Wärmepumpen mit Kühlungsfunktion

Diskutiere Wärmepumpen mit Kühlungsfunktion im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Hei, ich hoffe ich bin hier richtig. Ich würde euch gerne bitten, eure Erfahrung mit XXXX Anlagen widerzugeben. (bzw....

  1. #1 JZRed, 14. Mai 2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. Mai 2009
    JZRed

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    Hei,

    ich hoffe ich bin hier richtig.

    Ich würde euch gerne bitten, eure Erfahrung mit XXXX Anlagen
    widerzugeben. (bzw. YYYY sind ja baugleich)

    Was mich besonders interssiert ist nicht die Heizleistung sondern das
    "Problem" mit der Feuchtigkeit bei Kühlung im Sommer und den daraus entstehenden Langzeitschäden.

    Gibt es hierzu Erfahrungswerte?


    Wissenswert ist vielleicht noch, dass die Wärmepumpe um ein Kontrollierte
    Wohnraumbelüftung wahrscheinlich XYZ (incl. Bypass) ergänzt
    werden soll.

    Vielen Dank für eure Tipps/Meinung und vorallem Erfahrung.

    Gruß JZRed
     
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  3. R.B.

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    Erfahrungsberichte mit Herstellernennung sind immer so eine Sache. Bei solchen threads bleibt die Objektivität meist auf der Strecke und es kann schnell ein falsches Bild von einem Produkt bzw. Hersteller entstehen.

    Das hilft weder dem Fragesteller noch dem Forum und den hier Lesenden weiter.

    Gruß
    Ralf
     
  4. #3 Achim Kaiser, 14. Mai 2009
    Achim Kaiser

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    Wenn die Anlage *richtig* gebaut und betrieben wird tritt sowas nicht auf.

    Zudem ist das weniger eine Frage des eingesetzten Gerätes.

    Hier kommt Regelungstechnik und Betreiberhirn mit auf den Plan ... und die Bandbreite ist dort zumindest lt. Einstein unendlich.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  5. Robby

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    Herstellernamen und Erfahrungen können u.U. Probleme mit Abmahnungen geben. Bitte das ganze "globaler" anfassen
     
  6. JZRed

    JZRed

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    nochmal ohne Namen *g*

    Ich würde euch gerne bitten, eure Erfahrung mit WP Anlagen
    widerzugeben welche eine Kühlungfunktion haben

    Was mich besonders interssiert ist nicht die Heizleistung solcher Anlagen, sondern das
    "Problem" mit der Feuchtigkeit bei Kühlung im Sommer und den daraus entstehenden Langzeitschäden.

    Gibt es hierzu Erfahrungswerte?


    Wissenswert ist vielleicht noch, dass die Wärmepumpe um ein Kontrollierte
    Wohnraumbelüftung (incl. Bypass und Wäremrückgewinnung) ergänzt
    werden soll.

    Vielen Dank für eure Tipps/Meinung und vorallem Erfahrung.

    Gruß JZRed
     
  7. bernix

    bernix

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    ..was soll die Anlage denn erreichen? Wie sieht dein Anforderungsprofil aus?
    gruss
     
  8. R.B.

    R.B.

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    So, nachdem das alles ein wenig neutralisiert wurde, kann man noch ein paar Worte dazu verlieren.

    In vielen Ländern werden solche Anlagen vorzugsweise zur Kühlung eingesetzt. Die Heizfunktion wird nicht oder nur sehr wenig benötigt. Die Dinger funktionieren teilweise über Jahrzehnte ohne Probleme.

    Ein Hersteller der sein Produkt auch für die Kühlung freigibt, macht sich schon seine Gedanken und berücksichtigt so Dinge wie entstehendes Kondensat bereits bei der Konstruktion. Meist finden sich in den Montageunterlagen auch die notwendigen Details die man tunlichst nicht ignorieren sollte.

    So muss beispielsweise sichergestellt werden, dass anfallendes Kondensat frei abgeführt werden kann. Auch die Temperaturbereiche müssen eingehalten werden, was Achim wohl mit "Hier kommt Regelungstechnik und Betreiberhirn mit auf den Plan" meinte.

