WDVS und Fachwerk

Diskutiere WDVS und Fachwerk im Außenwände / Fassaden Forum im Bereich Neubau; Hallo, ich möchte ein altes EFH (Bj ca 1925) mit einem Vollwärmeschutz versehen. Nun höre ich von jedem Maler, Stukkateur, Energieberater oder...

  1. Helge

    Helge

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    Hallo,
    ich möchte ein altes EFH (Bj ca 1925) mit einem Vollwärmeschutz versehen. Nun höre ich von jedem Maler, Stukkateur, Energieberater oder sonstigen Experten unterschiedliche Meinungen zum Material.
    Die Daten des derzeitigen Wandaufbaus sind folgende: Im EG 36cm Vollziegel, OG und DG 14cm Fachwerk mit Bimssteinfüllung. Außen alles verputzt (mineralisch nehm ich an) und gestrichen.
    Meine konkreten Fragen: Schadet es dem Fachwerk wenn ein WDVS aus Styropor (12cm, Vorschlag vom Energieberater) aufgetragen wird, oder ist Mineralwolle in diesem Fall besser?
    Und ist es nötig die Platten zu verdübeln oder reicht Ankleben aus. Läßt sich die geforderte Tragfähigkeit des Putzes feststellen oder muß ich dem "Augenmaß" meines Malers vertrauen. Entstehen durch Dübel nicht Wärmebrücken?
    Fragen über Fragen, ich danke schonmal im Voraus für die Anworten... ;-)
     
  2. #2 Gast360547, 18.09.2006
    Gast360547

    Gast360547 Gast

    hmm

    Moin,

    ist wohl Heizungsbauer der Energieberater? :irre
    Polystyrol bei Fachwerk halte ich für gefährlich.

    Bauen Sie eine ordentliche Unterkonstruktion an das Fachwerk und wählen Sie eine vorgehängte und hinterlüftete Fassade.

    http://planungsgruppe-dach.de/virenealt.html (wenn Sie nach unten scrollen, sehen Sie den link zu den Bildern nach der Fertigstellung)

    http://www.baunetz.de/infoline/schiefer/detail-fs.php?template_id=7860&__navi=r01_03.htm

    http://www.baunetz.de/infoline/schiefer/list-fs.php?page=pg_schiefer_bestand&__navi=r04_02.htm

    Grüße
    stefan ibold
     
  3. #3 MichaelG, 18.09.2006
    Zuletzt bearbeitet: 18.09.2006
    MichaelG

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    "Styropor"

    hat zwar irgendwo den gleichen my-Wert wie das Holz, trotzdem gab es nicht wenige Fälle in der Praxis, wo diese Kombination "versagt" hat. (Holz verfault durch Feuchte)

    Baumit-Bayosan hat die "open"-Platte aus Styropor..., die mit einem deutlich niedrigeren my-Wert auch für Fachwerk geeignet sein soll.

    Ansonsten spricht bei einem WDVS mehr für die Mineralwolle. Wenns um Schallschutz geht (gerade in Verbindung mit Fachwerk) nicht die normale "Lamellenplatte" nehmen, sondern eine Platte die den Schallschutz der Fassade verbessert.

    Verdübeln auf tragfähigem Untergrund nicht erforderlich. Im Regelfall bei gestrichenen Fassaden notwendig.

    Wärmebrücken durch Dübel ist ein beliebtes Thema, insbesonders, wenn sich nach Jahren die Dübelteller, im Regelfall als heller Punkt, abzeichen. Mögliche Abhilfe evtl mit sowas http://www.brillux.de/brillux.html?id=2&Cat=224563.

    MfG in die Nachbarschaft, Michael

    Anmerkung: Ob ein "normaler" Malerbetrieb der richtige Ansprechpartner für ein MiWo-Dämmsystem ist würde ich noch hinterfragen.
     
  4. Helge

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    @Stefan: Der Energieberater ist ein von der Bafa zugelassener und ist sonst in keinem handwerklichen Gewerk tätig. Und wie gesagt, das Fachwerk ist verputzt. Zudem verstehe ich die Vorteile einer hinterlüfteten Fassade noch nicht so recht. Ist es richtig daß zwischen die Unterkostruktion -und somit direkt auf die vorhandene Fassade- die Dämmung eingebracht wird, ähnlich wie bei der Zwischensparrendämmung unterm Dach? Wo wäre dann der Unterschied zum vollflächigen Aufkleben, mal abgesehen vom Putz direkt auf der Dämmung?
    @Michael: Das mit den Open-Platten von Bayosan habe ich auch schon gehört und erschien mir logisch. Solange der Taupunkt im Styropor liegt ist alles in Ordnung, oder sehe ich das falsch? Aber wie ermittelt man den Taupunkt und für welche Außentemperaturen gilt das?
    Zur Mineralwolle: Ein zusätzlicher Schallschutz ist nicht nötig, in diesem Wohngebiet ist's sogar schon ausreichend so wie's jetzt grad ist. Zudem habe ich was interessantes gelesen, ich zitiere: "...denn es ist nachgewiesen, dass Mineralwolle Feuchtigkeit weder aufnimmt noch speichert oder transportiert." http://www.mineralwolle.de/5_publ/06-12-001 Br M-wolle03.pdf (Seite 24)
    Das wiederum würde ja gegen Mineralwolle sprechen, da sie die Feuchtigkeit blockt. Allerdings würde ich dann auch das System der Dachdämmung mit Mineralwolle nicht verstehen!?! Hilfe!!
    Zu den Dübeln: Wenn ich's recht verstehe ist's grundsätzlich bei gestrichenen Fassaden ratsam. Gibt's da nen Richtwert für die Anzahl pro qm bzw. Platte?
    MfG aus der Nachbarschaft
    Helge
    Achja, was ist ein MiWo-Dämmsystem?
     
