Wasserdurchlässige Pflastersteine für Einfahrt?

Diskutiere Wasserdurchlässige Pflastersteine für Einfahrt? im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, welche Vor- bzw. Nachteile hat es, wenn die Garageneinfahrt mit wasserdurchlässigen Steinen gepflastert wird? Können die im...

  1. Wicki

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    Hallo zusammen,

    welche Vor- bzw. Nachteile hat es, wenn die Garageneinfahrt mit wasserdurchlässigen Steinen gepflastert wird?
    Können die im Winter Schaden nehmen?
    Versickert dort das Wasser auch wirklich und man kann sich die Rinne sparen?

    Danke!

    Grüße Wicki
     
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  3. #2 wasweissich, 12. August 2009
    wasweissich

    wasweissich Gast

    nein,
    ja,
    ja.
     
  4. Julius

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    Kommt das nicht darauf an, was UNTER den Pflastersteinen ist...?
     
  5. Wicki

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    Wie funktioniert das mit der Versickerung genau? Geht das durch die Fugen oder durch den Stein oder durch beides?
     
  6. #5 wasweissich, 12. August 2009
    wasweissich

    wasweissich Gast

    kommt drauf an.......
     
  7. Wicki

    Wicki

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    Hm, die Info ist etwas spärlich :confused:

    Ich könnte auch sonst noch ein paar gute Tipps zum Thema Gartenbau gebrauchen (nicht für DIY, macht ein GaLa-Bauer - aber damit der Garten wenigstens was wird):
    Was nimmt man denn so ums Haus herum? Kies? Schotter? Sonstiges? Wie breit? Anschließend einen Gartenweg? Lichthof vor einem UG-Fenster? Rinne vor der Terrassentüre?
     
  8. S.Oertel

    S.Oertel

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    Tach auch,

    wicky; Wenn das ein Galabauer machen soll, such Dir einen kompetenten und lass das nach ausführlicher Beratung auch von dem planen.

    Was Du hier erwartest, ist eine onlineplanung(!)

    Mal eben welche Vor- und Nachteile hat xy...

    ..auf Deutsch: Schreibt mir mal einen umfangreichen persönlichen Vortrag zum Thema.

    Sickerpflaster: Der Stein allein machts nicht; dazu kommen die Fugen, Unterbau, Neigung, Anstehenden Boden usw...
    ...so viele Faktoren, die aus der Ferne ohnehin nicht beurteilt werden können.

    Gruss
    Sven
     
  9. #8 HolzhausWolli, 12. August 2009
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    @ Wicki: Da aus deiner Frage nicht hervorgeht, daß in eurem Baugebiet/Kommune ein Ökopflaster Pflicht ist, gefördert oder von einer Versiegelungsumlage befreit wird, gehe ich davon aus, daß es bei euch nicht unbedingt erforderlich ist.

    In dem Fall rate ich Dir vom Ökopflaster -egal ob durchlässiger Filterstein oder mit Versickerungsfugen- ab. Es sei denn, Du befreist die Fugen gerne von Unkraut oder bist dir sicher, im Winter niemals Tausalz einsetzen zu müssen.

    Und eine Rinne, z.B. vor einer steilen Garagenzufahrt, kann man meines Erachtens damit auch nicht ersetzen. Davon ab, sooo teuer ist eine Rinne auch nicht.

    Leider kennen wir deine Örtlichkeiten nicht und ich schließe mich den Vorrednern dahingehend an, daß Du zunächst den GaLabauer beraten lassen solltest.
     
  10. Wicki

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    Danke HolzhausWolli - war sehr hilfreich!

    Nein, es gibt meines Wissens nach keine Pflicht, diese Ökosteine zu verwenden. Der Architekt (mal wieder!!!) meinte nur, wasserdurchlässige Steine sind auch erlaubt und man spart sich die Rinne (aus Kostengründen). Außerdem hat er mal keinen Abzweig in der Abwasserleitung vorgesehen, so dass man da wieder rumgraben und basteln muss (ich hab die ewige Bastelei einfach satt :() Bleiben die Fugen der "normalen" Nicht-Ökosteine länger sauber? Das mit dem Tausalz ist gut. In dieser Einfahrt dreht immer der Schneepflug um, weil es quasi eine Sackgasse ist. Also gehe ich mal schwer davon aus, dass ob man will oder nicht auch Tausalz drauf fällt. Der freundliche Berater beim Baustoffhändler gab ebenfalls zu bedenken, dass auch "normale" Steine mit Natursteinvorsatz (Granitsplitter) durch Tausalz gefährdet sind.

