Weiße Wanne auf Sand gründen? Fundamenterder mit dem Nachbarn?

Diskutiere Weiße Wanne auf Sand gründen? Fundamenterder mit dem Nachbarn? im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo, ich bin neu im Forum, habe bisher aber oft interessiert hier mitgelesen. Ich habe zu unserem Neubau eine, na ja, eigentlich zwei Fragen...

  1. Unwissende

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    Hallo, ich bin neu im Forum, habe bisher aber oft interessiert hier mitgelesen.

    Ich habe zu unserem Neubau eine, na ja, eigentlich zwei Fragen von denen ich hoffe, Antworten zu bekommen:

    Unser Keller gründet offenbar auf dem Baugrubensand. Ich habe hier schon sehr oft Beiträge über Folie oder "Sauberkeitsschichten" gelesen. Bei uns wurde weder das eine noch das andere offenbar verwandt, sondern einschalen, Bewehrung legen und am nächsten Tag Beton drauf.
    Ich frage mich nun doch, ob das so richtig ist?

    Zum Fundamenterder frage ich mich, ob es so ganz richtig sein kann, dass sowohl die Anschlussfahne des Nachbarn als auch unsere auf einem Fundamenterder liegen. Ich stelle mir grad mal vor was passiert, wenn beim Nachbarn der Blitz einschlägt...

    Zu den Fragen habe ich hier mal Fotos eingestellt:
    Auf den Bildern seht ihr unseren Keller und den unseres Nachbarn, d.h. nur untere Hälfte (näher zum Standort des Fotografen hin) wird unsere werden.

    Vielen Dank schon mal vorab für Eure Antworten.
     
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  3. #2 Jürgen Czech, 17. September 2006
    Jürgen Czech

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    Zu Sauberkeitsschicht und Folie

    gibt es im Forum schon einige Informationen.

    Eine Sauberkeitsschicht ist bei Ihnen nicht unbedingt erforderlich, da Sie ja ein schönes Sand-Planum aus anstehendem Sand haben. Allerdings sollte auch eine ausreichende Betonüberdeckung der unteren Bewehrung vorhanden sein. Das heißt beim Bild 2 muss zwischen der untersten Bewehrung und dem Sandplanum noch mind. 5 cm "Luft" vorhanden sein, die dann zubetoniert wurde (Bild 3).

    Folie ist bei einer weißen Wanne als Dampfsperre nötig, wenn Sie den Keller höherwertig nutzen (Hobbyraum, Wohnnutzung). Wird er nur als normaler "Lager"-Keller genutzt ist eine Folie nicht unbedingt erforderlich.

    Bei den Fundamenterdern bin ich überfragt.
     
  4. Unwissende

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    Hallo @Jürgen Czech
    Unser Keller ist zum gesamten Haus hin offen konstruiert und wird nur durch eine Sichtschutzwand abgetrennt (Keine Tür etc.). Ein Teil der Bodenplatte bildet damit auch den Boden unseres gesamten Treppenhauses. Gilt das in diesem Fall als höherwertige Nutzung?
     
  5. #4 Ralf Dühlmeyer, 17. September 2006
    Ralf Dühlmeyer

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    Ho, mein Rappe, ho....

    Sauberkeitsschicht ist unabhängig vom Baugrund (ausser Fels u.ä.) notwendig.
    Aufgaben der Sauberkeitsschicht
    * Erhöhung der Betonüberdeckung unten (auch anders erreichbar)
    * Verhindern des "Ausblutens" des Beton (auch anders erreichbar)
    * Verhindern, daß sich die Bewehrung in den Untergrund eindrückt und die Überdeckung verringert wird.
    Letzteres ist nur bei Fels oder ähnlich festen Böden OHNE zusätzliche Maßnahmen gewährleistet. Alternativ gibt es zugelassenen "Folien".
    Auch auf Sandboden ist das Weglassen einer Sauberkeitsschicht Pfusch.
    ***
    Eine Folie ist keine Dampfsperre (ausser sie hat eine Zulassung z.B. Knaufs fixe Katja). Und die Dampfsperre ist AUF der Sohle, NICHT drunter anzuordnen.
    ***
    Fundamenterder mögen unsere Eletriker was zu sagen. Anschlussfanhnen seh ich auf den Bildern nicht.
    Soll das einen Weisse Wanne werden - oder warum wird im Sandboden (mit besten Versickerungsbeiwerten vermute ich) ein Fugenband angeordnet.
    Oder kommt das aus der Rubrik: mach ma immer so :bounce: .
    MfG
     
