Wandaufbau: EFH, Passivhaus, zweischalig, schadstoffarm

Diskutiere Wandaufbau: EFH, Passivhaus, zweischalig, schadstoffarm im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Liebes Bauexpertenforum, unser Bauvorhaben entwickelt sich zur Zeit überraschend problemlos, alle erforderlichen Teile fügen sich langsam wie...

  1. Shai Hulud

    Shai Hulud

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    Liebes Bauexpertenforum,

    unser Bauvorhaben entwickelt sich zur Zeit überraschend problemlos, alle erforderlichen Teile fügen sich langsam wie ein Puzzlespiel zusammen. Unser Architekt plant zur Zeit in LP3+4 ein EFH als schadstoffarmes barrierefreies Passivhaus. Ich bin leider Baulaie, bitte entschuldigt und korrigiert also eventuelle sachliche oder fachliche Fehler. :cry

    Zweischaliges Mauerwerk hat hier im Norden fast genauso lange Tradition wie unser Schietwetter. Wir erwarten damit Speichermasse innen und außen und eine schöne Fassade mit geringem Pflegeaufwand und guten Schallschutz.

    Die Dämmung soll wie der Rest vom Haus unbedingt schadstoffarm sein. Deswegen scheiden aus unserer Sicht fürs Passivhaus typische Kandidaten wie Mineralwolle, Styropor, PU etc. schon mal aus. Ökologische Dämmstoffe wie Hanf, Holzfasern oder Flachs erreichen nicht die Wärmeleitwerte, um innerhalb vom Schalungsabstand von 200mm auf Passivhausstandard zu kommen. Außerdem sind wir nicht sicher, wieviel von der ökologischen Dämmung nach ein paar Jahren trotz einer nach den aaRdT hergestellten Hinterlüftung noch übrig bleibt (Schimmelgefahr, Insektenbefall).

    Die erste Variante mit 17,5er Kalksandstein, 16cm Dämmung WLG040, 4cm Luftspalt und 11,5er Verblendmauerwerk ging mit U-Wert 0,22 klar am Passivhausstandard vorbei. Damit stand fest, daß mit einer Kerndämmung die vollen 200mm ausgenutzt werden müssen und eine bessere Dämmung als WLG040 benötigt wird. Ein Planziegel auf der Innenseite ergibt noch mal eine bessere Dämmwirkung gegenüber dem Kalksandstein, so daß wir (Architekt und Bauherr) im Moment diese Variante erwägen:

    s=0,010m λ=0,870 W/(m*K) Kalkzementmörtel
    s=0,175m λ=0,140 W/(m*K) Poroton Plan-T16-17,5
    s=0,200m λ=0,035 W/(m*K) Silikatleichtschaum SLS 20
    s=0,115m λ=0,680 W/(m*K) Verblendmauerwerk
    s=0,500m U=0,14 W/(m²*K) Gesamt

    Damit wäre fürs zweischalige Mauerwerk mit 200mm Kerndämmung WLG035 der Passivhausstandard erreicht. Der Silikatleichtschaum kann beim Erstellen des Verblendmauerwerks manuell eingefüllt und verdichtet werden.

    Was haltet Ihr von diesem Wandaufbau? :winken
     
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  3. bernix

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    ...aber ganz vorsichtig bitte!

    Mir stellt sich hier die Frage, was an hochaufgeschäumten Porenbeton ökologischer sein soll als bei Styropor.
    gruss
     
  4. Shai Hulud

    Shai Hulud

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    Hallo Bernix,

    nicht ökologisch, sondern schadstoffarm habe ich geschrieben. Die okölogischen nachwachsenden Dämmstoffe scheiden für die Kerndämmung aus, weil dort wird ein hydrophobes Material benötigt wird.

    Beim Styropor können die Ausgangsprodukte Benzol und Styrol langsam aus dem Polystyrol ausgasen, deswegen wollen wir das nicht verwenden.
     
  5. #4 VolkerKugel (†), 11. Februar 2008
    VolkerKugel (†)

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    Hallo Sandwurm ...

    ... wer hat Dir denn das erzählt :confused:

    Informier´ Dich doch mal über das BASF-Produkt Neopor mit WLG 032.
     
  6. Shai Hulud

    Shai Hulud

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    Hallo Volker,

    Neopor Granulat kann ebenfalls als Kerndämmung eingeblasen werden und erfüllt hier wie der SLS 20 den Passivhausstandard.

