Wasser/Wasser-Wärmepumpe in Kösching

Diskutiere Wasser/Wasser-Wärmepumpe in Kösching im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, ich suche jemanden aus der Gegend Kösching mit eine Wasser/Wasser- Wärmepumpe. Ich schwanke noch zwischen Gas und W/W-WP und würde mich...

  1. Jesse

    Jesse

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    Hallo,

    ich suche jemanden aus der Gegend Kösching mit eine Wasser/Wasser- Wärmepumpe. Ich schwanke noch zwischen Gas und W/W-WP und würde mich sehr über ein Paar Erfahrungen mit W/W-WP freuen.

    Danke

    MfG
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Und wie wäre es mit weiteren Alternativen?
    Sole-WP, DV, LWP, Pellet.....

    Gruß
    Ralf
     
  4. fmw6502

    fmw6502

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    das Kösching bei uns um die Ecke?

    nichts leichter als das, da gibt es am Südrand von Ingolstadt 2 WP-Spezialisten, von denen einer selber eine W/W WP hat...
    Näheres bitte per PN anfragen.

    um Ralf zu ergänzen: Erkollektor (DV) in nasser Umgebung ist sehr interessant...

    Gruß
    Frank Martin
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Wir wissen ja noch nicht, ob er tatsächlich eine Wasser/Wasser-WP meint.....oder vielleicht Begriffe durcheinander wirbelt.

    Gruß
    Ralf
     
  6. fmw6502

    fmw6502

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    hmm, Stand letztes Jahr gab es dort ein noch paar Bauplätze direkt neben einem Bach

    Gruß
    Frank Martin
     
  7. #6 einsachterturbo, 11. August 2009
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    Wie es in der gegend erlaubt ist, immerhin ist da der Brunnen für Ingolstadt nebenan. Viele dich ich kenne und da bauen haben eine Gastherme ....
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Ist so ziemlich die einfachste und billigste Lösung.....zumindest so lange man nur die Investitionskosten betrachtet.

    Zuerst einmal klären was machbar/erlaubt ist. Wieviel freie Grundstücksfläche steht zur Verfügung usw. usw.
    Bei W/W-WP wäre auch die Wasserqualität von Interesse.
    Man sollte auch nachfragen was bei Euch die Brunnenbauer verrechnen. Evtl. sind die Baggerarbeiten für einen Flächenkollektor günstiger.

    Sobald dann Heizlast etc. bekannt sind, kann man rechnen und die Investitions- sowie Verbrauchskosten miteinander vergleichen.

    Gruß
    Ralf
     
  9. jelly

    jelly

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    Ich wäre auch an Adresse rund um Ingolstadt interessiert.
    Unser Haus liegt nahe der Donau, Grundwasserspiegel bei 4-7 Meter, SW-Lage.
    Wir können uns noch nicht zwischen einer Wasser/Wasser-WP und einer Solaranlage mit Gasunterstützung entscheiden und würden gerne noch mehr Informationen einholen.

    Lieben Gruß

    Jelly
     
  10. fmw6502

    fmw6502

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    Hallo Jelly,

    sobald Du registrierst bist, schick mir einfach eine PN.

    Gruß
    Frank Martin
     
  11. crax

    crax

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    Die EnEV garantiert keine Wirtschaftlichkeit
    Hallo,

    :confused:



    Nach welchen Kriterien?

    mfg
     
  12. jelly

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    Wahrscheinlich war "Gasunterstützung" fachlich sowas von falsch.
    Überlegt war, sicherheitshalber mit Gas zuheizen zu können, wenn die Solaranlage die erforderlichen Temperaturen für Heizung und WW nicht erreicht.

    Beide Möglichkeiten sind für uns denkbar, haben eine ähnliche Effizienz und ähnlich hohe Kosten. Beide haben Nachteile, ich weiß nicht, ob die WP in unserem sanierten Altbau wirklich etwas bringt, bei der Solaranlage stört mich, dass ich einen Gasanschluß brauche und Gaskosten habe, auch wenn sie gering ausfallen.

    LG
    Jelly
     
  13. Julius

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    Nö, der Begriff an sich war schon nicht so falsch. Nur unangemessen.
    Er suggeriert nämlich, daß die Solaranlage den Hauptteil der Heizenergie würde liefern können. Und das ist eben schlichtweg nicht der Fall!

    Es handelt sich also um eine solarunterstützte Gasheizung.
    Der solare Deckungsanteil ist gering. Wie gering, hängt von den örtlichen Umständen ab.
    Das meiste muß das Gas liefern.
    Finanziell lohnt sich sowas i.d.R. nicht besonders.
     
  14. R.B.

    R.B.

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    Bei Gas könnte sich das noch rechnen, gerade im Sommer wenn der Wirkungsgrad der Gasheizung aufgrund der Verluste (Bsp.: Stillstand) ordentlich in den Keller geht.

    Gruß
    Ralf
     
  15. jelly

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    Ist es dann also nicht möglich, in Deutschland den größten Teil an WW und Heizung aus Solarenergie zu beziehen? Die Informationen, die mir ein "Fachmann" gegeben haben, waren gegenteilig.
     
  16. fmw6502

    fmw6502

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    Hallo Jelly,

    es gibt Anlagen, die es so machen. Nur es ist nicht so einfach. Im Winter ist es so kalt und duster, daß Solar nichts bringt. Also klassische Heizung dazu oder riesigen Wärmespeicher - dort werden die Häuser um die Speicher gebaut.

    Bei normalen Solarkonzepten gibt es die Schere zw. Sommer und Restzeitbetrieb. In der Übergangszeit will man noch viel ernten, also große effektive Flächen, im Sommer weiß man dann nicht wohin damit bzw. hat ein Überhitzungsproblem.

