Wärmepumpe aber wie ?

Diskutiere Wärmepumpe aber wie ? im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo liebe Experten, ich brauche mal eurern Rat in bezug auf Wärmepumpen. Vorab, wir sind momentan am bau unseres KFW 55 Einfamielienhauses und...

  1. zipferlak

    zipferlak

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    Hallo liebe Experten,

    ich brauche mal eurern Rat in bezug auf Wärmepumpen.

    Vorab, wir sind momentan am bau unseres KFW 55 Einfamielienhauses und der einbau unserer Heizung rückt immer näher.
    Also habe ich angefangen mich mit diesen System etwas besser auseinander zu setzen, dabei bin ich zufällig auf diese Seite gestoßen: http://www.agenda-energie-lahr.de

    Diese Agenda Gruppe hat 33 Wärmepumpen im Feldfersuch über mehrere Jahre getestet und dabei meiner meinung entsetzliches festgestellt: die meisten Wärmepumpen erreichen die JAZ Angaben der Hersteller nicht, die meisten liegen weit darunter, eine erreichte gar nur eine JAZ von 2,2.

    Das Fazit dieser Tests war, nicht die Wärmepumpen sind so schlecht, sondern die Installateure seien schlecht geschult oder mit dieser Technik gar überfordert.

    Es wird geraten die Fußbodenheizung so zu dimensionieren das Vorlauftemperaturen von 30 Grad gefahren werden können und auf einen Puffer sollte ganz verzichtet werden.


    Jetzt kommt unsere Heizung ins Spiel, wir bekommen eine Grundwasserwärmepumpe mit Puffer und integrierten Boiler, ausserdem ist eine Vorlauftemperatur von 35 Grad geplant.

    Ich würde mich jetzt gerne noch mal mit meinen Heizungsbauer zusammensetzen um die Anlage noch mal durch zu sprechen, denn wir möchten schon eine Effiziente Anlage im Haus haben.

    Mich würde interessieren was ihr denkt, speziell die Frage mit dem Puffer, ist er wirklich notwendig oder nur ein Effizenzkilller?

    Hier noch mal die Eckdaten:

    Kfw 55 EFH Ziegelbau
    355 m2 Wohnfläche
    8,5 KW berechnete Heizlast
    Einzelraumregelung
    16 KW Grundwasserwärmepumpe
    Alle Räume FBH
    800l Speicher mit int 60l Boiler
    gepl. Vorl. Temp 35 Grad Celsius

    Vielen dank im Vorraus
     
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  3. zipferlak

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    Sorry für die Tippfehler
     
  4. Julius

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    Eher eine Einfamilienvilla...

    Grundwasser-WP ist nicht so kritisch in Bezug auf die AZ, dafür gibts da andere Knackpunkte.

    Du selbst wirst da aber nichts reißen können!
    Entweder haste nen guten Planer und Überwacher.
    Oder geh viel beten...

    Warum ist die Pumpe derart überdimensioniert?
    Speicher nur für die Trinkwassererwärmung oder auch als Heizungspuffer?

    So ganz überzeugt mich das Konzept noch nicht...
     
  5. zipferlak

    zipferlak

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    Der Planer ist in diesen Fall der Heizungsbauer, was die überdimensionierung angeht habe ich den Heizungsbauer auch schon gefragt, er meinte er hält nichts von Heizlastberechnung sondern geht von erfahrungswerten aus und ein Haus dieser größe beötigt eben eine Anlage dieser größe, er würde uns auch eine kleinere einbauen aber dann nimmt er keine garantie wenn die Bude bei minus 30 grad kalt bleibt. (Heizlastberechnung geht glaub ich von - 10 grad aus) Ja Puffer soll auch dieHeizung Puffern
     
  6. Julius

    Julius

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    Ohje...
    Dieser Typ scheint aus dem vorigen Jahrhundert übriggeblieben (und dort fachlich stehengeblieben) zu sein.
    Fürchterlich.
    Jetzt weißt Du, wie man zu solch unwirtschaftlich laufenden Anlagen kommt...

    Nimm einen echten (reinen) Planer!
     
  7. H.PF

    H.PF

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    Ohmeingott... Bist du gebunden an den Installateur? Wenn ja, dann such dir einen versierten Planer der die Anlage auslegt und lass den Installateur nur die Montagearbeiten machen. Und DIE lass bitte genau kontrollieren vom Planer...
     
