Wärmeleistung WP in Heizlastberechnung

Diskutiere Wärmeleistung WP in Heizlastberechnung im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, mein Energieberater hat mir ein 25 Seiten starke Heizlastberechnung zukommen lasen. Am Ende kommt dann der Hinweis: Wärmepumpe:...

  1. lordbauer

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    Hallo,

    mein Energieberater hat mir ein 25 Seiten starke Heizlastberechnung zukommen lasen. Am Ende kommt dann der Hinweis:

    Wärmepumpe: Luft-Wasser (ist von mir gewollt)
    Wärmeleistung: 7,5KW

    Wie muss ich die Wärmeleistung jetzt mit der Heizleistung[kw] einer Wärmepumpe in Bezug setzen?

    Beispiel einer Wärmepumpe:
    L2/W35 8,5KW
    L-10/W35 5,6KW
    L2/W50 7,8KW

    Würde diese dann ausreichen, da die benötigte Wärmeleistung geringer als die Heizleistung bei L2/W35 ist?

    Danke!
     
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  3. Julius

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    Jein.
    Die WP allein würde zur Beheizung nicht genügen, weil sie bereits bei einer Außentemperatur von wenigen Grad unter Null nicht mehr genügend Leistung bringt!

    Dann gibt es vier Möglichkeiten:

    1) an jenen Tagen ist es im Haus etwas kälter als gewünscht
    2) Zuheizung durch Elektroheizstab (die übliche Lösung)
    3) andere Zuheizung (z.B. Holzofen, Elektro-Heizlüfter)
    4) größere WP (das wäre die ME sinnvollste Lösung)

    Dies gilt unter der Voraussetzung, daß die max. Vorlauftemperatur Deines Verteilsystems auf 35°C ausgelegt ist. Es müßte demnach z.B. ne Fußbodenheizung vorhanden sein.
     
  4. #3 Achim Kaiser, 3. Februar 2009
    Achim Kaiser

    Achim Kaiser

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    Wenn die WP die Heizlast alleine decken soll, brauchts die Leistung bei Auslegungstemperatur (je nach Gegend -12, -14 oder -16 Grad).
    Ansonsten kommt eben der Heizstab.

    Wird die WP so ausgelegt, dass ab einer gewissen Aussentemperatur der Heizstab in Betrieb geht ist das bei der Ep-Zahl Ermittlung zu berücksichtigen. Die Standard-Werte können da dann nicht mehr angesetzt werden, ansonsten ist der EnEV Nachweis falsch.

    Leistungsdiagramm der WPs gibt drüber Aufschluß was die Kiste bei entsprechender Temperatur noch an Leistung bringt.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  5. lordbauer

    lordbauer

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    Hallo,

    danke für die Antworten. Ja Fußbodenheizung kommt rein. Für die extrem kalten Tage kommt noch ein Schwedenofen ins Wohnzimmer.

    Wenn ich das richtig verstanden habe nehme ich eine Temperatur X zum Beispiel -10Grad und dann sollte die KW Leistung der WP nicht unter den benötigten 7,5KW liegen damit die FBH noch eine Vorlauftemperatur von 35 Grad erreicht. Richtig?

    Gruß
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Ich unterstelle jetzt mal, daß es sich um eine richtige Heizlastermittlung nach EN12831 handelt und nicht um den EnEV Nachweis.

    Dann nimmst Du die Leistungskurve Deiner WP und zeichnest in dieses Diagramm die Heizlast ein. Mit fallender Außentemperatur fällt auch die Heizleistung Deiner WP, während die Heizlast des Gebäudes steigt. Beide Linien schneiden sich an einem Punkt X. Das wäre dann die Außentemperatur bei der die WP die Heizlast noch zu 100% abdeckt.

    Für Temperaturen unter diesem Bivalenzpunkt muß die Differenz zwischen Leistungskurve und Heizlastkurve durch einen ext. Wärmeerzeuger erbracht werden. Das kann im einfachsten Fall ein E-Heizstab sein, oder ein noch vorhandener Öl-/Gaskessel oder....

    Je nach Gegend sollte dieser Bivalnzpunkt irgendwo im Bereich um -7°C liegen. Dann muß nur an wenigen Tagen im Jahr el. zugeheizt werden.

    Bei uns in der Gegend haben sich die -7°C bewährt, aber das kann je nach WP zu einem enormen Leistungsüberschuß bei höheren Außentemperaturen führen. Auch das muß man in den Griff kriegen, denn die meiste Zeit des Jahres haben wir eher moderate Außentemperaturen.
    Eine Lösungsmöglichkeit ist der Einsatz einer leistungsgeregelten WP, aber man kann auch durch ein passendes Konzept mit einer "normalen" WP noch einen zuverlässigen Betrieb über den kompletten Tempeaturbereich sicherstellen.

