Wandheizung: Viele, viele, kleine Heizkreise?

Diskutiere Wandheizung: Viele, viele, kleine Heizkreise? im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo Forum, ich plane ein Wandheizung in meinem Neubau. ...und überlege, ob man nicht viele kleine Heizkreise verlegen könnte (mehr als...

  1. #1 PeterAlois, 7. Februar 2014
    PeterAlois

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    Hallo Forum,

    ich plane ein Wandheizung in meinem Neubau.

    ...und überlege, ob man nicht viele kleine Heizkreise verlegen könnte (mehr als nötig), um diese bei Bedarf abzuschalten (z.B. Schrank vor Wand).

    Beispiel:
    ich habe doppelt soviel Außenwand wie zur Abdeckung der Heizlast nötig.
    Ich verlege 20 kleine, in etwa gleichgroße, Flächen und führe diese einzeln zu einem 20fach-Verteiler. Dieser befindet sich - zwecks kurzer Leitungen - an der Decke im darunterliegenden Zimmer (Keller).
    Jetzt kann ich 10 Schränke rücken wie ich will - und habe immer beliebige 10 Flächen beheizt und 10 Flächen unbeheizt.

    Klar die Zusatzkosten: mehr Fittinge, mehr Rohre und einem größerenen Verteiler nebst Verteiler.
    Auch klar: mehr Wasser, mehr durchspülen, mehr Aufwand.

    Aber gibt es auch einen absoluten Grund, warum es absolut nicht gehen (kann)?

    Danke Forum im Voraus...
    Peter

    P.S.: Vorneweg: Das ist eine technische Frage an Bauexperten. Bitte keine Antworten mit: "Warum fragst Du nicht Deinen Planer"http://www.bauexpertenforum.de/images/smilies/Konfusius.gif
     
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  3. R.B.

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    Abgesehen davon, dass man vorzugsweise Innenwände als Heizflächen vorsehen sollte, steht es Dir frei die Anzahl der Kreise nahezu beliebig zu unterteilen. Irgendwann wird man vor dem Problem stehen, dass man die kurzen Kreise hydraulisch nicht mehr in den Griff kriegt. Zudem solltest Du bedenken, dass die Wärmeabgabe nicht strikt auf die Fläche der Heizrohre beschränkt ist. Ein Heizrohr erwärmt auch noch den Putz in 50cm Entfernung, es ergibt sich halt nur eine höhere Temperaturwelligkeit.
     
  4. bernix

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    Kommentar siehe auch in den Zitaten...


    "doppelt soviel Außenwand wie zur Abdeckung der Heizlast nötig".

    Eine einer normalen Fussbodenheizung vergleichbare Abgabe wird nur erreicht, wenn die Rohre auf der Wand vollflächig eingeputz sind. Sobald die Rohre teilweise in einer Dämmung liegen oder nur dünn überputzt sind, sinkt die Abgabeleistung.

    "Verteiler unten":
    Dir ist bewusst, dass dann jede einzelne Rohrschlange am höchsten Punkt eine zugängliche Entlüftungsmöglichkeit habe muss?
    Wir haben die Anbindung unter der (hohen, abgehängten) Altbaudecke.

    gruss
     
  5. Seev

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    Genau diese Entlüftungen haben meine Experten wohl vergessen. Habe in den Bädern je eine WH-Fläche, der Rest FBH-Kreise. Verteiler wie üblich im Kasten knapp über dem Boden.
    Was soll ich da tun? ... mit meinem HB und meinem Architekten?

    Wo ist das Problem mit dem Schrank? Auch ein Schrank heizt, es dauert evtl. etwas länger. Und wenn nicht spürbar, dann küht der VL im Bereich des Schrankes auch nicht ab, ist also auch nicht schlechter. (Teil-)Abschalten ist m.E. unnötig.
     
  6. Julius

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    Unnötig und unsinnig.

    Daher die grundlegende Frage:
    Was soll der Zirkus denn bringen?
     
  7. #6 Achim Kaiser, 8. Februar 2014
    Achim Kaiser

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    Ganz einfach nix.
    Wenn die Wandheizfläche bei der Inbetriebnahme gespült wurde ist sie luftfrei und funktioniert anstandslos.
    Wenn sich tatsächlich mal ein Luftpolster bilden sollte spült man die Wandheizfläche und gut isses.

    Den Panikmodus ausgeschaltet lassen und ohne Grund nicht an jedem Eck ein Desaster vermuten.

    Auch Solaranlagen werden heute ohne Entlüftungsmöglichkeit auf dem Dach gebaut, weil die Dinger im Betrieb mehr Ärger als Vorteile verursachten .... Spülpumpe zur Inbetriebnahme, ca. 20-30 Minuten spülen bis die Anlage luftfrei ist .... Oh Happy Day summen und sich des Lebens freuen.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  8. #7 Achim Kaiser, 8. Februar 2014
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    Ach ja ...
    zum vorgesehenen *Konzept* .... Das sollte schon noch mal auf den Prüfstand.

