob man die Säule nun auf einem seperaten Fundament oder gemeinsamen mit der Bodenplatte ein Fundament benötigt?
    Möglich ist es wohl, hier steht in der Nachbarschaft eine Halle dessen Dach nur auf 6 Säulen steht.

    ACHTUNG ABSOLUTER FACHFREMDER OHNE VERSTAND
     
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  21. haus50

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    So Leute ich will mich hier nun letztmalig zu Euren Verständigungsproblemen äußern - dann nur noch zu meiner aufgeworfenen Frage::bounce:
    Also ich habe und hatte überhaupt nicht vor z.B. soche Planungen zu machen. Ich schreibe alles auf, was ich will und dazu gehörte bisher auch eine durchgehende Grundplatte und eine durchgehende Filigrandecke über bzw. unter der Terrasse - mehr nicht! Oder ich möchte eine Fußbodenheizung nur von z.B. Buderus usw.! Alles andere muß und soll der Hauptauftragnehemer oder sein Planer/Architekt ändern (wenn notwendig). Dazu gehören z.B. auch 84 Steckdosen und deren Standorte usw. Ja das ist letztendlich dann (wenn man will ) eine Baubeschreibung in der ich auch sage, dass ich (wenn technisch möglich) Tohndachsteine vom Typ ... haben möchte. Letzendlich ist es wirklich so, das die ansonsten nichtssagende und schwablige allgemeine Leistungsbeschreibung des Auftragnehmers ein wirkliches Dokument wird, auf das man sich berufen kann.
    Das ist doch ganz klar, denn das Haus soll ja für mich - äh - meine Tochter gebaut werden. Und diese (wenn man will) meine Baubeschreibung wird mit dem Hauptauftragnehmer durchgesprochen, der dann z.B sagt so geht es nicht, das müssen wir so machen oder das müssen wir den Architekten überlassen ... . Im günstigsten Fall erkennt der Hauptauftragnehmer (dann schon das Problem mit den Wärmebrücken der Terrasse und wir sprechen darüber - besser ich versuche gleich die Sache richtig vorzuschlagen, um meine bestimmten Vorstellungen (z.B. frei liegende Sparren - wenn es denn noch möglich ist usw.) zu bekommen. Der Hauptauftragnehmer holt mit den weitgehend konkreten oder geänderten Angaben z.B. von seinen Nachauftragnehmern wie ETA oder Heizung Angebote ein und teilt mir für einen Vertagsabschluss den Preis mit. Oder er lässt es sein aufgrund seiner Erfahrungen - letzendlich muss er einen Pauschalpreis festlegen - oder er bekommt den Auftrag nicht.

    Ganz einfach, weil er den Auftrag haben möchte und er notwendigerweise seine allgemeine Leistungsbeschreibung so anpassen muss, dass alles das drin ist, was ich will und mit mir abgestimmt ist. (Er soll mein Haus bauen, das nach den allgemein gültigen Regeln der Technik und Baunormen und nicht seine allgemeine Leistungsbeschreibung durchsetzen wollen.)Und ganz im Gegenteil ist mancher Anbieter (in der Regel ein seriöser) froh, wenn er nur seine Leistungsbeschreibung ergänzen kann und nun genau weis wass sein Auftraggeber will. Dann kommt es zum Vertragsabschluss.

    Letzendlich wird alles dem Bauplaner (oder Herrn Architekten) übergeben, der in Abstimmung mit dem Bauherren die Bauunterlagen erarbeitet.
    ----------------

    Ja und das funktioniert (nicht bei allen Auftragnehmern - mit denen würde ich dann aber auch nicht bauen. Aber auch seriöse Anbieter, die keine Lust oder Zeit, zu viele Aufträge haben, sich keine Arbeit machen wollen lehnen das ab)!
    Und keiner meiner Verhandlungspartner ist so blauäugig zu glauben, dass ich nur mit einer Firma verhandle ... . Das ist Marktwirtschaft und nur so werden Verträge in der Industrie (und in den Kommunen sollte es so sein) abgeschlossen bzw. vorbereitet.

    So und nun machen wir uns mal nichts vor auch anders herum werden aus welchen Gründen auch immer Bauplanungs- und Ausführungsfehler gemacht, die dem Bauherren lertzendlich auf den Fuß fallen ... . So wurden z.B. in meiner unmittelbaren Nähe durchgehende Grundplatten mit Terrassennutzung gefertigt, bei denen sich überhaupt keiner über Wärmebrücken usw. Gedanken gemacht hat und die Bauherren noch nicht mal wissen, was das ist und das Sie so ein Problem an ihrem schon fertiggestelltem Haus haben! Da werden falsche Außenputzsysteme aufgebracht usw. - und ich kann und schreibe da, wo ich mich auskenne dem Auftragnehmer vor, wie bei mir/uns der Außenputz gemacht wird - natürclich auch in meiner Abstimmung mit dem Baustoffhersteller - wenn ich es nicht wirklich kann.
    Und genau solche Sachen, die z.B. mir an meinem Haus geschehen sind - die ich erkannt habe oder die mir Probleme machen, schreibe ich schon mal auf und sage, so soll das sein und zumindestes muss darüber gesprochen werden - und da gibt es viele Sachen, die bei mir trotz Architekt falsch gemacht wurden und bei denen ich jetzt - nach umfassender Information - mitsprechen kann und teilweise besser darüber bescheid weis als Baufachleute! Und was mir wichtig ist, genau das steht im Vertrag!

    Kann sein, dass die Herren Architekten das gern anders wollen ... . Das kann ich aber verstehen!

    Und ja, mann kann mit seinem Hauptauftragnehmer oder Architekten trotzdem in die Scheiße fassen ... für die, die das noch hören wollten.:hammer:

    ----
    Und jetzt ist schluß - Ihr Ungläubigen - dazu will ich nichts mehr lesen!!!
     
  22. haus50

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    Hallo Gonso!
    Wir müssen/wollen ca. 80 cm aufschütten (50 cm über OK Straße- Fertigfußboden). Ich traue deswegen keinem extra Stützfundament für Deckenstütze - getrennt von der Grundplatte. Meine HausEingangstreppe (mehrstufige Waschbetontreppe) mit extra Fundament ist bis zum 7. Jahr über 5 mm gesackt - obwohl es nicht sein dürfte ... .

    Das sind BetonUnterzüge für die überstehende Filigrandecke (die fehlt ja in der Ansicht - deren Weglassen muß man sicherlich erst berechnen. Nachtrag: bisher sollten die Sparren freiliegend überstehen - muss man nochmal drüber nachdenken.
     
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Wärmebrücken: Bodenplatte + Betondecke

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