Wasserschaden im Keller – bitte um dringende Hilfe

Diskutiere Wasserschaden im Keller – bitte um dringende Hilfe im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, sorry, dass ich so ohne Vorstellung mit der Tür ins Haus falle, aber ich habe einen Notfall in meinem Keller, den ich ungern in...

  1. #1 Liquid Sky, 14. August 2010
    Liquid Sky

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    Hallo zusammen,

    sorry, dass ich so ohne Vorstellung mit der Tür ins Haus falle, aber ich habe einen Notfall in meinem Keller, den ich ungern in Unwissenheit bis Montag aussitzen möchte (und ggf. schon morgen geeignete Maßnahmen treffen möchte).

    Also das Problem ist wie folgt: Seit 2 Tagen (leider erst heute gemerkt) steht in meinem Keller eine Wasser-Schlamm-Schicht von ca. 1-1,5cm, die nach Ausschluss aller anderen Ursachen, aus dem Schacht mit der Rückstausicherung kommen muss.
    Der Rückstauschieber ist ein ACO Triplex K2, der Keller ist gemauert mit einem Betonboden. Das erste, was mich nach ersten Recherchen wundert, ist, dass es weder einen Abdichtungsflansch, noch ein Aufsatzsystem gibt, das heißt, man kann direkt auf den Verriegelungsdeckel schauen. Der Schacht hat in etwa die Masse 40x60x50cm und habe heute mit einem Staubsauger (weil noch keine Pumpe) ca. 1500 Liter Wasser aus diesem Schacht herausgepumpt – mit dem Ergebnis, dass der Wasserspiegel gleich wieder angestiegen ist. Die Notverriegelung habe ich aktiviert (ist eingerastet).
    Es gibt einen Revisionsschacht aus Beton zwischen Haus und Straße und ich habe den Eindruck (war schon etwas dunkel), dass unten im Revisionsschacht Wasser steht. Ist das normal?

    Es handelt sich um einen Neubau, und es sind noch keine sanitären Anlagen in Betrieb. Auch gibt es, außer zwei kleinen Trichtern für die Wärmepumpe und die Lüftungsanlage, keine Abläufe, auch nicht im Boden (ich frag mich gerade, ob das gut oder schlecht ist…). Der Estrich ist jedoch bereits gelegt und wir stehen kurz vor einem Nervenzusammenbruch, unter anderem auch deswegen, weil wir gerne wüssten, wo der ganze Sand herkommt und wie wir die Sache stoppen können.

    Hat jemand eine Idee, was hier das Problem sein könnte und was zu tun ist (abgesehen von Kellerbauer antanzen lassen, aber der geht nicht ans Telefon)

    Vielen Dank im voraus,

    Peter
     
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  3. bernix

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    ist, wenn ich es richig verstanden habe, kein Schacht sondern eine Aussparung in der Bodenplatte.
    Da überhalb des Deckels mit der Handbetätigung seitlich kein Plastikteil zu erkennen ist hat der Kellerbauer anscheinend die Rückstauklappe sonstwie abgestellt und die Platte darüberbetoniert. Möglicherweise ist nichtmal die Klappe selbst einbetoniert, was auch nicht notwendig wäre bei Nutzung des Aufsatzes.
    Der Flansch selbst ist bei nichtdrückendem Wasser mE nicht notwendig.
    Wasser und Sand drücken sich da wohl durch den Spalt zwischen Bodenplatte und Rückstausicherung..
    (zweite, aber eher unwahrscheinliche Mögichkeit: der Deckel mit der Handbetätigung wurde zum Betonieren abmontiert und falsch wiedermontiert..ohne Dichtung oder nicht richtig angezogen...)
    Wenn der Schacht komplett leer ist müsste man zumindest sehen woher das Wasser kommt....falls der Grundwasserstand noch immer so hoch ist....

    Was wird denn mit der Klappe rückstaugeschützt?
     
  4. #3 Liquid Sky, 15. August 2010
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    Danke für die Antwort.
    Geschützt werden, meines Wissens nach, nur die Kondensatabläufe für die KWL und die Wärmepumpe. Auf jeden Fall gibt es kein Waschbecken etc.
    Gibt es für diese Art von Aussparung eine DIN?

    Und das mit dem Spalt habe ich nicht genau verstanden. Wo genau soll dieser sein? UNd kann man das reparieren?
     
