Wandaufbau Holzrahmenbau

Diskutiere Wandaufbau Holzrahmenbau im Holzrahmenbau / Holztafelbau Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, haben uns vor kurzem den Wunsch vom eigenen Häuschen erfüllt, und nun soll es bald losgehen. Es ist ein Siedlerhaus von 1938...

  1. skoll3000

    skoll3000

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    Hallo zusammen,

    haben uns vor kurzem den Wunsch vom eigenen Häuschen erfüllt, und nun soll es bald losgehen. Es ist ein Siedlerhaus von 1938

    Geplant ist die Aufstockung des bereits vorhandenen Anbaus (ca. 4x9m), Anbau ist aus 24er Mauerwerk mit Holzbalkendecke, diese soll runter und durch eine neue Lage ersetzt werden, auf der dann der Aufbau in Holzrahmenbauweise erstellt werden soll, dann noch mal eine Lage Holzbalkenlage, Abschluss als Flachdach.

    Derzeit beschäftige ich mich mit dem Wandaufbau:

    Folgendes hat mir ein Zimmermann angeboten, geplant ist eine vorgehängte hinterlüftete Fassade aus Lärchenholz:

    Aussenwandelemente mit DWD-Platte 15 mm
    Holzrahmenaussenwände aus NH S10 60/160 mm
    KVH Ständerwerk 62,5 cm, Dämmung 160 mm Zellulosedämmung,
    beplankt innenseitig mit 15 mm OSB 4
    Lattung KVH 40/60 mm, Installationsebene
    Dämmung 60 mm
    OSB 15 mm
    12,5 mm Rigipsplatte

    Nach viel Recherche habe ich folgendes zu bemängeln, bzw. würde ich mir anders wünschen, wenn es denn Sinn macht:

    Keine DWD Platte, sondern eine 60 mm Platte von GUTEX, Multitherm in 60 mm, da DWD Platten feuchtigkeitsanfälliger sind?
    Keine Zellulosedämmung, sondern Glaswolle oder Isover ULTIMATE Holzbauplatte-035, WLG 035, Zellulose hat bei einem Neuaufbau kaum Vorteile, richtig?
    Dämmung für die Installationsebene würde ich von Isover nehmen, z.B.: Akustic TP 1, WLG 040, die 25% Regel Innendämmung zu Aussendämmung passt da nicht ganz…

    Habe den Wandaufbau mal in u-wert.net eingegeben, U=0,14 und angeblich kein Tauwasser Problem!
    Hier der Link: http://www.u-wert.net/berechnung/u-...bt=0&T_i=20&RH_i=50&T_e=-10&RH_e=80&outside=0

    Wie bewertet Ihr diesen Aufbau mit meinen Änderungen?
    Gibt es einen groben Schnitzer?

    Schon mal besten Dank für evtl. Antworten
    Viele Grüße
    skoll
     
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  3. mls

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    mal abgesehen von "bissi dünn" ist das bauphysikalisch und konstruktiv endlich mal wieder
    ein grundsätzlich funktionierender aufbau :28:
    (gleich kommen ein paar glasernachweis-jünger, der hinweis auf bdt undundund .. das schadet auch nicht ;)

    natürlich .. könnte man
    - stiele dicker machen
    - dickere dämmung aussen draufbappen (60 statt 15)
    - i.e.-lattung 60/80 machen .. usw.
    - andere dämmung einbauen

    was davon sinn macht, wird im rahmen der planung festgelegt.
    genau da sehe ich ein problem ..
     
  4. #3 MoRüBe, 30. Dezember 2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 30. Dezember 2010
    MoRüBe

    MoRüBe Gast

    ich bin...

    ... kein jünger :motz

    Wobei, ich wäre aufgrund des besseren sommerlichen Hitzeschutzes für Zellulose :p

    Holz: nat wat denn nu: NH S10 oder KVH?

    i.e : 6*6 :p
     
  5. skoll3000

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    man das sind mal flotte antworten, danke:

    @MoRüBe

    das mit dem Hitzeschutz schön und gut, ist aber der einzige Vorteil, dann muss die Tochter halt mal etwas schwitzen ;-)

    NH S10 oder KVH: das hält sich der Zimmermann wohl noch offen, was ist besser?

    @mls

    Planung, ja ok, jetzt wird gleich der Hammer kommen, bin ja gerade dabei..
    Der Architekt hat den Bauantrag erstellt (ist auch schon genehmigt), und in der groben Planung folgendes festgelegt:

    Wände im OG in Holzrahmenbauweise, innen mit OSB-Platten,
    außen mit Holzfaserdämmplatten beplankt, befüllt mit mineralischem Dämmstoff

    Damit bin ich nun auf die Zimmereien los!
    Die Statik würde ich auch bei der Zimmerei sehen.

