Weinkeller, Dämmung Bodenplatte in einem Raum weglassen?

Diskutiere Weinkeller, Dämmung Bodenplatte in einem Raum weglassen? im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo, wir Bauen eine DHH mit Keller (WU Beton). Grundwasser ist kein Problem (12 - 18 m tief). Wir haben Kiesgrund der Wasser sehr gut...

  1. Ruppi

    Ruppi

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    Hallo,

    wir Bauen eine DHH mit Keller (WU Beton). Grundwasser ist kein Problem (12 - 18 m tief). Wir haben Kiesgrund der Wasser sehr gut versickern lässt (München-Laim).

    Der Keller bekommt 8 cm Syrodurdämmung auf die Bodenplatte. Im Keller ist der Flur und der Hobbyraum beheizt, ansonsten unbeheizt. Plan anbei (pdf).
    Ich möchte für den Weinkeller unbedingt weniger Dämmung, sondern soviel natürliche Erdkühle für den Wein ausnutzen wie möglich. Am liebsten wäre mir der Weinkeller ohne Dämmung Bodenplatte.
    Der GU meint das ist gefährlich wegen Schimmel und rät zu 2-4 cm Styrodur-Dämmung.
    Ist der Weinkeller dann nicht schon totgedämmt? Kommt da noch die natürlich Erdkühle durch.

    Wie sehr Ihr die Risiken und was wäre der beste Kompromiss? Vielleicht 2 cm Styrodur?

    Danke für jede Antwort!
     
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  3. Roest

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    Hallo,
    wie hatten eine ähnliche Ueberlegung mit dem Weinkeller. Wollten eigentlich sogar Naturboden belassen im Weinkeller. Ging dann aber anscheinend aus Gründen der Statik nicht dort einfach die Bodenplatte weg zu lassen.

    Wir haben jetzt komplett unter der Bodenplatte gedämmt. Werden im Keller überall ca 12 cm Bodenaufbau haben und den im Weinkeller weglassen. Die Innenwände im Keller mit 2 cm Lehmputz und den Boden mit Lehmsteinen auslegen. Dadurch kann man auch ein relativ gutes Klima für den Wein erreichen.

    Eine andere möglichkeit die unse Bauunternehmer vorgeschlagen hat wäre einfach ein 2ter Keller "ausserhalb" des Hauses und dann sowas in der Art http://www.ziegelei-lindner.de/index.php?PHPSESSID=4417447664cb9541df192f&mainid=4
     
  4. Marius7

    Marius7

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    Habe gleiches Problem

    Ich möchte auch einen Weinkeller. Mein Architekt hat mir geraten, diesen Raum nicht andersartig zu den übrigen Räumen im Keller zu dämmen.
    Er verwies auf ein Beispiel mit dem Wintermantel, wenn man diesem
    ein Loch ausschneidet, leiden die angrenzenden Flächen darunter.

    Mein Werkplaner (auch Architekt) hat mir empfohlen, den Bodenaufbau wie folgt zu machen:
    Anstrich, 50 Zementstrich, 20 TSD Styropor, 40 WD Styrodur (andere Kellerräume 80 WD Styrodur), 5 Abdichtung.

    Nach meinem Verständnis erreiche ich mit einer reduzierten Styrodur Dämmung auf 2 - 4 cm keine besondere Erdkühlung.
    Sollte der daneben liegende Hobbyraum z.B. falsch gelüftet werden (stundenlang gekipptes Fenster) besteht zusätzlich die Gefahr, daß das umliegende Mauerwerk geschädigt wird.

    Das Vorgehen von Roest die Bodenauflage komplett wegzulassen und den Raum mit Lehmsteinen/Lehmputz auszulegen scheint für ein Weinkeller-Klima ideal zu sein, aber für die umliegenden Räume kann diese Isolierung
    schwerwiegende Schäden mit sich ziehen.

    Was meint Ihr?
     
  5. Karlheinz

    Karlheinz

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    Nur zur Info: Mein "Weinkeller" befindet sich in der gedämmten Gebäudehülle im nichtbeheizten Teil des UG, ist gedämmt wie alle anderen Räume auch und an die KWL angeschlossen. Im Winter sinken die Temperaturen nicht unter 18 Grad, im Sommer steigen sie nicht über 21 Grad (da dann ich bei extremen Aussentemperaturen nachhelfen, wenn ich die Passivkühlfunktion im Wohnzimmer über dem Weinkeller zuschalte). Perfekt? Wohl kaum. Ausreichend? Für mich schon.

    Wenn man im Weinkeller wirklich "Erdbodenklima" haben möchte, müsste man ihn wohl gegenüber dem Rest des Hauses komplett dämmen (Tür nicht vergessen!). Ob die dann erzielten Temperaturen und Temperaturschwankungen so signifikant besser sind, dass sich der Aufwand lohnt, weiss ich nicht.
     