  5. bernix

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    ....KWL und WP? Da hätte man auch einen Eimer unterstellen können...:D

    Der "Spalt" ergibt sich am Übergang Absperrklappe-Kellerboden, also seitlich in Höhe der Oberkante der Klappe.
    Und zwar unabhängig davon ob die Klappe vorher einbetoniert wurde oder nicht.
    In letzterem Fall, wenn einfach nur an die Klapper heranbetoniert wird, kann der "Spalt" deutlich grösser ausfallen...
    Der "Spalt" muss nicht mit dem Auge sichtbar sein!

    Reparaturmaßnahme wäre (bei mir) abhängig von der Anzahl der Vorkommnisse, der Menge, dem maximalen Wasserstand usw. und ginge von einer Tauchpumpe über eine Schachterhöhung bis zu der Stilllegung des Stranges.
    An der Stelle muss ein Fachmann vor Ort ran....

    Mir stellt sich da aber noch eine andere Frage: Einfache Rohrdurchführungen durch die Bodenplatte sind auch nicht druckwasserdicht. Hast du mal geschaut ob nicht auch Wasser durch die Rohrdurchführung kommt (Gehts überhaupt oder liegt der Estrich bis ans Rohr?)
     
  6. #5 Liquid Sky, 15. August 2010
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    Hier ein paar Fotos...

    ..damit man mal einen Eindruck bekommt, wie die ganze Sache aussieht.

    Also der Schacht ist komplett betoniert und die Sperre sitzt sozusagen im Beton.

    Ich habe mit dem kleinen Prüfrichter probiert, ob die Klappe funktioniert (man muss bis zur Oberkante des Trichters Wasser einfüllen und dann messen, wieviel man in 10 Minuten nachfüllen muss). Nach 2 Giesskannen Wasser hat der Pegelstand immer noch nicht die Oberkante erreicht, also nehe ich an, dass es ein Problem gibt.

    Die Klappe selber schaue ich mir aber nur in Anwesenheit eines Zeugen / Sachverständigen an.

    Unklar bleibt jedoch weiterhin, wie durch diesen Unfall ca. 50 Kilo Sand in den Keller gekommen sind. Durch drückendes Wasser sicherlich nicht, oder?
    Aber soviel durch den vermuteten Spalt?

    Übrigens, nachdem ich den Schacht mit der Pumpe leergepumpt habe sind oben links auf dem Foto, zwischen schwarzer Folie und Bodenplatte nochmal ca. 150 Liter nachgelaufen (Allerdings klares Wasser, NULL Sand): Ich habe mir das 3 Stunden angesehen und jetzt tropft es etwas weniger. Kann das das Wasser sein, dass sich unters Styrodur und die Hohlräume der FBH gedrückt hat?

    Danke und Gruss

    Peter
     
  7. Julius

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    Moment mal:

    Wem gehört das ganze denn derzeit?
    Hat ein Gefahrenübergang überhaupt schon stattgefunden?

    Erstmal rechtliche Lage prüfen, bevor Du daran herumfuhrwerkst!
     
  8. bernix

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    ja...

    50kg Sand? normalkörnig? bin bisher von feinen Bestandteilen ausgegangen, die auch durch einen feinen Spalt eingetragen werden konnten.
    -
    Bitte mal ein Foto des Kondensatablaufs.....
     
  9. Uwe!

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    will keine Pferde scheu machen, aber wenn das drückendes Wasser von außen ist (also NICHT durch das Abwasserrohr reingekommen ist), dann könnte euer Keller unterspült sein, da könnten die 50kg Sand jetzt fehlen:yikes
     
  10. #9 Liquid Sky, 16. August 2010
    Liquid Sky

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    es gibt Neuígkeiten

    @ Uwe: an so ein Albtraumszenario hab ich auch schon gedacht-deshalb die schlaflosen Nächte am WE und dieser Hilferuf.

    Ein Ortstermin mit Abwasserexperten und Kellerbauer hat folgendes ergeben: Das Wasser ist auf keinen Fall durch die Aussenwand, sondern durch den Kondensatablauftrichter der Lüftung ausgetreten. Beweislage: Wasserspritzer (braun)unter der KWL, Fremdkörper (kleine Ästchen) im Sieb und Schmutzwasser im Siphon (da darf kein Tropfen sein,weil Anlage im Betrieb. Ggf zusätzlich auch durch die Dichtung der Klappe, aber das lässt sich nur vermuten, aber nicht nachweisen.