  8. nolu13

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    Dein erster Beitrag lässt darauf schließen daß Du der WP-Technik kritisch entgegnest.
    Es gibt jetzt 2 Möglichkeiten:
    Andere Heizung(Wärmeerzeuger ) oder eine Fachfirma beauftragen,die sich mit WP-Technik auskennt .
    Irgendwie passen die Parameter nicht zusammen .
    Wer ein EFH mit der WF baut ,sollte auch für die Planung der Haustechnik ein paar Taler übrig haben.
     
  9. nolu13

    nolu13

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    PS:
    Wir werden wohl mit Erdgas heizen.
    :bef1020:
    Das ist nämlich die Zukunft!:bef1021:
     
  10. Taipan

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  11. nolu13

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    Wir sollten darüber reden !
     
  12. #11 Achim Kaiser, 6. Februar 2014
    Achim Kaiser

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    Die 30 Grad *Auslegungstemperatur* sind oftmals einfach als Stammtischgeschwätz zu sehen, denn als sinnvolle Vorgabe. Schon die 35°C Vorlauftemperatur sind in vielen Fällen *sportlich* und oftmals ohne Zusatzheizflächen wie Wandheizung etc nicht einzuhalten. Was an einem Bauvorhaben machbar ist zeigt die Berechnung.

    Der Verzicht auf Pufferspeicher macht beim Anlagenkonzept zusätzliche Überlegungen erforderlich, ganz besonders wenn Einzelraumregelungen massiv in den Wasserdurchsatz der Anlage eingreifen können. Der Mindestwasserdurchsatz der Wärmepumpe MUSS auf jeden Fall in jeder Betriebssituation sicher möglich sein. Die FBH sollte auf hohen Wasserdurchsatz hin ausgelegt werden (die DIN Vorgaben sind dafür nicht ganz so toll) ....

    Die Empfehlungen zeigen in die richtige Richtung nur so manchen Auslegungswert sollte man als Tendenzansage sehen und nicht als Evangelium.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  13. R.B.

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    Die Sache geht in die Hose.

    Ich würde zudem ernsthaft darüber nachdenken den Heizungsbauer zu wechseln. Wer Aussagen tätigt wie "Heizlast interessiert mich nicht, ich nutze Erfahrungswerte" hat sich bereits disqualifiziert.
    Der überdimensionierte Wärmeerzeuger spricht schon Bände.
    Das Konzept mit 800Liter Kombispeicher (int. 60 Liter WW-Anteil) ist auch für die Tonne, gerade in Verbindung mit WP.

    Zum Thema "Agenda Lahr" schreibe ich besser nichts.

    Ich sehe nur 2 Möglichkeiten. Entweder Du fängst beim Konzept noch einmal von vorne an, dann vorzugsweise mit eine Heizungsbauer der Ahnung von der Sache hat, oder Du vergisst KfW und lässt Dir von ihm eine Gastherme einbauen. Die funktioniert immmer.....irgendwie....und warm macht sie auch.
     
  14. Zellstoff

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    hat mal was vernünftiges gelernt
    und das sogar sehr sicher, sehr effizient; sowohl energetisch als auch kostenbezogen :28:
     
  15. zipferlak

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    Naja, ich dachte eigentlich das Heizungsbauer Heizungen bauen und auch Planen können, das ist ja auch ihr Beruf.

    Aber einen Heizungsbauer finden der Ahnung hat ist meiner meinung dann auch sehr schwierig da es ja wohl nicht auf seiner Stirn steht: Hab ahnung nimm Mich ...

    a ja Gas gibts bei uns nicht, und nen Tank will ich mir nicht in den Garten stellen
     
  16. Zellstoff

    Zellstoff

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    hat mal was vernünftiges gelernt
    dann bleibt Dir nichts anderes übrig, als Dich selber halbwegs schlau zu machen, was Du ja gerade machst. Dann kann man zumindest beurteilen, ob ein HB von Haus aus etwas Ahnung und Interesse mitbringt eine vernünftige Anlage zu planen, oder ob es Ihm wie in so vielen Fällen nur darum geht, die Bude irgendwie sicher warm zu bekommen.
    Dem HB da oben, würde ich auf jeden Fall auch zumindest die Planung wegnehmen. Nimm ein paar Euro in die Hand, und beauftrage einen unabhängigen Planer. Die Kosten holst Du allein dadurch schon wieder rein, dass die Erschließung der Wärmequelle günstiger wird.
    Grundwasser WP sind was tolles wenn machbar und wären auch meine Wahl gewesen, wenn ich kein Gas gehabt hätte.
     