  6. ThomasMD

    ThomasMD

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    Alzheimer?

    Warum schreibst Du nicht in Deinem eigenen Thread mit selbigem Thema weiter?
     
  7. Roest

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    Wenn wir den Boden komplett weg gelassen hätten, dann hätten wir die "Innenwände" und die Decke des Weinkellers mit Styrodur istoliert.

    Jetzt haben wir ja die Vairante dass die Bodenplatte komplett von unten isoliert ist und wir nur den Estrich weglassen, also direkt auf die Betonplatte Lehmsteine legen.

    Bezüglich des Klimas ist für den Wein ja das Wichtigste die Temperaturkonstanz und die Luftfeuchtigkeit. Ob das nun 8°C oder 15°C sind macht nicht so viel aus. So lang es nicht über 20°C geht
     
  8. greentux

    greentux

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    Was kostet ein richtig guter Weinschrank?
    Oder wollt ihr alle mehrere hundert Falschen einlagern???
     
  9. Karlheinz

    Karlheinz

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    Mehrere hundert Flaschen kommen leicht zusammen. Ob das dann die Falschen sind, erweist sich beim Trinken ... Prost! :biggthumpup:
     
  10. Ruppi

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    Danke für die bisherigen Tips!

    Ja, ich habe mehrere 100 Flaschen Wein, darunter auch welche, die 10 Jahre und länger gelagert werden müssen.

    Ideale Temperatur Weinkeller wäre etwa 12 Grad. Die absolute Temperatur ist dabei aber gar nicht so wichtig, sondern vor allem, dass es zu keinen großen Schwankungen kommt. Temperaturen über 18 Grad sind allerdings nicht mehr akzeptabel. Eine höhere Luftfeuchtigkeit ist erwünscht (schützt Korken vor dem austrocknen). Deshalb kommt eine Dauerbelüftung leider nicht in Frage.

    Der Idealfall wäre eine ungedämmte Bodenplatte und die naürtliche Erdtemperatur. Da aber die anderen Räume 8 cm Styrodur Dämmung auf der Bodenplatte drauf haben, haben der GU und sein Werkplaner etwas Angst vor Schimmel in den Nachbarräumen (Hobbykeller und Flur beheizt, sonst unbeheizt) und empfehlen eine wenigstens geringe Bodendämmung im Weinkeller.

    Was würdet Ihr tun?

    Keine Bodendämmung (Idealfall für Wein) und Risiko eingehen?
    2 cm Styrodur drauf?
    4 cm Styrodur drauf?

    Plan zum Vergrößern anklicken
    [​IMG]
     
  11. Stoni

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    Und was spricht dagegen, den Keller ganz normal zu bauen / dämmen und den Weinkeller
    unterhalb des Erkers anzulegen???
    Dann würde auch das Konstrukt einer Fundamentplatte auf angeschüttetem Boden entfallen.
    Zugang in den Weinkeller dann entweder durch Tür in Kelleraußenwand oder im Bereich der Aufgrabung schaffen.

    Gruß Stoni
     
  12. Ruppi

    Ruppi

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    Erker unterkellern geht leider nicht, weil wir dann auf das Nachbargrundstück übergraben müssten.
    Wir kommen so wie es jetzt ist mit der Baugrube gerade so hin.

    Zum Nachbarn rüber können wir nicht graben, denn dort steht Grenzbebauung (Garage und Mauerfundament).

    Also:
    -Keine Bodendämmung (Idealfall für Wein) und Risiko eingehen?
    -2 cm Styrodur drauf?
    -4 cm Styrodur drauf?
     
  13. Karlheinz

    Karlheinz

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    Meiner laienhaften Meinung nach heizt Du Geld zum Fenster - okay, zum Boden - raus, wenn Du den Weinkeller nicht dämmst. Zwei von vier Wänden sind zu beheizten Räumen. Im übrigen glaube ich angesichts dieser Tatsache auch nicht, dass sich auch nur entfernt die von Dir gewünschte Temperatur einstellen wird, selbst wenn Du den Kellerboden nicht dämmst.

    Die beiden von Dir angeführten Kriterien (nie über 18 Grad, Luftfeuchtigkeit wegen des Korkens) haben unter Weinexperten, wenn ich das richtig sehe, durchaus nicht nur Befürworter - das heisst natürlich nicht, dass Du das für Dich nicht als erstrebenswert ansehen solltest. Im EFH wird das aber nur schwer zu erreichen sein. Berichte doch später mal, wie Du den Weinkeller ausgeführt hast und welche Temperaturen sich da so eingepegelt haben.
     
