Wasserschaden in Dämmung unter Fußbodenheizung

Diskutiere Wasserschaden in Dämmung unter Fußbodenheizung im Estrich und Bodenbeläge Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, ich befinde mich noch in der Bauphase und hab jetzt schon einen Wasserschaden :( Erstmal die Fakten: Meine...

  1. #1 3FF54wdf, 03.06.2013
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    Hallo zusammen,

    ich befinde mich noch in der Bauphase und hab jetzt schon einen Wasserschaden :(

    Erstmal die Fakten:
    Meine Versorgungsleitungen (Wasser,Telekom,Strom) werden unter der Bodenplatte in den Keller geführt.
    Durch ein mit Brunnenschaum abgedichtetes Rohr ist wohl drückendes Wasser (ca. 50 cm Wassersäule) durch gekommen.
    Unter dem Estrich (Fließestrich) hat sich das Wasser im kompletten Keller verteilt und hat sich dadurch natürlich ca. 30 cm die Wände hochgezogen.
    Bis zum Estrich ist es wohl nicht gekommen. Wasser war also nur drunter an der Styropor Schicht.
    Mein Bau ist noch am Austrocknen, also das Estrichtrockenprogramm der Heizung läuft noch. Es sind also noch keine Bodenbeläge drauf und auch noch keine Eckleisten drauf.
    Das Wasser ist soweit abgepumpt wie eben möglich.

    Jetzt bin ich bei der weiteren Vorgehensweise unsicher:

    Kann sich unter dem Estrich überhaupt Schimmelpilz bilden da ja kein Licht dran kommt? Die Wände bekomme ich schnell wieder trocken.
    In welchem Zeitraum würde sich denn wenn überhaupt Pilz etwa bilden? Im Moment bin ich ständig am Lüften und Heizen.
    Ist es unbedingt erforderlich das mit Unterdruck oder Überdruck Trocknen zu lassen? Oder geht das in meinem Fall auch noch ohne, da noch kein Bodenbelag und keine Eckleisten drauf sind? Auch wenn das viele Monate dauern würde und ich das ständige Lüften beibehalten muss. Kann die Fußbodenheizung dabei helfen?

    Kann ich halbwegs kostengünstig selbst eine Schimmeltestmessung oder Luftkeimmessung durchführen? Ab wann nach dem Schaden macht das überhaupt erst Sinn?


    Danke für eure Meinung
     
  2. Julius

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    Mußt Du denn selbst für den Schaden aufkommen?
     
  3. #3 ThomasMD, 03.06.2013
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    Wenn Du sogar zu geizig bist, eine Schimmelmessung durchführen zu lassen, ist Dir wohl nicht zu helfen.

    Sicher kann sich Schimmel auch ohne Licht entwickeln. Mit der FBH wirst Du es nicht getrocknet bekommen. Die sollte oberhalb der Dämmung liegen und nach unten keine Wärme leiten.

    Wenn Du erst warten willst, bis sich der Schimmel entwickelt und ausgebreitet hat, frage ich mal vorsichtig, was Du dann zu tun gedenkst? Alles wieder rausreißen? Eine technische Trocknung hilft Dir dann nicht mehr, außer dass Du damit die Sporen im ganzen Haus verteilst. Dann haben alle was davon.
    Also Trocknung jetzt oder lass es und berichte mal in einem Jahr, was der Arzt gesagt hat.
     
  4. #4 3FF54wdf, 03.06.2013
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    Das ist eine andere gute Frage. Die Bodendurchführung wurde vom Bauunternehmer vorgeschlagen, Wanddurchfürhung wäre mir lieber gewesen (Weil mein Keller höher ist als der Kanal). Bauleitung liegt nicht bei mir, Telekom hat das Kabel eingeführt ich habe es "abgedichtet". Fraglich ist noch ob es überhaupt durch den Schaum rein gekommen ist.
     
  5. #5 Gast943916, 03.06.2013
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    Gast943916 Gast

    ich frage mich immerwieder warum man solch wichtigen und schadensträchtigen Arbeiten in Eigenleistung macht????? Gibt es auf einer Baustelle wirklich nichts anderes zu tun wo man keinen Schaden anrichten kann??
     
  6. #6 Alfons Fischer, 03.06.2013
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    jaja, das Wunderzeug Brunnenschaum... (ich halt nicht viel davon, letztlich ist es doch nur ein Schaum, der halt ein bisschen mehr kostet).

