Waschbetonplatten in Einfahrt neu verlegen

Diskutiere Waschbetonplatten in Einfahrt neu verlegen im Außenanlagen Forum im Bereich Rund um den Garten; Hallo Ich habe ein Problem! Meine Einfahrt für mittlerweile 2 Autos ist ca. 18 Meter lang und 6 Meter breit. Das Haus, Bj. 1900 haben wir 1999...

  1. Rolando

    Rolando

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    Hallo
    Ich habe ein Problem!
    Meine Einfahrt für mittlerweile 2 Autos ist ca. 18 Meter lang und 6 Meter breit. Das Haus, Bj. 1900 haben wir 1999 gekauft. Die Einfahrt stammt vermutlich aus den 70er - 80er Jahren.
    Sie wurde, wie damals üblich mit Waschbetonplatten (40x40x5cm) ausgelegt. Darunter befinden sich 20 cm Stahlbeton mit Armierung. Der Beton wurde nur grob eingebracht, also nicht glatt gezogen, und die Unebenheiten, Löcher und Furchen mit ca. 1-2 cm Sand ausgeglichen und darauf dann die Waschbetonplatten gelegt.
    Bis zu unserem Einzug mit Renovierung und Anbau war dies auch so in Ordnung (Schön soll hier nicht das Thema sein....) Während der Renovierung und Bauphase sind dann aber einige schwere LKW's in die Einfahrt gefahren und damit fing das Übel an.
    Vor ca. 5 Jahren waren die ersten Platten locker, fingen irgendwann an zu schaukeln und dies wurde immer mehr, bis diese dann auch brachen. Die ersten nahm ich damals raus, ebnete den Sand drunter wieder ein und legte sie wieder rein. Dies dauerte aber nicht lange und diese oder auch die Platten daneben fingen mit dem Spiel von vorne an. Mittlerweile ist es so, dass insbesondere in der "Fahrspur" des Autos ca. 20 Platten so schaukeln, dass man sie auf der einen Seite bis auf den Beton runterdrücken kann. Der Sand hat sich also in der Mitte aufgehäuft.
    Der Bereich den das betrifft ist 25 Platten in der Länge und 8 Platten in der Breite, also ca. 13 m². Von diesen 200 Platten muss ich nun ca. 50 Stück austauschen. Nun war meine Überlegung diese 250 Platten komplett rauszunehmen, dann die Fläche mit einer Art Magerbeton, hergestellt mit Sand in der Körung 0-2 und dann die Platten wieder rein legen.
    Heute Morgen wollte ich mir jetzt den Sand und Zement dazu holen, da sagte mir der Baustoffhändler, dass mein Vorhaben schon zum Scheitern verurteilt ist. Da der Beton den ich dort einbringe eben nur 1 - max. 2 cm dick ist, wird beim nächsten Winter das Wasser, das in die Fugen einläuft in diese dünne Schicht Beton eindringen, frieren, den Beton zum "platzen" bringen und schon habe ich wieder das gleiche Problem wie jetzt.

    Nun endlich meine Frage:
    Hat jemand hier eine Idee, wie ich mein Problem lösen kann?
    Vorab: Eine Komplettsanierung, also Steine und Stahlbeton raus und komplett neu machen kommt nicht in Frage.

    Erst einmal Danke für eure erhoffte Hilfe!!!

    Roland
     
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  3. #2 SteveMartok, 11. Juni 2015
    SteveMartok

    SteveMartok Gast

    Der Baustoffhändler hat schon mal Recht, das ist gut, dass er von solch unsinnigen Vorhaben abrät, er hätte den Ranz auch an Dich verkaufen können, ohne was zu sagen!

    Das Problem ist ja, dass das anfallende Wasser so gut wie keine Ablaufmöglichkeit hat, deswegen wird jeglicher Belag irgendwann hochfrieren und / oder dann kaputt gefahren.
    Sicherlich wäre die beste Wahl, die Betonplatte wegzudonnern und dann einen fachgerechten Unter- sowie Oberbau herzustellen. Da das wohl aus finanziellen Gründen momentan keine Option ist, kann man nur kosmetisch arbeiten, also die Platten wieder auf ein abgezogenes Sand- oder vielleicht besser, Splitbett legen.
    Aber ewig wird auch das nicht halten. Vielleicht denkst Du doch mal über einen Neubau nach, dann hat man viele Jahre Ruhe, bei richtiger Materialwahl und Herstellung auch gern Jahrzehnte!
     
