Wasserführender Kamin Anschaffungskosten? Umbaukosten?

Diskutiere Wasserführender Kamin Anschaffungskosten? Umbaukosten? im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Ich grüß euch! Ich versuche schnell auf den Punkt zu kommen. Haussanierung steht an. Bau aus 1980er - Massiv und gut gedämmt. 150qm...

  1. Linus84

    Linus84

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    Ich grüß euch!

    Ich versuche schnell auf den Punkt zu kommen.
    Haussanierung steht an.
    Bau aus 1980er - Massiv und gut gedämmt.
    150qm
    KOMPLETT FB Heizung.
    Kein Speicher momentan - geplant is aber einer!
    (wer mehr wissen will oder Infos braucht - nur sagen ich schreibs rein.)

    Es ist drin - Feststoffofen BJ 1982 und Ölofen BJ ebenfalls 80er.

    Nun will ich die Heizung modernisieren im Zuge des Ausbaus.

    Gedacht hatte ich an eine LW Pumpe und ???

    - entweder neuen Feststoffofen ODER
    - Kamin mit Wasserstasche.

    -> PV Anlage zur LW Pumpe scheidet aus - lohnt nicht ! Schon ausgerechnet!

    Holz würde passen. Hab eig Spalter + Traktor und circa 30RM Holz vorm Haus liegen :)

    Kamin ist ein alter im Haus verbaut - nur was kostet so ein Umbau??
    Oder isses günstiger den abzureißen und nen neuen hinzustellen?

    ODER nen neuen Feststoffofen zu kaufen?
    ... des wird aber auch net billig!

    Warum noch ein Holzofen?
    Will im Winter nicht nur mit der WP heizen - denke an Zusatzmöglichkeit wie Holz nach.

    Sagt mal eure Meinung dazu!
    Ich habe noch NIX gekauft oder getan.
    Der erste Heizungsbauer kommt am Mittwoch und mit dem rede ich auch über Möglichkeiten - aber wollte mich vorab mit euch kurzschließen :)

    Wo seht ihr Pros und wo Kontra Argumente?

    Grüße:Brille
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Vor einer LWP hätte ich abgeraten, bis ich das mit dem Ofen gelesen habe. Wenn dieser vorwiegend genutzt werden soll, dann könnte man die Anlage mit einer LWP ergänzen, die dann im Sommer auch das WW macht. Dann wäre auch ein Holzofen "im Keller" sinnvoller als ein wasserführender Kaminofen.

    Über Preise kann man im Moment noch nicht reden, weil alle Rahmenbedingungen unbekannt sind.

    Frage(n):
    - Wieviel Holz und Öl habt Ihr bisher pro Jahr verbrannt?
    - Wie hoch war die max. Vorlauftemperatur der FBH?

    Gruß
    Ralf
     
  4. Linus84

    Linus84

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    Ja Holzofen im Keller - dazu tendiere ich momentan ja auch...
    Genau wie du das erkannt hast LWP nur/überwiegend für die Sommermonate fürs Brauchwasser.
    Und über die Wintermonate den Holzofen.
    Momentan verbrauche ich (mit dem alten Ding) circa 10 RM Holz im Winter.
    Sind aber momentan nur 80qm mit FBH ausgebaut.
    Das Erdgeschoss mit FBH kommt noch mit circa 70qm Wohnfläche.


    Ich heize ihn an und ab 40Grad springt die FBH an - lasse ihn aber nicht höher als 40 Grad der FBH zuführen.
    Der Ofen macht bei mir bei circa 80 Grad schluss.
    GROSSES DEFIZIT: Kein Speicher zum Wärme speichern - soll aber kommen!

    Naja zum Thema Preise.
    Ich suche halt nach einer guten Alternative zum vorhandenen ÖL.
    Für Pellets reicht der Platz nicht.
    Und eine WP zum Erwärmen des BW im Sommer voll ausreichend.
    Und wenn ich ab und zu nicht da sein sollte - kommt selten vor - machen mich die 5-8 Tage die die WP im Winter heizen wird auch nicht tot!

    Wenn noch Fragen sind immer zu :)
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Wenn die WP nur das WW erzeugen soll, dann wäre auch eine BW-WP denkbar.
    Dann entfällt jedoch die Unterstützung für die Heizung.

    Gruß
    Ralf
     
  6. alex2008

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    wenn die LWP nur fürs WW im Sommer und Übergangszeit, fürs heizen Anfangs der Übergangszeit und als Reserve fürs etwas mehr als Frostfrei halten dienen soll wäre so eine kleine Inverterbasierte Kiste nicht schlecht.

