Wechselschaltung funktioniert nicht

Diskutiere Wechselschaltung funktioniert nicht im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo allerseits, ich habe am Wochenende bei einem Bekannten in einer bestehenden Wechselschaltung einen Schalter ausgetauscht da dieser defekt...

  1. #1 Elektriker90, 8. Januar 2012
    Elektriker90

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    Hallo allerseits,

    ich habe am Wochenende bei einem Bekannten in einer bestehenden Wechselschaltung einen Schalter ausgetauscht da dieser defekt war.
    Nun habe ich das Problem das die Schaltung nicht mehr funktioniert.
    Ich bin mir 100% sicher das ich die beiden Korris richtig angeschlossen habe.
    Habe auch schon getauscht hat aber nichts gebracht.
    Normalerweise klemme ich die beiden korris vertauscht n oder liege ich da falsch?

    Bitte um Rückmeldung

    Danke im Vorraus

    Gruß
    Chris
     
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  3. the motz

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  4. #3 Elektriker90, 8. Januar 2012
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    Danke aber viel hilft mir des au nicht mein Problem was ich immoment habe ist das ich nicht versteh wie des mit den beiden korris funktionieren soll.
    Früher war es bei wechselschaltern ja so das die schwarzen klemmen mit K und Pfeilen gekennzeichnet waren und man den K vom einen Schalter auf den K vom anderen Schalter geklemmt hat usw.
    Oder liege ich da falsch?
     
  5. Jonny

    Jonny

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    Dusspol und Messgerät und dann messen!
    damit findet man raus wer wer ist und wie der Schalter belegt ist,

    und wenn das nicht reicht, sorry dann Finger weg von 230V!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Bastelanleitungen für Netzspannung gibt's hier nicht.

    PS, vielleicht ist's ja ne (erlaubte) Sparwechselschaltung? findet sich auch auf wikipedia.

    Grüsse
    Jonny
     
  6. #5 Elektriker90, 8. Januar 2012
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    ok danke werde ich morgen gleich mal kucken.

    Dann hät ich noch mal ne frage und zwar in dem Betrieb wo ich Elektroinstallateur gelernt habe, wurde 1,5 mit 16A abgesichert.
    Von meinen neuen Meister wurde mir gesagt das nach aktueller VDE 1,5 max noch mit 13A abgesichert werden darf.
    Laut einem zweiten Meister gibt es diese Vorschrift nicht.

    Was giltet nun??
     
  7. Helmut

    Helmut

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    da bleibt mir die Spucke weg

     
  8. #7 Elektriker90, 8. Januar 2012
    Elektriker90

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    ja ich weis mein problem ist wo ich gelernt habe habe ich über komplette lehrzeit nur schlitz geklopft und dosen eingegipst


    sry:(
     
  9. Helmut

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    ja, und

    was hast Du in der Berufsschule gemacht ?

    Mehr Tanzstunden als Berufschulstunden ?

    Man muß auch Eigen-Initiative ergreifen und nicht nur fordern.

    Und was machts Du jetzt als Betriebselektriker?

    So hart es ist:

    Hoffentlich nichts mit Spannungen über 0 V !!!


    mfg
    Helmut
     
  10. #9 Elektriker90, 8. Januar 2012
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    ich weiß schon wie ne wechselschaltung funktioniert und ich glaube ich habe schon eigeninitative gezeigt ich hab nach feierabend und berufsschulende komplette häuser installiert (zusammen mit einem elektromeister).
    Ich wollte eigentlich nur ne hilfestellung oder einen denkansatz was ich falsch gemacht haben könnte da es elektriker geben soll die mehr erfahrung haben als ich.

    MFG
    Chris
     
  11. fuchsi

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    Ach Du Sch....

    Das sind ja Steinzeitansichten aus dem vorigen Jahrtausend.

    Ob 1.5mm² mit 16A angesichert werden darf, hängt noch immer von mehreren Faktoren wie Leitungslänge, Verlegeart, Häufung, ... usw. ab.

    Und wenn man es schon nicht berrechnen kann, gibts dazu mehr oder weniger genaue Tabellen zum Nachgucken.
     