    Öffnen der Klappe ergab eine korrekte Einbaurichtung des Teiles insgesamt, sowie der beiden Klappen. Funktionstest ergab allerdings Undichtigkeit.

    Die Rückstausicherung hängt ordnungsgemäß am SW-Kanal, aber die Beweislage ist nahezu eindeutig, daß der SW-Kanal mit Regenwasser überlastet wurde. Nur wohnt noch keiner im Baugebiet. Vermutung ist, dass offene Baugruben mit ebenso offenen SW Kanälen den Kanal überlastet haben (Trennsystem im gesamten Gebiet).

    Nun folgende Fragen (und glaubt mir,ich bekomme jetzt richtig Angst):

    Kann es sein, dass die Dopelklappe dem Druck einfach nicht standhalten konnte (worst case), was bedeuten würde,dass ich mich NIE sicher fühlen kann?

    Wenn ja, was sind die Optionen (ausser das Rohr zu zubetonieren)?

    Wenn nein, wer ist dann in der Haftung?

    Der Kellerbauer, weil er ein fehlerhaftes Teil installiert hat (er sagt, das Teil wurde ungeöffnet eingebaut) und hätte er es auf Funtionstest prüfen müssen?

    Oder der Hersteller, weil er ein defektes Teil geliefert hat?

    Und wie sieht es mit denjenigen aus, die ggf. ihre SW Kanäle mit RW geflutet haben (die Baufirmen "oberhalb")?

    Nachweisführung? Beweislage?

    zur info: Keller wurde von einem anderen Vertragspartner gebaut, als das Haus. Keller wurde bereits bezahlt. Die Anlage wurde aber noch nicht offiziell abgenommen,weil ja wie gesagt, das Haus noch nicht fertig ist.

    Last but not least:Schon Trocknungsfirma beauftragen oder erst Ursache beheben? Die Zeit rennt, und je jänger der Keller feucht ist,je höher die Gefahr auf Bauschäden / Schimmelbildung etc.

    Danke und Gruss

    Peter
     
  11. Julius

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    Wenn tatsächlich noch keine Abnahme erfolgt ist, ist das Ganze wohl ein Problem des Kellerbauers!
    Außenvor sind ME auf jeden Fall die anderen Baustellen (mit Rückstau auch im SW-Kanal ist jederzeit zu rechnen).
     
  12. bernix

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    Sagen wir es mal so: Ob so ein Vorfall 100% auszuschließen ist wenn alle Anwohner ordnungsgemäß angeschlossen sind kann man ohne Kenntnis des Ortsnetzes nicht sagen...
    Daher auch meine ursprüngliche Aussage dass man die geringen Mengen auch sicher anders entsorgen hätte können.
    -
    Ich vermute...und darauf wird sich auch der Kellerbauer berufen...dass das Ereignis durch die Ästchen verursacht wurde. Zum unpassenden Moment durch die sich schließende Klappe eingeklemmt verbleibt ein Spalt von maximal mindestens der Ästchendicke...und bei entsprechendem Staudruck reicht dass für viel Wasser in kurzer Zeit.
    Welchen Anteil die angeblich defekte Klappe (falls das zutrifft) spielt kann von hier aus nicht beurteilt werden.
    Abzustellen ist das Ganze in dem man den Syphon möglichst hoch zieht (in der Hoffnung dass der höchste Punkt im Keller oberhalb der Rückstauebene liegt) und das Kondensat ggf per Kondensatpumpe zum Syphon fördert.

    Ich sags ungern: Die Kosten werden in vollem Umfang von dir zu tragen sein...

    PS: @Julius: Der Keller ist bezahlt und fortführende Baumaßnahmen wurden durchgeführt...
     
  13. kosmos

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    kommt das irgendwie in Mode JPGs in PDFs einzubinden oder schießt deine Sony im PDF Format?
     
  14. Uwe!

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    Das ist doch trotz allem was passiert ist sehr positiv!

    Aha! Da ist zumindest schon aml ein Fehler, der beseitigt werden muss

    Ne, die halten einiges aus, das war es sicher nicht! Aber das besagte eingeklemmte Ästchen kann natürlich verhindert haben, dass die Klappe überhaupt richtig schließen konnte. Das wäre "Fehler" 2, mit dem man grundsätzlich immer leben muss. Daher regelmäßig reinigen und testen. Im Urlaub ggf. per Hand komplett schließen!


