WDVS auf Ytong Haus sinnvoll?

Diskutiere WDVS auf Ytong Haus sinnvoll? im Außenwände / Fassaden Forum im Bereich Neubau; Hallo, ich stehe gerade vor der Entscheidung von Sinn oder Unsinn der Dämmung eines EFH, das Haus ist Bj.84 und wie ich gemessen habe mit...

  1. #1 Marius85, 16. Mai 2011
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    Hallo,


    ich stehe gerade vor der Entscheidung von Sinn oder Unsinn der Dämmung eines EFH, das Haus ist Bj.84 und wie ich gemessen habe mit 34er Porenbetonaussenmauern erstellt.

    Die Fassadenfläche beträgt 195m ²abzüglich ca 34m² Fensterfläche.

    Geplant sind neue Fenster (3 Fach verlgast) und eine WDVS, lohnt diese Investition oder dämmt man Ytong nicht, da der Wärmewert ohnehin schon recht gut ist?

    Ist mit diesen beiden Investitionen eine 25% Heizkostenersparnis möglich (Ölzentral), wie so mancher Stuckateur und Fensterbauer es mir versucht zu verkaufen?

    Dies alles soll noch als KFW Einzelmaßnahmne durchgeführt werden!!
     
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  3. #2 Thomas Traut, 16. Mai 2011
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    Sind die Fenster kaputt und der Putz muss sowieso erneuert werden? Dann kann es sich unter Umständen lohnen. Wieviel sind denn 25 % Heizkosten in €?
     
  4. allstar

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    Kommt drauf an.
    Wenn du jetzt alte Fenster hast mit 26 Jahre altem Glas, dann bestimmt.
    So 15 cm WDVS sind doch eine gute Sache, würde sich lohnen wenn aussen am Haus eh gearbeitet werden muss.

    Ansonsten Armotisation ausrechnen.
    Wenn jedoch das Dach ungedämmt ist bringt die beste Aussendämmung nichts =)
    Pardon, weniger, als möglich.
     
  5. #4 burkhard, 16. Mai 2011
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    Lass da lieber mal einen Fachmann drüber schaun der das ganze "System" Haus betrachtet. Mit solchen Einzelmaßnahmen holt man sich schnell erst die Probleme (Schimmel z.B.) ins Haus.
     
  6. #5 Marius85, 16. Mai 2011
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    Ja, die Fenster sind 26 Jahre alt, der Putz im Sockelbereich bröckelt ab, und die Fassade hat einen Anstrich bitternötig, daher ist aufjedenfall Handlungsbedarf.
    Aber nur die Fassade Streichen und den Putz ausbessern ist Pfusch und kostet auch ne Stange Geld.
    Daher gleich richtig die Fassade renovieren.

    Wer kann mir denn genau sagen, welche Vorteile ich zu erwarten habe?
    Wer ist da der Fachmann ?

    Der derzeitige Heizölbedarf liegt bei 3000 Liter p.A.
     
  7. Lebski

    Lebski Gast

    Die KfW bezuschusst 50% bis 2000 € Förderbeitrag zur energetischen Planung und Bauleitung. Mach dich mal kundig, dann hast du auch jemand, der dir hilft.
     
  8. allstar

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    Hmm, also in Duisburg gibt es noch weitere Institutionen die weiterhelfen.

    Nennt sich hier Klimatisch.
    Wenn energetishe Einsparungen von 25 % vorliegen gibts dort extra Geld.
    Aber nur vor Begin des Umbau, und nur mit Energieberater :bounce:

    Da so eine Fassade richtig teuer ist, würde ich mir da bei der KFW Infos holen.
    Beratung brauchst du allemal bei so etwas wenn du nicht vom Fach bist.

    Und wenn es gut läuft hast du mehr Infos über dein Haus plus Zuschüsse der KFW:D
     
  9. #8 ecobauer, 16. Mai 2011
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    Und 3000 Liter Heizöl oder 30.000 kw Heizleistung ist schon ein Wort.

    Das geht besser - viel besser!

    Ich schätze mal, dass die Wohnfläche so um die 150 qm sein dürfte???
     
  10. #9 Marius85, 17. Mai 2011
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    Die Wohnfläche beträgt ca 180m².

    Wie läuft das genau ab mit dem Berater, ein guter Fensterbauer oder Fassadenbauer stellt diesen mir doch oder?
     
  11. ecobauer

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    Ich würde mir einen unabhängigen Berater - evtl. auch einen von der Verbraucherzentrale - heranziehen und in keinem Fall einen, der mit einem ausführenden Handwerker zusammen arbeitet!
    Wenn es da technische Ungereimtheiten gibt, können die beiden das austragen und evtl. noch voneinander lernen!
     
  12. hapf1

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    U-Wertrechner

    Ich würde mal den U-Wertrechner.net bemühen und das
    Mauerwerk und die gewünschte Dämmung eingeben

    Man kann sehr schnell erkennen dass man Tauwasser in der
    Dämmung erhält und zwar viel Tauwasser!!!
     
  13. R.B.

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    Und was soll uns das jetzt sagen? :(

    Gruß
    Ralf
     
  14. hapf1

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    Ganz einfach!!
    Zahlen vom Maueraufbau eingeben
    und lesen was passiert :-)
     
  15. Julius

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    Ja - ein unglaublich unsinniges sogar!

    Allerdings (hast Du schon deutlich bessere Beiträge verfaßt)...
     
  16. R.B.

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    Das ist das Problem, denn mit Zahlen eingeben alleine ist es noch nicht getan. Man sollte die Ergebnisse auch interpretieren können.

    Wenn man einen PB wie damals 1984 verwendet als Maueraufbau simuliert, und diesem ein ordentliches WDVS verpasst, dann passiert da garnichts. Das bischen Tauwasser, das (wenn überhaupt) entstehen könnte ist völlig belanglos.

    Gruß
    Ralf
     
  17. hapf1

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    hast Recht
    das sollte funktionieren (zumindest bis ca. -12C Außentemperatur)
    kommt darauf an wo die Hütte steht
     
  18. R.B.

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    Richtig geplant funktioniert das mit Sicherheit. ;)
    Passende Dämmplatten, dazu passender Kleber und Oberputz, und schon ist man alle Sorgen los. Man darf nur nicht auf die Idee kommen und die Hütte außen dampfdicht machen.....aber wer macht das schon.

    Gruß
    Ralf
     
  19. hapf1

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    :Ralf

    was für ein Putz eignet sich für eine Neoporbeschichtung am besten?
    macht ein Wärmedämmputz Sinn?
     
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  21. R.B.

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    Das hat mit dem Neopor weniger zu tun, darauf kommt ja noch die Armierung. Oberputz dann möglichst diffusionsoffen.

    Aber letztendlich muss das komplette System passen, denn Wärmedämmung und Diffusion sind ja nur 2 Kriterien.

    Ach ja, das mit dem Wärmedämmputz verstehe ich nicht. Wozu soll das gut sein?

    Gruß
    Ralf
     
  22. #20 schwarzmeier, 19. Mai 2011
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    Recht hast Du , da gehört ein Profi der das gesamtheitlich berachtet her .
    Wenn man hier aus der ferne Rat erwartet , dann kann man auch seinen Arzt anrufen und mal nach dem Blutdruck fragen .:yikes
     
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