    Natürlich würde ich ab der i.e. auch selbst hand anlegen, da kommt sicherlich der 2.te Hammerschlag, stimmts...;-)
     
  6. #5 Ralf Dühlmeyer, 30. Dezember 2010
    Ralf Dühlmeyer

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    Der "Kollege" war doch wohl eher ein Stempelaugust, oder?
    Ein Planer, der etwas auf sich hält, beantragt einen Bau, der auch wie beantragt gebaut werden kann.

    Mag ja sein, dass der sein Mikado hinkriegt. Aber wer sagt Euch denn, dass der vorhandene Anbau das Mikado überhaupt tragen kann???
    Was die vorhandenen Fundamente und Wände tragen können bzw. welcher Aufwand erforderlich ist, damit sie das geplante tragen können, muss doch vor Bauantragsstellung klar sein.

    Was macht Ihr, wenn JETZT die Statik ergibt:
    40.000, 00 € für zusätzliche statische Maßnahmen im Bestand. :mega_lol:
    Super - Architekt bezahlt, Baugenehmigung bezahlt, Statik beim Zimmerer bezahlt - und Ende Gelände.

    Ich begreifs manchmal nicht.
     
  7. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Na...

    ... wenn Du son Experte bist, warum fragste dann noch hier??

    Aber lass mich raten: unten rechts? Und man kann doch auch alles und selbst und so...

    Ergänzung: ja, ich glaub auch, daß es an der Planung mangelt
     
  8. skoll3000

    skoll3000

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    meine frage...

    bezog sich u.a. auf den gesamten Wandaufbau!

    Von Zellulose wurde mir abgeraten, da es nachträglich verrutschen oder zusammenfallen kann, und man bei einem Neuaufbau ja nicht unbedingt das Risiko eingehen muss.

    ....Aber lass mich raten: unten rechts?...
    Was du damit meinst, kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen.

    Und leider muss man wohl nicht alles aber sehr vieles selbst machen, da die meisten Handwerker derzeit wohl mit Aufträgen so zugeschüttet sind, dass Sie es noch nicht mal für nötig halten, einen abgestimmten Vor Ort Termin zur Besichtigung des Objektes einzuhalten, und man allen zig mal hinterher rennen muss.
    Andere glauben einen das Doppelte abknüpfen zu können, und die Meisten reagieren schon mal gar nicht auf Anfragen!

    @Ralf

    ok, dann hätte man die Statik vorher berechnen müssen.
    Eine nötige Maßnahme hat der Architekt geplant/vorgesehen, es soll nämlich ein Ringanker auf dem vorhandenen Anbau erstellt werden.
     
  9. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    au weia..

    ...

    -ohne Worte-
     
  10. #9 Ralf Dühlmeyer, 30. Dezember 2010
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    Ich: Ich möchte meinen alten PC auf den heutigen Stand bringen.
    PC-Spezi - OK, neues Motherbord, neues Netzteil....
    Aber auf jeden Fall sehen wir ne Firewall vor. DIE ist ganz wichtig!!!


    :bounce: :bounce:
     
  11. mls

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    hitzeschutz .. jo mei. mach mal. ich schwitz nicht :)
    stempelaugust .. wär eh nicht der richtige, für holzbauplanung.
    ringanker, bestand .. der richtige fachmann ist der twp
    diy ab i.e. .. kein einzelfall. ob´s lohnt? ob´s spachteln hinhaut?
     
  12. skoll3000

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    Fazit aus meiner Sicht:

    - Wandaufbau "bissi dünn", bauphysikalisch und konstruktiv endlich mal wieder
    ein grundsätzlich funktionierender aufbau
    - Hitzeschutz mies
    - i.e.: 6*6 oder 6*8 besser

    - Ringanker wohl totaler Quatsch
    - Maßnahme nicht zu realisieren, bevor man nicht vorher die Statik berechnen lässt

    - Architekt war wohl ein Griff ins Klo, besser wäre ein twp, und ansonsten auch alles falsch gemacht, man hätte vorher zum Jemanden mit Ahnung von der Materie gehen sollen, und da man so ein Projekt wie Hauskauf/Ausbau schon zig mal gemacht hat, muss man so etwas doch wissen...
    Mal ehrlich, bei so einem Vorhaben glaubt man als Laie, dass ein Architekt, der Richtige für so einen Job ist, er war selbst vor Ort und hat auch alle vorhandenen Bauzeichnungen von früher.

    Ach so, nicht zu vergessen:
    Eine Menge Hohn und Spott für den Architekten und Bauherren, sowie unsachlicher Rätsel, von denen anscheinend nur die Verfasser wissen, was Sie meinen!
     
