Wasser im Keller

Diskutiere Wasser im Keller im "Bautenschutz" Forum im Bereich Altbau; Hallo, ich habe einen Keller in dem sich nach Regen Wasser auf dem Boden befindet. Der Keller liegt unter einem Hof. Die Deckenträger des...

  1. eric07

    eric07

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    Hallo,

    ich habe einen Keller in dem sich nach Regen Wasser auf dem Boden befindet. Der Keller liegt unter einem Hof. Die Deckenträger des Kellers sind rostig. Nach Regen hängen Wassertropfen an der Kellerdecke. Im Keller befinden sich am Boden 2 Abflussrohre. Im hinter dem Keller vorhandenen Haus war es feucht.

    Aus Sicherheitsgründen möchte ich den Hof entfernen und den Keller mit Schotter auffüllen lassen. Muss der Schotter verdichtet werden? Kann Regenwasser in den Schotter eindringen?

    Meine Frage ist welche Vorkehrung ich gegen eindringendes Wasser in den Schotter treffen muss. Muss ich eine Drainage im Keller legen lassen oder den Kellerboden entfernen damit sich dort nach der Auffüllung mit Schotter kein Regenwasser sammelt? Am Ende des Kellers befindet sich die Hauswand. Muss ich die im Keller irgendwie abdichten? Was mache ich mit den beiden Abflussrohren im Keller? Diese sind offen, beginnen im Keller und laufen Richtung öffentlichem Weg.
     

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  3. H.PF

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  4. Taipan

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    Der Planer vor Ort ist Deine einzige Rettung.

    Gehe mit der Erwartung auf ihn zu, dass er Dir sagen wird, dass Deine bisherigen Maßnahmen "suboptimal" waren und Du jetzt auf Start zurück darfst. Die Erklärung klingt zumindest danach.
     
  5. Inkognito

    Inkognito Gast

    Und fragen Sie ihn gleich, ob er die Behelfsstütze nicht doch eher unter einen der Träger angeordnet hätte
     
  6. Taipan

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    Das Ding sieht eher aus,wie ein Bestandteil der Ausstattung und nicht des Tragwerkes.
     
  7. #6 BobderBaumister, 31. Januar 2013
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    Sehe ich genauso, ein einfacher Bautrocker wäre da wohl mehr oder weniger unterdimensioniert :shades

    Am besten dann aber wirklich jemanden von dem man bereits gutes gehört hat, Referenzen und lieber bisschen mehr bezahlen :biggthumpup:

    Gruß,
    BobderBaumister :D
     
  8. #7 Bromm Edmund, 3. Februar 2013
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    Das gibt es doch nicht, alles unbrauchbare Antworten.
    Was soll den ein Planer dabei?
    Lassen Sie durch einen Bauunternehmer die Hauswand abdichten (wie bei einer Außenwand üblich) machen ein paar Löcher in den Boden und füllen diesen auf.
    Aus was soll den da großartig Geld für eine Planung ausgegeben werden?
    Vielleicht dass der Schotter richtig verdichtet wird?
     
  9. Taipan

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    Plonk.
     
  10. UpsSry

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    AW: Wasser im Keller

    10 punkte für bromm:thumbup:
     
  11. Gast vS

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    Na - zumindest braucht er niemanden, der nicht richtig lesen kann und die Problematik wohl nicht ganz verstanden hat.

    Doch ... mittlerweile, immer wieder lustig der Herr Bromm ...
     
  12. Gast vS

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    ich möchte es für den Fragesteller aber auch begründen:

    Im Keller liegende Leitungen würde ich nicht einfach "zuschütten". Es sollte sich jemand anschauen, was es für Medien sind und wie mit den Leitungen zu verfahren ist etc. = Planungsleistung

    Die Verfüllung (Material und Verdichtungsgrad) muss auf die spätere Nutzung abgestimmt werden (Grünfläche, befestigte / unbefstigte Hoffläche, Bebauung etc.) = Planungsleistung (ggf. kann man auch auf Schotter verzichten und ein Material wählen, welches deutlich günstiger ist)

    Abdichtungskonzepte sind auf den entsprechenden Lastfall abzustimmen = Planungsleistung

    Vor allem, weil das System der Bodenplattendurchörterung nur bei gut durchlässigen Böden funktioniert. Bei gering durchlässigen Böden, nützt es gar nichts und der verfüllte Keller kann vollaufen, wie eine Badewanne. Woraus dann der Lastfall "drückendes wasser" resultieren könnte, was wiederrum der "Brommschen Abdichtung" widerspräche.

