Wandaufbau - monolithisch / zweischalig / Proton / KS / Klinker - und nun???

Diskutiere Wandaufbau - monolithisch / zweischalig / Proton / KS / Klinker - und nun??? im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Liebe Forumsmitglieder, im Rahmen unserer EFH-Planung (2-Geschossige Bauweise / ca. 160 m²) beschäftige ich mich nun mit dem Thema...

  1. #1 Koenigsufer, 7. Juli 2015
    Koenigsufer

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    Liebe Forumsmitglieder,

    im Rahmen unserer EFH-Planung (2-Geschossige Bauweise / ca. 160 m²) beschäftige ich mich nun mit dem Thema „Wandaufbau“. Als Laie ist es nicht einfach, hier eine Entscheidung zu treffen. Vorab noch ein paar Infos:

    Baugebiet
    - Baugebiet in Seenähe (ca. 150 Meter Entfernung) mit zahlreichen Bäumen in unmittelbarer nähe
    - Bei ungünstiger Wetterlage geringer Dauergeräuschpegel durch Autobahn (Entfernung ca. 2,5 Kilometer)
    - An 3 von 10 Tagen „Lärm“ durch gelegentliche Flugbewegungen - Flughöhe ca. 1800 Meter - Flugroute verläuft ca. 2,5 Kilometer vom Wohnort entfernt
    - Die Lärm-Emissionen sind nicht so laut, wie vielleicht der Anschein erwecken mag – aber sollten dennoch beim Mauerwerksaufbau Berücksichtigung finden

    Meine Überlegungen
    - WDS – mein Bauchgefühl sagt hierzu nein. Aber vielleicht ist das auch völlig unbegründet – Allerdings hört man oft von Algenbildung und von Beeinträchtigungen durch Spechte – Da in Seenähe sicherlich höhere Luftfeuchtigkeit herrscht, befürchte ich, dass sich an der Nordseite der Hauswand dauerhaft Wasser ansammelt, was mitunter (aufgrund der zahlreichen Bäume in der Nähe) dazu führen kann, dass dort idealer Nährboden für Algen und Co bildet. Was ist an diesen Aussagen überhaupt dran?

    - Poroton (monolithisch) – war lange Zeit mein Favorit – allerdings hat mir unser Häuslebauer den schlecht geredet. Die dünnen Stege des Ziegels haben halt auch Nachteile (Tragfähigkeit / Rissbildung …). Gefüllte Ziegel kommen (aufgrund der deutlichen Preisunterschiede) nicht in Frage – das ganze soll weiterhin bezahlbar bleiben

    - Porenbeton – sicherlich ein Stein mit sehr guten Wärmeleiteigenschaften – allerdings möchte ich den aufgrund der schlechten Schalldämmwerte nicht verwenden. Das Thema „Lärmschutz“ (von außen nach innen sowie innerhalb des Hauses) spielt beim Mauerwerksaufbau auch eine Rolle.

    - Kalksandstein – bietet den besten Schallschutz und hat darüber weitere gute Eigenschaften (Wärmespeichervermögen / Auskühlzeit) – ein weiterer nicht zu verachtender Vorteil liegt in einer schlankere Wandkonstruktionen. Dadurch lassen sich Wohn- und Nutzflächengewinne Außenmaßen realisieren. Somit trägt KS auch zur Kostenreduzierung beim Hausbau bei. Allerdings – und das ist halt der gravierende Nachteil – KS ist nur in Kombination WDS möglich – und da sind wir dann wieder bei Punkt eins gelandet

    - Klinker - ist für mich aus optischen Gründen eigentlich ein No-Go. Aber manchmal muss man halt Kompromisse eingehen. Die Klinkerfassade (in Kombination mit einem KS-Mauerwerk) könnte vielleicht der ideale Kompromiss sein. Das KS-Mauerwerk bietet die oben genannten Vorteile – hinzu kommt die Klinkerfassade – sie ist Wartungsarm und soll auch nicht so anfällig für Algenbildung sein. Eventuell könnte ein weißer Klinker (mit heller Fuge) ein Kompromiss darstellen

    Soweit zu Gegebenheiten und meinen Überlegungen – ich würde mich über eure Beteiligung an der Diskussion und konstruktiven Hinweisen sehr freuen – ich möchte keinen Glaubenskrieg auslösen – wenn ich mit meinen Aussagen manchmal für Kopfschütteln sorge, möchte ich mich im Vorfeld entschuldigen – bin halt ein absoluter Laie

    Viele Grüße und einen schönen Tag wünscht euch
    Thomas
     
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  3. reezer

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    dann musst du halt die gefüllten Steine nehmen, die haben deutlich dickere und stabilere Stege

    gefüllte Ziegel sind nicht bezahlbar, Klinkerfassade schon?
     