    Wenn Sie selbst abgedichtet haben (selbst wenn der Bauunternehmer das vorgeschlagen hat), wird die Verantwortung wohl auch bei Ihnen liegen.

    Fachgerechte Abdichtung der Durchführung (geht das überhaupt noch?) und dann qualifizierte Estrich/Dämmungs-Trocknung oder Estrich nochmal komplett raus. Das sind meines Erachtens die Möglichkeiten...
     
  7. #7 Ralf Dühlmeyer, 03.06.2013
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    Brunnenschaum ist nicht druckwasserdicht und nicht für diese Zwecke geeignet und gedacht.
    Am besten ist das Rohr auch nur stumpf einbetoniert.

    Eine solche Durchführung gehört geplant!

    Hier wurde wohl scon an der Planung gespart und das Sparen qua Eigenleistung fortgesetzt. Wir sparen, koste es, was es wolle.

    Es kostet Dich jetzt ein Vielfaches dessen, was eine sachgerecht Planung und Ausführung durch Dritte gekostet hätte!
    So oder so.

    Und ja - Schimmel kann nicht nur, er wird in dem Bereich entstehen! Und Dein Estrich wird sich ohne techn. Trocknung wohl auch in Wohlgefallen auflösen, da die allermeisten Fließestriche nunmal mehr oder weniger hohe Gipsanteile haben.
    Gips * Feuchte = :yikes
     
  8. Neutal

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    Brunnenschaum ist keine Dichtmasse! Es gibt extra Manschetten für die Einführung von Rohren und Kabeln ins Haus. Mit denen ist es dann auch Dicht.
    Die fachgerechte technische trocknung von Dämmung unter dem Estrich dauert eine ganze Weile. Hierzu wird unter überdrück Trockenluft eingeblasen und an anderer Stelle die gesättigte Luft abgesaugt und die Feuchtigkeit abgetrennt.
    Wenn sowas nicht vernünftig gemacht wird, kann es zu schlimmeren Schäden kommen. Bei einer Styropordämmung ist eventuell keine richtige Trocknung möglich. Schimmelbildung, muffiger Gestank, verseifung vom Fliesenkleber....alles mögliche Folgen.
    Ich würde mal einen Termin mit einem Trocknungsexperten machen und vor allen die Durchdringungen abdichten lassen
     
  9. #9 Gast943916, 03.06.2013
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    na wenigstens hat er kein Silikon verwendet.....
     
  10. Julius

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    Was hätte das noch geschadet...?

    Manchen Leuten ist echt nicht zu helfen.
    Planungsfreie Eigenleistung an solch einer Stelle - man faßt es nicht!
     
  11. #11 3FF54wdf, 03.06.2013
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    Danke schon mal für die Antworten. Ich habe einen Termin mit einer Trockungsfirma bereits vereinbart.

    Die KG Röhre wurden bei mir lediglich einbetoniert. Im Internet habe ich gerade gesehen, dass es noch spezielle Gummidichtungen gibt die für solche Fälle mit einbetoniert werden. Ist da die nächste Schwachstelle oder ist Einbetonieren ausreichend? Oder kann sogar dort die Undichtigkeit liegen?
     
  12. #12 Ralf Dühlmeyer, 03.06.2013
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    Vielleicht, vielleicht nicht, vielleicht mit.
     
  13. #13 Gast036816, 03.06.2013
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    dann leg einmal die stelle frei und lass nachschauen. das wundermittel brunnenschaum muss raus, am besten den teil des betons gleich mit raus, wo der das wundermittel dran klebt. dann lässt du dir eine ordentliche durchführung nachträglich planen und einbauen - aber jammer nicht, was das jetzt kosten wird.
     
  14. #14 Ralf Dühlmeyer, 03.06.2013
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    Nein Norbert

    Der GÜ hat ein KG Rohrohne jede Dichtung einbetoniert :mauer und der TE hat dann das Rohr innen nach dem Einziehen des Kabels mit Brunnenschaum vollgeschäumt :mauer :mauer
     
  15. #15 Gast036816, 03.06.2013
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    dann muss der brunnenschaum und das rohr raus, wahrscheinlich ist das wasser innen und außen vom rohr eingetreten.

    geplant hat keiner nix, davon jede menge, aber dafür kommt dann eine 50 cm wassersäule.

    deswegen braucht er trotzdem ein funktionierendes detail, was nachträglich einzubauen ist! aus der nummer kommt er nicht raus.
     