  5. #5 MichaelG, 19.09.2006
    Zuletzt bearbeitet: 19.09.2006
    MichaelG

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    Die Wissenschaft erforscht aber auch alles.

    Deine Haare nehmen auch kein Wasser auf, trotzdem frierste am Kopf wennsde mit nassen Haaren in den kühleren Jahreszeiten draußen rumturnst?

    MiWO-Dämmsystem; damit meinte ich Mineralwolledämmplatten. Ich hab mal fix deine Varianten eingetippt. In der Theorie ist auch beim vom Energieberater vorgeschlagenen EPS-Dämmstoff kein Tauwasserausfall im gesamten Wandverlauf zu erwarten. Aber ich hätte bei EPS-Dämmung n flaues Gefühl in der Magengegend. Dazu vielleicht dann doch Fachberatung Baumit-Bayosan anfordern - H. Sensbach.

    Ich weiß ja nicht was dein Energieberater gekostet hat, aber die Berechnungen zum vorgeschlagenen Dämmsystem sollte er Dir schon übergeben. Ich denke mal, dass Du seine Berechnungen/Vorschläge zum Teil auch für Förderkreditanträge nutzen möchtest?

    Wer macht Dir denn dann die Ausschreibungen für die einzelnen Gewerke?

    Derjenige sollte dann schon in der Lage sein ne einfache Wärmeschutzberechnung mit Glaserdagramm/Proportionalansicht und Temperaturverlauf fürs Bauteil Außenwand zu erstellen.

    Die Anzahl der Dübel richtet sich auch nach den Erfordernissen, Schlag/ oder Schraubdübel, welches Dämmplattenformat, "Wandgeometrie" und was dazu in der Zulassung zum jeweiligen Dämmsystem steht. Anzahl von 3 bis 9 alles offen.

    Gruß Michael

    Beispiel für n hinterlüftetes System mit Putzhttp: www.sto.de/evo/web/sto/15464_DE.614DB4B197ce3c5c6dd013edb342f2d87bea5c60, das kost aber auch n bischen was...
     
  6. Helge

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    Na da hat sich ja jemand richtig Mühe gegeben und gleich den richtigen Ansprechpartner bei Bayosan rausgesucht ;-) oder ist der für ganz BaWü zuständig?
    Der Energieberater hat mir sämtliche Einsparungen usw. errechnet, jedoch keine einzelnen Diagramme oder so. Nur die U-Werte davor und danach. Naja, klar, die machen sich auch nicht mehr Arbeit als nötig...
    Die Ausschreibungen mache ich selbst, deswegen möchte ich auch mehrere Meinungen und Hintergrundwissen haben.
    Vielen Dank erstmal für die Antworten.
    Gruß Helge
     
  7. #7 Ralf Dühlmeyer, 20.09.2006
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    Na dann viel Spass bei der Fachwerksanierung in ein paar Jahren. Dann kommt hier wahrscheinlich die Frage:
    :bounce: :mauer :bounce:
    Fachwerk dämmen ohne umfangreiche Planung ist ungefähr so harmlos wie russisch Roulette mit 4 Patronen in den Kammern. :28:
    FF (Fiel Freude)
     
  8. #8 Hundertwasser, 20.09.2006
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    In Günzburg (zwischen Ulm und Augsburg) gibt es einen Architekten der sein Fachwerkhaus mit StoTherm Cell (Mineralschaumplatte) gedämmt hat. Über die Homepage mal Infos einholen und einen schönen Gruß von Herrn Köster (ehemals Sto) ausrichten. ;-)
     
  9. #9 MichaelG, 20.09.2006
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    Zu sto Therm Cell

    Ist mit Sicherheit auch eine bessere Lösung als Styropor. Allerdings bis es an der Wand ist auch teurer als die EPS- oder MiWo-Lösung z.B. mit dieser Platte http://www1.rockwool.de/graphics/Te...u/update_18_07_06/DB_CoverrockPlus_180706.pdf. Man beachte Seite 2, rechte Spaöte, bitte beachten ...vor Feuchte schützen... *gg*

    Die Mineralschaumplatten sind WLG 045, somit in der Dämmwirkung wiederum schlechter als EPS und MiWo (WLG 035 & 040). Mit welcher Wärmeleitgruppe ist denn das 120mm-Styropor angesetzt, Helge?