  17. R.B.

    R.B.

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    Es gibt halt solche und solche. Ich würde mein Auto auch nicht jedem KFZler in die Hand drücken, vielleicht hat er bisher ja nur Traktoren oder LKW repariert.

    Es gibt auch noch Pellets.

    Aber das ist nicht das Thema. Dein Ansatz ist ja richtig, und eine GW-WP kann sehr effizient sein. Wenn die Rahmenbedingungen passen, würde ich jederzeit der GW-WP den Vorzug geben. Einmal installiert und optimiert, kannst Du das Teil für Jahre vergessen. Die arbeitet einfach im Hintergrund.
    Damit es aber so ist, muss das Konzept stimmig sein. Ich gehe mal davon aus, dass bereits geklärt wurde, ob Du überhaupt eine GW-WP betreiben kannst. Da müsste auch geklärt worden sein, wie ergiebig ein Brunnen wäre, ob die Wasserqualität passt usw. Erst dann kann man auf der Basis einer GW-WP weiter planen.

    Der Rest ist dann einfach, sofern man was davon versteht. FBH Flächen auf möglichst niedrige Heizwassertemperatur auslegen, kritische Räume (Badezimmer) betrachten, den WW Bedarf genauer unter die Lupe nehmen, und man landet wohl bei einem einfachen Konzept mit einem WW Speicher und einer WP die direkt auf die FBH Kreise arbeitet. Das Ganze dann noch detailliert durchplanen, einbauen, in Betrieb nehmen und die Sache hat sich.
     
  18. #17 Achim Kaiser, 6. Februar 2014
    Achim Kaiser

    Achim Kaiser

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    Pauschalvorverurteilender Dummfug !
    Ohne die Anlage bzw. das Anlagenkonzept und die geplante Ausführung zu kennen sind solche Scheisshausparolen höchstens für den Stammtisch passend.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  19. Zellstoff

    Zellstoff

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    hat mal was vernünftiges gelernt
    oh, gewohnt freundlich der Herr Kaiser.
    8,5 kW Heizlast, 16 kW Grundwasser-Wärmepumpe geplant...das reicht mir für diese Scheißhausparole und zwar nicht nur am Stammtisch..
     
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  21. flo79

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    zipferlak. Scheint ja so das ihr schon beim bauen seid. Paar Sachen wären für mich noch zu hinterfragen. Wer hat die Heizlastberechnung gemacht? Bekommt ihr ne Lüftungsanlage? 355qm Wfl. Ziegelbau sind ja schon ein Wort. Standort ist ja Bayern. Du hast Auslegung -10 Grad genannt. Wo ist das dann genau? Normal ist ja Bayern kälter. Ob das dann so passt? Und die Sache mit dem Warmwasser wäre noch zu klären. Bei so einem großen Haus gibts ja bestimmt mehrere Bäder und evtl. auch größere Verbraucher wie Regeduschen, Whirlpool usw. Wie schauts damit aus? Würde mir evtl. noch einen externen Planer suchen der das alles berücksichtigt.

    Gruß Flo
     
  22. KyleFL

    KyleFL

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    8,5 KW berechnete Heizlast
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    16 KW Grundwasserwärmepumpe
    Alle Räume FBH
    800l Speicher mit int 60l Boiler
    gepl. Vorl. Temp 35 Grad Celsius

    Die VLT ist nicht ganz so entscheidend. Wenn 30Grad möglich sind, dann ist es OK, aber 35Grad ist auch noch in Ordnung. Diese 35Grad liegen ja dann sowiso nur bei Auslegungstemperatur an (relativ wenige Tage im Jahr).

    Die berechnete Heizlast kommt ziemlich hin. Ich habe 235qm KFW40 (nach der alten norm) und berechnete ~5kw Heizlast. Auch mein HB hat da nicht daran geglaubt und tapfer Zuschläge für alles Mögliche eingerechnet. Gelandet bin ich bei einer 11kw LWP, die nun allerdings mein Haus monovalent bis -20Grad (Da liefert die LWP dann nur noch ~5kw) beheizen kann. Takten ist dank 1000L Puffer beim mir kein Problem. Deshalb ist das Ganze nicht so ganz kritisch und die (mir ansich bekannte) Überdimensionierung in Kauf genommen worden.
    Eine GWP mit 16kw für ein KFW 55 Haus ist allerdings Wahnsinn!


    Cu KyleFL
     
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