WDVS oder finger davon lassen?

Diskutiere WDVS oder finger davon lassen? im Bauphysik allgemein Forum im Bereich Bauphysik; Hallo zusammen, wir haben ein Haus mit dem BJ 1972 gekauft. Es hat 30er Ziegel. Auf der Wetterseite ist eine Dämmung mit Asbestplatten...

  1. #1 Hellglassy, 7. März 2013
    Hellglassy

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    Hallo zusammen,

    wir haben ein Haus mit dem BJ 1972 gekauft. Es hat 30er Ziegel. Auf der Wetterseite ist eine Dämmung mit Asbestplatten aufgebracht.

    Es ist geplant als erstes die Fenster auszutauschen (sind noch die ersten). Die Asbestplatten sollen auf jeden Fall weg. Jetzt besagt die ENEV das bei 10% Veränderung der Fassade eine Dämmung vorgeschrieben wird.

    Man hört viel schlechtes über die WDVS. Schimmelbildung und feuchte Wände sind wohl eher die Regel als die Ausnahme.

    Dazu kommt das das Dach auch noch das erste von 1972 ist. Wäre ist nicht ratsam als erstes ein neues Dach mit Aufdachdämmung zu machen? Bist jetzt ist, bis auf ein Teilausbau, das Dach völlig ungedämmt.

    Was spricht aus heutiger Sicht dagegegen die Fassade sauber zu verputzen und dann neu zu streichen? Dafür aber ein neues Dach mit neuer Dämmung zu machen?

    Danke Vorab für Meinungen und Tipps.

    Gruß
     
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  3. R.B.

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    Das hört man vielleicht, aber deswegen ist es noch lange nicht richtig.

    Was ist eine Dämmung mit Asbestplatten?

    und dann jammerst Du wegen Schimmelbildung aufgrund eines WDVS? Mit dem Austausch der Fenster ohne weitere Maßnahmen erhöhst Du das Risiko für Schimmel beträchtlich. U-Wert Fenster besser als U-Wert der Wand? und nebenbei bemerkt, moderne Fenster sollen dicht sein. Wie soll zukünftig gelüftet werden?

    Ich denke die EnEV ist momentan Dein geringstes Problem, Du brauchst erst einmal ein Sanierungskonzept.

    Gruß
    Ralf
     
  4. Lebski

    Lebski Gast

    Denk mal über KFW nach, da kannst du noch Förderung bekommen, auch für einen Planer, der erst mal den bestand aufnimmt, und dann rechnet und berät.

    Wäre in eurer Situation sicher mein erster Schritt.
     
  5. #4 Ralf Dühlmeyer, 7. März 2013
    Ralf Dühlmeyer

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    Wie mein Namensvetter schon schrieb - hören kann man viel.
    Nur weil Konrad Fischer gerade mal wieder (leider ungestraft) seine Unwahrheiten in jede Kamera posaunen darf, die da am Wegesrand steht, wird nicht wahrer, was gesendet wird.

    Feuchte Wände gibts bei WDVS nur bei Baupfusch. Bei Baupfusch werden aber auch andere Wandaufbauten feucht!
    Schimmel innen hat andere Gründe als WDVS und aussen schimmelt WDVS nicht!

    Wer Agnst vorm Brand hat, gehe auf Mineralwolle oder Mineralschaum oder Schlagmann-Dämmfassade!

    Aufsparrendämmung ist in Sachen Luftdichte ein spannendes Thema, gerade beim Altbau. Nichts, was mensch nicht in den Griff bekommen kann, aber nur bei sorgfältiger Planung und Ausführung.
     
  6. #5 Hellglassy, 7. März 2013
    Hellglassy

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    Wegen einem Sanierungskonzept frage ich ja hier nach.

    Mir hat auch einer gesagt das man von Oben nach unten sanieren soll, also erst Dach mit Dämmung und dann Fenster und Fassade.

    Der Tipp mit dem KFW Planer ist gut, werde mich da informieren.
     
  7. R.B.

    R.B.

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    Das ist zwar OK, aber ein Sanierungskonzept kann man erst erstellen wenn man das Haus vor Ort begutachtet, alle Daten aufgenommen hat, und dann mal mit rechnen beginnt. Ansonsten wird das nur ein munteres Ratespiel und hilft Dir nicht wirklich weiter.

    Gruß
    Ralf
     
  8. mala

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    Schimmel vielleicht nicht, aber die Algenbildung ist doch an vielen Häusern mit WDVS auch für Laien deutlich erkennbar. Haben die jeweiligen Hausbesitzer alle etwas falsch gemacht? Oder gibt es nur wenige Firmen, die ein WDVS so anbringen können, dass man auch mehr als ein paar Jahre seine Freude damit hat?
     