    Nein, ich erwarte keine Online-Planung. Geht auch gar nicht. Ich dachte einfach, vielleicht hat jemand aus der Ferne eine grandiose Idee. Die GaLa-Bauer hatten leider auch keine vom Hocker reißenden Ideen. Die erste Frage war immer: "Wie stellen Sie sich das vor?" Tja, genau das wollten wir aber von demjenigen wissen.
     
  11. #10 wasweissich, 13. August 2009
    wasweissich

    wasweissich Gast

    zum ökopflaster/sickerpflaster haben wir(vor allem ich) romane geschrieben.

    warum hhwolli abrät , kann und will ich nicht nachvollziehen , habe heute 100m² ohne rinne an offentlichen grund angrenzend und genehmigt fertiggestellt .........

    richtig gemacht (unterbau ohne nullanteil , splittbettung , splittfuge ) gibt es kaum alternative.........

    j.p.
     
  12. #11 wasweissich, 13. August 2009
    wasweissich

    wasweissich Gast

    ins schwabenländle komme ich eigentlich nur im februar , wenn lehrgangs/seminarzeit ist , also schade für dich , weil grandiose ideen habe ich fast immer.......
     
  13. Wicki

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    Schade. Der Garten soll nämlich unbedingt noch dieses Jahr fertig gestellt werden (sonst schimpft die Nachbarin!!! :frust).
    Also hat das Ökopflaster nur Vorteile???
     
  14. weissnix

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    wicki,

    in unserer gemeinde kannst ca. 30 prozent entwässerungsgebühren sparen, wenn du versickerungsfähiges pflaster einbaust...
    vieleicht ist dein archi deswegen darauf gekommen ?
     
  15. Wicki

    Wicki

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    Ehrlich gesagt - ich weiß nicht ob man bei uns was sparen würde. Da muss ich mal fragen. Bin eigentlich nur auf die Steine gekommen, weil es keinem Anschluss an die Kanalisation bedarf. Aber gute Idee: Da frage ich gleich morgen mal!
     
  16. #15 wasweissich, 13. August 2009
    wasweissich

    wasweissich Gast

    das habe ich so nicht geschrieben , aber wenn ich drüber nachdenke , könnte man es fast so ausdrücken .....
    optiktechnisch ist es etwas etwas eingeschränkt , die auswahl ist nicht so unübersichtlich wie bei normalpflaster , aber das sehe ich nicht als besonderen nachteil , und wenn man optisch aufpeppen will , helfen ein paar natursteinpflasterbänder oder andere spielereien .........

    aber richtig gemacht muss es sein.

    j.p.
     
  17. #16 HolzhausWolli, 13. August 2009
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    "warum hhwolli abrät , kann und will ich nicht nachvollziehen"

    Naja, warum Du es nicht nachvollziehen WILLST erschließt sich mir nicht, mit dem nachfolgenden Link aber, KANNST Du es vielleicht. Schließlich hast Du selbst seinerzeit die Risiken von Filtersteinen/Ökopflaster im Allgemeinen im Zusammenang mit Salz erläutert, was sehr hilfreich war und ich habe mich auch danach gerichtet....
    http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=21086&highlight=%D6kopflaster

    Der Stranginhalt beweist meiner Ansicht nach auch sehr anschaulich, daß man ohne besondere Begründung besser kein Ökopflaster wählen sollte, gerade WEIl man sich wintertags Probleme einhandeln könnte, die man mit herkömmlichem Pflaster so nicht hat.


    Mein Hinweis, daß Ökopflaster eine Rinne nicht ersetzen kann, bezog sich insbesondere auf Situationen wie z.B. eine steile Auffahrt aus der Garage heraus. Das muß aber bei Wicki nicht unbedingt zutreffen. Wir haben auch keine Rinne, weil das Hofgefälle vom Tor wegläuft.

    Wenn man nun noch der landläufigen Überzeugung folgt, die sogar die Untere Wasserbehörde aus Überzeugung propagiert, daß die Versickerungsleistung der Ökopflaster mit der Zeit nachläßt, weil die Fugen aushärten oder sich die Filterporen zusetzen, ergo oberirdisch entwässert wird, empfiehlt sich eine Rinne ohnehin, wenn mann Ruhe haben will.

    So war jedenfalls mein Gedanke, auf die sich mein Rat bezog.

    Aber Du bist der Fachmann........:biggthumpup:
     
  18. alex2008

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    und ich bin Skeptiker was diese Steine angeht. Das funktioniert wenn es richtig gemacht wird wohl auch, aber die potentiellen Fehlerquellen sind eben zur Genüge vorhanden.

    So was muß konsequent von der Tragschicht bis OK Belag geplant und sauber ausgeführt werden.

