Wasserführender Kaminofen und Solar

Diskutiere Wasserführender Kaminofen und Solar im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo! Brauche etwas Hilfe, für unseren Neubau KfW 70 Standard planen wir einen wassergeführten Kaminofen (Spartherm Varia 1 v h2o xl) und eine...

  1. ToKe

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    Hallo!

    Brauche etwas Hilfe, für unseren Neubau KfW 70 Standard planen wir einen wassergeführten Kaminofen (Spartherm Varia 1 v h2o xl) und eine Solaranlage von Paradigma für Warmwasser. An Holz kommen wir relativ günstig. Ebenfalls haben wir eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung von Zehnder. Heizlast wurde mit 6,8 berechnet. Macht diese Konstelation Sinn?
    Noch ein paar Daten zum Haus: 160qm Wohnfläche, Küche Ess- und Wohnzimmer offen. Ofen wird von der Diele aus befeuert. Kamin wird raumluftunabhängig betrieben (Brauchen wir einen Druckwächter?)

    Für Tipps und Ratschläge bedanke ich mich schon mal.
     
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  3. H.PF

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    für MICH macht das Sinn da ich es liebe mit Holz zu heizen. Wenn man da günstig dran kommt und Spaß an der Arbeit und der anderen Wärme hat ist das eine ganz feine Sache...

    Wenn das bei dir ähnlich ist dann ist das doch gut und spart dir Heizkosten.

    Aber was machst du beim Urlaub? Heizstab?
     
  4. ToKe

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    Danke für die schnelle Antwort!

    Urlaub im Sommer sollte kein Problem geben wg. Solaranlage. Im Winter hab ich noch nicht nachgedacht. Heizstab wäre wohl eine Alternative Was kostet der?. Hat jemand so eine Anlage in Betrieb? Wieviel Stunden tgl. muss im Winter geheizt werden. Wie groß soll/muss der Puffer sein. Wie lange hält der aufgeladene Puffer?
     
  5. H.PF

    H.PF

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    das müssen die Heizungsprofis rechnen...

    Urlaub im Sommer ist überhaupt kein Problem, da friert dir auch ohne Heizung die Bude nicht zu...
     
  6. gunther1948

    gunther1948

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    hallo
    wie passt den das mit der EnEV und kfw 70 wenn der wasserführende kamin nur mit 10% eingrechnet werden darf.

    gruss aus de pfalz
     
  7. H.PF

    H.PF

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    Na, wenn er als alleinige Wärmequelle dient? Ob der Ofen im Keller steht und Holzvergaser heißt oder ob der in der Wohnung steht, schön ist und wasserführender Kaminofen heißt ist doch wohl egal...
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Wie hoch ist die Heizlast des Aufstellraums?

    Gruß
    Ralf
     
  9. ToKe

    ToKe

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    Heizlast des Aufstellraums kenne ich nicht. Größe ca. 55 qm (12qm Fensterfläche nach Süden und 6qm Fensterfläche nach Westen). Hilft das weiter? Anmerkung: Bei dem Spartherm muss ich auf die Befeuerung von der Diele aus verzichten.
     
  10. gunther1948

    gunther1948

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    :motzhallo
    wasserführender kaminofen und holzvergaser sind zwei paar stiefel. :bierchen:

    gruss aus de pfalz
     
  11. R.B.

    R.B.

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    Nicht unbedingt. Man kann aber wohl sagen, dass die Heizlast im Vergleich zur Heizleistung eines Kaminofens eher gering ist. Es wird sich daher ganz schnell die Frage stellen, wohin mit all der Wärme. Wenn aber der Ofen nicht beheizt werden kann, damit der Aufstellraum nicht überhitzt, dann liefert er auch keine Wärme in den Puffer zur Verteilung in die anderen Räume.

    Man könnte jetzt den Ofen nur teilweise befüllen, was aber der Effizienz nicht gerade zuträglich ist.

    Wie man das Ding befeuert (von hinten, von der Seite oder was auch immer) und was für ein Hersteller in Frage kommt, spielt zum aktuellen Zeitpunkt noch gar keine Rolle. Zuerst einmal die Grundlagen klären. Man kaufte einen Ofen nicht nur nach Design, sondern zuerst einmal anhand der technischen Daten. Diese müssen in´s Konzept passen.

    Auch wenn Du günstig an Holz kommst, was immer Du unter "günstig" verstehst, man sollte die Effizienz nicht völlig ignorieren. Es ist schon schlimm genug, dass in Deutschland die meisten Kaminöfen völlig unsinnig Holz verbrennen, sprich einen Großteil der Energie sinnlos in die Umwelt blasen. Wenn man also ein Konzept ausarbeitet, dann sollte man diesen Punkt im Auge behalten.

    Ach ja, und bitte daran denken, dass wir hier keine Herstellerdiskussion führen werden. Die Nutzungsbedingungen des Forums sind eindeutig.

