Wasserhärte senken, aber nur auf 12° DH?

Diskutiere Wasserhärte senken, aber nur auf 12° DH? im Sanitär Forum im Bereich Haustechnik; Gibt es Wasserenthärtungsanlagen, die eine Einstellung der Resthärte auf 12° zulassen? Unser Wasser hat 20° DH. Oder wäre für diesen Zweck eine...

  1. Shanau

    Shanau

    Dabei seit:
    7. April 2011
    Beiträge:
    307
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.Biol.
    Ort:
    Bad Schwalbach
    Gibt es Wasserenthärtungsanlagen, die eine Einstellung der Resthärte auf 12° zulassen? Unser Wasser hat 20° DH. Oder wäre für diesen Zweck eine Kalkschutzanlage besser? Es geht uns primär um die Verhinderung von Kalkablagerungen in elektrischen Geräten. Weiches Wasser allgemein wär zwar auch schön, aber aus technischen Gründen darf die Wasserhärte nicht unter 12° sinken. Hier habe ich aber Probleme, Enthärtungsanlagen zu finden, die meisten arbeiten wohl mit Resthärten um 8° und weniger.
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2 Achim Kaiser, 7. April 2014
    Achim Kaiser

    Achim Kaiser

    Dabei seit:
    29. Oktober 2005
    Beiträge:
    7.472
    Zustimmungen:
    0
    Grundsätzlich enthärten alle Enthärtungsanlagen auf 0 °dh. Anschliesend wird das enthärtete Wasser mit dem Eingangswasser auf die passende Wasserhärte eingestellt (verschnitten). Das können normalerweise alle Enthärtungsanlagen, da die Trinkwasserverordnung einen max. Salzgehalt vorgibt und je nach vorhandenem Wasser manchmal auch weniger Härteentnahme möglich ist, da ansonsten der Salzgehalt zu hoch wird.

    Was sind es denn für *technische Gründe* die nur 12° dH zulassen ?

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  4. Shanau

    Shanau

    Dabei seit:
    7. April 2011
    Beiträge:
    307
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.Biol.
    Ort:
    Bad Schwalbach
    In der Bedienungsanleitung meiner demnächst zu installierenden Brauchwasserwärmepumpe steht, daß diese nicht unter permanenter Härte unter 12° betrieben werden soll. Andererseits führen höhere Härtegrade zu einer schnellen Verkalkung. Da wir 20° haben, würde ich den Wert gern weitmöglichst senken. Die Enthärtungsanlagen die ich mir angeschaut habe, können laut Anleitung nur auf maximal die Hälfte (10° bei uns) der Ausgangshärte enthärten, wobei die maximal einstellbare Resthärte auch bei 10° liegt. Das ist aber für die WP zu wenig.
     
  5. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Steht da drin, dass definitiv keine permanente Wasserhärte < 12°dH erlaubt ist, oder nur bei einer bestimmten WW Temperatur? Manche Hersteller schreiben beispielsweise Wasserhärte bis 14°dH bei max. WW Temperatur 50°C o.ä. Da geht es dann um die Kalkbildung warum die Wasserhärte nach oben begrenzt ist.
    Aber eine Begrenzung nach unten? Dann müsste man über Salzgehalt und eventuelle Materialunverträglichkeiten spekulieren. Das wiederum würde sich aber nur negativ bemerkbar machen, wenn man von extrem hartem Wasser ausgehend enthärtet, und dementsprechend viel Salz zusetzen muss. Da dürften aber 20°dH noch kein Thema sein.
     
  6. #5 Achim Kaiser, 7. April 2014
    Achim Kaiser

    Achim Kaiser

    Dabei seit:
    29. Oktober 2005
    Beiträge:
    7.472
    Zustimmungen:
    0
    Die Forderung des WP Herstellers mutet etwas ungewöhnlich an ... aber ok.
    Die namhaften Enthärtungsanlagenhersteller haben für das Anliegen ziemlich sicher ne Lösung ggf. brauchts eben ne Sonderlösung.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  7. Shanau

    Shanau

    Dabei seit:
    7. April 2011
    Beiträge:
    307
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.Biol.
    Ort:
    Bad Schwalbach
    Also da steht nix im Zusammenhang von WW Temperatur zur Härte in der Anleitung. Nur "sollte nicht unterhalb 12° betrieben werden, aber höhere Werte führen zur schnellen Verkalkung". Außerdem "es empfiehlt sich der Einsatz einer Enthärtungsanlage".
    Kann man denn Verkalkungen im Gerät irgendwie wieder entfernen oder ist das Innenleben der Wartung normalerweise nicht zugänglich / nicht vorgesehen?
     