    Eine Heizfläche sollte grundsätzlich in dem Bereich angeordnet werden in dem die größten Verluste entstehen, heisst bevorzugt Aussenwand und dort Fensterbereich. Dann ensteht eine Luftwalze die den kalten Bereich abschirmt und die erwärmte Luft in den Raum trägt. Ordnet man die Heizfläche an den Innenwänden an, dreht sich die Luftwalze und es wird kalte Luft in den Raum geschoben und je nach Größe der Kaltfläche kann es schnell zu Zugerscheinungen kommen, da die kältere Luft in den Raum getragen wird, wunderbar über den Fußboden kriecht und jedem an den Socken meldet ... ich hab blos 3-4° weniger als die Raumtemperatur.

    Ordnet man Heizflächen in Aussenflächen an, kommts stark auf deren Bauform an. Je nach Bauform erhöht sich die Temperatur des Bauteils kräftig und es kann auch zu erhöhten Wärmeverlusten kommen, Wärmebrücken kriegen manchmal eine deutlich höhere Priorität. Wird die Heizfläche durch Möbelierung zugestellt wird regelmäßig die Luftwalze unterbrochen und die minimale Strahlungswärme heizt die Schrankrückwand ... nicht ganz so besonders optimal und ziemlich weit weg von ideal.

    Zudem muss man sich nen Kopf über die Größe der Heizflächen machen und sich drüber im klaren sein, dass Heizflächen sich auch ausdehnen .... bei Wandheizflächen zeigt sich das dann in Form von Rissbildung oder wenn man richtig ins Klosett gegriffen hat fällt schon auch mal der Putz großflächig von der Wand bei heftigerer Temperatureinwirkung. Von weiteren Auswirkungen auf großflächige Wandscheiben und ungleicher Temperaturbelastung .... denken wir mal nicht dran ... könnte Kopfweh bereiten.

    Ach ja .. Verteiler gibts auch blos bis 10 oder 12 Gruppen - je nach Hersteller und die 20 bis 24 Anbindeleitungen wollen auch verlegt werden können ... bei 20 angedachten Heizgruppen sind das auch blos 40 Röhrchens und bei nem 10er Verlegeraster brauchts da schon fast 4 m Fläche wenn man das auf nen einzigen Anschlußpunkt zusammenführen will ... viel Spaß dabei ... ich würd so nen Krampf nicht wirklich verrohren wollen.

    Wandheizflächen kann man schon machen .... aber ganz gezielt und nicht nach dem Motto jetzt Pflaster ich mal die Wände zu und dann wird sichs zeigen wieviel von dem Gerödel ich dann später brauche ... könnte sein das geht sowas von kräftig in die Hose ...

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  9. #8 PeterAlois, 8. Februar 2014
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    Hallo Julius,

    warum unnötig und unsinnig?
     
  10. #9 PeterAlois, 8. Februar 2014
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    PeterAlois

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    Hallo Achim Kaiser,

    das mit den Heizgruppen ist ein Argument.

    Der Heizungsplaner hat uns bei 30m² Außenwand 15m² "Viega Fonterra" ausgerechnet und die Register dort plaziert, wo wir keine Schränke geplant haben. Insgesamt hat er 5 Stränge geplant

    Was uns z.B. Gedanken macht ist die Eßecke mit Eckbank. Hinter dieser sind jetzt keine Heizschleifen.
    Falls wir in ferner Zukunft die Eckbank gegen 4 Stühle tauschen ist jetzt natürlich kalt am Rücken.
    Wie schön, wenn wir jetzt ein ungenutztes Register als 6. Strang hätten.
    Der Heizungsbauer würde es einschalten (entlüften, hydraulisch abgleichen, usw. ) und wir hätten einen warmen Rücken.

    Ist das möglich? Es hört sich nicht übertrieben an...

    Gruß
    Peter Kinzel
     
  11. Julius

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    Das läßt sich am besten beantworten, wenn Du die - schon gestellte - Rückfrage klärst:
     
  12. PeterAlois

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    Hallo Julius,

    Du hast den Thread nicht gelesen deshalb streiche ich Dich. Bitte keine weiteren "Beiträge" von Dir Julius.
     
  13. H.PF

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    @ PeterAlois: Die Frage interessiert mich aber auch! Nur weil du dann halt mehr Heizkreise hast? Was soll das denn für Vorteile haben jetzt für dich? Ein paar mal einfach ausschalten, dann wieder anschalten? Ich sehe da noch nicht den Sinn drin...
     
  14. Memento

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    Warum keine FBH? Wandheizung macht man doch normal nur wenn die Bodenfläche nicht ausreicht, z.b. im Bad, aber selbst da kann man ja mit nem Heizlüfter zuheizen. Unser Bad ist auf 21 Grad eingestellt und da wird von der weiblichen Fraktion sowieso der Heizlüfter angemacht.