    Wir wollen Neopor/Styropor soweit es geht vermeiden, z.B. wegen hier. Die in der Praxis gemessenen Werte mögen objektiv bewertet niedrig sein, dennoch würden wir uns in unserem Haus nicht wohl fühlen, wenn es Polystyrol gedämmt wäre.
     
  7. #6 VolkerKugel (†), 12. Februar 2008
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  8. Shai Hulud

    Shai Hulud

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    Hallo Volker,

    auf der Seite geht es um das Plattenmaterial. Ich habe außerdem noch hier was über das Einblasverfahren gelesen. Ich will nicht das Material Polystyrol schlecht machen, wir möchten es aber aus den genannten Gründen sowenig wie möglich bei unserem EFH verwenden.

    Beim Silikatleichtschaum handelt es sich um einen rein mineralischen hydrophoben Dämmstoff, der genau wie Perlite oder expandiertes Styropor durch Einblasen zur nachträglichen Kerndämmung von zweischaligem Mauerwerk verwendet wird. Wir meinen, der SLS paßt am besten zu unseren Anforderungen, wollten aber gern den Rat der Bauexperten vor dieser Entscheidung einholen. Hat vielleicht jemand Erfahrungen gemacht, die uns vom SLS oder von unserem Wandaufbau abbringen könnten?
     
  9. th_viper

    th_viper

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    Hallo !

    Wenn das ein Passivhaus werden soll, wird das mit 0,14 er Wänden aber schwer. Bist du sicher, dass da ne Passivhausprojektierung dahintersteht?
     
  10. Shai Hulud

    Shai Hulud

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    Hallo th_viper,

    wir haben bei unserem Architekten ein Passivhaus bestellt, aber leider mit weiteren teilweise kontraproduktiven Vorgaben verknüpft wie z.B. Kostenrahmen, schadstoffarm, barrierefrei, Karma usw. :Roll

    Ich habe bisher nur eine Passivhaus-Vorprojektierung vorliegen, da hatten wir einen Heizwärmebedarf von 19,4 kWh/(qm*a). Allerdings war da auch noch eine 0,15er Wand vorgesehen und der Silikatleichtschaum hat eigentlich λ<0,034 W/(m*K). Das Passivhaus ist laut Berechnung zwar noch nicht erreicht, aber es bleibt weiter spannend.

    Unsere Motivation zum Passivhaus ist der Verzicht auf wassergebundene Heizung und fossile Energieträger. Beides werden wir in jeden Fall durchführen können, ob wir die 15 kWh/(qm*a) knapp schaffen oder knapp verfehlen. Deswegen sind wir auch mit einer 0,14er Wand schon ganz zufrieden. :konfusius

    Warum habe ich eigentlich bisher gar keinen Link zum Silikatleichtschaum angegeben? :confused: Ist wohl das beginnende Alter...
     
  11. #10 Torsten Stodenb, 23. September 2008
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    Wenn Du krank bist, zieh' in ein Holzhaus. Wenn das nicht hilft, geh' zum Arzt. (schwed. Sprichwort)
    "s=0,500m U=0,14 W/(m²*K) Gesamt"

    Das ist ja fantastisch! Wir schaffen da z.B. bei 0,143 W/(m²*K) nur 277 mm (0hne Fassade). :cry Und bei 0,124 dürfen wir nur 4 cm Putzträger verwenden.

    Ich habe den Unterschied bei den Wohnflächen nicht ausgerechnet, aber was soll man mit der vielen gewonnenen Wohnfläche bei der modernen Bauweise? :D

    Ach, Shai, was bringen euer Dach und eureDecke eigentlich? Auch 0,097 W/(m²*K) insgesamt? Und die Schräge allein vielleicht 0,129? Na, dann ist es o.k.
     
  12. #11 Torsten Stodenb, 23. September 2008
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    Wenn Du krank bist, zieh' in ein Holzhaus. Wenn das nicht hilft, geh' zum Arzt. (schwed. Sprichwort)
    Und wer will mir eigentlich erzählen, dass ein Haus dieses Standards besonders teuer ist, wie oben wieder behauptet wurde? Teuer sein muss? Der hat wohl Scheuklappen auf. Jeder soll machen, was er will, aber Falschbehauptungen möchte ich doch entgegentreten.
     
