Welche Belastung ist tragbar?

Diskutiere Welche Belastung ist tragbar? im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo liebes Forum, vor genau dieser Frage stehen wir (und damit verbunden, ob wir uns so hoch verschulden wollen). Rahmenbedingungen:...

  1. #1 Chaoskind, 12. Mai 2008
    Chaoskind

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    Hallo liebes Forum,

    vor genau dieser Frage stehen wir (und damit verbunden, ob wir uns so hoch verschulden wollen).

    Rahmenbedingungen:
    Grundstück + Neubau KfW 40 in HH: 325.000
    Nebenkosten (Grundstück ohne Makler): 40.000

    Summe aufgerundet 370.000 (ein paar Taler in Reserve)

    Förderung für ökologisches Bauen in HH: ca. 20.000
    EK: 40.000
    Zu Finanzieren: ca. 310.000

    Aktuelles Angebot Finanzierung:
    50.000 Kfw 40; 100.000 KfW für WE; 160.000 Hyp.
    mtl. Belastung ca. 1.500 (Angebot ist nach meinem derzeitigen Stand ok).

    Nun kommen aber die Bedenken, ob das zuviel für uns wird.
    Netto (2* ledig - keine Kinder vorhanden oder in Planung) zusammen fix: 4.700 p.m. (Jobs würde ich als sicher bezeichnen - so sicher sie heut zu Tage halt seien können).
    Variabel: nochmal durchschnittlich ca. 400 p.m. - auf den Monat gerechnet (aber nicht definitiv - daher nicht zu berücksichtigen)

    Unsere derzeitigen fixen Ausgaben beschränken sich auf 2 Autos, Mietwohnung (ca. 1.200 inkl. - fällt dann weg), die üblichen Versicherungen, Altersvorsorge und normales Leben.

    Jeder, den wir bisher gefragt haben, hat uns gesagt, dass sei ohne Probleme finanzierbar - auf dem Papier sieht das auch nachvollziehbar aus - aber ich habe noch ein paar undefinierbare Bauchschmerzen (Höhe der mtl. Belastung - Gesamtverschuldung- geringes EK von 10%).

    Daher die Frage an Euch wie ihr das seht? Was mir unheimlich helfen würde, wenn ihr mir ein paar Faustegeln bzgl. Einkommen und mtl. Belastung geben würdet.

    Sorry, wenn das jetzt ggf. irgendwie nach einem Luxusproblem aussieht, aber wir stellen uns halt genau diese Fragen... (Unsere bisherigen Planungen gingen von einer deutlich geringeren Gesamtsumme aus - das Grundstück wird wohl teurer als geplant)

    Vielen Dank​
     
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  3. Rene'

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    Hallo!

    Bei 310.00€ Finanzierungsbedarf und 1500€ monatliche Rate sieht das nach 1% Tilgung aus.
    Dann wirst Du die Bude erst nach so ca. 30-33 Jahren abbezahlt haben wenn alles gut geht.

    Du hast geschrieben das Ihr 4700€/Monat an Einkünfte habt. Eure Ausgaben belaufen sich z.Zt. geschätzt (Miete,Autos,Leben) auf ca.2500€.
    Indiskrete Frage: Was macht Ihr mit den restlichen 2200€?? :confused:

    Die Frage ist auch ob Ihr in Zukunft die monatliche Belastung auch mit nur einem Gehalt stemmen könnt? Wenn ein Gehalt wegfällt, sei es durch Arbeitslosigeit oder Klapperstorch kann es da eng werden.

    Mein Tip: Mal 12-15 Jahre am Riemen reissen und die Tilgung bei mindestens 2.5-3% ansetzen (müsste mit 4700 netto locker zu machen sein).
    Dann habt Ihr bei eventuell eintretenden Problemen mehr Spielraum nach Unten. (Geringere Restschuld, Tilgung herabsetzen).

    In meinen Augen ist es der falsche Weg die Immobilie mit nur 1% zu tilgen, aber andersrum 2000€ auf den Kopf zu hauen.
    Gruß,
    Rene'
     
  4. #3 Rudolf 1966, 12. Mai 2008
    Rudolf 1966

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    Hallo Chaoskind

    30 % Eigenkapital wären besser.
    Und ein bisschen Muskelhypothek(Familie /Freunde/Bekannte) würde auch nicht schaden.
    Und umso günstiger umso besser.
    Würde es nicht überstürzen, da Hauspreise für Bestandsimmobilien im Fallen sind.
    Vielleicht mal auf dem Gebrauchtmarkt umschauen.

    nur so Gedanken mit Gruß Rudolf
     
  5. Rene'

    Rene'

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    noch vergessen auf die eigendliche Frage zu antworten ;)

    In der Regel ist eine 1500€ Rate bei Einkünften von 4700€ locker zu stemmen.