    Also, jetzt geht es erst einmal darum die Hausaufgaben zu machen. Heizlast (raumweise) klären, WW Versorgung planen, dann ein Heizkonzept aufsetzen. Passt alles, dann kann man an die Umsetzung gehen.

    Gruß
    Ralf
     
  12. jens17071980

    jens17071980

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    Wichtig ist einen Ofen zu finden der in der Zeit wo er läuft(morgens abends oder den ganzen TAg) nur max die Luftseitige Wärme liefert die der Aufstellraum verträgt. In dieser Zeit aber auch den Wärmebedarf des restlichen Hauses deckt

    Ganz Laienhaft

    Beispiel HAus hat 6,8 Heizlast Aufstellraum Bsp. 1,7 Heizlast. Dann sollte bei 24 h Brenndauer der Ofen 1,7 Luftseitig Leistung haben und 5,1 wasserseitig. Je nachdem wieviel h am Tag möglichist istzu feuern muss man dann multipliezieren.

    Tendenziell sollte allerdings sollte das Verhältnis zu max Wasserseitiger Leistung tendieren um ein Überheizen des Aufstellraumes zu verhindern. Bedenke wenn der Ofen den Raum nicht warm macht kann man einen Teil der wasserseitigen Leistung über die Heizflächen ja zurückführen.

    Wir bauen auch grad ein ähnliches Konzept.

    14qm FK 1500 l Pufferspeicher(mit 8 kw Heizstab) Kamin mit 15 kw (10 w 5 l). Unser Aufstellraum hat allerdings 80qm und 3 m Deckenhöhe und der Kamin ist mittig als Raumteiler aufgestellt mit extrem viel Speichermasse (Schamott etc).

    Heizlast des Hauses laut HB 7,9 Der Energiekollegen rechnet mir 6,2.

    Habe aber aufgegeben herrauszufinden wer Recht hat.
     
  13. ToKe

    ToKe

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    Vielen Dank schon mal für die Infos.
    Hat jetzt etwas gedauert. Heizlast des Aufstellraums beträgt 1,879, Diele: 0,702. Ofen wird von Diele aus befeuert. Haben jetzt ein anderes Modell gewählt. Lüftungsgitter befindet sich auch in der Diele. Zur Auswahl steht ein Ofen mit 12 oder mit 14,5 kw. Bei beiden geht 70 % ins Wasser und 30 % in den Raum. Wirkungsgrad über 80%. Welcher der Beiden Öfen passt besser zum Haus?
     
  14. Pascal82

    Pascal82

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    hallo,

    dienen aussagen nach glaube ich zu wissen welches modelle zur auswahl hast,
    ich habe den s......o...... pro.. w12- (nennleistung 12-14 KW 70%luft 30% wasser) absolut zufrieden,
    aber ob er für dich passt??? unser aufstellraum hat eine heiszlast von gut 3,5 KW der ofen 5 KW luftleistung,
    das passtwunderbar- will ich den aufstellraum "überheizen" muss ich schon sehr "grob fahrlässig" absichtlich
    viel zu kräftig nachschüren. mit normalen abbränden (also ofen vollmachen bis obenhin und runterbrennenlassen bis zum glutstock)
    passt die heizleistung perfect. durch die ummauerung mit schamotte speichert der ofen auch schön und giebt auch nachts schön die wärme weiterhin ab obwohl schon lange kein feuer mehr brennt...
    kannst mir ja dein modell per PN senden

    @ Jens,
    ich muss dir leider wiedersprechen,
    der ofen sollte von der leistung höhe ausgelegt werden, denn du willst ja nicht 24 Stunden am tag heizen um deinen bedarf zu decken
    sondern die benötigte ennergiemenge für 24 Stunden in etwa 8-12 stunden produzieren, also faktor 1,5-2.
    was dein besispiel mit ca7-8 kw bedarf und 15 KW ofen ja wiedergiebt
     
  15. ToKe

    ToKe

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    Ja Pascal82, das ist der Ofen!
    Der Ofenbauer sagt ich soll den mit 14,5kw nehmen. Mein Heizungsbauer sagt, ich soll aufpassen wg. Überhitzung. Den Hersteller habe ich ebenfalls schon kontaktiert. Dieser hat mich aber an den Fachhändler verwiesen. Der Ofen soll ebenfalls mit Schamotte ummauert werden. Von meiner Diele aus geht es über eine Treppe hoch in die Schlafräume, hier kann ich bestimmt auch noch einiges an Wärme ableiten und dort nutzen. Bin mir eben unsicher, ob 14,5kw oder 12kw passt.
     