  4. reezer

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    ich vermute daß die Platten nicht auf 1-2 cm Sand gelegt worden sind, sondern auf Mörtel. Durch den Prozeß den dein Baustoffhändler dir beschrieben hat, ist von diesem Mörtel inzwischen nur noch Sand übrig.

    da hat er recht

    ganz einfach:
    - richtig machen (alles raus, 1 x neu), oder
    - lassen wie es ist, oder
    - müßig Geld und Arbeit investieren = so machen wie du es geplant hast

    evtl. ist die lose Verlegung eines Belags auf dem vorhandenen Beton-Unterbau möglich, aber wenn der befahrbar sein soll, dann werden das keine 5 cm Waschbetonplatten sein können
    eher 4 cm Splitt + 8 cm Betonpflaster, und das erfordert dann wieder Überlegungen zur Höhenlage, Anschlüssen und Randeinfassung.
    Und zu der Frage des Wasserablaufs ...
     
  5. Rolando

    Rolando

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    O.K. Jetzt wo du es sagst, würde das auch Sinn machen. Ich konnte es nie so richtig deuten, was es ist. Sand ist irgendwie anders.
    Ich muss aber sagen, als wir einzogen, war das Ganze noch O.K. Und so wie der Rest ums Haus aussah, hatte der Vorbesitzer bestimmt nicht die Einfahrt erst machen lassen.
    Also alles komplett neu ist aus finanzieller Sicht UNMÖGLICH!!!
    Nur Sand unter die Platten, ist denke ich auch nicht die Lösung. Nun hatte ich bei dem Baustoffhändler Einen recht feinen Splitt gesehen. Nannte sich Basalt 2-3 mm Den 1-2 cm unter die Platten einbringen...? Wie wäre diese Alternative?
    Oder die aufwändigere Lösung: Den Betonuntergrund noch ca. 2-3 cm abtragen und somit hätte ich 4-5 cm Platz für diesen Basalt oder normalen Splitt. Die Nachbarn wirds freuen...:-(
     
  6. reezer

    reezer

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    hallo Mc Fly, liest du auch was hier geschrieben wird?

    was, meinst du, wäre bei dieser "Alternative" anders, als bei der Verwendung von Sand?


    aufwendiger wäre das zweifellos schon, aber wozu?

    nochmal: lose verlegte 5 cm starken Waschbetonplatten sind nicht zum Befahren geeignet
     
  7. Rolando

    Rolando

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    Zu beiden Punkten war meine Vermutung, dass der Splitt sich besser miteinander verzahnt beim Verdichten.

    Ich habe hier in den Nachbarschaften nun aber schon öfter gesehen, dass der Unterbau für die Einfahrten immer mit einer dicken Schicht Schotter und dann mit einer düneren Schicht Splitt hergestellt wurde. Oder bezieht sich dies nur auf die Waschbetonplatten? Hier in unserer Gegend sind aber noch viele Einfahrten mit Waschbetonplatten ausgelegt. Und bei einigen weiß ich, dass auch diese nicht im Beton sondern auf dem oben genannten Unterbau liegen. Und diese sind auch noch gerade und befahrbar. So wie meine bis ca. 2005, was ich aber eigentlich der Belastung von den LKW's zuschreibe.
     
  8. #7 wasweissich, 11. Juni 2015
    wasweissich

    wasweissich Gast

    eigentlich gehört das in die rätselecke :

    wer findet den unterschied ?

    gibt 22 gummipunkte :D
     
  9. Rolando

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    ??? Ich schätze das Offensichtliche hast du nicht gemeint. Das eine ist Beton, das Andere Schotter und Splitt....:bef1011:
    Also bitte um Aufklärung...
     