  4. R.B.

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    Ich würde mir zuerst mal eine Kanne Kaffee bereitstellen und dann im Forum lesen. Dieses Thema wurde schon hundertfach diskutiert.

    Damit man überhaupt sinnvoll über einen Wandaufbau nachdenken kann, müssen ein paar grundlegende Dinge geklärt sein. Schalldämmung hast du schon angesprochen, ohne Dich jedoch festzulegen. Eine hoch schalldämmende Wand ergibt nur dann einen Sinn, wenn alle anderen Bauteile der Hülle ebenso eine gute Schalldämmung aufweisen. Schwachstellen sind hier meist Fenster und Dachaufbau.
    d.h. Man muss ein Konzept entwickeln und nicht nur einzelne Bauteile betrachten.

    Ein weiterer Punkt wäre die Wärmedämmung. Soll das Haus nur EnEV erfüllen, oder darf´s ein bisschen mehr sein? Ist Förderung der KfW geplant? Wenn ja, welcher "Standard" muss erreicht werden? unter Umständen fallen dann manche Lösungsmöglichkeiten schon durch´s Raster.

    Ach ja, und man sollte auch schauen, was in der Region üblicherweise verbaut wird. Das ist schon mal ein guter Anhaltspunkt für die Auswahl der Firmen, denn was nutzt ein Wandaufbau x wenn sich keine Firma findet die diesen erstellen kann?
     
  5. #4 Koenigsufer, 7. Juli 2015
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    Na ja - mein Laienhaftes Verständnis sagt mir bisher, dass eine Klinkerfassade so ca. 10.000 € mehr (gegenüber Standard = Poroton + WDS) kostet. Das ist im Budget sicherlich noch drin. Bei den gefüllten Ziegeln habe ich bisher immer nur gehört "der Preis steht nicht in Relation bzw. ist total überteuert" allerdings kann ich nicht genau einschätzen, wie hoch der Preisunterschied (gegenüber Standard) ist.
     
  6. R.B.

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    Noch ein Ratschlag, nicht so viel auf "ich habe gehört" geben, sondern mehr nach Fakten Ausschau halten. Gerade im Internet findest Du für alles mehr oder weniger plausible Sprüche.
     
  7. #6 Koenigsufer, 7. Juli 2015
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    In der Tat - ich habe auch schon zahlreiche Beitrag zu den Themen gelesen - die Kernaussagen habe ich mal in meinem Anfangsbeitrag zusammengefasst - einfach mal als Diskussionsgrundlage - aufgrund der geschilderten Rahmenbedingungen (See-, Wald- und Autobahnnähe) ist es hier ja ein wenig individueller

    Den Bauantrag möchte ich gerne noch dieses Jahr genehmigt bekommen. Danach wäre es möglich, noch Förderungen für ein KfW 70 zu erhalten. Das ist erst einmal das primäre Ziel. Wenn es unterm Strich ein wenig mehr wird (KfW 55 oder mehr) soll das mir nur recht sein.

    In welchem KfW-Bereich ich mit dem Haus hinkomme, werden dann die Berechnungen zeigen. Wir werden über ein Fernwärme-System (Pallet) versorgt – darüber hinaus wird eine KWL sowie 3-fach-Fenster mit einem U-Wert von 0,7 verbaut.

    In der Region (und insbesondere in diesem Neubaugebiet) wird alles verbaut - Fertighäuser, monolithisch (Ziegel), Poroton oder KS mit WDS und ein verklinkertes Haus habe ich auch schon gesehen.

    Wir haben uns bereits für eine Hausbau-Firma entschieden. Die bieten letztendlich alles an, was das Herz begehrt. Also Porenbeton, Poroton, Kalksandstein oder Klinker – Proenbeton wird von denen allerdings favorisiert. Das liegt wahrscheinlich aber daran, dass dieser Stein für die Baufirmen von der Verarbeitung am einfachsten ist.
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Vermutlich kriegen die den auch günstig.

    Ene KfW70 taugliche Hülle kriegt man auch monolithisch hin, das war der Hintergrund meiner Frage. Neben den Berechnungen für enEV und/oder KfW ist auch die Heizlast ein wichtiger Faktor und daraus folgend dann die zu erwartenden Heizkosten, denn die hat man die nächsten Jahrzehnte an der Backe. ;)
     
  9. #8 Koenigsufer, 7. Juli 2015
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    Wenn es aber mehr werden soll, dann scheidet monolitisch aus?
    Bleibt dann nur noch ein WDS übrig, um einen besseren Standard zu erreichen?
     