  6. Unwissende

    Unwissende

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    Hallo @ Ralf Dühlmeyer

    "Verhindern, daß sich die Bewehrung in den Untergrund eindrückt und die Überdeckung verringert wird.
    Letzteres ist nur bei Fels oder ähnlich festen Böden OHNE zusätzliche Maßnahmen gewährleistet. Alternativ gibt es zugelassenen "Folien".
    Auch auf Sandboden ist das Weglassen einer Sauberkeitsschicht Pfusch."
    Das habe ich mir laienhaft vorgestellt, als der Beton verdichtet wurde und drei Leute dort mit ihren Gummistiefeln durchwateten. Nur bin ich halt nicht gebildet im Bereich dieser baulichen Anforderungen um das irgendwie einsortieren zu können. War halt nur so eine Art "Bauchgefühl".

    Anschlussfahnen sind im Übirgen vorhanden, nur leider durch den Zaunpfahl verdeckt *Asche auf mein Haupt*
    Je eine für den Nachbarn und eine für uns.

    Die Wanne soll angeblich eine Weiße Wanne sein. Material B25WU, Stärke der Bodenplatte 20cm. Dieses Pentaflex hat mich auch stutzig gemacht. Leider weiß ich nicht, wie der Boden hier bewertet ist.
    Wir liegen hier in Rheinnähe (ca. 4 km); Grundwasser steht bei 6-8 Metern Tiefe ab OK Gelände erst an.

    Zum Fundamenterder:
    Sollte der nicht an den Außenwänden entlang laufen?
     
  7. Jonny

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    Hallo
    Bin ja kein Fundamenterderexperte, aber ich glaube in der DIN steht: Fundamenterder ist in den Fundamenten der Aussenwände, und bei Bodenplatten unter den Aussenwänden, zu verlegen. :biggthumpup:
    Sieht bei Bild2 aber anders aus, oder täuscht mich das ?
    Gegen einen gemeinsamen Fundamenterder bei gemeinsamer Bopla fällt mir nix ein.Ist glaube ich so machbar ohne Nachteile, vielleicht schaut ja noch ein Blitzschutzexperte rein.

    Grüsse
    Jonny
     
  8. bauworsch

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    Din 18014

    Die regelt das mit dem Fundamenterder.

    Wenn ich das Bild 2 ( Beispiel für die Anordnung in Reihenhäusern ) dort richtig interpretiere, auf das in der DIN bei der allgemeinen Ausführung Bezug genommen wird, so ist jede Einheit getrennt auszubilden.

    Weiterhin wurde der Erder wohl liegend in die Bewehrung eingebaut? Das wäre nicht richtig.
     
  9. #8 Jürgen Czech, 17. September 2006
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    Asche auf mein Haupt Herr Dühlmeyer

    da ist der Geologenrappe durchgegangen.

    Aber eine WW kann es eigentlich schon nicht sein weil die Bodenplatte nur 20 cm dick ist. Für eine WW sind mind. 25 cm nötig.
     
  10. #9 Ralf Dühlmeyer, 17. September 2006
    Ralf Dühlmeyer

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    Dafür hat man/frau den EIGENEN Bauleiter/Bauüberwacher. Oder sollte ihn haben!.
    Warum in DreiTeufelsNamen, baut man/frau in Sandboden eine Weisse Wanne?????
    Da reicht i.d.R. Regel doch eine Abdichtung gegen Bodenfeuchte.
    Was sagt denn so das Bodengutachten zur Abdichtung????
    MfG
     
  11. susannede

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    :D
     
  12. Unwissende

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    @all
    Schon mal vielen lieben Dank für die vielen Antworten. Vielleicht ist mein Bauchgefühl ja gar nicht soooo verkehrt....... Leider kann ich in die zitierte Din samt der Bilder nicht rein schauen (woher kriegen als Privatfrau??).
    Da wir aber kein Teileigentum mit den Nachbarn haben sondern eben "jeder seins" wunderte mich so eine gemeinsame Installation eben ein wenig.

    @ Ralf Dühlmeyer
    Wir bauen nicht mit Architekt sondern mit Bauträger. Der "Bauleiter" ist natürlich ein Angestellter desselben. Dieser schaut exakt einmal die Woche auf der Baustelle vorbei. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass dieser der eigenen Firma eben nicht ins eigene Fleisch schneidet wenn das Kind erst mal in den Brunnen gefallen ist.
    Was mich wundert: In unseren Plänen ist der Bau auch genau so geplant und gezeichnet. Die anderen Nachbarn haben dasselbe Haus ohne Keller und bekamen im Erdgeschoss das volle Programm: Rollkiesschicht, Noppenbahn, Fundamenterder (wohl nicht im Ring verlegt...).
    Wo kann ich das Bodengutachten bekommen wenn nicht beim Bauträger (der eben auf diese Frage meinerseits kürzlich recht verschnupft reagierte....)?