    Wenn ihr aber wirklich konsequent sehr fleissige Holzheizer seit dann wäre eine BWP sicherlich auch eine gute Option.
     
  7. Linus84

    Linus84

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    mit BW ist eine BODENWÄRME Pumpe gemeint oder?
    D.h. Erdwärme?
    Das scheut mich etwas, da die Bohrung etc gemacht werden müsste und mich eine LW WP günstiger kommen.
     
  8. R.B.

    R.B.

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    BW-WP = Brauchwasser-Wärmepumpe
    Wobei der Begriff "Brauchwasser" auch irreführend ist.

    Das ist im Prinzip ein Speicher mit 250-300 Litern und auf diesem Speicher sitzt eine Wärmepumpe, die ihre Zuluft aus dem Aufstellraum (oder über Zuluftrohre auch von draussen) holt. Der Speicher hat meist noch einen Wärmetauscher integriert, an den man einen anderen Wärmeerzeuger anschließen kann.

    Funktioniert gut bei Lufttemperaturen ab+8°C aufwärts.

    Was die Sole-WP betrifft, so muss man nicht unbedingt eine Tiefenbohrung erstellen. Je nach Grundstücksgröße funktioniert auch ein Flächenkollektor ganz gut, und ist zudem kostengünstiger zu erstellen.

    Gruß
    Ralf
     
  9. Linus84

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    Okay da drüber hab ich mich bishang noch nicht informiert..
    Wie hoch bzw höher sind die Anschaffungskosten ggü. der normalen LW WP?
     
  10. R.B.

    R.B.

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    Eine BW-WP ist logischerweise günstiger als eine LWP. Hat auch weniger Leistung und nur eine "Spar-Regelung".

    Oder meinst Du Sole-WP?

    Gruß
    Ralf
     
  11. alex2008

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    Brauchwasserwärmepumpe je nach Anbieter und Model ca. 1.800 -3.000
    Montageaufwand wenn Umluft aus dem Kellerraum genommen wird recht gering. Wasserseitig die gleichen Anschlüsse wie bei einem Speicher.
    Elektrisch: Stecker in die Steckdose
    Die meisten benötigen Raumtemperaturen von +8° und mehr.
    Heizleistung etwas beschränkt, ca. 2kW. Um den Speicherinhalt aufzuheizen benötigen die schon mal 6-8 Std.
    Ein Nebennutzen ist auch die Entfeuchtung der Luft im Aufstellraum

    Kleine LWP auf Basis eines Klimagerätes leistungsgeregelt mit Inverter
    ab ca. 4.000€ für die kleinsten Kisten. Die stemmen dann je nach Gerät bei +2° je nach dafür notwendiger Vorlauftemperatur ca. 5-6kw Heizlast.
    Warmwasser würde so was deutlich flotter machen als eine BWP

    Sole-WP: Je nach Leistung ab ca. 5.000 aufwärts + Wärmequelle.
    Eigentlich nur sinnvoll als alleiniges Heizsystem
     
  12. Linus84

    Linus84

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    Also wenn dann eine kleine LWP gekoppelt mit einem Feststoffofen und einem rel. großen Speicher (muss ich noch berechnen).

    Die LWP soll nur im Sommer ggf. Übergangszeit genutzt werden.
    LWP soll auch nur heizen/Wasser erwärmen - Kühlmodus brauch ich net!

    Für die kalten Tage fröhne ich meinem Hobby dem Holz machen.
    Dafür brauch ich einen gescheiten Festbrennstoffkessel..
    Da scheiden sich mir allerdings noch die Geister!
    Muss ich Heizungsing. mal fragen was ich für 150qm beheizte Fläche so brauche.

    So und das ganze dann mit nem gescheiten Wärmepufferspeicher zusammengeschlossen !

    Das wär so meine Vorstellung!
     
  13. #12 Linus84, 31. Januar 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31. Januar 2011
    Linus84

    Linus84

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    die hier wäre so mein favourite!
     
  14. R.B.

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    Ein Holzvergaser wird etwas anders dimensioniert als ein "normaler" Heizkessel. Da geht es darum wie oft möchte man die Kiste am Tag anschüren, was kann/muss man zwischenspeichern usw.

    Gruß
    Ralf
     
  15. Linus84

    Linus84

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    Würdest du doch eher zum Kessel raten?