    Wenn die Prüfung tatsächlich ergeben hat, dass das Teil nciht dicht macht: Ja! Er schuldet Dir eine funktionierende Rückstausicherung. Beweislast und Bereitwilligkeit des Kellerbauers ist ein anderes Thema.

    Nö, mit dem hast Du kein Vertragsverhältnis und Produkthasftung dürfte heir auch nciht vorliegen/beweisbar sein.

    Wie schon gesagt: Das "dürfen" die evtl. nicht, aber Du musst trotzdem immer mit einem Rückstau rechnen (sonst bräuchtest Du die Klappe ja auch nciht...) und kannst daher die Schuld nciht bei den Nachbarn suchen
     
  15. Liquid Sky

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    Kommando zurück,

    es wird wirklich immer besser.

    sorry erstmal wegen der pdfs, aber meine Kamera macht Riesenbilder und mangels Programmes, das die Bildgrösse reduziert, hab ich sie halt konvertiert.
    Kommt nimmer vor :o

    Also, heute war der Gutachter dran, und der hat entdeckt, dass die tropfenförmigen Flecken am unteren Deckel der Lüftung keine Spritzer von unten, sondern Tropfen von oben sind.

    Die kleinen Hölzchen im Siphon und im Ablaufschlauch (der ins Siphon hineinhing) kamen ebenfalls nicht von unten, sondern von oben. Ein Öffnen der Entlüftungsanlage hat ergeben, dass das ganze Teil voll mit Schlamm ist, und dieser ist durch das Lüftungsrohr, welches unterhalb des Geländeniveaus nach aussen geht, eingedrungen. Der sogenannte Lüftungsschacht ist nämlich NACH UNTEN OFFEN.

    Wie auf dem beiliegenden Foto errsichtlich, ist das Wasser am tiefsten Punkt (untere rechte Ecke unter den Schacht gelaufen und danach munter durch die Wandöffnung und das Lüftungsrohr in den Keller gelaufen. Bei 20l pro Qusdratmeter geht das sehr schnell, sagt der Gutachter und er hat null Zweifel daran, dass durch diese Loch der gesamte Keller unter Wasser gesetzt wurde.

    Mein Bauleiter (der seit Freitag es nicht einmal für nötig gehalten hat, mal vorbeizukommen, und ganz nebenbei ab morgen für anderthalb Wochen in Urlaub fährt) hat mich doch glatt gefragt, warum denn der Lüftungsauslass so tief liegt. Ohne Worte.

    Lüftungsschächte sowie Verschliessen der Öffnungen liegen übrigens in der Verantwortung des Hausbauers.

    Ach ja, dazu kommt noch, dass nachezu der gesamte Rand ums Haus verklebt ist mit den Putzresten des Außenputzes, das ist es kein großes Wunder, dass sich das Wasser an der Ecke woe es dann reingelaufen hat, richtig schön gestaut hat, anstatt in der Drainage zu versinken. Ich könnt kotzen bei soviel geballtem Murks..

    Um weiteren Schaden abzuwenden, habe ich auf eigene Faust eine Bautrocknung veranlasst, mal seh, wer hier letztendlich die Kosten trägt.
    Ich tippe mal relativ zuversichtlich auf den Hausbauer...

    Trotz allem, gehe ich die Sache weiterhin eher ruhig an - das ist erstmal ein dummer Fehler, und nun liegt es an der "Gegenseite", ihn ohne Zicken zu beheben.

    Was haltet ihr davon?

    Grüsse

    Peter
     
  16. w168

    w168 Gast

    Einfach aber sehr effektiv son Loch...
    Das tragt ihr dann wohl selber, wenn das schließen der Öffnungen euer Ding ist.
    War das denn vorher nicht zu erkennen???
     
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  18. Liquid Sky

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    Sorry, Mißverständnis

    Hausbauer = Baufirma / Bauträger oder was auch immer der richtige Begriff hier ist, nicht Bauherr.

    Wenn der Herr Bauleiter mal zur Baustelle gekommen wäre, hätte er sicherlich gesehen, dass das Teil
    a) zu tief liegt und
    b) abgedichtet hätte werden müssen.

    Ich habs erst gesehen, als der Keller schon voll war.

    Gruss,

    Peter
     
  19. Liquid Sky

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    Noch ein Foto...

    von der Demontage des Lüftungsschachtes und des Schutzgitters mit direktem Blick in das Zuluftrohr der KWL.
     
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