Wand nachträglich von innen wärmedämmen

Diskutiere Wand nachträglich von innen wärmedämmen im Praxisausführungen und Details Forum im Bereich Architektur; Folgende Ausgangssituation: Altbau (ca. 100 Jahre), Dachgeschoß (5. Stock) wurde vor einigen Jahren ausgebaut, darin befinden sich jetzt...

  1. #1 Romeo Toscani, 10. Dezember 2009
    Romeo Toscani

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    Altbau (ca. 100 Jahre), Dachgeschoß (5. Stock) wurde vor einigen Jahren ausgebaut, darin befinden sich jetzt Mietwohnungen. Eine davon hab ich.

    In meinem Arbeitsraum hab ich einen Außenwand, weiß aber nicht wie dick die ist (gibt dort kein Fenster oder ähnliches, anhand dessen ich die Mauerstärke feststellen könnte), man kommt von außen auch nicht dazu - wie gesagt, 5. Stock, außerdem Nordseitig.

    Problem: Diese Wand ist nicht wirklich gedämmt.
    Durch Dachschrägen/Verwinkelungen etc. ist es nicht möglich an der Inneneinrichtung was zu ändern. Mein Schreibtisch muss dort stehen, anderso hab ich keinen Platz.

    Im Winter strahlt es von dieser Wand kalt weg, sie hat in etwa die Temparatur von der inneren Glasscheibe eines 2-fach verglasten Fensters.
    Wenn ich also abends vorm Schreibtisch sitze (Füße etwa 1 Meter von der Wand entfernt), dann wirds nach kurzer Zeit kalt im Knie-Bereich (man bewegt sich ja nicht, wenn man sitzt :( )

    Auf die schnelle hab ich jetzt mal die Rückseite meines Schreibtisches mit einer Holzplatte zugeschraubt und am Boden einen Teppich verlegt, selbigen an dieser Holzplatte angetackert.
    Hilft ein wenig, löst das Grundproblem aber nicht.

    An sehr kalten Tagen kann ich diesen Raum (knapp 20 m²) nicht richtig beheizen, weils von der Wand einfach zu kalt abstrahlt.

    Daher wäre meine Überlegung, innenseitig mit Trockenbau eine Art "Dämmwand" zu installieren (mit Alu-Profilen), die an die Mauer und an die obere Decke montiert wird (möcht den Parkettboden nicht beschädigen; außerdem -> Mietwohnung).

    Ich hab da allerdings große Bedenken wegen der Schimmelbildung.

    Daher die Frage an die Experten im Trockenbau-Bereich:

    Was ist hier ratsam?
    Billigste Lösung wäre natürlich, einfach Parazel-Platten an die Wand zu schrauben und drüber-tapezieren. Kann man dann auch schnell wieder entfernen. Aber das bekomme ich nie so hin, dass das ganze auch gerade ist (Raumbreite knapp 5 Meter).
    Oder eben mit Trockenbau und einer Dämmung, aber was müsste ich hier alles beachten? Brauch ich da eine Dampfsperre oder ähnliches? Möchte natürlich keine Pilze züchten in dem Raum in dem ich mich jeden Tag stundenlang aufhalte.

    Muss noch dazu sagen, dass ich auf der linken Seite eine Dachschräge habe (45° bis Parapett-Höhe = 90 cm), auf der rechten Seite die nächste Mauer nicht im rechten Winkel ist, sondern ca. 110° hat.
    Von daher stell ich mir das ziemlich schwierig vor, das selbst so hinzubekommen, ohne dass sich da Risse in den Anschlussfugen bilden.
    Bin zwar handwerklich geschickt, aber sowas hab ich natürlich noch nie gemacht.
    Von daher hätte ich gedacht, das von einem Monteur machen zu lassen.

    Aber vorher möchte ich mir noch gerne Meinungen hier einholen.
    Was würdet ihr mir raten?
    Wäre über jede Meinung sehr dankbar!
     