  14. PeterB

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    Da kann ich ja froh sein, daß meine Zigarren zur Reifung 18° und 65% relLF wollen.
    Das läßt sich leichter herstellen, außerdem ist bei mehreren Hundert der Platzbedarf nicht ganz so groß wie bei Weinflaschen.
     
  15. Ruppi

    Ruppi

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    Es gäbe noch eine Alternative:
    Bodenplatte im Weinkeller ungedämmt, dafür die Wände zu den anderen Innenwänden innerhalb des Weinkellers (evtl. auch Decke) dämmen.
    Wie wäre das?
     
  16. greentux

    greentux

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    Ich bleib bei ein paar Weinschränken als Alternative. Nur der Erdkeller oben, der wäre wohl eine echte Konkurrenz.
     
  17. Ruppi

    Ruppi

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    also Wein- oder Klimaschränke gehen mir total gegen den Strich.

    Erstens kosten die Dinger für 400 Flaschen eine Menge, zweites verpulvern sie unnötig Energie und drittens dämme ich doch nicht mit Isoliermaterial gegen die natürliche Kühle des Erdreiches, um diese anschließend mit Weinschränken künstlich wiederherzustellen.

    Schließlich setzt Du Dich doch auch nicht bei 20 Grad Außentemperatur in Wintersachen ins Auto, weil Du die Klimaanlage voll aufgereht hast...
     
  18. Ruppi

    Ruppi

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    Darf ich nochmal die eigentliche Frage stellen, nämlich ob die geplante Konstellation sinnvoll und ohne größere Risiken (Schimmel etc...) ist?
    Ich bin ein wenig unsicher und daher für jeden Rat dankbar.

    Momentan geplant:
    -Perimeterdämmung 12cm ringsum
    -Dämmung Bodenplatte 8cm
    -Fußbodenheizung nur in Hobbyraum und Flur
    -im Weinkeller KEINE Dämmung der Bodenplatte (natürliche Erdkühle)
    -Innenwände Weinkeller innen gedämmt (natürlich nicht die Wand an Erdreich)

    Würde das funktionieren?
    Ohne größere Risiken (Schimmel etc...) ?

    Da schon am Dienstag die Bodenplatte gegossen wird, muss ich mich jetzt schnell entscheiden und daher für jeden Ratschlag dankbar!

    Foto zum Vergrößern Anklicken
    [​IMG]
     
  19. fmw6502

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    Warum muß Du nun vor dem Gießen der Bodenplatte wg. Dämmung entscheiden?

    Ohne ein schriftliches Konzept (inkl. Auflistung möglicher Nachteile und Risiken) des Planers über resultierende Temperaturen, notwendige Zusatz- und Dämmmaßnahmen (inkl. Tür), überarbeitetem EnEV Nachweis, Lüftungsmöglichkeiten, ... und intensiver Durchsprache aller Beteiligten würde ich gar nichts entscheiden.

    Am Schluß kannst Du dann doch mal den Taschenrechner zücken, ob die Ansschaffung von Weinlagerschränken und deren Betriebskosten für die nächsten ca. 30J nicht besser sind.

    Gruß
    Frank Martin
     
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  21. Ruppi

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    Entscheiden müssen wir uns deshalb bald, weil die Werkplanung jetzt abgeschlossen werden soll.
    EnEV Nachweis ändert sich nicht, weil es sich um einen ungeheizten Raum handelt.
    Intensive Gespärche mit dem GU, dem Werkplaner, dem Bauleiter und einer weiteren beratenden Architektin finden und fanden zu dem Thema bereits statt.

    Jeder hat hier eine etwas andere Meinung dazu.
    Daher die Diskussion hier.

    Weinklimaschränke kommen für mich nicht in Betracht, gerade aus ökologischen Betrachtungen heraus und weil ich einfach einen natürlichen Weinkeller möchte (ist einfach so).

    Lässt es sich machen wie geplant?
     
  22. fmw6502

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    Der Raum ist innerhalb der thermischen Hülle und gilt als durch Raumverbund beheizt. Wenn Du die Dämmung auf der Bodenplatte des Raumes änderst, muß dies in dem EnEV-Nachweis berücksichtigt werden.

    Mir fehlt u.a. noch die Lüftungsmöglichkeit. Je nachdem wie Du das lösen willst, kann es auch zu Feuchtigkeitsausfall bei dem angestrebten kühleren Raum kommen...

    Aber ich denke, Du willst hier den Segen. Dazu müßte aber das Konzept komplett sein und jemand mal nachrechnen. Wenn Deine Experten es gemacht habe, warum fragst Du noch?

    Gruß
    Frank Martin
     
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