Was bringen regenerative Energien wirklich?

Diskutiere Was bringen regenerative Energien wirklich? im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Dazu gab es gestern im ZDF einen interessanten Beitrag, siehe Link ab 28:10....

  1. #1 Thomas Traut, 11. Dezember 2009
    Thomas Traut

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  3. Julius

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    Ja. Klar. Vor allem weil es unheimliche Dreckschleudern sind!
    Also wird es z.B. Nachrüstverpflichtungen für Rußfilter geben...
     
  4. R.B.

    R.B.

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    Ich kriege mit dem link nichts zu sehen. :confused:

    Gruß
    Ralf
     
  5. #4 Ralf Dühlmeyer, 11. Dezember 2009
    Ralf Dühlmeyer

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    Hä? Vorhin gings bei mir noch. Und nu - Huckeduster. SEHR merkelwürden
     
  6. Lukas

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    Scheint für Ralfs nicht zu gehen. :p Bei mir gehts. :)

    Gruß Lukas
     
  7. #6 Ralf Dühlmeyer, 11. Dezember 2009
    Ralf Dühlmeyer

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    Na da haste aber Glück gehabt.

    :eek:
     
  8. ThomasMD

    ThomasMD

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    Für Thomasse gehts auch.:winken
     
  9. R.B.

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    hmmm....habe ich vielleicht die GEZ nicht bezahlt? :mega_lol:

    Gruß
    Ralf
     
  10. #9 Thomas Traut, 11. Dezember 2009
    Thomas Traut

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  11. R.B.

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    Und was leider dort noch garnicht erwähnt wurde, "Biomassekraftwerke". Die brauchen richtige Mengen an "Biomasse", und keiner weiß woher das Zeug kommen soll.

    Aber Hauptsache ein grünes Gewissen. :mauer

    Gruß
    Ralf
     
  12. Hendrik42

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    Wieso? Das Importieren wir einfach aus dem Osten...

    Ja, Pellets sind gross im Kommen als Beifeuerung in Müllverbrennungsanlagen usw. Wenn ich das noch richtig im Kopf habe, dann werden in Grosskraftwerken schon mehr Pellets verfeuert als in "privaten" Öfen. Von daher werden sie die Preise eben auch nicht von Gas/Öl usw. entkoppeln.

    Ich finde, Pellets sollten nur da eingesetzt werden, wo man hohe Vorlauftemperaturen braucht und Dämmen nicht geht usw. also wo eine Alternative sonst nur Gas oder Öl wäre.

    Und nicht vergessen: die Dinger ziehen auch gut Strom, also schön Ökostrom bestellen :-)

    Gruß, Hendrik
     
  13. solarkritik

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  14. #13 Thomas Traut, 11. Dezember 2009
    Thomas Traut

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    Biomasse hört sich nach Bioladen an, damit es im Unterbewusstsein schön positiv besetzt bleibt. Da wird nichts anderes als Getreide verheizt, und in armen Ländern gehen die Brotpreise so in die Höhe, dass es unerschwinglich wird. Aber die können uns wenigstens CO2-Zertifikate verkaufen. Nur, dass das Geld nicht bei den Hungernden ankommt.

    Für mich ist der ganze PV-Hype eine Umverteilung von unten nach oben. Falls die Angaben von 5 Ct Strompreis an der Börse stimmen, würde auch der Hartz IV-Empfänger jede kWh mit rund 13 Ct + 4 Ct Merkelsteuer subventionieren.

    Jetzt habe ich mal ein bisschen rumgegoogelt, weil ich gar nicht glauben wollte, dass die PV wirklich so wenig bringt, und siehe da (Seite 17):
    http://www.bmwi.de/Dateien/Energieportal/PDF/energie-in-deutschland,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf
    Der Anteil ist kaum darstellbar! Und das im Diagramm, wo nur erneuerbare Energie dargestellt ist!
     
  15. mls

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    merkst du den denkfehler?
    da fehlt eine sehr relevante grösse ..
     
  16. R.B.

    R.B.

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    Der Witz daran ist, dass die Betreiber der PV Anlagen meinen sie würden einen Gewinn machen, aber bis diese zum Zug kommen, haben andere bereits abgeschöpft.
    So fällt beispielsweise auf, dass die Anlagenkosten erstaunlich parallel zur Einspeisevergütung fallen. So wird sichergestellt, dass die Kosten unter der Schmerzgrenze bleiben, aber der Anlagenbetreiber frühestens nach xx Jahren in die Gewinnzone kommt. In der Zwischenzeit haben vom Hersteller über Verkäufer, und Montagebetrieben, bis hin zu den Banken die die Anlagen finanzieren, oder Versicherungen, sich alle bereits ihren Anteil am Kuchen geholt.

