wasserdichter Keller: Hilfe von verunsichertem Bauherren gesucht

Diskutiere wasserdichter Keller: Hilfe von verunsichertem Bauherren gesucht im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, bin auf dieses Forum gestoßen und finde es super klasse, sich Rat zu holen, bevor man irgendwelche Fehler macht. Also: ein ganz...

  1. #1 gerdviol, 08.03.2006
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    Hallo zusammen,

    bin auf dieses Forum gestoßen und finde es super klasse, sich Rat zu holen, bevor man irgendwelche Fehler macht. Also: ein ganz großes DANKE!!!

    Zu meinem Problem:

    Wir haben ein Grundstück mit Grundwasser höhen bis 2,0-2,5m.
    Daher wollen wir möglichst sicher einen wasserdichten Keller bauen.
    Man hat mir nun dieses System von Remmers als angeblich bestes System auf dem Markt verkauft.
    Ich beschreibe mal den Aufbau:

    Fundamente: Es wird eine tragende Bodenplatte mit C25/30 XC4, XF1, XA1 (WU) eingebaut. Stärke nach Statik, jedoch mindestens 25 cm

    Sperrung: waagerecht: 3 Lagen waagerechte Sperrung im Kellergschoss aus 500-er Bitumenpappe herstellen.
    1. Lage über der Bodenplatte
    2. Lage über der 1. Steinschicht
    3. Lage unter der Stahlbetonkellerdecke

    Speerung: senkrecht: das komplette Kellergeschossaußenmauerwerk im Bereich der Verfüllung erhält eine vertikale druckwasserdichte, kunststoffmodifizierte Dickbeschichtung, styroporfrei mit Gummifüllstoffen, als Bauwerksabdichtung, Fabrikat: Remmers-Sulfitton- Dickbeschichtung- Aida Kiesol System und DS-Systemschutz mit RSG-Gewährleistung, 10 Jahre gegen den höchsten Lastfall.

    Kellergeschosswände: Wienerberger-Porotonkellersteine, 36,5 ode 30,0 cm stark........

    Wie gut ist diese Isolierung? 10 Jahre Garantie...hm, das Haus soll schon ein bisserl länger trocken bleiben. Wie ist das einzuschätzen? Hält das auch 50 oder 60 Jahre dicht?

    Wäre super klasse, wenn ihr Experten mir ein wenig behilflich sein könntet!

    VIELEN DANK.

    Viele Grüße,
    Gerd
     
  2. #2 Ralf Dühlmeyer, 08.03.2006
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    Kmb...

    im Druckwasserbereich ist eine heikle Sache.
    Es entspricht nicht den einschlägigen DIN. Eine sachgerechte Planung und Ausführungsüberwachung von fachkundiger Seite ist zwingend notwendig.
    Ausserdem sind Schäden nur durch Aufschachten zu beheben.
    Meine Meinung: Bauen Sie mit einer Weissen Wanne.
    MfG
     
  3. #3 gerdviol, 08.03.2006
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    Danke

    aber weiße Wanne kommt für mich nicht in Frage, dann eher Bodenplatte und kein Keller....

    Zum Wasser bekommen wir auch unterschiedliche Aussagen: das Bauamt sagt, dass da kein Grundwasser ist, sondern nur Schichtenwasser.

    Das Bauunternehmen, welches zufälligerweise 200m entfernt, seine Büros hat, hat dort neu gebaut und angeblich ab 1,2m Grundwasser.

    Es gab ein Bodengutachten vom ganzen Baugebiet. In dem steht Grundwasserhöchststand bis zu 2-2,5m.

    Soll ich nun selbst noch ein Gutachten machen lassen? Welcher Lastfall liegt vor?

    Danke......

    Viele Grüße,
    Gerd
     
  4. H.PF

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    Dann lasse den Keller weg, alles andere ist ein Spiel mit dem Feuer. Es gibt Sache,da ist nicht mit zu spaßen, was nutzt es, wenn der Keller absäuft?


    Gruß Holger
     
  5. #5 Ralf Dühlmeyer, 08.03.2006
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    Bitte mal erläutern...

    warum die WW nicht in Frage kommt.
    Alternativ gibts die Schwarze Wanne.
    Baugrundgutachten würd ich immer machen lassen. Allein an den viele widersprüchlichen Aussagen sehen Sie doch, dass entweder keiner (oder nur einer - aber wer) Ahnung hat oder das die Verhältnisse sich auf ein paar hundert Metern massiv verändern können.
    MfG
     
  6. #6 Harald W., 08.03.2006
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    Im Bodengutachten..

    ..haben sie dann auch eine Angabe über Ihren Grundwasserstand und den daraus notwendigen Abdichtungsmaßnahmen, die daraus erforderlich werden.

    keine WW: Würde mich auch interessieren warum nich? Der Aufpreis für ein EFH ist nicht exorbitant hoch.
     