  12. #11 Elektriker90, 8. Januar 2012
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    so habe ich es in der berufsschule auch gelernt aber ich bin der meinung 1,5 darf generell nur noch max 13A abgesichert werden.

    Zumindest wenn ich Neuinstallation mache sichere ich Steckdosenstromkreise mit 13A ab und verlege 1,5 (sowieso nur mit RCD).

    Und Lichtstromkreise mit 10A

    mfg
    chris
     
  13. the motz

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    selbst bei 13A kann 1,5² zu viel sein - Stichwort Spannungsabfall!!!
     
  14. Ludolf

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    Das würde ich eher bei der Querschnittsauswahl berücksichtigen...
     
  15. the motz

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    hast recht- mein fehler sollte eigentlich genau andersrum heißen ...

    ich glaub, ich sollt mal schlafen gehen!
     
  16. Julius

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    an den 90er:

    Es stimmt weder das eine, noch das andere - noch das, was Du meinst!

    Wie hoch eine Leitung abgesichert werden darf, hängt - es wurde schon gesagt - unverändert von zahlreichen Faktoren ab.

    Was die (sehr wichtige) Grenze der thermischen Belastbarkeit angeht, kann es sein, daß für eine Leitung von 1,5mm²Cu nur 10A zulässig sind (in Einzelfällen sogar noch weniger!), es kann aber auch sein, daß sie im Einzelfall durchaus mit 16A abgesichert werden darf.
    Was dabei alles mitspielt (vom Leitungstyp über die Verlegeart und Häufung bis hin zur Umgebungstemperatur und der Art der Belastung) habt Ihr ja hoffentlich in der Berufsschule gelehrt bekommen (ob Du es dort auch gelernt hast, hab ich so meine Zweifel...).

    Zusätzlich ist (neben weiteren Parametern) auch der höchstzulässige Spannungsfall zu beachten. Der setzt in Haushaltsstromkreisen aufgrund der vorkommenden Leitungslängen meist sogar etwas niedrigere Grenzen als die thermische Belastbarkeit (ist aber von der Sicherheit her nicht gar so kritisch).

    Daraus kann man nun durchaus Faustregeln stricken.
    Also z.B., daß man allgemeine Steckdosenstromkreise generell mit nicht mehr als 13A absichert (was vor allem auch den Steckverbindungen SEHR zuträglich ist).
    Je nach Länge kann es aber sein, daß dann dafür trotzdem 2,5mm² eingesetzt werden muß.

    Man kann aber auch mit anderen Maßnahmen einer Überlastung entgegenwirken (z.B. der Auslösecharakteristik - also z.B. K16A statt C13A einsetzen).

    Ich denke, eine intensive Fortbildung dürfte Dir guttun.
    Übrigens: Um Elektrofachkraft zu sein und zu bleiben, genügt es heute auch rechtlich nicht mehr, nur den Gesellenbrief zu besitzen!
     
  17. Ludolf

    Ludolf

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    Bitte nicht falsch verstehen:
    Selbstverständlich ist der Spannungsfall zu beachten, und da er "sogar etwas niedrigere Grenzen" (auch bei 10%?) setzt, würde ich als Konsequenz lieber den Querschnitt erhöhen, als ein schwächeres Überstrom-Schutzorgan einzusetzen.

    Der Spannungsfall kann dann kritisch sein, wenn er durch einen schlechten Kontakt verursacht wird.
     
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  19. SmartHome

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    Das ist aber ein richtig...

    ...anstrengender Thread.

    @Julius: In der DIN VDE 1000-10 habe ich weder im Abschnitt 3 noch 5 weitere, über die Ausbildung (oder langjährige Tätigkeit) hinausgehende Anforderungen an eine EFK gefunden. Wo sind diese geregelt?
     
  20. #18 Rudolf Rakete, 9. Januar 2012
    Rudolf Rakete

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    Julius meinte rechtlich, es muß ja nicht alles in Normen geregelt werden.

    Fakt ist gewisse Arbeiten dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden die auch den aktuellen Kentnissstand haben. Dies bedeutet für Unternehmer und Vorgesetzte, dass sie Ihre Mitarbeiter und sich selbst fortbilden müssen in der Industrie regelt das z.B. u.A. die Arbeitstättenverordnung.
     
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