    Und weil die Endkunden auch nicht auf den Kopf gefallen sind, kaufen sie nun ihre Module und Anlagenkomponenten im Ausland und fördern dort die Wirtschaft. Die Zeiten von 5.000,- €/kWh Anlagenkosten sind schon lange vorbei. Heute geht´s problemlos für die Hälfte.

    Jetzt kann man sich natürlich fragen, ob das Ziel der Politik erreicht wurde.....ich sage, "JA", denn wer hat schon behauptet, dass es primär um Umweltschutz geht?

    Gruß
    Ralf
     
  17. BJ67

    BJ67

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    Da solltest Du und die anderen auch sonst aufpassen. Für firefox-Nutzer empfehle ich zur allgemeinen Info mal das flagfox Addon.

    Für die anderen nur soviel: Der Server des ZDF steht in den USA, warum auch immer ! :mauer
     
  18. #17 Thomas Traut, 11. Dezember 2009
    Thomas Traut

    Thomas Traut

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    Ich glaube nicht, dass die Politik damit was erreicht hat, jedenfalls nicht das Ziel, CO2-Emissionen spürbar zu reduzieren. Der PV-Anteil ist doch kaum darstellbar, kostet in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft den gemeinen Strom- und Steuerzahler Unsummen. Wenn jetzt sogar die Produktion in Asien stattfindet, ist das Geld vollends verschleudert.

    Leider redet keiner mehr von Umweltschutz, und wenn, nur noch im Zusammenhang von "Luftverschmutzung durch CO2". Dazu werden Bilder von Kühltürmen gezeigt - weiß die Mehrheit der Bevölkerung wirklich nicht, dass da nur Wasserdampf raus kommt?

    Für mich wäre ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz, die Milliarden in die Erforschung und Erschließung atomarer Endlager zu stecken - die brauchen wir nämlich 100%ig und früher als 2100! Oder Kernfusion, da wären alle Energieprobleme gelöst (vermute ich mit meinem Fortschrittsoptimismus).
     
  19. solarkritik

    solarkritik

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    "Wer die Welt verbessern will, muss beim Mensch im Spiegel anfangen !!"
    Thomas Traut schrieb:
    Dann schaue dir mal dieses Video auf der Webseite an:
    http://www.solarresearch.org/05vidaud/051solarvidarch/050040/index.htm

    und schaue auch die Grafiken hinter dem Video, wenn du weiter runterscrollst...

    Suche dort mal wo PV ist...wenn du PV gefunden hast...sage mir Bescheid...
     
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  21. Jonny

    Jonny

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    Kohlepfennig war/ist sinnvoller?
    Es ist keiner gezwungen asiatische Module zu kaufen.

    Die ganze PV-Sache ist eine Subventionsgeschichte, gefördert wird/sollte die (deutsche) PV Industrie, Energieproblem löst die PV keine.

    Grüsse
    Jonny
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Wer sagt denn, dass Umweltschutz das "Ziel" war? Höchstens vielleicht ein angenehmer Nebeneffekt.

    Das Ziel war die zugehörige Industrie so lange in DE zu halten wie möglich, gepaart mit der Hoffnung, dass diese Industrie die Gewinne auch in Forschung und Entwicklung steckt und Arbeitsplätze schafft.

    Ohne dieses Subventionen läge die Solarindustrie in DE schon längst am Boden, denn Produkte "Made in Germany", speziall im Solarbereich, sind schon lange nicht mehr so viel besser als die in anderen Ländern produzierten Produkte. Da dort jedoch mit geringeren Produktionskosten gearbeitet wird, sind die in DE hergestellten Teile auf dem Weltmarkt nicht konkurrenzfähig.

    Es wird immer wieder das Wirtschaftswunder Deutschland heraufbeschworen, aber man vergisst dabei, dass WIR damals die Chinesen dieser Welt waren. In keiner Industrienation konnte man damals so günstig produzieren wie in DE, und das in Verbindung mit sehr guten Fachkräften und Innovationswillen. DAS war der Grund für das Wirtschaftwunder.

    Gruß
    Ralf
     
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