  16. #16 Ralf Dühlmeyer, 03.06.2013
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    Naja - mit Glück kann er das KG Rohr als Schalung ansehen, vorsichtig ausbauen und dann eine fachgerechte Dichtmanschette einbauen.
     
  17. #17 Gast036816, 03.06.2013
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    wenn das rohr einigermaßen im rechten winkel drin steckt und er es so rausbekommt, dass die betonflanken nicht beschädigt werden.
     
  18. Eric

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    Er hat also nur das Telekom-Kabel mit Brunnenschaum " abgedichtet ". Zum KG-Rohr hat der TE erklärt, dass es vom Bauunternehmer ohne Dichtmanschette einbetoniert wurde. Vorhanden ist offenbar drückendes Wasser.

    ( Wir haben Starkregen. Da kommen die Baumängel reihenweise zu Tage ).

    Für den Feuchteschaden muß geklärt werden, wo genau das Wasser eingedrungen ist. Also Freilegung des Estrichs an den Durchdringungen für Kabel und Rohr. Der Bauunternehmer wäre verantwortlich für den Schaden, wenn im Bereich des KG-Rohrs eine Undichtigkeit wäre.

    Ist die Undichtigkeit an dem Kabel, dann dürfte die Telekom verantwortlich sein. Denn wer ein Kabel verlegt, hat sich grundsätzlich auch um die Abdichtung zu kömmern. Oder soll jetzt jeder Depp Löcher in einem Keller anbringen dürfen, ohne sich darum zu kümmern, wie seine Löcher auch wieder dicht werden? Und was soll´s, dass der TE als Laie Brunnenschaum versprüht hat. Hätte es etwas daran geändert, wenn er seine Finger von dem Loch gelassen hätte? Die Schadensursache wäre auch dann von der Telekom gesetzt worden und am Kausalverlauf hätte sich mit und ohne Schaum nichts geändert. Mitverschulden des TE ?? Der war und ist Laie.

    Vom Schaden sind die Mängel zu unterscheiden. Damit es nicht zu erneutem Wassereinbruch kommt, sind von der Telekom und dem Unternehmer druckwasserdichte Kabel- bzw. Rohrchführungen im Wege der Nachbesserung anzubringen. Zu diskutieren wäre allenfalls über etwaige Sowieso-Kosten, sofern druckwasserdichte Durchführungen nicht im Vertragsumfang enthalten waren.

    Jetzt dürft Ihr wieder über die Juristen meckern.
     
  19. #19 Ralf Dühlmeyer, 04.06.2013
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    Über die Juristen meckert doch gar keiner.

    Bei den Telekomikern weiß ich es nicht, aber von einigen Grundversorgern im Energiebereich. Die schreiben sich in Ihre Auftragsschreiben, die der Bauherr gegenzuzeichnen hat, rein, dass sie nur gegen Erdfeuchte abdichten und der Bauherr im Bedarfsfalle für eine höherwertige Abdichtung selbst zu sorgen hat!

    Ich gebe Dir völlig recht - es wäre deren Job, die vorhandene Abdichtung zu klären und mindestens deren Standard wieder herzustellen.

    Aber die bohren Dir in eine WW ein Loch 5 mm dicker als das Kabel, schmieren KMB drum und verschwinden - allerdings nicht ohne vorher das Kabel in einem verplmbten Kasten aufgelegt zu haben, damit es keiner "mal eben" für eine Kernbohrung und den Einbau einer Dichtmanschette zurückziehen kann.

    So eine Klage gegen die Versorger, die denen das um die Ohren haut, wäre echt schick, aber ich sehe weder die Klage noch deren Erfolg. Leider
     
  20. #20 3FF54wdf, 04.06.2013
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    Der Estrich ist um die Rohre bereits freigelegt. Der Schaum ist auch raus und eine Pressdichtung ist bestellt.
    Nach dem Einbau der neuen Pressdichtung will ich nochmal Testen ob jetzt alles dicht ist oder ob es neben den KG Rohren hoch kommt. Dazu will ich den Sickerschacht mit Wasser voll laufen lassen. Habt ihr noch Tipps für den Test, irgendetwas was ich dabei noch beachten oder machten sollte?
    Ich wollte nochmal Druck auf die Leitungen geben und einige Zeit den Druck drauf lassen. Wie lange?

    PS: In der Beauftragung der Telekom steht leider, dass die Mauerführung nicht mit inbegriffen ist und dafür auch keine Haftung übernommen wird.
     
Thema: Wasserschaden in Dämmung unter Fußbodenheizung
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