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  3. Gast943916

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    da auch wir nicht wissen aus welchem Material die Wand besteht, ist es schwierig einen Tip abzugeben. Aber frag doch erst mal deinen Vermieter ob du dein Vorhaben überhaupt realisieren darfst....
     
  4. #3 Budenzauber, 11. Dezember 2009
    Budenzauber

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    Hallo Romeo,
    die Problemlage wird nicht ganz klar. Suchst Du eher nach einer „punktuellen“ Lösung (Schreibtisch-Bereich, Füße, stundenweise abends) oder nach etwas für die komplette Wand?

    Bei ersterem könnte vielleicht ein elektrisches Heizfeld (Wärmestrahler, Infrarot-Heizmatte, Heizleiste etc.) Abhilfe schaffen. Für die große Lösung erstmal Wandaufbau und Erlaubnis beim Vermieter/Eigentümer erfragen (s. Gipser).

    Was heißt denn „nicht wirklich gedämmt“?

    Das Feuchte-Problem hast Du erkannt, Trockenbau - ohne den Spezis hier vorgreifen zu wollen - ohne Dampfbremse wird wohl nichts (sagt der Laie).

    Gruß Budenzauber

    PS: Du hattest im Fenster-Unterforum von vielen Nachteilen der 3-fach-Glasfenster geschrieben. Kannst Du das freundlicherweise noch etwas beleuchten?
    @ Sniper: :bef1003:
     
  5. #4 Romeo Toscani, 11. Dezember 2009
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    Danke erstmal für die Antworten!

    @Gipser: Die Wand besteht aus alten vollen Mauerziegel. Statisch gesehen hält sie nur das Dach, also wird die vermutlich nicht dicker als 25 cm sein.
    Direkt auf die Ziegel wurde verputzt und dann gemalt.

    @Budenzauber: Also ich hätte schon gerne eine Lösung die die komplette Wand betrifft, weil dadurch das Wohnklima ein besseres wird und der Raum dann hoffentlich auch vernünftig zu beheizen ist.

    In der Zwischenzeit hab ich mir einen Konvektor unter den Schreibtisch gestellt, das ist aber auch nur eine Notlösung. Denn der ist erstens kein Energiesparmeister und zweitens brauch ich nur mal nachts vergessen, den auszuschalten und fackel die ganze Bude ab.



    Vorstellen würde ich mir das ganze folgendermaßen:
    U-Profile aus Aluminium (an die Decke verschraubt, unten am Fußboden sollen sie nur lose aufliegen), vertikale H-Profile im Abstand von 1 Meter, in den der Dämmstoff eingeschoben wird, einige Abstandhalter zur jetzigen Außenwand hin verschrauben (damit nichts wackelt), dann die Dampfsperre, dann eben Ripigs, spachteln und malen.
    Wenns mir nicht zuviel Arbeit wird, lass ich im oberen Bereich ein ca. 150 breites und 40 cm hohes Loch frei, montiere dort eine satinierte Glasscheibe welche dann von indirekt beleuchtet wird.

    Ansonsten hab ich an diese Wand wenig Ansprüche: Sie soll verhindern dass die alte Außenmauer kalt abstrahlt und sie soll nicht von selbst umfallen. ;)

    Bezüglich Vermieter fragen: Weiß nicht warum ich das tun müsste. Ich verändere ja nichts gravierendes und beschädige auch nichts. Jeder der einen Wohnzimmerverbau in die Mauer dübelt, macht gleich viel Löcher rein.

    Wenn ich mal ausziehe, ist die Wand in wenigen Stunden wieder demontiert.
    Mein Vermieter hat die Wohnung im übrigen noch nie von innen gesehen ...
     
  6. Julius

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    Irrtum!
    Du veränderst gravierend das physikalische System der Mauer.
    Das kann fatale Folgen haben.
    Deswegen stellt dies unabhängig von der Zahl der benötigten Dübellöcher eine zustimmungspflichtige bauliche Veränderung an der Mietsache dar!