  9. #8 Ralf Dühlmeyer, 7. März 2013
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    Ich kenne keine Häuser in RP, aber ne Menge in Nds. Und von denen, die ich kenne und die WDVS haben, haben die wenigsten Algen.
    Dafür kenne ich auch Häuser ohne WDVS (oder andere hochdämmende Fassaden), die Algen haben.

    Also mala - belege bitte Deine Behauptung
     
  10. mala

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    Du darfst gerne hierher kommen und ich zeige dir diese Häuser.
     
  11. Flip74

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    Welche Gewerke möchtest Du denn sanieren? Weil das sind alles Baujahre wo ne Menge zu tun ist. Dach hast Du bereits erwähnt, Fenster auch und Mauerwerk ist 30 cm + Putz. Da heizt de für die Luftwaffe. Im Grunde wäre alles fällig. Kommt aber auch auf den Geldbeutel an.

    Bezgl. Fassade. Hier gibts ja auch mehrere Möglichleiten einer energetischen Sanierung. Ist aber auch wieder eine Sache des Geldbeutels und des Geschmacks und was bei Dir zulässig ist (Bebauungsplan).

    Aber auch hier gilt, alles was schön ist,ist auch teuer. Und für mich ist eine Fassade auch ein Aushängeschild wo ich ein Leben lang drauf schaue.

    Tom
     
  12. Flip74

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    Welche Gewerke möchtest Du denn sanieren? Weil das sind alles Baujahre wo ne Menge zu tun ist. Dach hast Du bereits erwähnt, Fenster auch und Mauerwerk ist 30 cm + Putz. Da heizt de für die Luftwaffe. Im Grunde wäre alles fällig. Kommt aber auch auf den Geldbeutel an.

    Bezgl. Fassade. Hier gibts ja auch mehrere Möglichleiten einer energetischen Sanierung. Ist aber auch wieder eine Sache des Geldbeutels und des Geschmacks und was bei Dir zulässig ist (Bebauungsplan).

    Aber auch hier gilt, alles was schön ist,ist auch teuer. Und für mich ist eine Fassade auch ein Aushängeschild wo ich ein Leben lang drauf schaue.

    Tom
     
  13. Flip74

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    Kleiner Nachtrag:

    Erstmal Sorry fürs Doppelposting.

    Deine Frage wegen WDVS. Mein Geschmack ist ein WDVS nicht. Ich finde, eine Trennung von Dämmung und Aussenschale kann nicht schaden (hinterlüftete Fassade).

    Grus

    Tom
     
  14. #13 Ungarnfreund, 7. März 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 8. März 2013
    Ungarnfreund

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    Hi,

    Schimmel und feuchte Wände nach der Dämmung?

    :mauer

    Überlege doch mal, wenn das Haus gedämmt ist ist die Wand warm, Putz ist luftdicht, wo soll die Feuchtigkeit herkommen.

    :yikes

    Genau - da ist draussen an der Dämmung Scheisse gebaut wurden!

    Jetzt mal ernsthaft, mein Haus ist von 1960 (101 m2) , 24er Wand aus Hohlblocksteine,
    der Anbau (Einliegerwohnung) aus Yton, 1970 (57 m2).

    Der frühere Heizölverbrauch lag im Winter bei so 3.500 l.

    Letztes Jahr ist gedämmt worden, der Verbrauch diesen Winter bis jetzt 1.500 l.

    Die Decke (Spannbeton) ist auch mit 10 cm gedämmt.

    Früher habe ich gefrohren im Winter, ich hatte sogar kalte Zugluft von den Wänden.

    Die Wände waren auch feucht, weil kalt im Winter!

    Jetzt friere ich nicht, die Heizung läuft kaum, im Esszimmer ist ein Bodentiefes Fenster rein
    gekommen, daher ist des Zimmer ohne Heizkörper - schon den ganzen Winter.

    Ich friere nicht mal da, wenn über 3 C draussen sind nutze ich das Esszimmer ganz normal.

    :mega_lol:

    Gedämmt ist mit 14 cm 032er WDV .....

    Und ich messe regelmäßig die Feuchtigkeit der Wände.

    Die fällt, mein Lüftungsverhalten hat sich nicht geändert - jetzt habe ich mit trockener Luft zu kämpfen.

    Gruß

    Michael
     
  15. R.B.

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    und ich zeige Dir gerne Häuser ohne WDVS die mit Veralgung zu kämpfen haben, und Häuser mit WDVS die schon seit über 10 Jahren gar kein Problem damit haben. Und was sagt uns das jetzt?

    Gruß
    Ralf
     
  16. RHM2012

    RHM2012

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    Viele Häuser finde ich übertrieben. Seit ich auch unter die Häuslesbauer gegangen im Schwabenländle fahre und gehe ich mit offenen Augen durch die Welt und mir ist bisher ein einziges Haus mit Algenbildung aufgegfallen. Ungarnfreund hat doch verdeutlich welche Vorteile er aus seinem Sanierungskonzept gezogen hat. Und wie andere Experten in diesem Thread verdeutlicht haben gehören zu der Hülle eines Haus nicht nur die Fenster.