  13. #12 Torsten Stodenb, 23. September 2008
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    Wenn Du krank bist, zieh' in ein Holzhaus. Wenn das nicht hilft, geh' zum Arzt. (schwed. Sprichwort)
    Achtung: Fehler: Meine beiden Beiträge gehören unter "Architektur allgemein"!
     
  14. Shai Hulud

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    Soll ich jetzt hier antworten oder doch? :confused:
     
  15. #14 Ralf Dühlmeyer, 24. September 2008
    Ralf Dühlmeyer

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    Schütt- und Einblasdämmungen in Fassaden sind nicht unproblematisch. Sie können nachsacken und bauen "Erd"druck gegen das Hintermauerwerk und die Verblendung auf.
    Ausserdem liegt die Dämmung dann unmittelbar an der Verblendung (oder sind Abstandshalter vorgesehen - gips die überhaupt). Das kann bei Regen, der durch die unvermeidlichen Fugenrisse geht, schnell zu Nässe in der Dämmung führen.
    ***
    Was ist an MiWo NICHT schadstoffarm??
    Hast Du noch immer das Märchen von lungengängigen Fasern im Kopf. Das hat so nie gestimmt und für Fassadendämmung schon zweimal nicht, da diese versteift und hydrophobiert ist.
    Oder ists nur schlechtes Karma ;)
    ***
    Wart Ihr nicht mal beim T8 ???
    Warum nicht den mit Verblendung???
    ***
    Wenn Du schon Dinge wie Putz und Verblender mitrechnen musst ................
    Sicher haben die ne "Dämm"wirkung, aber das würde ich eher als Nebeneffekte mitnehmen im Nachweis, nicht schon in der Auslegung heranziehen. Sonst müsstest Du ja auch noch äusseren und inneren Übergangswiderstand mitrechnen ;)

    MfG
     
  16. Shai Hulud

    Shai Hulud

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    Hallo Ralf,

    gelesen und verstanden. Werde heute abend in meinem Hausthread darauf antworten.
     
  17. #16 Ralf Dühlmeyer, 24. September 2008
    Ralf Dühlmeyer

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    Uuuuupppssss
    Da hatte ich nur am Anfang das Modell gesehen und gedacht, in dem Thema würde wie zu Anfang locker weiter geplaudert.
    Die Wendung hin zum Online-Bautagebuch hatte ich nicht mitbekommen.
    Jetzt seh ich, dass ja einige Entscheidungen nicht mehr umkehrbar sind - der Stein ist schon gesetzt, der Überstand steht fest.
    Naja - dann bis denn
     
  18. pauline10

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Aus dem angegebenen Bericht über Styrol:

    "Natürlicherweise kommt Styrol in Wein vor"

    Also vernichtet noch schnell das Teufelszeug.
    pauline
     
  19. widder72

    widder72

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    Poroton Schadstofffrei?

    Bei allen ökölogischen Aspekten, welche du angesprochen hast - ich bin mir nicht sicher, ob Poroton schadstofffrei ist!? (Lasse mich hier auch gerne belehren) Kalksandstein wäre meiner Meinung nach eher geeignet. Als Aussendämmung würde ich auch eher Steinwolle als Polysterol verwenden. Ich muss nur aufpassen, dass die Steinwolle nicht im Laufe der Zeit feucht wird. Denn dann sieht es mit der Ökologie auch wieder anders aus.
     
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  21. Shai Hulud

    Shai Hulud

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    Ja, ist uns bekannt, siehe Wienerberger:
    Wir können auch nicht jeden Einfluß eliminieren. Wir wollen aber gern auf großflächige Anwendung von Polystorol und Mineralwolle verzichten.

    Ein gewisser Anteil Feuchtigkeit ist im zweischaligen Mauerwerk auch bei Hinterlüftung und fachgerechter Ausführung nicht zu umgehen. Wenn nach einem Regen die Innenseite der Vormauerschale feucht ist, wird die Luftfeuchtigkeit im Luftspalt bei 100% liegen.
     
  22. widder72

    widder72

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    ich meinte nicht styropor oder sägespänne. ich rede vielmehr von zerkleinerten zeitungspapier....welches beim brennvorgang die gewünschte porenstruktur hinterläßt und dank der darin enthaltenen druckerschwärze dioxin frei setzt. wienerberger brennt doch nur in österreich mit sägespännen....oder? hoffe ich liege falsch....
     
Thema: Wandaufbau: EFH, Passivhaus, zweischalig, schadstoffarm
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