    Da ist der Planer gefordert. Er muß das optimale Konzept für Dein Haus finden.

    Gruß
    Ralf
     
  7. lordbauer

    lordbauer

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    Hallo,

    ich ahne Schreckliches. Nein die Berechnung ist nach Din 4701 Teil 10. Meister Google sagt, daß die Berechnung seit 01.04.2004 nicht mehr gültig ist. Super!

    Frage:
    Wird die Wärmeleistung: 7,5KW der WP sich spürbar ändern? Wollte eigentlich auf der Grundlage Angebote einholen.
    Soll ich jetzt auf die Korrektur (die hoffentlich durchgeführt wird) warten oder kann ich mit der Berechnung Angebote einholen?

    Gruß
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Die 4701 ist kein Beinbruch, aber eben nicht mehr gültig. Man sollte auch erwähnen, daß man im nationalen Anhang zur EN12831 sich wieder mehr der 4701 angenähert hat.

    Welche Abweichungen sich bei einer Nachberechnung nach 12831 ergeben, kann man pauschal nicht sagen.

    Meine Meinung, die Berechnung nach 4701 lag meist etwas näher an der Realität...aber das ist wie gesagt meine persönliche Meinung.

    Gruß
    Ralf
     
  9. lordbauer

    lordbauer

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    @R.B.

    Hallo,

    korrigieren lassen sollte ich Sie aber schon oder?

    Folgende Din Normen werden da auch noch genannt:
    DIN 4108-2
    DIN 4108-6


    Sind diese wenigstens gültig?
     
  10. Schmitt

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    mfG. Schmitt
    Da stehst Du nicht alleine da. Ist auch meine Meinung

    Wenn man bedenkt, dass der Unterschied der guten, alten DIN 4701 zu EN 12831 nur +/- 5% beträgt erübrigt sich wohl jede weitere Diskussion.

    mfG. Schmitt
     
  11. R.B.

    R.B.

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    Da müsste ich jetzt auch nachlesen, aber soweit ich mich erinnere sind die noch gültig, sollen aber durch eine 18599 ersetzt werden.

    Aber bleiben wir mal bei der Heizlastermittlung.
    Die Ungenauigkeit bei der Berechnung spielt bei Gebäuden mit geringer Heizlast keine so große Rolle, da die Wärmeerzeuger gar nicht so exakt (xx Nachkommastellen) ausgelegt werden können. Bei größeren Gebäuden sieht es etwas anders aus.

    Bei den 7,5kW die bei Deinem Haus errechnet wurden, schätze ich mal, daß sich die reale Heizlast irgendwo zwischen 6-6,5kW und knapp über 8kW bewegen wird. Geht man jetzt in die Listen der Herstelle, dann wird man feststellen, daß es keine WP gibt die exakt Deiner errechneten Leistung entspricht, sondern ein Produktspektrum mit (mehr oder weniger sinnvollen) Abstufungen.
    Jetzt kommt die von mir oben bereits genannte Ermittlung des Bivalenzpunkt in´s Spiel. Je nach Hersteller und Typ der LWP liegt dieser Bivalenzpunkt dann halt bei -9°C oder -5°C, evtl. ist die Bandbreite noch geringer (Angaben sollen nur als Beispiel dienen).

    Gruß
    Ralf
     
  12. lordbauer

    lordbauer

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    Hallo,

    ok danke für die Antworten.

    Gruß LordBauer
     
  13. Hunsbuckel

    Hunsbuckel

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    Ich würde mir 'mal die Mitsubishi Zubadan anschauen: bis -15° bringt sie 100% Leistung, bei -20° noch immerhin 75%.
    Z.B. Zubadan PUHZ-HRP 71 VHA hat 8kW Heizleistung.
    Elektroheizstäbe die sich bei Bivalenzpunkten von um die -5° dann zuschalten dürften unter normalen Umständen bei diesen Geräten kein Thema mehr sein.
    Auch die Frage der Heizleistung des Gerätes aufgrund der Heizlastberechnung ist nicht mehr so kritisch, da diese Pumpen bzw. deren Kompressor über einen drehzahlgeregelten Antrieb verfügen und somit über ein Leistungsspektrum von 40% - >100% der Nennleistung verfügen.
    Auf jeden Fall würde ich dieses Thema mit den Leuten / Firmen besprechen, die die Materie verstehen - und das sind i.d.R. nicht die Heizungsbauer - sondern die Kältetechniker. - denn sonst bekommt man eine -nicht mehr dem Stand der Technik entsprechende Pumpe für knapp 20T€ hingestellt, obwohl es bessere Lösungen für deutlich unter 10T€ gibt.
    Mit "nicht dem Stand der Technik entsprechen" meine ich WPs, deren Kompressorantrieb
    gerademal über einen Sanftanlauf verfügt, die bei nicht korrekter Auslegung das Problem des Taktens haben ... und die deshalb so dimensioniert werden, daß bei ein paar Grad unter Null (bei manchen sinds auch ein paar Grad über Null)der Elektroheizstab zugeschaltet wird - und aus der WP eine reine Elektroheizung mit COP von 1 wird.
     