    Vernünftig Lüften und die Luftfeuchtigkeit im Auge behalten - das ist mein Konzept, wenn wir im Juni in unser neues Haus mit KS und WDVS eingezogen sind.

    LG
     
  17. Oliver82

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    Und du kennst die Bauweise aller dieser betroffenen Häuser?
    Stehen zwischen diesen Häusern auch welche ohne WDVS aber mit einer vergleichbaren Dämmung? Also aus Poroton oder Porenbeton? Oder sind in dieser Gegend nur Häuser mit WDVS?
     
  18. uban

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    Ist wirklich 'nur' eine Aussendämmung/Deckendämmung gemacht worden oder wurden noch die Fenster/Heizung getauscht?
     
  19. #18 Zellstoff, 8. März 2013
    Zellstoff

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    Morgen...
    Mal abgesehen davon, dass der TE wirklich ein Sanierungskonzept mit Bestandsaufnahme machen sollte, zum Thema WDVS Ja/Nein.

    Dieses Thema Algen und wo die herkommen sollen, hat mich auch beschäftigt und so wirklich verstanden hab ich das auch nicht.
    Trotzdem hab ich mich gegen WDVS entschieden, das ist aber eher meine pers. Einstellung pro monolithisch gewesen.

    Jetzt hab ich neulich den Sanierungsbericht eines nicht ganz unbekannten Forenten (Josef) gelesen.

    Ich würd mal sagen, dass man so ein Hexenhaus nicht viel besser sanieren kann, das ist beeindruckend, aber für den Normalsanierer wohl wirtschaftlich auch nicht tragbar.

    Im Teil Wärmedämmfassade kam mir dann dieser Satz unter, der für mich einleuchtend ist:

    Jetzt schlägt die Stunde der Wahrheit, die Fassade muss gedämmt und verputzt werden ... "aber" mit welchen Material ???, über 100 T9 Häuser hat er bereits gebaut der T9-Bauer und selber muss er sich WDVS an die Fassade pappen ? wohlwissend das WDVS wegen zu geringen Gewicht keine Wärme speichert und somit zur Veralgung neigt, klar kann man mit Fungiziden dem vorbeugen, aber auch hier gilt je dünner die Putzschicht desto eher muss nachgearbeitet werden.

    Jetzt ist Josef ja nicht der 0815 BU und hat auch etwas Erfahrung die letzten Jahrzehnte. Da er zudem noch aus Bayern kommt, glaub ich Ihm :28:

    @ TE: wenns wirklich ans Thema Fassade geht und Du vor hast das Haus so zu sanieren, dass es in 100 Jahren noch steht, dann würde ich mir die Wärmedämmfassade näher anschauen. Werthaltiger finde ich pers. dies allemal, leider auch teurer.

    Allerdings ist Josef auch gegen "diese KWL Keimschleudern"...da bin ich dann doch (zum Glück) nicht seiner Ansicht gewesen :o
     
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  21. mala

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    Das widerlegt zumindest nicht meine Aussage, dass eine Algenproblematik vorhanden ist!

    Nun ja, ich laufe natürlich nicht die Straßen ab und erstelle Statistiken, welche Häuser gedämmt sind und wieviel Prozent davon wiederum eine Algenbildung aufweisen. Aber wenn ich, ohne besonders darauf zu achten, Häuser sehe, die ein solches Problem haben und das nicht nur seltene Aha-Momente sind, dann schließe ich daraus, dass es sich zumindest nicht um ein Problem handelt, das "mal vorkommen kann".

    Der Sinn der Frage erschließt sich mir nicht? Was spielt das letztendlich für eine Rolle? Ich sehe eine WDVS-Fassade mit Algenbildung - darum geht es. Da ist es mir persönlich völlig egal, was sich hinter dem WDVS verbirgt. Und wie man im Eingangsbeitrag lesen kann, stellt sich die Frage nach Poroton oder Porenbeton im vorliegenden Fall gar nicht erst.
     
  22. Oliver82

    Oliver82

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    Das erklärt einiges...

    Schonmal auf die Idee gekommen dass es eine ganze Reihe von Faktoren für die Algenbildung gibt? Z.B. der verwendete Putz und vor allem die Lage des Hauses spielen eine große Rolle.

    Wenn da nun lauter veralgte Häuser mit WDVS stehen, woher weist du dass das WDVS dafür verantwortlich ist?

    Wenn da nun zwischen den ganzen WDVS häusern ein paar Häuser ohne WDVS stehen würden, mit vergleichbarer Dämmung/Putz/Alter etc und diese wären frei von Algen, während die WDVS Häuser betroffen sind, DANN wäre das ein hinweis darauf, dass das WDVS für die Algenbildung mitverantwortlich ist.
     
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WDVS oder finger davon lassen?

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