  8. Icemann

    Icemann

    Dabei seit:
    7. August 2013
    Beiträge:
    98
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Elektriker jetzt Messtechniker
    Ort:
    Friedrichshafen
    Ich habe eine von Juno, da kann ich den Bereich einstellen, oder besser gesagt den Härtegrad der Ausgabe.
    Grüße

    Gesendet von meinem LG-E975 mit Tapatalk
     
  9. Markus79

    Markus79

    Dabei seit:
    19. September 2011
    Beiträge:
    96
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Kraftwerk Elektriker
    Ort:
    LK Ravensburg
    Klär das mit deinem Heizungsbauer / Hersteller der Enthärtungsanlage ab.

    Eine Enthärtungsanlage enthärtet immer auf 0 und je nach Einsatz wird dann mit Rohwasser verschnitten. Eventuell kann man die Enthärtungsanlage ja ab werk mit einer anderen Verschneideeinrichtung ausstatten.

    Oder Eventuell auch eine zusätzliche Verschneideeinrichtung nach der Enthärtungsanlage einbauen die aber dann von Hand eingestellt werden muss und ab und an getestet werden muss. Eine zusätzliche Verschneideeinrichtung einzustellen dauert aber. Und wird wahrscheinlich nicht genau die gewünschte Härte treffen. Wegen den unterschiedlich großen Wasserdursätzen.

    Kenne mich aber nicht mit kleinen Anlagen aus. Die die ich bei der Arbeit betreue haben einen Wasserdurchsatz zwischen 3 und 6 ³m pro Stunde.
    Bei einer wird das Wasser das auf 0 enthärtet wird anschließend über eine Verschneideeinrichtung auf ungefähr 7° +- 2° Härte gebracht.

    Würde aber auf jeden Fall eine Lösung vom Hersteller der Anlage bevorzugen.

    MFG
    Markus
     
  10. Shanau

    Shanau

    Dabei seit:
    7. April 2011
    Beiträge:
    307
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.Biol.
    Ort:
    Bad Schwalbach
    :mauer
    Ja genau die Marke mein ich (mit d statt n). Die kann laut Anleitung aber eben nur maximal 10°.


    @Markus79
    Wir haben einen Wasserverbrauch von 40 m3 pro Jahr (2 Personen). Davon schätze ich, wird vielleicht die Hälfte Warmwasser sein. Der Wasserdurchsatz ist mit 4 m3 pro MONAT also *etwas* geringer.
    Basteln möchte ich nicht müssen, wenn die Enthärtungsanlage keine 12° bringt, dann tendiere ich zu einer Kalkschutzanlage, da bleibt das Wasser allerdings bei 20° aber zumindest hätte ich die Probleme mit "zu weichem" Wasser für die BWWP nicht.
    Andere Möglichkeit: es einfach riskieren und mit dem arbeiten was ich habe. Allerdings seh ich jetzt schon bei unseren DLE wie extrem sich das harte Wasser auswirkt. Der Wasserdruck wird über Wochen immer geringer, bis nur noch ein Plätschern aus dem Duschkopf kommt und der Wasserdruck nicht mal für den elektronischen DLE mehr ausreicht, damit dieser anspringt. Wenn man dann den Duschkopf abschraubt und den DLE ganz schnell hoch und runterschaltet, kommen Unmengen schwarzer Brocken aus der Leitung und danach gehts wieder. Ist bestimmt sehr gesund, sowas im Wasser zu haben :mauer

    Darum und auch wegen der Effizienzhaus-Vorgaben sollen die DLE jetzt also raus und ich würd mir ungern dieselben Probleme in grün (und in Teuer) nochmal ins Haus holen.
     
  11. mastehr

    mastehr

    Dabei seit:
    30. Dezember 2010
    Beiträge:
    3.936
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Software-Entwickler
    Ort:
    Niedersachsen
    Da würde ich das ganze Konzept mit der BWP in Frage stellen. Wenn dann noch die Investionskosten und laufenden Kosten für die Entkalkunganlage hinzukommen, wird sich die BWP wahrscheinlich niemals rechnen. Bitte auch bedenken, dass die BWP einen Großteil der Energie aus dem Aufstellungsraum "klaut". Der DLE hat zumindest keine Speicherverluste.
     