    Die Versickerungsleistung nimmt mit zunehmendem Gefälle der Oberfläche ab.
    Bettung und Tragschichten müssen sehr durchlässig sein. Da kann man aber nicht beliebig wild kombinieren sonst sind die Schichten nicht stabil aufeinander (Filterstabilität).
    Der Untergrund/Unterbau muß das Wasser dann aufnehmen können, bzw. ausreichend Gefälle haben um das Wasser seitlich einer Sickerschicht etc. zuführen zu können.

    Eine Rinne kostet nicht die Welt und da das Wasser beim Sickerpflaster auch versickern muß kann man auch die Rinne an eine Versickerung anschließen.

    Mit geschickter Planung kann man durchaus noch manch große Fläche seitlich aufs Grundstück entwässern und wenn man beim zupflastern sparsam mit der Fläche ist schadet dass auch nicht.

    Rund ums Haus gibt es zig verschiedene Möglichkeiten. Kommt auf eure Ansprüche drauf an.
    Aber einen Tip hätte ich da: Schaut weniger auf die schicken Oberflächen der Beläge sondern mehr auf die Möglichkeiten beim Verband. Ein anspruchsvolles und sauberes Fugenbild macht auf Dauer mehr her wie aufwändig produzierte Oberflächen.

    Vor der Terassentür muß man halt dafür sorgen dass Niederschläge nicht an die Schwelle der Terassentür kommen. Entweder Stufe oder eben Rinne

    Und unter der Terasse braucht es

    keine Betonplatte!
     
  19. #18 wasweissich, 13. August 2009
    wasweissich

    wasweissich Gast

    wolli , ich bin den thread nochmal durchgegangen , bin mir aber keiner schuld bewusst , ich habe nur mein wissen offengelegt . der schluss , den du daraus gezogen hast ist mit sicherheit nicht falsch , aber nicht zwingend allein auf meine ausführung zurückzuführen .ausserdem ist deine situation eine andere , und dein wasser versickert halt neben der fläche......:bounce:

    ausserdem bietet gerade der dort verlinkte hersteller neuerdings eine reaktivierung eventuell schwächelnder sickerflächen als dienstleistung an .

    beim wicki ist es durch vergessenen anschluss anders rinne also nur mit zusätzlichem aufwand realisierbar ...........:motz

    und wie alex schreibt , richtiggemacht funktioniert es (und meine erfahrung sagt über mehr als 12-15 jahre auf jeden fall , habe einige meiner frühen sickerflächen in der letzten zeit überprüft , und bin stolz auf mich..........) haben wir in dem und anderen threads durchgekaut .

    und unter der terrasse brauchts keine betonplatte :mega_lol: vor allem wenn da sickerpflaster drauf soll:mega_lol: aber auch sonst nicht:shades

    j.p.
     
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  21. Wicki

    Wicki

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    Interessant ... interessant ...

    In der Tat gibt es ein nicht unerhebliches Gefälle zur Straße hin (ca. 50 cm auf ca. 5, 6, 7 Meter grob geschätzt- das Grundstück ist etwas schräg). Da es eine Doppelgarage ist werden ca. 35 - 40 qm zugepflastert. Direkt neben der Garage ist außerdem der Eingang, den man ja (leider) auch noch in die Planung mit einbeziehen muss. Und ob man da Sickersteine verwenden kann??? Sollte ja alles farblich/materialtechnisch vielleicht zusammenpassen!??
    Das Winterproblem wird bestimmt auch kommen, denn wir liegen auf ca. 460 m. Und wie gesagt: Schneepflug dreht immer in dieser Einfahrt um, weil der Weg dort hoch relativ steil ist und oben nur eine kleine Wendeplatte ist. Aber es gibt nochmal ein Problem. Der Beton an der Garage unten wurde nur ca. 4 cm ausgespart - also zu wenig für einen Pflasterstein. Glattstrich sagt der Archi - sieht aber häßlich aus und passt zu nix ....:mauer
    PS: Der Garagenboden ist sowieso höher als der Fertigfußboden im Haus (muss man erst mal so hinkriegen!!!:yikes). Wenn die Garage tiefer wäre, wäre auch einiges besser. Deshalb ist oben über der Garage die Terrasse quasi auch zu hoch (nicht nach DIN). Also auch hier eine Rinne vor die Türe, damit nix reinläuft. Und wo schließt man diese Rinne an? Hilft es auf der Terrasse, wenn man dort auch versickerungsfähige Steine/Platten (gibts das?) verlegt?
     
  22. #20 wasweissich, 13. August 2009
    wasweissich

    wasweissich Gast

    wenn ich das so lese , kann ich wahrscheinlich froh sein , das schwaben so weit ist ....

    die fragen müsste der der architekt aber beantworten.......:motz

    wäre ein sickerschacht/rigolenversickerung eine option ? wie gross ist das grundstück ?
     
Thema: Wasserdurchlässige Pflastersteine für Einfahrt?
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