    Versuche es doch andersherum:
    Du hast Anspruch auf vernünftig beheizbare Räume.
    Wenn also - wie Du schreibst - die vorhandene Heizung nicht ausreicht, um jenen Raum an kalten Tagen auf mind. 20°C zu erwärmen, stellt das einen Mangel dar, den der Vermieter beseitigen muß. Bis dahin kannst Du die Miete mindern. Von dieser Ersparnis kann man locker solange die Füße elektrisch warmhalten...
     
  7. #6 Romeo Toscani, 12. Dezember 2009
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    Nein, bitte nicht! :D
    Ich bin nicht der komplizierte studierte Fachtrottel, der seinen Vermieter mit Rechtsanwalt auffordert, eine simple Außenwand zu dämmen, und wenn er das nicht tut, ihn zu verklagen.
    Ich bin ein anständiger Mensch, der zwei gesunde Hände hat, seinen Lohn mit ehrlicher Arbeit verdient und seine freie Zeit lieber damit investiert, diese Trockenbauwand selber zu montieren, anstatt von Pontius zu Pilatus zu rennen, monatelang Zeit zu vergeuden, bis dann endlich mal was passiert und mir das im Endeffekt über die Betriebskosten sowieso wieder abgerechnet wird.

    Ich bin eher der Typ der sich an seinem freien Tag so eine Aktion vornimmt, das kauft, montiert, und fertig.

    Deine Bedenken bezüglich des "phsyikalischen Systems" kann ich schwer nachvollziehen.
    Ich hau 10 Dübel in die Decke und 10 weitere Dübel in die Außenmauer, die überhaubt keine statische Funktion übernehmen, sondern einfach eine 50 kg Innenmauer daran hindern, von selbst umzufallen.

    Außenmauer und Decke halten wie gesagt höchstens die Dachsparren und Dachziegel.

    Bei meiner gedachten Wand gibts da überhaupt keine negativen Auswirkungen auf die Statik, weil nichts in irgendeine Richtung drückt.

    Bleibt noch die Frage wegen der Dampfsperre. Ich verrücke die neue Mauer in etwa 10 cm nach innen zur bestehenden Außenmauer. Einzig das ist der Problempunkt, Statik ist vernachlässigbar.
    Ich will nur nicht zwischen den beiden Wänden einen Schimmel züchten.
     
  8. ThomasMD

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    @Romeo Toscani,

    Deinen Elan in Ehren, aber das kann gewaltig schiefgehen. Bis hin zu Schadenersatzforderungen Deines Vermieters an Dich.
    Julius meinte wahrscheinlich die erhebliche Taupunktverschiebung durch eine Innendämmung.
    Habe mal zwei Glaserdiagramme angehängt.
    Im ungedämmten Fall hast Du zwar enorme Wärmeverluste von 1,9 W/m²K aber der Taupunkt wird selbst bei AT= -10°C nicht unterschritten.
    Bei einer 60 mm starken Innendämmung hast Du nur noch Verluste von 0,47 W/m²K aber bereits bei 0°C Außentemperatur erheblichen Kondensatanfall im Übergang Miwo-Mauerwerk mit Herabsetzung der Dämmeigenschaften, Bauwerksschädigung, Schimmelgefahr uswusf.
    Hier solltest Du auf jeden Fall einen Fachmann ranlassen.
     