    Werden diese Vorgaben eingehalten, dann gibt es keinen Grund warum das Teil vorzeitig sterben sollte.

    Ganz nebenbei bemerkt, muss die "Kühlung" auch bei der Planung der Kühlflächen / Lüftung berücksichtigt werden, denn die Verteilung ist nicht weniger kritisch als die Erzeugung (Maschine) selbst.

    Gruß
    Ralf
     
  9. Uwe!

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    ich glaube die Frage hat mehr in die Richtung gezielt, dass an den Kühlflächen (FBH?) Feuchtigkeit anfällt, oder?

    Das ist natürlich grundsätzlich ein Problem, was aber weder mit der WP noch mit einem bestimmten Hersteller was zu tun hat. Es muss "nur" sichergestellt werden, dass die Taupunkttemperatur nirgends unterschritten wird, dazu werden entsprechende Fühler in mindestens einem Raum installiert. Man kann also nciht beliebig weit runter kühlen, da die Luft ja nicht entfeuchtet wird, wie es "echte" Klimaanlagen machen. Aber 2-3° weniger ist manchmal schon sehr angenehm.
     
  10. Uwe!

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    Ergänzung:

    eine KWL verbessert die Situation etwas, da durch die ständige Luftbewegeung die Gefahr der Taupunktunterschreitung an der Kühlfläche etwas geringer ist.
     
  11. JZRed

    JZRed

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    Hei "UWE" du hast vollkommen recht. Es geht hierbeit tatsächlich um das "Tauwasser" Welches in den Decken/Böden entsteht und zwar da wo praktisch gekühlt wird im Estrich bei der Fußbodenheizung.

    Mein GU riet mir jetzt davon ab und nannte das Beispiel des Kühlschrankes hinten(beimKühlmittel) ist er saukalt fast eisig aber weiter vorne ist es eben weniger kalt.... genau hier liegen meine Bedenken.....

    Er hätte da noch nichts gutes gehört und die entsprechnenden Geräte würden ebenfalls kaum anklang finden... und wären Lagerhüter

    Gruß JZRed
     
  12. Uwe!

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    Ich weiß nciht, ob Dein GU da auf dem laufenden ist....

    1.) Kühlschrank ist ein typisches Beispiel, wo (deutlich) unter die Taupunkttemperatur gekühkt wird, drum hast Du an der Rückseite Tauwasser. So kalt wirst Du es ja aber nicht haben wollen. Drum muss man eben wissen, dass man damit, wie gesagt, meist nur 2-3 vielleicht mal 4° runterkühlen kann. Ob es im Schlafzimmer 28 oder 24° hat, macht aber einen deutlichen Unterschied.

    2.) auch klar: FBH ist grundsätzlich eigentlich die schlechteste Möglichkeit, da sich (ohne KWL oder ähnliches) die kalte Luft über dem Boden sammelt und daher eben relativ schnell die Taupunkttemperatur erreicht werden kann. Deckenheizung/-kühlung wäre hier deutlich besser.

    3) Taupunktfühler ist "Pflicht"! Der ermittelt aus Luftfeuchte und Temperatur den Taupunkt und stellt sicher, dass nicht über den Taupunkt hinaus gekühlt wird.

    Das ganze funktioniert m.W. (wir haben es noch nicht) recht gut, man muss halt die Rahmenbedingungen und Einschränkungen kennen.

    Alternativ:
    Deutlich preiswerter und auch schon hilfreich kann es sein im Sommer alle Ventile voll zu öffnen und nur dass Wasser durch die FBH zu pumpen. Damit schafft man einen Ausgleich zwischen warmen (Südseite / oben) und kälteren (Nordseite / Keller) Räumen. Und das kostet nur den Strom für die UWP!
     
  13. R.B.

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    Und was hatte das nun mit der Maschine bzw. dem Hersteller zu tun? :mauer

    Bei Kühlung über die FBH muss man beachten, daß die Kühlleistung begrenzt ist. Das ergibt sich automatisch aus den Temperaturen der FBH.

