Warnung vor defekten FI-Schutzschaltern von ABB

Diskutiere Warnung vor defekten FI-Schutzschaltern von ABB im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen. Ihr solltet mal eure FI-Schutzschlater überprüfen, zumindest wenn ihr welche von ABB habt. ABB hat eine Produktwarung...

  1. viggo

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    Hallo zusammen.

    Ihr solltet mal eure FI-Schutzschlater überprüfen, zumindest wenn ihr welche von ABB habt. ABB hat eine Produktwarung rausgebracht und eine Rückrufaktion gestartet.

    Einige Schutzschalter von denen funktionieren nicht richtig und lösen dementsprechend erst bei einem zu hohen Fehlerstrom aus. Mir hats deswegen schon eine gewischt.

    Ich hab hier paar Infos dazu zusammengeschrieben.
     
  2. dl1oli

    dl1oli

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    Hi,

    danke, da habe ich ja Glück gehabt. Keine von ABB im Haus. Du scheinst es ja auch gut überlebt zu haben. :lock Die Sicherheitsregeln lernt man ja nicht umsonst im ersten Lehrjahr.

    Das die 30 mA FI einen "Berührungsschutz" bieten ist mir aber neu. ;) Oder war hier der Personenschutz gemeint?

    viele Grüße
    Oli
     
  3. #3 Ralf Dühlmeyer, 11.01.2007
    Ralf Dühlmeyer

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    Und das...

    mit der Kostenübernahme möchte ich erstmal s auf w haben.
    Meine Info lautet - nur Material wird ersetzt.
    MfG
     
  4. viggo

    viggo

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    Kalr, Personenschutz <G>

    Das mit der Kostenübernahme hab ich von meinem Eli...


    Gruß,markus
     
  5. Lewwer

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    eigentlich,sollte ein fi sowieso monatl. durch betätigen der prüftaste getestet werden (was allerdings nur die mech. funktion testet).aber wer hat schon die möglichkeit,den auslösestrom zu messen??? denkenicht jeder hat einen fi-tester zu hause.
    @ viggo:frage mich nur,was da noch nicht alles gestimmt hat,das du eine gebruzelt bekommen hast?
     
  6. hapfel

    hapfel

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    Ehrlich? Ich bin eigentlich davon ausgegangen dass mit der Prüftaste ein entsprechender Widerstand zwischen Phase und Neutralleiter (unter Umgehung der Messspule) geschaltet wird?!:yikes

    Mechanische Funktion lässt sich doch auch ohne Taste, nur mit dem Schalter testen.

    Grüße und bitte um Aufklärung.
     
  7. viggo

    viggo

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    Hallo, hatte ich das nicht geschrieben? Eine Aderleitung schaute zu weit aus der Klemme raus, da bin ich einfach rangekommen.

    Die anderen FIs sind auch alle elektrisch geprüft, nur bei dem war der Eli zur Prüfung noch nicht da.
    Und grad bei dem passierts. es gibt schon zufälle.....


    Gruß, viggo
     
  8. RolSim

    RolSim

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    Bauherr mit schmalem Buget aber hohen Ansprüchen
    Hi Ralf,

    hier haste es Schwarz auf Weiss. Es wird tatsächlich Lohn und
    Material getauscht. Handwerkerrechnung an ABB und kostenloser
    Materialumtausch vom Großhandel.
     
  9. Jonny

    Jonny

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    Artikel im Elektropraktiker
    Der Fachhandel ist schon seit vor Weihnachten informiert und tauscht die Dinger vorsorglich aus, wie imArtikel zu lesen ist sind teilweise erhöhte Auslösewerte festgestellt worden.

    @viggo
    Auch bei Einem korrekt funktionierenden RCD 'wischts' dir eine und zwar je nach Durchströmung eine ganz gewaltige.

    Grüsse
    Jonny
     
  10. Lewwer

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    @ hapfel:
    natürlich wird ein widerstand zw. phase und n geschaltet.sorry für die verwirrende aussage.was ich damit sagen wollte,durch betätigen der prüftaste kann nicht davon ausgegangen werden,das die weitere e-inst. hinter dem fi richtig verdrahtet sein muss,der fi überhaupt richtig eingebaut ist,bzw. ob die einzelnen stromkreise,die in der verteilerlegende durch den fi gesichert sind auch wirklich vom fi erfasst wurden.
     
  11. Julius

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    viel "schlimmer"

    Und vor allen - was wohl gemeint gewesen sein dürfte - mittels der Prüftaste wird ein Fehlerstrom simuliert, der ÜBER dem Bemessungsfehlerstrom liegt!
    Außerdem addieren sich dazu noch die aktuellen Leckströme der Anlage (Ableitströme von Netzfiltern etc.) im Auslösemoment! :bounce:
    Auslösen muß ein korrekt arbeitender FI aber zwischen dem halben und dem ganzen Bemessungsfehlerstrom... :konfusius

    Eine Auslösung bei Betätigung der Prüftaste gibt also keinen verwertbaren Hinweis darauf, bei welchem Fehlerstrom sie tatsächlich erfolgt ist!!! :deal

    Es ist daher wirklich nur ein Test der Mechanik.
    Dagegen kann man aus dem Verhalten bei manuellem Ausschalten nun überhaupt keine Schlüsse ziehen (außer vielleicht, daß die Kontakte noch nicht verschweißt sind...). :irre
     
  12. viggo

    viggo

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    Hallo!

    Ich wollt nur sagen, dass bei mir ein Elektriker war, der die Anlage durchgeprüft hat und den betroffenen FI ausgetascht hat.
    Zahlen musste ich wirklich nix.

    Es lohnt sich also.
     
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