  9. #8 Thomas Traut, 12. Dezember 2009
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    Die Probleme und letztendlich Schäden bei der Innendämmung sind absehbar, wenn nur einzelne Wände gedämmt werden. Ohne Details zur Ausführung näher zu betrachten, versuche ich es mal plausibel zu erklären:
    Das Mauerwerk wird kälter, wenn innen eine Dämmung angebracht wird. Beispielsweise von 18°C Oberflächentemperatur ohne Dämmung auf 6°C mit Dämmung. An den Stellen, wo die Dämmung aufhört, z.B. einbindende Wände, ist durch die gute Wärmeleitung des Mauerwerks die Oberflächentemperatur 8°C, und das auf der Raumseite. An diesen Stellen wird mit großer Wahrscheinlichkeit die Raumluft kondensieren - es kommt zu Feuchte- und Schimmelproblemen. Zusätzlich werden die Köpfe der Deckenbalken kälter, was dort im schlimmsten Fall zu Fäulnis bis zur völligen Zersetzung der Balkenköpfe führen kann. Das Ergebnis ist ein "Verschlimmbesserung" der jetzigen Situation.

    Eine partielle Innendämmung ist meiner Meinung nach mit das Schlimmste, was man einem alten Gebäude antun kann. Durch falsche Dämmung sind innerhalb kurzer Zeit jahrhundertealte Fachwerkhäuser kaputt saniert worden.

    Als beste Lösung für Deinen Fall fände ich ohne nähere Kenntnis des Raumes, einen Heizkörper hinter/unter den Schreibtisch zu montieren. Der strahlt immer schön warm ab und kann beim Nebeneffekt der Hüllflächentemperierung noch einen Beitrag zur Behaglichkeit bringen.
     
  10. #9 Romeo Toscani, 12. Dezember 2009
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    Ok, ich erkenne meinen Denkfehler. :mauer

    Wenn ich da eine Mauer vorrücke, dann bekommt die Außenmauer nicht genug Wärme ab. Logisch dass feuchte Luft, wenn sie auf die kalte Mauer trifft, zu Problemen führt.

    Danke jedenfalls für die Bemühungen und die guten Ratschläge!

    Werde das Problem wohl auf eine andere Weise lösen müssen.

    Plan B) Was haltet ihr von Thermovlies? Also dieses auf die Wand verkleben und danach tapezieren ...

    Plan C) Heizwände? Sollten meiner Meinung nach leicht anzubringen sein, und auch den gewünschten Effekt erzielen.

    Kosten spielen nicht die große Rolle, ich möchte schon die effektivste und nicht die billigste Lösung erreichen.
     
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  12. fmw6502

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    zum Nachdenken: wieviel bringt wohl eine sehr dünne Thermotapete o.ä., wenn normalerweise die Dämmung in 2-stelliger Zentimeterdicke aufgebracht wird?
    Keiner kann hier per Fernddiagnose bzw. Glaskugeln eine gute Lösung empfehlen, es fehlen zu viele Daten bzw. man muß es sich vor Ort untersuchen.

    --> Fachmann für energetisches Sanieren durch Deinen Vermieter beauftragen lassen

    Gruß
    Frank Martin
     
  13. #11 Romeo Toscani, 13. Dezember 2009
    Romeo Toscani

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    Mehr als der Status Quo?
    Denke schon.

    Um meiner Vermutung Nachdruck zu verleihen, frage ich ja, wie sinnvoll diese Anschaffung ist.
    Vielleich hat ja jemand Erfahrung damit, hast du sie?

    Wie ich schon mehrfach angesprochen habe, suche ich eine Lösung die ich selbst durchführen kann.
    Ich hab kein Interesse an umständlicher Konversation mit dem Vermieter, der sicher nicht freiwillig 1000 Euro für diese Maßnahme investiert, und ich wochen- oder monatelang auf Durchführung hoffe.

    Hab noch eine Woche Arbeit, dann bin ich 3 Wochen Urlaub, in der Zeit möchte ich das gerne erledigen.

    Den "Fachmann für energetisches Sanieren" hoffe ich, hier zu finden. ;)
    Die Baustoffe für das Vorhaben sollte ich Baumarkt bekommen. Durchgeführt wirds eh von mir.
     
Thema: Wand nachträglich von innen wärmedämmen
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