  12. #11 Achim Kaiser, 8. April 2014
    Achim Kaiser

    Achim Kaiser

    Dabei seit:
    29. Oktober 2005
    Beiträge:
    7.472
    Zustimmungen:
    0
    Mei ... man kann sich aber auch anstellen :-).

    Solche *Aufgäbchen* kriegt von mir der Aussendienst mit der Bitte um Prüfung und innert kurzer Zeit hab ich ne Antwort.
    Geht, Geht nicht, geht wenn man *irgendwas* adapiert .... *Bestellnummer*.

    Seitdem die Kisten von manueller Verschneidungseinstellung auf Elektronik-Schischi mal mit und mal ohne Leitfähigkeitsmessung (fabrikatsabhängig) umgestellt wurden gehen die Uhren mal wieder digital anders.
    Nachdem die Geräte nicht alle Tage brauchst und es auch noch einige Anbieter gibt verfolgt man auch nicht jedes Detail ....
    Nachdems über die Gerätedoku nicht lösbar ist ---> Rückfrage im Werk.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  13. Shanau

    Shanau

    Dabei seit:
    7. April 2011
    Beiträge:
    307
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.Biol.
    Ort:
    Bad Schwalbach
    Die DLE dürfen wegen der KFW-Vorgaben nicht bleiben. Die BWWP hat nur 80 Liter, da dürften sich die Verluste auch in Grenzen halten. Sie soll mit PV Strom betrieben werden (geht bei DLE nicht, schon gar nicht bei den Duschzeiten, wie sie bei uns üblich sind: 4 Uhr nachts oder nach 22 Uhr). Die Kosten sind auch relativ gering, die BWWP kostet um die 700 Euro. Gut, die Kalkschutz/Enthärtungsanlage haut dann wieder mit 2-3k Euro rein, aber bringt nicht nur der WP was sondern nützt auch den anderen Geräten wie Waschmaschine, Spülmaschine, Kaffeemaschine etc. Im Falle der Enthärtungsanlage auch mir, beim Putzen. Das wär also ein Mehrwert, der sich ausreichend lohnt.
    Nungut dann werd ich bei *Karate* mal anfragen.
     
  14. mastehr

    mastehr

    Dabei seit:
    30. Dezember 2010
    Beiträge:
    3.936
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Software-Entwickler
    Ort:
    Niedersachsen
    Damit könnte ich über 10 Jahre das Gas für mein Warmwasser bezahlen. Aber gut: Einen Speicher, der wohl in der WP integriert ist, bräuchte ich auch. Bei einer BWP müsst Ihr Euch aber auch darüber klar sein, dass die Energie, die die WP ins Wasser pumpt, zumindest im Winter Euren beheizten Wohnräumen entzogen wird und dadurch der Vebrauch Eurer Heizung ansteigt.
    Die Spülmaschine hat ihre eigene Enthärtunganlage.

    Gibt es eigentlich auch WasserVERhärtungsanlagen? Ich habe hier Wasser mit einem Härtegrad von 7,6 °. Damit dürfte ich die BWP dann auch nicht betreiben.
     
  15. #14 Achim Kaiser, 8. April 2014
    Achim Kaiser

    Achim Kaiser

    Dabei seit:
    29. Oktober 2005
    Beiträge:
    7.472
    Zustimmungen:
    0
    Mich würde ein Erfahrungsbericht zum Anlagenkonzept nach nem Jahr dringend interessieren.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  16. Shanau

    Shanau

    Dabei seit:
    7. April 2011
    Beiträge:
    307
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.Biol.
    Ort:
    Bad Schwalbach
    Das ist sogar so gewollt. Die WP kann man mit Rohren so "ausstatten", daß die Luft aus einem anderen Raum bezogen und wieder woanders rausgeblasen wird. Da wir winters mit Ofen heizen und es direkt am Ofen fast schon unerträglich warm wird (26° in 5 Meter Entfernung gemessen... und der Aufstellraum hat seine 60 qm) macht es ja Sinn, die warme Luft dann etwas zu verteilen - Richtung Warmwasser.
    Im Sommer dagegen kühlt die WP die Räume runter... perfekt.
    Da sie nur 300 W aufnimmt, sollte das sogar im tiefsten Winter größtenteils mit PV zu schaffen sein (7,28 kwp).
    Zusammen mit dem geringen Warmwasserverbrauch bin ich da optimistisch, daß es bei uns doch ganz gut paßt mit so einer Anlage.
     