  16. Pascal82

    Pascal82

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    hallo toke,

    ich würde- ohne deine randbedingungen zu kennen den größeren nehmen,
    die luftleistung ist minimal höher (bei schamotteummauerung ohnehin eine sehr träge sache)
    dafür hast du mehr wasserleistung (wie groß wird der puffer)
    du kannst in kürzerer zeit den puffer laden als mit dem kleineren.

    ich behaupte sowieso das du mit der holzauflagemenge die leistung des ofens bestimmst,
    klar brauchst du für ne saubere verbrennung ein mindestmaß an holzauflage aber wenn du
    den ofen nur halbvoll machst brennt er auch schon sauber und liefert natürlich viel weniger wärme
    als wenn du ihn randvoll bis oben vollstopfst.
    die luftleistung macht ohnhin nur der nachheizzug und die scheiben,
    den die oberfläche des gerätes selber wird durch die wassermantelung
    max 80-90° warm eher nur 70-80° bei vollem speicher.....
     
  17. Headhunter2

    Headhunter2

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    Ich behaupte aus Erfahrung das dieser Aspekt nicht überbewertet werden sollte.
    Wenn der Ofen nicht direkt neben dem Treppenauge ist bzw. die Treppen nicht sehr offen (z.b. freitragend ohne Setzstufen) ist, passiert da vermutlich weniger als du erwartest.
    Ein Bekannter hat vom Ofen (der allerdings im Keller steht) Konvektionsmäntel bis ins OG "gebastelt", die bringen mehr als die Konvektion, die im Treppenhaus entsteht.
     
  18. Pascal82

    Pascal82

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    ha,

    meiner wird ja auch vom offenen treppenhaus aus beheizt, das er
    mitheizen soll, anfangs dachten wir müssen eine türe zum treppenhaus machen
    das uns die wärme nicht nach oben (schlafräume) abhaut, aber denkste
    soo viel wie befürchtet geht da nicht nach oben weg
    aber es reicht um oben angenehm überschlagene temparaturen zu haben..
     
  19. ToKe

    ToKe

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    Hi!

    Geplanter Puffer 600L. Sollen wir den Puffer größer wählen?
     
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  21. ToKe

    ToKe

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    Der Ofen wird raumluftunabhängig betrieben( Luftkanal durch Keller). Lüftungsanl. mit WRG und Dunstabzug nach aussen. Brauche ich bei diesem Ofen einen Druckwächter?
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Wieso 600 Liter wenn der Hersteller schon min. 700 Liter empfiehlt? Was ist mit Solar? Wie soll die Solaranlage mit eingebunden werden? Die Puffergröße wird nicht gewürfelt, sondern anhand der max. Füllmenge (1 Abbrand) und "Leistung" der Solaranlage dimensioniert. Gerade in Deinem Fall wo die Heizlast des Aufstellraums deutlich geringer ist als die Luftleistung des Ofens, kannst Du den Ofen nicht ständig befeuern. Man muss also überlegen, wie man die Energiemenge zwischenspeichert und über den entsprechenden Zeitraum "streckt".

    Man sollte auch beachten, dass die angegebene Nennleistung nur einen Mittelwert über einen kompletten Abbrand darstellt, d.h. in der Spitze wird die Leistung höher sein. Zudem spielt die Füllraumgröße eine Rolle, und bedingt auch die Masse die man um den Ofen packt.

    Von den Daten würde ich an sich das 14kW Modell bevorzugen, aber in Deinem Fall dürfte das eine Nummer zu groß sein. Der Aufstellraum hat gerade mal 1,8kW Heizlast, d.h. die meiste Zeit des Jahres liegt die Heizlast deutlich unter 1kW. Die Luftleistung des Ofens dürfte somit immer deutlich zu hoch sein, auch wenn man den Füllraum nur zum Teil vollpackt, was nur bedingt einen Einfluss auf die Leistung hat (aber natürlich auf die Energiemenge die über einen Abbrand in den Raum kommt).
    d.h. Worst case bekommst Du eine hohe Temperaturwelligkeit (RT im Raum), was in meinen Augen schlichtweg unangenehm ist, und letztendlich dazu führt, dass man den Raum zu hoch beheizt.

    Zum Druckwächter, ich gehe davon aus, dass einer erforderlich wird. Ich hatte jetzt aber keine Muse alle Prüfungen und Zertifikate für den Ofen zu suchen um dort nachzulesen. Genaueres kann Dir Dein Schorni sagen.

    Fazit: Es fehlen noch einige Details für eine ordentliche Planung, insbesondere Infos zu Heizflächen und der Solaranlage, aber auch zur WW Erzeugung. Soweit man die bisherigen Infos bewerten kann, wäre der Kleinere wohl besser geeignet. Der Speicher mit 600 Litern ist in meinen Augen zu knapp dimensioniert, je nach Nutzerverhalten und Anlagenkonzept geht Dir das Teil durch die Decke. Theoretisch könntest Du dort zwar 35kWh zwischenspeichern, aber in der Praxis wird es deutlich weniger (Schichtung etc.). Ich würde mal in Richtung 800Liter oder gar 1.000 Liter denken, aber das muss man noch nachrechnen. Wie gesagt, gibt es noch zu viele offene Punkte.

    Gruß
    Ralf
     
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