  10. #9 wasweissich, 11. Juni 2015
    wasweissich

    wasweissich Gast

    Richticcchhhhhhh
    22 gummipunkte
     
  11. Rolando

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    Toll!!! Das war genau das was ich als Lösung gesucht habe!!!! :biggthumpup:
     
  12. #11 SteveMartok, 12. Juni 2015
    SteveMartok

    SteveMartok Gast

    Ich kann nur sagen, wenn die Einfahrt von anno dazumal bis 2005 glatt wie ein Androiden-Popo da lag und keine der Platten lose, wackelig oder gebrochen war, war es einfach nur Glück oder sie wurde nie vorher ernsthaft genutzt.
    Ich glaube jedoch nicht daran, dass die Einfahrt 30 Jahre lang keine solchen Schäden bei dieser Konstruktion aufwies, eher denke ich, der Vorbesitzer hat das schon mal in Stand gesetzt oder setzen lassen.
    Nun haben hier ja schon einige und auch ich gepostet, was sie von der Art der Bauweise halten und was man machen könnte.
    Du möchtest nicht viel Geld ausgeben und auf den Beton als Bettungsschicht der Platten Sand oder Split oder vielleicht wieder Mörtel machen, jedenfalls hört es sich so an, als ob Du dafür Zuspruch bekommen möchtest.
    Ok, mach es so, Du wirst dann erst mal keine hohen Kosten haben und es gibt in diese Richtung auch keine andere Lösung. Aber es ist und bleibt Murks und wird so nicht lange halten.

    Richtig wäre, den Beton wegzukloppen, den Unterbau fachgerecht herzurichten (bereits mit Gefälle) und dann einen vernünftigen Oberbau herzustellen aus Frostschutz- bzw. Tragschicht. Darauf kann man dann in einem Sand- besser Splittbett die Platten legen...ein vernünftiges Pflaster wäre aber besser.
    Kein Unternehmer würde einem Kunden eine Auffahrt aus Platten herstellen, dass ist eher so ne Laiensache, die manche immer mal wieder gern machen, wenn das Geld knapp ist am Ende des Hausbaus.
     
  13. #12 tkoehler78, 12. Juni 2015
    tkoehler78

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    Ich wüsste noch eine Lösung, bei der die Stahlbetonplatte drinbleiben könnte!
    Platten inklusive Bettungsmaterial raus, Reinigen und Anspritzen des Betons und anschließend Einbau einer ca. 8 cm starken Asphalttragdeckschicht.

    Allerdings wird auch das deine finanziellen Möglichkeiten sprengen...
     
  14. #13 wasweissich, 12. Juni 2015
    wasweissich

    wasweissich Gast

    es gibt auch in tüten eingepackt bettungsmörtel letztendlich soetwas wie fliesenkleber für werksteinplatten aussen .

    wenn du aus nostelgie pur die waschbetonplatten erhalten möchtest , wäre es ein (kostspielige) lösung . sollte so 10 jahre halten , bei glück und genug gefälle auch 15 .
     
  15. Rolando

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    Also egal welche Art und Weise, NEU machen ist nicht! Dann müsste der komplette Hof gemacht werden und das wären insgesamt ca. 140 m². Alleine die Entsorgungskosten für 35 m³ Beton und Steine sind schon einige Hundert wenn nicht gar ein paar Tausend €. Selbst wenn ich das ganze selbst ohne Firma mache.

    Einen höheren Aufbau als jetzt kann ich auch nicht machen wegen angrenzender Ein- und Ausfahrt und Garageneinfahrt.

    Die Waschbetonplatten bleiben einzig und allein wegen Kostengründen drin. Das hat nichts mit Nostalgie zu tun.
    Was mich aber eben wundert. Selbst wenn die Waschbetonplatten nur von unserem Einzug 1999 bis 2010 (erste lose Platten) drin waren, hat der Aufbau doch zumindest diese Zeit gehalten.
    Wogegen ich genau weiß, dass sie mindestens 1990 schon lagen und der Vorbesitzer immer mit seinem alten Daimler Diesel rein und rausgefahren ist.
    Und der Aufbau war eben wie ich schon beschrieb. Ob das jetzt von Anfang an Sand war oder Mörtel, der mittlerweile nur noch Sand ist, weiß ich nicht. Den Vorbesitzer kann ich leider nicht mehr fragen, das er vorletztes Jahr verstorben ist.