    Zum Thema Solarwerbung mit falschen bzw. irreführenden Angaben lies Dir mal die threads von Solarkiritik durch.

    Wp mit Solarthermik bringt i.allg. nichts, da die Amortisationszeit seeeehr lang ist. Dazu kommt, daß bei guten WP-Anlagen i.allg. kein Heizungspufferspeicher vorhanden ist. Wenn man nun wg. Solar einen einbaut, verliert man WP-Effizienz. Ob sich das rechnet?

    Hier gibt es einige threads zu diesen Themen, also nimm Dir Zeit :winken

    Gruß
    FranK Martin
     
  17. alex2008

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    man kann einen hohen Anteil solar decken.
    Wir haben Wärmebedarf fürs Warmwasser und Wärmebedarf für die Heizung.
    Für ersteres bringen die üblichen Kollektoren eine nette Deckung zusammen, für letzteres nur mit größerem Aufwand.
    Da aber der Bedarf für die Heizung meist deutlich höher ist als der fürs WW kommt da meist nicht mehr als 20% Deckung des Gesamtbedarfes raus.

    Mit 1m2 Kollektorfläche kann man im Winter an einem Tag ca. 1-1.5 kWh ernten. Dass wird ein Haus aber durchaus in 1 Std. oder weniger benötigen und der Tag hat 24Std.

    Für Heizzwecke sind Luftkollektoren in Verbindung mit Hypokausten oder/und Murokausten m.E. geeigneter.
    Beispiele dafür:
    http://www.bfe.admin.ch/dokumentation/energieforschung/index.html?lang=de&publication=9331
    http://www.bfe.admin.ch/dokumentation/energieforschung/index.html?lang=de&publication=9330
    und ein weiteres Projekt
    http://www.bfe.admin.ch/dokumentation/energieforschung/index.html?lang=de&publication=9333

    oder hier:
    http://www.bine.info/hauptnavigatio...solare-waerme/publikation/solare-luftsysteme/
     
  18. Julius

    Julius

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    Wenn Du diese 20% wirklich als einen "hohen Anteil" ansiehst, dann (und nur dann) ja...

    Für alle anderen (die also 20% NICHT als hohen anteil sehen) lautet die Antwort dann logischerweise:
    Nein, kann man in D mit bezahlbarem Aufwand nicht!


    @ jelly

    Jener "Fachmann" möge Dir eine Anlagenkonzeption mit von ihm garantierten "hohen" Mindestdeckungsgrad (ausgedrückt z.B. in einem festen %-Satz) ausarbeiten.
    Aber nicht mit irgendwelchen "ich frier zwar, aber die Norm sieht eben höchstens 19°C Raumtemperatur auch im Bad vor"-Phantasiewerten, sondern unter realistischen Nutzungsbedingungen!
     
  19. R.B.

    R.B.

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    Ersetze "Fachmann" durch "Verkäufer" :D
    Definiere "größten Teil" :D:D

    Merkst Du was?

    Ich sag´ mal so. Um 30-40% des Wärmebedarfs Deines Gebäudes durch Solar zu erzeugen, muss bereits ein sehr großer Aufwand betrieben werden, und zwar sowohl beim Wärmebedarf (Dämmung) als auch bei der Anlagentechnik. Möchte man darüber hinaus noch Solar sinnvoll verwerten, dann müssen große Mengen an Energie gespeichert werden, und zwar mit möglichst geringen Verlusten. Sogenannte "Saisonspeicher" sind jedoch fast unbezahlbar.

    Den WW Bedarf kannst Du im Sommer relativ einfach zu 100% abdecken, aber wie oft haben wir solche ertragreichen Tage im Jahr?

    Google mal nach "GetSolar". Dann Programm laden, installieren, und mit verschiedenen Einstellungen experimentieren. Damit bekommt man zumindest ein Gefühl für das was machbar ist.

    Gruß
    Ralf
     
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  21. Jesse

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    Ups, habe es ncht mitbekommen, dass die Diskussion doch weiter ging.

    Es liegt jetzt eine EnEV Berechnung vor:

    [​IMG]

    Es geht um einen Gründstück mit 488m² und alles was wir dürften werden wir überbauen. Für die Flächekollektoren aber auch für die Körbe gibt es also keinen Platz. Die Tiefenbohrung ist zu teuer und zu riskant. Lüftwärmepumpe schaft es glaube ich nicht das Zweifamilienhaus warm zu bekommen. Eine Lüftung mit WRG wird warscheinlich kommen.

    Naja ist hier überhaupt eine WP möglich/retabel oder sind wir mit Gas-Heizung besser bedient?

    Sehr schwieriges Thema.........

    Danke

    MfG Jesse
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Das stimmt so nicht. Die Frage ist nur, wie effizient arbeitet die LWP über das Jahr betrachtet. Die Leistung ist das geringste Problem. Es werden ganze Hochhäuser mit LWP beheizt.
    Ich kenne LWP mit 66kW, die bei größeren Objekten auch noch in Kaskade geschaltet werden. Bei 10Stck. reden wir hier von mehr als 600kW Heizleistung. Die Anzahl der LWP ist nur durch den E-Anschluß begrenzt. Aber einer bestimmten Menge braucht man auch den Aufstellplatz damit jede genügend Luft bekommt.

    Ein Zweifamilienhaus ist für eine LWP eine der leichtesten Übungen.

    Aber zurück zu Deiner EnEV Berechnung.
    Das reicht für eine Dimensionierung nicht aus. Dafür bräuchte man eine Heizlastermittlung (EN12831). Erst dann könnte man sagen mit welchem Wärmeerzeuger die Hütte auch richtig warm wird.

    Gruß
    Ralf
     
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Wasser/Wasser-Wärmepumpe in Kösching

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