  7. #7 gerdviol, 08.03.2006
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    also

    keine weiße Wanne, da ich auf keinen Fall einen Betonkeller haben möchte.
    Das Gutachten gibt leider nicht viel her, ist auf das gesamte Baugebiet bezogen. Muss dann wohl doch ein Gutachten speziell für unser Grundstück machen lassen....
     
  8. mls

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    spar dir das geld für ein baugrundgutachten, wenn da sachen drinstehen, die du nicht lesen willst :konfusius
     
  9. #9 gerdviol, 08.03.2006
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    ??

    jetzt steh ich auf dem Schlauch..
    Wie meinst du das denn?
     
  10. #10 VolkerKugel (†), 08.03.2006
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    Darf ich helfen?

    ... da steht dann drin, dass Du entweder einen Betonkeller machen (was spricht eigentlich dagegen - kapier ich nicht) oder den Keller weglassen musst. Sach ich mal.
     
  11. #11 gerdviol, 08.03.2006
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    kein WW

    wegen des Klimas und der Kosten. Der ganze Keller kostet mich dann nochmal 12.000€ mehr und ich kann ihn wohnraummäßig nicht nutzen.
    Kann denn beim Gutachten nicht aus ruaskommen, dass wir keine WW brauchen?
    Laut Bauamt haben die in der Nähe unseres Grundstücks gebohrt und bis 5m kein Wasser angetroffen (im August). Allerdings ist wohl Schichtenwasser/Wasseradern vereinzelt vorhanden....

    Jetzt bin ich noch verunsicherter...
     
  12. Eric

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    Willst Du oder kannst Du nicht verstehen?

    Du sollst ein Bodengutachten für Dein Grundstück einholen und danach entscheiden, ob der Keller als sog. weiße oder schwarze Wanne ausgeführt werden muß bzw. auf einen Keller verzichtet wird, weil Du aus irgendwelchen, nicht nachvollziehbaren Gründen keinen Betonkeller haben möchtest.

    Die KMB-Dickbeschichtung wäre beim derzeit zu befürchtenden Lastfall Grundwasser nicht anerkannte Regel der Technik. Hat der Bauunternehmer, der ja selbst von Grundwasser ausgeht, hierauf hingewiesen und über alle Vor-und Nachteile des Einsatzes von Remmers-KMB bei Grundwasser belehrt?

    Wenn nein, wäre die Frage zu stellen, ob es der richtige Vertragspartner ist, der durch Rat und Tat zuverlässig dafür sorgt, daß das Haus auch nach " 50 - 60 Jahren noch dicht ist ".

    Was sagen denn der Archi und der Statiker dazu, daß der Lastfall noch nicht zuverlässig geklärt ist? Oder gibts die nicht?
     
  13. #13 VolkerKugel (†), 08.03.2006
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    Architekt . Nachweisberechtigter für Wärmeschutz
    Ich darf vielleicht nochmal hier erwähnen ...

    ... dass u.a. die DIN 1054 in der Fassung vom Januar 2005 schon bei normalen Risiken einen "Geotechnischen Bericht" (= Bodengutachten) fordert! Und zwar für jedes Bauvorhaben. Grund- und Schichtenwasser machen halt immer noch was sie wollen und nicht, was in irgendeinem Plan steht.

    Eine Weisse Wanne erfordert gegenüber einem gemauerten Keller mit KMB-Abdichtung und der erforderlichen fachgerecht ausgeführten Drainage keine wesentlichen Mehrkosten, schon gar nicht 12.000 €.

    Wer hat Dir den "Klima"-Unfug in den Kopf gesetzt?
     
  14. #14 gerdviol, 08.03.2006
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    sorry

    habs kapiert :mauer
    Wir wollen mit einen Generalunternehmer bauen. Anscheinend habe die alle keine Ahnung.
    Das mit dem schlechten "Klima" haben bis jetzt alle erzählt!
    Ich werde also doch ein Gutachten machen lassen und auf jeden Fall die Finger von KMB lassen. Falls das Gutachten sagt. dass wir eine weiße Wanne brauchen, gibts halt keinen Keller, dafür ein größeres Haus.

    Gibts denn von euch Empfehlungen für einen Bauunternehmer, der mir ein fast schlüsselfertiges Haus "fachgerecht" im Kreis Wetterau erstellen könnte?

    Ich würde mir ja auch einen Architekten nehmen, kenne aber keinen Guten und denke, dass das eher teuerer wird....

    Vielen Dank an euch alle!
     
  15. #15 Carden. Mark, 08.03.2006
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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Eine RICHTIGE WW Wanne muss nicht Teurer - und schon garnicht wesentlich Teurer sein als eine RICHTIG SW gegen drücjkendes Wasser. Hier gehört auch DEUTLICH mehr zu als nur die Bahnen davor klatschen und KMB gegen drückendes Wasser "ohne Not" würde ich mich weigern. Und von beiden glaube ich ein wenig zu verstehen.
     