  13. Baumal

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    ich sach mal so, die maßnahme ist nicht vernüftig zu realisieren
    ohne TWP. (oder nur nach dem prinzip "augen zu und durch").

    der architekt war ein griff ins klo, falls er euch nicht darauf
    aufmerksam gemacht hat, dass ein TWP die tragfähigkeit (bestand), die
    es einer aufstockung für das siedlerhäuschen bedarf, nachweist.

    baugenehmigung hin oder her, du benötigst doch in NRW spätestens
    bei baubeginn einen nachweis der standsicherheit von einem TWP.

    weshalb ist er nicht direkt mit im boot, bei dir erst, wenn das
    kind in den brunnen gefallen ist (baugenehmigung erteilt wurde.)?
     
  14. H.PF

    H.PF

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    Benutzertitelzusatz:
    Dachdecker+Hochbautechniker

    Diese Aussage ist völliger Mumpitz...

    Ordendlich eingeblasen sackt da nix mehr...
     
  15. skoll3000

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    hallo baumal

    ...dass die Statik zu Baubeginn vorhanden sein muss ist mir bewusst, der Archi hat natürlich auch darauf hingewiesen.

    Weiterhin werde ich auch die Statik der vorhandene Holzbalkendecke in den anderen Räumen nachrechnen lassen, da ich ggf. vor habe im OG Estrich auf Schwalbenschwanzplatten giessen zu lassen, und ausserdem 2 Fenster verbreitert werden sollen!

    Der Archi meinte, dass die meisten Zimmereien die Statik mittlerweile auch selbst berechnen, und anscheinend war oder ist er der Meinung, dass es passen sollte, wenn ein Ringanker erstellt wird, es ist einmal rum 24er Mauerwerk vorhanden.

    Der Anbau muss übrigens auch um 0,5 m aufgemauert werden, da es zwischen Anbau und Hauptgebäude einen Höhenversatz gibt, im OG soll der Boden dann auf gleicher Höhe sein.

    Werde nun schnellstens die Statik beauftragen!
     
  16. Baumal

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    dann ist dein archi gelinde gesagt eine pfeife.!

    was hat denn der zimmermeister mit deiner gründung/fundamente
    tragwände zu tun???

    es geht erstmal darum inwieweit der anbau die neuen lasten aufnehmen und ableiten kann.
     
  17. skoll3000

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    mit selbst berechnen, ist sicherlich nicht gemeint, dass sich ein Zimmermann hin setzt und die Statik berechnet, viel mehr arbeiten die Zimmereien mit Statikern zusammen, und können mehrere Leistungen dann aus einer Hand anbieten...

    Und meiner Meinung nach hat der Zimmermann doch wohl sehr viel damit zu tun, da er neben der statik auch die Werk - und Ausführungsplanung durchführt, und bei einer Aufstockung sich über die Tragwerksplanung vergewissert, dass alles was er da so aufbaut auch halten wird, oder liege ich da falsch..
     
  18. Baumal

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    da liegst du ganz falsch...

    der zimmermeister zimmert seinen dachstuhl, oder seine
    aufstockung, die wird für sein gewerk auch statisch o.k. sein.

    es ist aber nicht seine aufgabe, und er ist auch nicht in der lage zu,
    zu beurteilen, inwieweit deine fundamente, tragwände, deines siedlerhäuschen
    baujahr `38 nicht in die knie gehen, ob der neuen lasten die er "draufpackt".
     
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  20. #18 Ralf Dühlmeyer, 31. Dezember 2010
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    Nehmen wir mal an, der Zimmerer sucht sich einen TWP, der das alles macht. Dann ergeben sich folgende Fragen:
    1) Warum sollte das günstiger sein als eine Direktbeauftragung durch den Bauherren
    2) Warum sollte der Statiker im Interesse des Bauherren handeln, wenn der gar nicht sein Auftraggeber ist.
    3) Was passiert, wenn die alten Bauteile nicht ausreichen.
    4) Wie wird im Bereich der Wanderhöhung der Wärmeschutz hergestellt (und im Bestandsbereich, wenn das im Bauantrag nicht drin ist?
     
  21. skoll3000

    skoll3000

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    frohes neues...

    hallo ralf,

    1) ich gehe davon aus, dass wenn ein Zimmermann solche Leistungen immer an einen festen "Partner" vergibt, es auch einen Preisnachlass gibt, reine Vermutung, kann also günstiger sein muss es aber nicht

    2) diese Frage stimmt mich sehr nachdenklich, ich gehe davon aus, dass der Statiker doch die gleichen Berechnungen durchführt, egal vom wen er beauftragt wird, schlussendlich geht es doch darum, ob uns irgedwann die Decke auf den Kopf fällt

    3)...dann hat der Bauherr und der Architekt ein Problem

    4) der Bestand wird mit Fassadenplatten von Isover gedämmt, und die Holzfassade soll bündig mit der Aufstockung gearbeitet werden

    Wie finde ich einen örtlichen TWP???
     
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