  10. R.B.

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    Dann wird´s schwierig. Man braucht dann sehr dicke Wände und muss auch an der Anlagentechnik feilen. Letztendlich sollte Dich aber die Heizlast und der Heizenergiebedarf interessieren und nicht nur KfW xx. Von einem Darlehen und Zuschuss profitierst Du nur kurzzeitig, von den Heizkosten profitierst Du die nächsten Jahrzehnte.
     
  11. Uwe!

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    wenn du die Wandstärke unter nem halben Meter halten möchtest....

    Ich seh das immer so: Stabilität (im Sinne der Statik) und Schallschutz auf der einen Seite haben völlig andere Anforderungen als Wärmeschutz auf der anderen.
    Alles was "monolthisch" ist, ist daher entweder ein fauler Kompromiss aus beidem oder vernachlässigt eines von beidem. Erst in de Kombination aus zwei Baustoffen kann man das Optimum erreichen.

    Und zu den "Horrorgeschichten" bei WDVS.

    Specht: Ja, kann passieren. Wir hatten das leider tatsächlich zwei mal an der exakt gleichen Stelle mit 3 Jahren Abstand dazwischen. Ärgerlich, aber reparabel. Von den Nachbarhäusern (viele mit WDVS) ist mir kein Fall bekannt.
    Algen/Moos: wächst da, wo es feucht ist. Feucht ist die Hauswand da, wo sie kalt ist (ein Zeichen guter Wäremdämmung!!!) und keine Sonne ran kommt, die abtrocknen würde. Eine Nord-Fassade ist dafür also immer anfällig, gute Wärmedämmung vorausgesetzt. Das kann Dir aber auch bei Klinker oder monolithisch passieren

    Wenn ich noch mal bauen müsste: KS+WDVS!
     
  12. #11 Alfons Fischer, 7. Juli 2015
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    ab 01.04.2016 wird dieser energetische Standard (Eff-70) nicht mehr gefördert. Quelle: https://www.kfw.de/PDF/Download-Cen...erung)/PDF-Dokumente/6000003464_M_153_EEB.pdf

    Zitat:
     
  13. Thomas B

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    Auch KfW55 ist monolithisch kein Problem. Man landet dann aber bei mind. 42,5cm Wandstärke. Den Rest muß man über die Technik machen (KWL & Co.)
     
  14. R.B.

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    ich denke KfW55 ist kein Thema.

    Hoch wärmedämmende Ziegel sind damit wohl außen vor.

    Ein T9 in 42,5cm liefert gerade mal einen U-Wert von 0,2W/m2K.
     
  15. #14 Koenigsufer, 7. Juli 2015
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    Hallo Uwe - schon einmal vielen Dank für deine Ausführungen - das ist wohl ein wichtiges Argument, welches für den Mauerwerksaufbau als Leitbild so stehen bleiben kann

    Specht und insbesondere Algen/Moos sind ja meine beiden Hauptaspekte gegen WDS - wenn ich das aber richtig interpretiere, sind meine Argumente (gegen WDS) nicht wirklich zu begründen, denn

    a) Specht - kann passieren - ist ärgerlich aber reparabel
    b) Algen/Moos - kann mir genauso auch bei Klinker oder monolithisch passieren - also ist die Algen/Moos-Thematik ein (vom Baustoff unabhängig) prinzipielles Problem. Wie kann ich dem bei einem WDS begegnen?

    In welcher Wandstärke sollte die Außenmauer mit KS erfolgen?
     
  16. #15 Koenigsufer, 7. Juli 2015
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    Hallo Alfons - vielen Dank für den Hinweis - ich möchte den Bauantrag noch dieses Jahr genehmigt bekommen - soweit ich das beurteilen kann, wird demzufolge noch KfW70 gefördert - oder - Ausschlaggebend (für den Förderungstermin) ist ja die Genehmigung des Bauantrags? Oder?
     
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  18. Uwe!

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    jedenfalls ist das mein Leitbild, bin kein Spezialist für Schallschutz/Statik etc.

    Specht schon, weil der a) einen Klinker nicht "schafft" und ihn b) wohl insbesondere das Klopfgeräusch beim WDVS an alte Baumstämme erinnert...
    Algen/Moos hat nur was mit der Feuchtigkeit an der Oberfläche zu tun und die steht nur indirekt in einem Zusammenhang mit dem Styropor dahinter.

    Mindestens in der laut Statik nötigen Stärke, max. passend zu den gewünschten Schallschutzanforderungen, wobei oben ja schon gesagt wurde, dass es keinen Sinn macht ein einzelnes Bauteil extrem zu optimieren. Und als Anhaltspunkt: für ein normales EFH sollten 17,5 cm eigentlich immer reichen (nein, das ist keine Online-Statik! :-) )
     
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