    Also den Hinweis auf eine vernünftige Planung finde ich zielführender als fahrlässige Basteltipps.
     
  13. #12 Ralf Dühlmeyer, 4. Februar 2013
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Was da ein Planer soll???

    Neben den vn GastvS angesprochenen Leitungsproblematiken ist es arg mutig, dem TE einfach zu einer Verfüllung zu raten.
    Wissen Sie, ob die Wand zum Keller dem Druck von Verfüllung und vor allem Verdichtung überhaupt standhält und welche Nutzungen auf dem Hof stattfinden. Der Unterschied, ob da Kiddies mit BobbyCars oder grosse Kinder mit grossen 38 to, ist nach meinem bescheidenen Wissen für die Statik der dann Aussenwand nicht ganz bedeutungslos!

    Ausserdem könnte man ja mal durchrechnen, ob ein fachgerechter Erhalt des Kellers nicht günstiger als ein Verfüllen wäre!
     
  14. Gast036816

    Gast036816 Gast

    ich frage mich nach dem sinn dieses aufwands. ich würde die kellerdecke mal von oben abdichten. die träger innen untersuchen lassen und so gut es geht vom rost befreien. dann kann der keller noch einige jahre weiter guntzt werden. ist vielleicht nicht so teuer wie abbruch und auffüllerei. mit entscheidend ist natürlich, was kann man auf der kellerdecke wieder daruf legen!
     
  15. planfix

    planfix Gast

    früher hat man nun mal keller für kartoffeln und kohlen gebaut.
    auch die sollten nicht baden gehen.

    dieser keller wird wohl nie (wirschaftlich) einem neubau gerecht werden.
    aber bei der vielzahl von mitteln und wegen, die da, von mehr oder weniger seriösen spezialisten, an den mann gebracht werden möchten (oder auch an die oma) solltst du schon jemanden suchen der das mal ganzheitlich betrachtet.
    wassereintritt, substanz, schäden, ... sanierung
     
  16. #15 Bromm Edmund, 6. Februar 2013
    Bromm Edmund

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    Vielleicht wollen einige hier im Forum nicht mehr lesen, sondern nur stänkern.
    Warum habe ich geschrieben, dass ein Bauunternehmer eingesetzt wird?
    Glaubt jemand daran, dass ein BU zwar ein Haus bauen kann aber einen Keller nicht nach den erforderlichen Vorschriften auffüllen und somit auch den statischen Erfordernissen herstellen kann.
    Welchen Qualitäts-Standart an einen Bauunternehmer stellen wir denn, wenn er solche "schwierige" Aufgaben nicht beherrscht.
    Aber vielleicht geht es hier einigen nur ums stänkern, besonders wenn man anonym schreibt.
     
  17. Taipan

    Taipan

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    Daran glaubt nicht nur Einer.
     
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  19. Gast vS

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    so so ...

    der Herr Bromm würde so etwas ja nieee tun ... schon klar


    Keine Ahnung - habe den ganzen Beitrag nicht verstanden, aber ..

    wer hat geschrieben, dass Architekt, Statiker, Bodeungutachter, Vermesser und 3 Projektsteuerer erforderlich sind ...?

    Oder dass eine gute Firma nicht auch Planungsleistungen erbringen kann ... ??

    Wie Sie den Planer nennen oder wer es ist - ändert aber nichts an der Tatsache.


    Bleibe davon unabhängig dabei, dass Ihr Ursprungsbeitrag fachlich daneben war. Begründung steht ja schon oben.
     
  20. #18 Bromm Edmund, 8. Februar 2013
    Bromm Edmund

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    Nun können Sie nicht lesen was mir Herr Dühlmeyer geschrieben hat und ich dafür von ihm eine weitere Verwarnung bekommen habe.
    Dies weil ???
    Also sind hinweise auf Bauunternehmerleistungen falsch - eigentlich schon gefährlich.
    Naja, ich glaube doch daran, dass man hierfür keinen Architekten braucht, sondern behaupte weiter dies kann ein Bauunternehmer - auch ohne weitere Planer.
     
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