    Hier gibt es nur die Möglichkeit mit ausreichend Reserve zu arbeiten damit sich noch kein Kondensat am Boden bildet, oder man benötigt eine verdammt schlaue Regelungstechnik die Raumtemp, Luftfeuchtigkeit überwacht und dann die FBH Temp. so steuert, daß man sich an die Grenze herantasten kann.
    Man darf dabei aber nicht vergessen, daß eine FBH ein träges Sytem darstellt. Das gilt nicht nur für Heizen sondern auch für´s Kühlen.

    Wer richtig kühlen muss bzw. möchte, sollte über zusätzliche Gebläskonvektoren nachdenken. Diese WT kann man auch in die Lüftungsanlage integrieren. Zudem muss eine mögliche Kondensatbildung an der Verteilung berücksichtigt werden, sonst hat man Feuchtigkeit dort wo man sie bestimmt nicht haben möchte.

    Gruß
    Ralf
     
  14. Haringer

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    Verfolge solche Diskussionen jetzt schon länger, warum wollt Ihr dermaßen uneffizient ein Haus kühlen? Das geht bei einer Kostennutzenrechnung niemals auf! Warme Luft steigt, kalte fällt. Ich isoliere mich für den Winter zu tode, baue große Fensterflächen ein, damit ich wenig Heizkosten habe, und dann will ich die WP im Sommer zum Kühlen verwenden weil mir fast die Bude vegschmilzt? Finde ich dämlich, sorry.
     
  15. Uwe!

    Uwe!

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    Dann hast Du einiges, glabe ich, noch nicht richtig verstanden...
    Aber das kann und soll ja auch jeder für sich entscheiden!
     
  16. bernix

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    Hallo Uwe


    Ralf hat es ja schon auf den Punkt gebracht: Wenn aktiv gekühlt werden muss, dann....

    Konkret:
    Zu1) zwischen 24 und 28° ist ein Unterschied: 4K ...
    OHNE Entfeuchtung können die 24° unangenehmer empfunden werden als die 28°. Individuell kann eine leichte Luftbewegung bei 28° als sehr viel angenehmer empfunden werden. ...das muss aber jeder selbst entscheiden
    zu2) Deckenkühlung kommt meiner Erfahrung nach sehr schnell an ihre Grenzen und auch hier wirds schnell unangenehm klamm ohne Entfeuchtung.
    FBH: Der Taupunkt wird rechnerisch vielleicht erreicht (je nach dem mit welchen VL Termperaturen gefahren wird), da aber kein Austausch stattfindet (solange nicht per Ventilator nachgeholfen wird) findet auch keine (nennenswerte) Kondensatbildung statt....wir haben das simuliert und haben per Luftwasserwärmetauscher, Lüftern einen Kälteschleier über die FBH gelegt.
    Ohne aktiven Austausch bleibts im Wesentlichen wie vorher, oben normal (zu )warm, unten (unangenehm) kalt. Mit Luftumwälzung im Raum etwas kühler aber auch schnell Klämmegefühl...
    Deine Alternative funktioniert nicht! Haben wir ausprobiert. Die Estrichtemperaturen zwischen Nord und Südzimmern sind nicht unterschiedliche und die 50m² FBH steht in keinem Verhältnis zu der FBH-fläche im EG+OG ....

    Daher nochmal die Frage an den Fragesteller: Welche Anforderung? Und Warum
     
  17. Uwe!

    Uwe!

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    @Bernix

    Hallo,
    hab eigentlich nichts anders behauptet, oder? Über die Definition "funktioniert recht gut" kann man sich natürlich streiten, dass es nciht mit einer "echten" Klimaanlage vergleichbar ist, hatte ich gesagt.