    FBH ist doch viel einfacher zu installieren und, bitte berichtigt mich, auch günstiger.
     
  15. Julius

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    Doch habe ich. Sorgfältig.
    Und Beiträge laß ich mir höchstens von Mods verbieten.

    Aus Deinem Text kann man bestenfalls nur die implizite Behauptung herauslesen, daß es sinnvoll oder gar notwendig sei, hinter Möbeln keine Wandheizung anzuordnen.
    Das ist aber FALSCH!

    Es genügt, lediglich bei der Berechnung einen gewissen "Verdeckungsgrad" mit anzusetzen (die Wandheizfläche wird dann einfach etwas größer als bei völlig freien Wänden).
    Schon kann man später nach Herzenslust Schränke rücken, ohne daß man irgendetwas an der Heizung ab- und anschalten müßte...
    Gleichzeitig vermeidet das jegliche Probleme, wie sie sonst gerne bei der Aufstellung von Möbeln an Außenwänden auftreten.

    Eine technische Notwendigkeit Deiner geplanten "Klimmzüge" ist demnach nicht zu erkennen.
     
  16. ralf9000

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    In #7 hat es Achim schon geschrieben, wurde aber überlesen. Wandheizung an den Aussenwände sorgt für erhöhte Wärmeverluste des Hauses nach Aussen. Statt 21°C Wandtemperatur hast Du nun eine Wandtemperatur von sagen wir mal 30°C. Dem ensprechend geht auch mehr Energie nach Aussen. Ich hoffe das hast Du auch so in Deiner Wärmebedarfsrechnung drinnen und man hat es Dir erklärt.
    Wandheizung macht daher mehr Sinn an Innenwänden gepaart mit einem gut gedämmten Haus.

    Grüße, Ralf.
     
  17. PeterAlois

    PeterAlois

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    Hallo Ralf9000,

    danke für Deinen Thread #15:

    Hört sich sehr logisch an, dass war auch mein erster Gedanke. Deshalb: Hast Du einen Beleg/Sekundärliteratur dafür?

    Die Gegenmeinung kam von meinem Heizungsplaner:
    Außenwände deshalb, weil es dadurch keine Konvektion gibt (wurde schon öfter im Forum beschrieben) und keine Kälterstrahlung der Außenwand. Empfohlen hat er mir auch, in die Laibungen (links und rechts) 1 Leitung zu legen. Alles mit der Begründung, daß sich das rechnet.

    Leider kann ich bei niemanden zwischen Fachwissen und These unterscheiden. Deshalb nochmal: hast Du dafür eine Begründung? Das würde mir weiterhelfen.

    Danke
    Peter
     
  18. H.PF

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    Neubau = super gedämmte Aussenwände.

    WO soll da bitteschön die Kältestrahlung herkommen?

    Heizung gehört auf die Innenwände, dein Heizungsbauer schmeißt da ein paar Dinge durcheinander...
     
  19. ralf9000

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    Müsste Dein Planer Dir erklären können, der sollte dieses Grundverständnis haben. Aber denk mal über die Beziehung

    Energieverlust = U-Wert * Fläche * Temperaturdifferenz-Innen-Aussen

    nach. Hast Du bei gleicher Dämmung 0°C Aussentemperatur einmal eine Wand mit 20°C und einmal die gleiche Wand mit 30°C Innenoberflächentemperatur, wo ist wohl der Energieverlust dann 50% höher?

    Nö, nicht wenn bzgl. EnEV auf Kante kurz vor Verfehlen der Kriterien geplant wurde.
     
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  21. PeterAlois

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    Hallo Momento,

    danke für #13.

    eine Frage die mich auch interessiert. Ist Wandheizung günstiger? In Anschaffung und/oder Unterhalt?

    Wir haben einzelne Räume von einen professionellen Heizungsplaner mit Fußboden- und Wandheizung rechnen lassen.

    Ergebnis:
    In der Anschaffung ist es für mich (als Selberbauer) in 1. Näherung ca. geich teuer.
    Bei Wandheizung entfällt der teurere Heizestrich und 50% der Rohre. Dafür 3cm mehr Kalkgrundputz.

    Beim Betrieb verspricht die Werbung bei Wandheizung eine Einsparung gegenüber Fußbodenheizung - allerdings kann ich aus dem Freundeskreis berichten, dass WZ und FH in etwas gleich teuer ist.

    Fazit: gleich teuer.

    Gruß
    Peter
     
  22. H.PF

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    Was soll denn an einer Wandheizung sparen? Du hast gleiche Vorlauftemperaturen, du hast gleichen Energiebedarf vom Haus. Da kann nicht viel sparen... Da ist die Erfahrung deiner Freunde schlüssig
     
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Wandheizung: Viele, viele, kleine Heizkreise?

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