  16. #16 Carden. Mark, 08.03.2006
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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk

    Wo genau ließt Du das sooo raus?
    Ich lese das (ich habe aber auch nicht die gazen 128 Seite gelesen :D

    4 Allgemeine Regelungen für Sicherheitsnachweise
    4.1 Grundlegende Anforderungen

    (1) Die Herstellung von Gründungen und geotechnischen Bauwerken erfordert eine gründliche Planung und Vorbereitung. Hierzu müssen der verantwortliche Entwurfsverfasser bzw. die zuständigen Fachplaner über die zur Bewältigung ihres Aufgabenbereichs erforderliche Sachkunde und Erfahrung verfügen. Der
    Entwurfsverfasser entscheidet nach Maßgabe der fachlichen Kompetenz, hierzu siehe 4.2 (1) b) und c),
    und ggf. im Einvernehmen mit dem Bauherrn über die Einschaltung eines Fachplaners für Geotechnik.
     
  17. #17 Harald W., 09.03.2006
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    Schade..

    ..und eben hast Du doch im Forum gemerkt, das Du durch Ratschläge der ach so teuren Architekten und Bauingenieure vielleicht hier schon ein paar Tausend € durch eine richtige Entscheidung gespart hast.
    Den Vorentwurf bis zur Genehmigungsplanung hast Du somit schon wieder preislich raus :D :D :D
    Deinen Einwand das Du keine guten Architekten kennst, lasse ich so nicht gelten, die Kosten scheinen mir der Hauptfaktor zu sein. Dazu muß man aber erstmal begreifen, das ein guter Architekt durch gescheite Planung und Bauleitung einem Bauherrn mehr wie das Honorar, das er bezieht ersparen kann.
    Aber heute gilt ja nur noch Geiz is´geil :fleen
     
  18. #18 Ralf Dühlmeyer, 09.03.2006
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    @ gerviol...

    Das der betonkeller nicht in Frage kommt, hatte ich fast schon geahnt. Mir gings um den Grund dafür.
    Sind das Hinterhofparolen wie schlechtes Raumklima, Erdstrahlenabschirmung o. ä. oder gibts andere Gründe dafür.
    Denn echte Unterschiede zwischen MW-Keller und Betonkeller gibts nicht - bei der Nutzung.
    MfG
     
  19. #19 gerdviol, 09.03.2006
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    @ Ralf: mir hat bisher JEDER Bauunternehmer/Fertighausanbieter (insgesamt 8) davon abgeraten, einen Betonkeller zu nehmen, da der Beton schwitzen würde und man kein gutes Klima hat. Ich kanns als Laie nicht beurteilen....

    @ Harald: wenn ich von einem Architekten MEIN Haus zum gleichen Preis bekomme, baue ich auch mit ihm, keine Frage. Für mich zählt nicht, wer das Ding baut, sondern was dabei rauskommt. Ein gutes GU baut mir von der Qualität sicher ein gleichwertiges Haus wie der Architekt. Der große Unterschied ist aber, dass ich von Anfang an weiß, was das Ding kosten wird.
    Wenn ich einen Architekten hätte, der mir im Vorfeld darlegen würde, dass das Haus bei ihm nicht mehr kostet, dann würde ich IMMER dem "guten" Architekten den Vorzug geben.
    Zu den GUs habe ich sehr viele positiven Bauherrenberichte bekommen. Leider habe ich aber keinen Architekten empfohlen bekommen! Ich habe vor 4 Jahren schon mal mit einem Architekten ein Haus aufgestockt. Damals hat der einige Planungsfehler gemacht, die nachher nicht mehr zu korrigieren waren...jetzt gehört das Haus meiner Ex :)
    Ich möchte ein qualitativ gutes Haus OHNE Planungsfehler. Das kann doch nicht so schwer sein, oder? Es wurden doch schon zig Millionen davon gebaut.

    Ich habe genaue Vorstellungen, wie der Grundriss und die Optik aussehen sollen, es muss nur noch gebaut werden und zwar von jemanden der was von seinem Beruf versteht, egal ob Architekt oder GU! Bisher haben wir nur entschieden, dass es ein massiv gebautes Haus sein soll, unterschrieben ist noch nix.

    Viele Grüße,
    Gerd
     
  20. #20 Carden. Mark, 09.03.2006
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    Auch der GU muss das ganze architektonisch umsetzen - und diesem trauen Sie das zu - dem Archi aber nicht?
    Desweiteren garantiert Ihnen ein GU einen Bau nach Leistungsbeschreibung. Sie vertrauen also Ihren wirtschaftlichem Feind in Sachen Aufstellung der Leistungen. Sie als Laie werden die fehlen Details nicht erkennen können.
    Baufehler werden von Ihren wirtschaftlichem Feind ohne kontrolle beseitigt. Welche Lösung wird dieser wohl suchen die Beste oder die für Ihm günstigste?
    Bauen mit eine GU ist vom prinzip her nicht zu verteufeln - aber nicht ohne jemanden der baubegleitende Qualitätskontrolle macht FÜR SIE. Dieser jenige sollte aber aucgh schon in der Angebotsphase eingeschaltet werden.
    Das kostet dann aber auch Geld.
     
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