  17. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Na ja, vielleicht handelt es sich ja nur um einen "Übersetzungsfehler" in der Anleitung. ;)
    Der Hersteller sollte das beantworten können.

    Verkalkung innerhalb der Maschine kann man bei einer Wartung entfernen, vorausgesetzt der Hersteller hat sich bei der Entwicklung was gedacht, und den Kram nicht so gebaut, dass man einen Chirurgen braucht der in Minimalinvasiver Chirurgie geschult ist.
     
  18. #17 Achim Kaiser, 9. April 2014
    Achim Kaiser

    Achim Kaiser

    Dabei seit:
    29. Oktober 2005
    Beiträge:
    7.472
    Zustimmungen:
    0
    Kann es sein dass die Härteangabe nicht in °dH sondern in °f angegeben ist ?

    Ich bin da grade in ner Anleitung eines Herstellers drüber gestolpert.
    Französiche Härte entspricht nicht dH ...

    Gesamthärte: 1,0 mmol/l = 10,0 °f (französische Grad) = 5,6 °d (Grad deutescher Härte)
    Härtegrade 1 °f (französische Härtegrad) = 0.56 °d (deutsche Härtegrad)

    Dann würden die *üblichen* 6-8°dH wieder ins Bild passen.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  19. Anzeige

    Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  20. Shanau

    Shanau

    Dabei seit:
    7. April 2011
    Beiträge:
    307
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.Biol.
    Ort:
    Bad Schwalbach
    Nein da steht explizit °dH drin.
    Laut Hersteller (Enthärtungsanlage) gibts aber nun ein Nachfolgemodell, welches statt maximal der halben Ausgangshärte (bei uns maximal 10°, da Ausgangshärte 20°) jetzt noch 2 zusätzliche Grad an Härte erlaubt (also exakt 12°) was ja bei uns ausreichen würde. Kostet allerdings auch nen schlappen Tausender mehr und damit doppelt soviel wie die reine Kalkschutzanlage desselben Herstellers.
    Wird also wohl die Kalkschutzanlage werden.
     
  21. #19 Achim Kaiser, 10. April 2014
    Achim Kaiser

    Achim Kaiser

    Dabei seit:
    29. Oktober 2005
    Beiträge:
    7.472
    Zustimmungen:
    0
    Ich meine den WP Hersteller ...

    Das sich Enthärtungsanlagenhersteller aus DE *vertun* ist ziemlich selten.
    Bei nem WP Hersteller liegt das eher mal drinne, vor allem nachdem ich genau diese Angabe in ner Bedienungsanleitung fand.
    Vermutlich wurde das schlicht übersehen bei der Übersetzung der Anleitung.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
Thema:

Wasserhärte senken, aber nur auf 12° DH?

Die Seite wird geladen...

Wasserhärte senken, aber nur auf 12° DH? - Ähnliche Themen

  1. Kellerbodenaufbau - welcher Aufbau bei maximal 10-12 cm Höhe?

    Kellerbodenaufbau - welcher Aufbau bei maximal 10-12 cm Höhe?: Hallo, ich habe folgende Frage: Mein Keller hat derzeit einen Lehmboden. Das Haus wurde vor Jahren mit einer Fachfirma und einem Statiker mit...
  2. Kann eine 12er Wand eine tragende Wand sein?

    Kann eine 12er Wand eine tragende Wand sein?: Guten Morgen an alle, ich brauche etwas Hilfe beim Umbau meiner Küche. Ich habe ein Haus Baujahr 1952 und möchte eine Wand entfernen. Laut...
  3. Bodenplatte 12 qm später bebauen

    Bodenplatte 12 qm später bebauen: Hallo Experten, ich würde gerne wissen ob man eine Bodenplatte ersteinmal ein paar Monate einfach so liegen lassen kann ohne das man wie in...
  4. 12 qm mehr Sonnengarten oder kein Risiko bei Starkregen?

    12 qm mehr Sonnengarten oder kein Risiko bei Starkregen?: Hallo Bauexperten, wir wollen ein eingeschossiges Haus, 8 m auf 11 m, bauen. Von der Straßenseite aus betrachtet fällt das Grundstück ca....
  5. Neue gastherme für Altbau, Schichtenladespeicher, Wasserhärte

    Neue gastherme für Altbau, Schichtenladespeicher, Wasserhärte: Also unser (3personen) Haus 120qm (Wohnfläche) ist von ~1958 und die alte Gasheizung, eine Rohleder von 1993, soll nun endlich gegen eine neue...