  14. joegeh

    joegeh

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  15. Hunsbuckel

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    @Lordbauer

    ich würde auch 'mal die vom Energieberater errechnete WP-Heizleistung von 7,5kW kritisch hinterfragen - und von einem Fachmann gegenrechnen lassen.
    Wenn ich mal ne Überschlagsrechnung mache:
    Rechnen wir mal den Januar:
    mal angenommen es wurde von 6h EVU-Sperrzeit ausgegangen... hätte also der Tag 18h
    18 x 7,5 = 135kWh * 30Tage sind ca. 4000kWh mögliche Wärmemenge.
    Lt. Faustformel benötigt man in unseren Breiten im Januar ungefähr 20% der Jahresheizleistung - d.h. 4000kWh * 5 = 20.000kWh Jahresheizleistung ???

    20.000kWh stehen doch bestimmt nicht in der Heizlastermittlung - Oder?
     
  16. hdueb

    hdueb

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    was bekommt man genau für ca. 10.000? Ich habe hier ein Angebot für ne DV Flächenkollektor mit allem was dazu gehört. Fussbodenheizung, Wandheizung, passiv Haus zertifizierte KWL etc. Kann also aufschlüsseln nach Einzellpreisen.

    Merci
     
  17. Hunsbuckel

    Hunsbuckel

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    Wenn ich die Möglichkeit für DV-Flächenkollektor gehabt hätte, wäre das für mich auch interessant gewesen - leider habe ich ein Grundtück mit steilen Hang nach Norden -
    da macht das wenig Sinn.
    Meine Lösung ist eine umgebaute Luft/Luft Wärmepumpe. Also eine Luft/Luft an der statt einem oder mehrerer Innengeräte ein Plattenwärmetauscher hängt, der die FBH nebst Wandheizung wärmt - und kühlt.
    Die Schnittstelle für den Heizi ist der PWT - Rest macht ein Kältebaufachbetrieb.
    War zwar schwierig, das dem Heizi zu vermitteln - ging aber.
    der hätte natürlich lieber die üblichen Verdächtigen wie Buderus, Vissmann, Dimplex etc. aktivieren wollen - das gleich gilt für den Archi und Planer - meine Erlebnisse mit "Energieberatern" spare ich mir hier 'mal ... denn dann wird es lustig!
     
  18. lordbauer

    lordbauer

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    @Hunsbuckel

    Eigentlich dachte ich mit dem Energieberater bin ich auf der richtigen Seite. Er hat mir jetzt noch eine Berechnung nach der neusten Din zukommen lassen. Da ist die Heizlast etwas größer.

    Mal sehen was die Heizungsanbieter dazu sagen ob das ausreichend ist oder nicht. Der erste hat jetzt eine Ochsner GMLW14 angeboten.

    Gruß
     
  19. Hunsbuckel

    Hunsbuckel

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    @Lordbauer

    ich will Dich nicht unsicher machen ... und meine Erfahrungen mit Energieberatern, müüse ja nicht für die ganze Berufsgruppe repräsentativ sein.

    Dennoch würde ich Dir empfehlen, mal den Kontakt zu einem Kältebaufachbetrieb wg. Luft/Wasser WP zu suchen .. und Dich mal beraten zu lassen. Das kostet ja nichts - und ist unverbindlich.

    Ich möchte hier auch nicht die Heizungsbauer oder die Planer in Mißkredit bringen.
    Sicher gibt es genügend, die die Kunden fachlich und einigemaßen objektiv beraten.
    Dennoch habe ich persönlich die Erfahrung gemacht, dass es auch einige gibt - die nur ein
    ( fast schon gefährliches ) Halbwissen haben.

    Aber ein Bauherr der sich in Foren wie diesem oder dem Haustechnikdialog informiert - läuft ist vor diesen Gefahren eher geschützt.

    An dieser Stelle möchte ich mich auch mal bei den Experten, die Ihre Zeit für dieses Forum opfern bedanken.
    Für Bauherren ist das mehr als wertvoll. --- auch wenn manche Antworten auf den ersten Blick erstmal etwas hart scheinen ;-)
     
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  21. lordbauer

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    @Hunsbuckel

    Du meinst also ich soll nicht zu einem Heizunbsbetrieb sondern zu einem Kältefachbetrieb der auch WP verkauft.
    Jetzt erst mal einen guten finden in Großraum Stuttgart. Wo suchen?

    Gruß

    LordBauer
     
  22. Hunsbuckel

    Hunsbuckel

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