    Ach so: Der Fundamenterder liegt. Richtig gesehen.
     
  13. bauworsch

    bauworsch Gast

  14. #13 Jürgen Czech, 17. September 2006
    Jürgen Czech

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    Wenn das Grundwasser tatsächlich erst in 6-8 m Tiefe kommt ist das tatsächlich komisch. Auch in Rheinnähe (4 km) ist ein Grundwasseranstieg um mehr als 4 m bis zum UG eher unwahrscheinlich.

    Woher stammt denn die Aussage zum Grundwasserstand und warum bauen die Nachbarn ohne Keller?
     
  15. #14 Ralf Dühlmeyer, 17. September 2006
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Hauehaueha....

    Das Gefühl mit dem BT-Bauleiter ist wohl völlig richtig.
    Ists überhaupt ein BT? Mal hier lesen
    Deshalb ja mein Einwurf mit dem EIGENEN BAUBEGLEITER. Nehmen Sie sich den, es rechnet sich.
    Das Bodengutachten ist an sich Sache des Bauherren. Ists wirklich ein BT, ist klar, warum der so komisch reagiert. Die paar Ocken haben die gespart.
    Ists ein GU/GÜ, wären Sie in der Pflicht.
    Fundamenterder bei Noppenbahn ist völlig sinnlos, da der Erdungswiderstand viel zu hoch sein dürfte.
    Wer sowas auch noch so plant - na danke. Also um so schneller um EIGENEN (eingekauften) Sachverstand bemühen.
    MfG
     
  16. Unwissende

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    Also der Beschreibung im Link nach haben wir einen BT. Dieser hat das Grundstück erworben und mit uns einen Vertrag abgeschlossen, dass er auf diesem Grundstück ein Reihenhaus zum Festpreis für uns errichtet.
    Seine Aufträge vergibt er an Subunternehmer. Mit diesen habe ich auch nichts zu tun. Alle Anträge etc. an die Behörden und Gutachten wurden vom Verkäufer erledigt (der sie nun nicht raus rückt).
    Es geht mir auch gar nicht darum, großartig am Preis rum zu drücken, wie so viele in anderen Foren. Mir ist in erster Linie Sicherheit wichtig (meine und die meiner Familie). Ein ungutes Gefühl wäre es schon, wenn man weiß, dass an der Erdung etwas nicht richtig ist.
    Stutzig macht mich halt, dass der Verkäufer so seltsam reagiert hat statt das plausibel darzulegen und ggf. weitere / ergänzende Maßnahmen vorzuschlagen sofern notwendig.
     
  17. mls

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    .. und konformität der noppenbahn zur din 1045-1 hat mir noch niemand belegen können.
    wollen .. hätten schon viele :cool:

    griass di robert :)
     
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  19. Unwissende

    Unwissende

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    Die vier Reihenhäuser waren ursprünglich ohne Keller geplant. Damit fehlte uns aber erheblich Raum und alle Hausanschlüsse wären im sehr schmalen Hausflur unterzubringen gewesen.
    Somit haben wir angefragt, ob die Mittelhäuser - von denen wir eins gekauft haben - mit Keller gebaut werden können. So hatte es der BT auch an einer anderen Baustelle angeboten.
    Diese (Keller-Bau)Pläne wurden offenbar 1:1 auf unser Haus übertragen, da auch die Wärmebedarfsberechnung, Energiebedarfsausweis etc. nur auf ein haus ohne Keller abgestimmt sind.
    Ich würde mich also nicht wundern, wenn die spezifischen Gegebenheiten unserer Baustelle nicht wirklich berücksichtigt wurden, sondern der Einfachheit halber einfach derselbe Keller-Aufbau wie beim anderen Bauvorhaben gewählt wurde.

    Die Aussage zum Grundwasser haben wir von mehreren Nachbarn, die Brunnen gebohrt haben.
     
  20. Jonny

    Jonny

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    zum Fundamenterder

    Hab nochmal im 'Schmolke' nachgelesen (DIN hab ich nicht zur Hand).
    Bei bewehrten Beton kann der Fundamenterder liegend auf der Bewehrung verlegt werden.Also eigentlich kein Mangel.
    Er muss aber unter den Aussenwänden verlegt werden,also nicht mitten in der Bopla. :mauer
    Ein gemeinsamer Fundamenterder hat sogar Vorteile(bessere Potentialsteuerung,in beiden Hausteilen gleiches Potential bei Fehlern).

    Grüsse
    Jonny
     
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