    Alles was ich bis jetz über Vergaser gelesen habe, war echt i.O.
    Okay - Kostenpunkt :) is ein anderer!
     
  16. R.B.

    R.B.

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    Mit "Kessel" dachte ich an Ölbrennwerter oder Gastherme. Die werden halt anders geplant und dimensioniert als ein Holzofen bzw. Holzvergaser.

    Wenn Du Holz in größeren mengen verfeuern möchtest, dann ist ein Holzvergaser eine gute Alternative. Man erreicht damit einen relativ hohen Wirkungsgrad (im Vergleich zu einem normalen Kaminofen), und richtig geplant, lässt sich die Kiste auch komfortabel nutzen.

    Bsp.:
    Deine Heizlast wird sich wohl in der 8-10kW Klasse abspielen. Das macht bei Auslegungstemperatur einen Energiebedarf von 240kWh pro Tag. Möchtest Du diesen Energiebedarf mit 2 x anschüren abdecken, dann muss Dein HV mit einem Abbrand 120kWh liefern. Diese müssen für mehrere Stunden "eingelagert" werden.
    120kWh, das entspricht je nach Wirkungsgrad 30-40kg Holz für einen Abbrand.

    Unterstellen wir mal, dass Du den Speicher auf max. 50K Übertemperatur laden kannst, dann landen wir schnell mal bei 2.000 Litern.

    Das ist aber nur mal eine grobe Linie. Jetzt könnte man optimieren, aber dazu bräuchte man die Hausdaten, Heizlast etc.

    Gruß
    Ralf
     
  17. Linus84

    Linus84

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    genau das will ich am mittwoch mit meinem heizungsheini mal machen.

    das ich nen 2000er speicher brauche war mir schon fast klar meine eltern haben ein 220qm haus und 3,500 l speicher (1.5 u 2tsd).

    ich denke mal ich werde in richtung eines kessels tendieren - aber näheres nach dem gespräch...

    gruß

    und DANKE schon mal an alle die ihren senf haben mit einfließen lassen :)
    :28::bierchen:
     
  18. Linus84

    Linus84

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    AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAlso der Heizungsmonteur war da und wir hatten ein langes Gespräch...

    .. er macht mir für folgende Heizungsmöglichkeiten Angebote:

    1.)
    a.) Einen Beistellkessel einer bestimmten Firma* mit 14/22 KW

    Hierbei handelt es sich um einen Holzvergaserkesser ABER:
    - Mit Lambdaregelung -> um künftig durch die BImSchV nicht zu "durchzufallen"
    - einziger Nachteil: 33er Stückholz, kein 50er


    b.) Eine normale Brauchwasserpumpe einer best. Fa.*

    * darf ja nicht sagen von welchem Hersteller - aber sind beide von unterschiedlichen aus Österreich!

    c.) Speicher 2000l.



    -----------------
    Alternativ:

    b) u c.) s.o.

    a.)
    Holzvergaser groß bestimmte Firma*
    50er Holz, 20-30kw.
    leider OHNE Lambdaregelung !
    gibt keinen mit Lambdaregelung und 50er Holz!

    Was haltet ihr von den Vorschlägen?
    Die obere ist natürlich im Vergleich zur unteren 2000-3000€ günstiger!
    Ferner hab ich mit der oberen später wg. der BImSchV keinen Stress.
    Allerdings muss ich das Holz noch einmal mehr durchschneiden :) :wow


    Eure Meinungen sind gefragt.

    Achso Thema Wärmepumpe ist der auch der Meinung das das Käse is - Brauchwasserpumpe reicht völlig aus!
     
  19. R.B.

    R.B.

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    Schau Dir die Daten zu den angebotenen Holzkesseln genau an. Füllraumvolumen, Wirkungsgrad etc.

    Wie schon erwähnt, die Variante Holzvergaser + BW-WP hat schon ihren Charme. Einzigster Nachteil, man ist halt gezwungen mit Holz zu heizen. Wenn immer jemand da ist der schürt, kein Problem.

    Dann auch an die schon erwähnte Heizlast denken und die "Größe" der Kessel entsprechend dimensionieren.

    Gruß
    Ralf
     
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    Ich könnte dir die Daten sofort hier rein Posten - nur ich weiß net ob die FAQ das zulässt.
     
  22. Linus84

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    Des wäre der Holzkessel:

    Daten

    hier: 100l Brennstoffraum!

    die Großen Kessel haben 166l Brennstoffraum!
     
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Wasserführender Kamin Anschaffungskosten? Umbaukosten?

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