    Ich habe mal nach diesem Bettungsmörtel gesucht. Der scheint auch unter dem Namen Drainagemörtel zu laufen....
    http://www.stil-design.eu/product_info.php?products_id=10093

    http://www.kandussi.at/files/ebooks...eisliste/files/assets/basic-html/page102.html

    Wenn ich die Berechnungsgrundlage auf diesen Seiten nehme, 18 - 20 kg pro m² und cm sind bei meinen 12 -13 m² und einer Höhe von 1 - 2 cm ca. 200€. Das würde mich jetzt nicht unbedingt in den finanziellen Ruin treiben.
    Was ist das besondere an diesem Mörtel. Vom Gefälle her sollte ich da kein Problem haben. Von rechts und links habe ich auf die jeweils 3 m bis zur Mitte, wo ein Abwasserschacht sitzt ca. 8-10 cm Gefälle. Von vorne her zur Mitte den gleichen Höhenunterschied, aber eben auch 6 m Länge.
     
  16. #15 wasweissich, 12. Juni 2015
    wasweissich

    wasweissich Gast

    wenn ich drainmörtel gemeint hätte , hätte ich drainmörtel geschrieben ....
     
  17. #16 baufix 39, 12. Juni 2015
    baufix 39

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    iss es denn ?? ,
    dann mach die "schiefen" raus, bis Beton saubermache, anfeuchten, Zementmörtel rein, Platten drauf und fertig
     
  18. Rolando

    Rolando

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    Genau das war mein Vorhaben, bis mir der Baustoffhändler was anderes sagte.
    Aber ist Zementmörtel jetzt eine spezielle Mischung und wenn, wärst DU dann so nett und würdest mir sagen welche spezielle Mischung das ist?
    Ich vermute jetzt mal mit mehr Zement als ein normaler Mörtel oder gar Magerbeton.
     
  19. #18 wasweissich, 12. Juni 2015
    wasweissich

    wasweissich Gast

    drainmörtel wäre eine option bei durchlässigem untergrund , womit wir beim rätsel wären .... und da würde wieder auch splitt reichen .

    auf einer betonplatte ist es immer schwierig , und mit sicherheit nicht mit unsortierten tipps aus dem internet von einem laien zu lösen (wenn es denn länger als ein jahr halten soll )
     
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  21. #19 Steinsetzer, 14. Juni 2015
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    Wie sieht dies bei Frost aus ????
    10 Jahre ?
    Naja , aber nur mit " Mühegeben " :Respekt

    Ansonsten sollte man unterscheiden zwischen den Sieblinien ( Sand / Kies ) .

    @ Rolando ;

    sollte deine Fundamentplatte ausreichend Gefälle haben , reicht ein Splittgemisch völlig aus für Fußgängerverkehr . Befahrbar werden deine Platten auf Dauer nicht sein .

    Stone
     
  22. Rolando

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    Gegenfrage...

    All denen, die hier schreiben ...hält nicht... möchte ich Ihr Wissen nicht absprechen, aber dann hätte ich gerne mal eine Erklärung dafür:
    Haus gekauft 1999. Einfahrt nach meiner persönlichen Erinnerung und auch nach den Worten des Vorbesitzers ca. 1985 neu gemacht. Und zwar nach dem Prinzip, wie ich es jetzt vorhatte.
    Also auf die Betonplatte eine Schicht Sand oder Mörtel, von dem jetzt evtl. nur noch der Sand übrig ist.
    Warum hatte ich bis 2010 keine Probleme mit losen und / oder gebrochenen Platten?
    Auch der Baustoffhändler konnte mir darauf keine Antwort geben. Lediglich den Hinweis: Er hat schon ältere Einfahrten gesehen, die nach dem Prinzip ewig halten und andere, die nach 1-2 Jahren "kaputt" sind.
     
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