    Wo ich Dir absolut zustimmen muss, ist Dein Argument mit der steigenden relativen Feuchte, dass kann wirklich als gleich/mehr unangenehm empfunden werden, als die höher Temperatur. Kommt halt auf die Randbedingungen an. Wenn ich statt 40% dann 60% hab, sind die 3-4K weniger ncoh angenehm. Wenn ich statt 60% dann 90% hab wird's sicher unangenehm....

    Zu der "Kühlung" nur mit der UWP: So pauschal würde ich Deine Ausssage (auch) nciht unterschreiben. Kommt natürlich auf das Verhältnis von "kühlen" zu "warmen" Flächen an. Wenn ich im Keller nur einen Raum mit FBH hab und viele Südfenster und 2 Vollgeschosse wird's wirklich nciht mehr viel bringen.

    Ein Bungalow mit voll "beheiztem" Keller hat natürlich bessere Voraussetzungen.

    Hintergedanke war ja vor allem: Das kann man ohne Investitionskosten erst mal ausprobieren.

    Und um das ganze jetzt ncoh etwas abzurunden: Bei Tiefenbohrung für die WP gibt's auch noch die Möglichkeit das (warme) Heizwasser nur über einen Wärmetauscher mit der (kühlen) Soleflüssigkiet zu kühlen. Dann laufen eben zwei UWP, was von den Stromkosten auch noch vertretbar ist, aber ich muss nciht den Kompressor mitlaufen lassen.

    Uwe
     
  18. JZRed

    JZRed

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    Hei,

    ich lese hier gerade die Aufforderung zu einer "Anforderung". Da ich nicht genau weiß was hier damit gemeint ist. Mal in kurzen Worten was geplant ist.

    Haus insgesamt 222m² Wohnfläche. L/W Wärmepume + kontrollierte Wohnraumbelüftung mit Wärmerückgewinnung (incl. Bypass)

    Eigentlich war die WP als Ausführung "Cool" geplant, weil ich die Idee ca. 3° Abkühung ziemlich genial fand und es mich keienen Cent mehr gekostet hat. (Ich denke der GU hat das nicht geahnt welche Mehrkosten da auf Ihn zukommen da der Endpreis sich um keinen Cent verändert hat beim "upgrade")

    Die Idee war deshalb genial weil wir eben auch das Eltern Schlafzimmer und zwei Kinderzimmer unter dem Dach geplant haben.... Ein Kinderzimmer und ein kleiner Teil des Elternschlafzimmers befindet sich auf der "Sonnenseite"

    Mein Gedanke war da können 3 Grad "kostenlose" Abkühlung gerade recht.

    Meine Frage war ja speziell auf Schäden in den Decken/Böden gerichtet und so weit ich das hier lese verstehe ich das so:

    Ist die Anlage richtig eingerichtet und existiert bei der KWB ein Feutigkeitsensor, gibt es keine Probleme... Richtig?

    Gruß

    JZ
     
  19. Uwe!

    Uwe!

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    wenn Du unter "richtig eingerichte" den Taupunktwächter für die WP meinst, dann ja. Alleine ein Feuchtesensor für die KWL ist da nciht ausreichend.
     
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  21. JZRed

    JZRed

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    Wobei der Taupunktwächter ja direkt an der WP ist und nicht das "Problem" im Fußboden/Decke beheben kann. Hab ich doch richtig verstanden oder?

    Gruß

    JZRed
     
  22. Uwe!

    Uwe!

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    ne, hast Du falsch verstanden:)

    Der Taupunktwächter ist ein an der WP angschlossener externer Sensor der an geeigenter Stelle in einem Deiner Räume angebracht werden muss. (jedenfalls bei den mir bekannten WP)
    Die WP selbst braucht ja diese Infos, damit der Kühlbetrieb geregelt werden kann. Wenn die Lüftung merkt, dass die Luft zu feucht ist, ist vermutlich schon zu spät. Mal davon abgesehen, dass die Lüftung ja nun erst mal auch nciht mit der WP "sprechen" kann um dann wenigsten die Kühlung abzustellen. Drum muss der Fühler schon mit der WP selbst verbunden sein!
     
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Wärmepumpen mit Kühlungsfunktion

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