Wasserschaden

Diskutiere Wasserschaden im Estrich und Bodenbeläge Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, wir bauen mit einem GU. Während der Befüllung der Heizschlaufen ist im OG ein Wasserschaden durch Undichtigkeiten von Ventilen...

  1. Mudy

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    Hallo zusammen,
    wir bauen mit einem GU.
    Während der Befüllung der Heizschlaufen ist im OG ein Wasserschaden durch Undichtigkeiten von Ventilen im Bereich des HKV aufgetreten.
    Ein recht großer Bereich vor dem HKV ist durchnässt; die Wände darunter im EG sind ebenfalls im Bereich der Rohre feucht geworden (aber nach einer Woche fast komplett trocken).
    Fußbodenaufbau: CA-Estrich (liegt seit Mitte August, noch nicht aufgeheizt) auf Dämmplatten (Heizschlaufen wurden mittels Tackersystem befestigt).
    Wie ist hier normalerweise das Vorgehen? Zusätzliche Bautrocknung erforderlich oder trocknet Estrich/Dämmung von alleine bzw. durch das Heizen des Estrichs aus?
    Sollte sich ein SV den Schaden ansehen?
    Vielen Dank und Grüße!
    Mudy
     
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  3. Mudy

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    Ein Bild hilft vielleicht?!

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  4. Mudy

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    Keine Empfehlungen?

    :winken

    Aufgrund der Wassermenge, die im Randbereich auch an den in der Wand liegenden Leitungen bis ins EG gelaufen ist, haben wir Befürchtungen, dass doch auch Wasser unter die Dämmung gelaufen ist und wir über kurz oder lang ein Schimmelproblem bekommen.
    Sind diese Sorgen unbegründet?

    Wenn es nach dem Bauleiter geht, wird nichts weiter gemacht (der Estrich trocknet und gut ist!).
     
  5. Hansal

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    Aus meiner Sicht müsste unter dem Estrich getrocknet werden.
     
  6. Mudy

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    Frage an die Fachleute:

    Ist die Weigerung einer Trocknung bzw. Abgabe einer Bestätigung, dass sich keine Feuchtigkeit mehr unter der Dämmung befindet ein Grund, die Hausabnahme zu verweigern oder fällt das unter "Kleinigkeiten", die eine Nichtabnahme nicht rechtfertigen würden?
     
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  8. Julius

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  9. #7 Herr Nilsson, 16. November 2010
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    Ein CA-Estrich hat einen Restfeuchteanteil von max. 0,5 % bei Belegreife, er muss deutlich "trockener" sein als etwa ein Zementestrich. Wieviel Wasser war es denn tatsächlich, kannst Du das abschätzen? Hilfreich wäre eine Dämmstoffmessung mit Lanzen (Widerstandsverfahren). Alleine aus Gründen eventueller Folgeschäden sollte man eine Saugtrocknung mit Unterdruck zumindest nicht ausschließen. Schimmeln kann die Dämmung nicht, am ehesten der Gipsputz im Randbereich hinter dem Randdämmstreifen. Da es eine Zwischendecke ist, wird unter dem Estrich (genauer der Dämmung) keine Dampfbremse/-sperre sein, die auch eine Trocknung zum Untergeschoss hin verhindert. Dann (also im Keller i.d.R.) ists nämlich zwingend zu trocknen.
    Aber aufgeheizt wurde der Estrich nach der Einbringung schon, oder?
     
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