    4 Experten, 5 Meinungen *oh oh ohoh

    Gruß Michael
     
  10. Helge

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    Gesprochen hat er von vorherein immer von WLG 035, wobei im jetzt erstellten Bericht nichts genaues drinsteht. Nur WDVS 12 cm, wobei er vom alten U-Wert 1,71 auf dann 0,25 kommt.
    Allerdings, wieso sollte ich eine schlechtere WLG nehmen? Der Preis unterscheidet sich doch nicht so stark, oder?
    @Ralf: Wer garantiert mir daß alles problemlos verläuft wenn ich solche Sachen von einem Experten planen lasse? Und wo sind die Langzeiterfahrungen mit heutigen Baustoffen? Entschuldige daß ich so skeptisch bin, aber ich mach mir lieber selbst nen Kopf bevor ich jemandem blind vertraue.
    Gruß
     
  11. #11 Ralf Dühlmeyer, 20.09.2006
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    Garantien...

    gibt Dir keiner, auch die Deutsche Bank nicht, leider
    So oder ähnlich sang dereinst der Barde.
    Aber:
    Ein Experte, der sich mit dem Thema befaßt, wird eher um die vielen Stolpersetine einer Fachwerkdämmung wissen als Sie. Ausserdem wird er wissen, wie ein RICHTIGES Leistungsverzeichniss aufgestellt wird. Sie nicht (nehm ich mal frech an)
    Und vor allem haftet er für seinen Murks und ist (sollte sein) haftpflichtversichert.
    Sie haften mit Ihrem dann morschen Besitz für Ihren eigenen Murks. :cry
    MfG
     
  12. Helge

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    Das will ich mir auch gar nicht anmassen daß ich mehr weiß als ein Expert der sich mit dem Thema befasst. Mir ist halt schon aufgefallen daß sich viele Fachleute -ganz egal in welchem Bereich- kaum weiterbilden und immer noch bei ihren Verfahren aus vergangenen Jahren bleiben. Woher soll ich als Laie denn einschätzen können ob jemand wirklich was drauf hat oder nicht, wenn ich mich nicht zumindest vorher informiere?!
    Zum Thema Haftung: Klar hab ich dann nen Sündenbock, aber den Schaden hab trotzdem ich. Und ob ich die Kosten dann auf ihn abwälzen kann scheint mir fragwürdig. Wann kommt der Murks denn raus wenn innen und aussen alles verkleidet und verputzt ist, bestimmt nicht nach zwei, drei Jahren. Und wie soll ich denn nach Jahren oder Jahrzehnten beweisen daß die Planung falsch war und nicht etwa die Verarbeitung oder Lüftung oderoderoder...?
    Ich will hier niemanden schlechtreden oder aburteilen, ist nur meine Meinung.
    Zudem müßte ja jeder Handwerker wenn er ein Angebot erteilt und den Auftrag ausführt sich erstens auch Gedanken machen und zweitens ebenso eine Haftung übernehmen, oder lieg ich da falsch?
     
  13. #13 Blumenschein, 11.03.2009
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    WDVS Holzfaserplatte

    Hallo,

    wäre es denn möglich eine Fachwerkkonstruktion mit einer Holzfaserplatte im WDVS zu bauen? Diese müsste doch diffusionsoffen sein. Oder besteht dann ebenfalls ein Feuchteproblem!
    Vielen Dank,
    Gruß
    --
    Blumenschein
     
  14. R.J.

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    Einzelfallabhängig
     
  15. #15 Blumenschein, 11.03.2009
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    Eichenholzträger + Ziegelmauerwerk als Untergrund!
    Ich dachte darauf eine Holzfaserplatte mit einem Kalkputz!
    Wäre das i.O.
    Gibt es irgendwie eine Möglichkeit, wo man das Abstimmen der Systeme lernen kann?
    Gruß
    --
    Blumenschein
     
  16. R.J.

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    Ist das ein System? Generelle Eignung beim Hersteller/Zulassung erfragen.
    Zusätzlich gibt es noch weitere Parameter, die eine Rolle spielen, ich nehme an das Haus besteht nicht nur aus Wand. Z.B. die Detailausführung, Anschlüsse usw.
     
  17. #17 Anfauglir, 11.03.2009
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    Hallo.
    "Energetische Sanierung von Fachwerkhäusern" (Eßmann/Gänßmantel/Geburtig; Fraunhofer IRB Vlg.) ISBN 3-8167-6676-5.
     
  18. #18 Blumenschein, 25.03.2009
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    Hallo, das ist kein System, sondern ersteinaml nur ein Gedanke!
    Die Wand besteht tatsächlich nur aus das was oben beschrieben wird. Es geht um einen Versicherungsfall nach einem Brandschaden! Das heißt ich muss die "Hütte" so wieder aufbauen wie sie vor dem Schadenseintritt war + den behördlichen Mehrauflagen, in diesem Fall der EnEV.
    Vielen Dank für weitere Hinweise,
    Gruß
    --
    Blumenschein
     
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