    Auf dem Papier zumindest. Ob Ihr persönlich dazu in der Lage seid könnt nur Ihr selber ermitteln und entscheiden.

    Gruß und schönen Pfingsmontag,

    Rene'
     
  6. #5 Alfred Witzgall, 12. Mai 2008
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    Welche Belastung ist tragbar ?

    Das ist so ziemlich mit die einzige Frage, welche die anderen Forumsteilnehmer nicht beantworten können.

    Ansonsten spricht mir René sehr aus dem Herzen.
     
  7. Ryker

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    Ehrlich gesagt: Bei 4700 Euro netto sollten sich diese Leute lieber weiterhin auf Ihre Jobs konzentrieren
    und dort durch Mehrarbeit evtl. eine Befoerderung abstauben, statt Ihre Freizeit damit zu verbringen,
    auf der Baustelle rumzupfuschen oder Wochen damit zu verbringen, sich Fachwissen anzueignen.
    Die einzigen koerperlichen Arbeiten in der Gehaltsklasse sollten Rasenmaehen und Kinderzeugen sein,
    beides zur Entspannung, nicht um Geld zu sparen.
     
  8. #7 Rudolf 1966, 12. Mai 2008
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    Vielleicht hat er ja kompetende Freunde /Handwerker in der Familie.
    Und ein bisschen tapezieren (wenn man Spass dabei hat, und jemand hilft der es kann)tut der Entspannung manchmal gut.
    Als nur am Schreibtisch hocken.
    Und als Helfer kann man alle einsetzen.
    Wer will der kann.
    Wer nicht will muß halt dafür zahlen.

    mit Gruß Rudolf
     
  9. Baumal

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    :respekt:D:D
     
  10. #9 Chaoskind, 12. Mai 2008
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    Moin,

    erstmal vielen Dank für die Antworten

    @ Rene: 1% Tilgung ist ersteinmal korrekt. Ich tendiere zur Zeit eher dazu mit einer niedrigen Tilgung zu starten und über jährliche Sondertilgungen zu arbeiten (so dass man auch auf 2-3% Tilgung p.a. kommt) - nur ist man nicht auf eine bestimmte Höhe festgelegt (wenn es mal nicht so gut läuft) oder bekommt wenn die Zinsen steigen einen besseren Zins in der Anlage.

    Welcher Weg der Bessere ist, bin ich mir noch unsicher... Was ist da eine gängige Variante?

    Zur Muskelhypothek: Ja, ist eingeplant. Allerdings genau für die Sachen, die am Ende der Kette liegen und die ein interessierter und halbwegs begabter Laie erledigen kann (Außenanlagen, Malen, Fussboden verlegen, tlw. Verkabelung). Mehr würde ich gerne - befürchte aber, dass es mehr kostet (insb. auch Zeit bis zur Fertigstellung und dem Einzug) als es nützt (Einsparungen).

    Das Einzige was ich sonst noch halbwegs kann ist organisieren, nachverfolgen und hinterhertelefonieren- wenn man das noch finanziell wirksam einbringen könnte... Bei einem eigenen Bauvorhaben gibt es dort sicher Möglichkeiten, aber bei einem Bauträger? Muss man wahrscheinlich eh, nur wird es nicht vergütet :lock

    Viele Grüße
     
  11. Rene'

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    Hallo!

    Glaube mir, die meisten Sondertilgungen bleiben dann aus und das Geld wird für andere Sachen verwendet. Entweder komplett oder zumindest der meisste Teil.
    Ausserdem verstehe ich den Sinn nicht jeden Monat dann noch 250-500€ erst mal zu sparen und dann Ende des Jahres sowieso als Tilgung zu verwenden.

    Banken errechnen in der Regel bei Immobilienfinanzierungen monatlich die Tilgung und die Zinsen. Mit jeden Monat die Ihr mehr tilgt sinkt auch die Restschuld. Bei der Sondertilgung nur einmal Ende des Jahres. Und 11 Monate lang habt ihr (teure!) Zinsen für das Geld gezahlt was Ihr nebenbei anspart. Diese Logik verstehe ich nicht.

    Wenn Ihr sowieso mit 2-3% Tilgung rechnet, dann macht das doch fix! Einige Banken bieten dann noch zusätzliche Sondertilgungen an. Ausserdem gibt es Banken bei denen man zwei bis drei mal kostenfrei während der Zinsbindung die Tilgung ändern kann.

    Wenn es wirklich mal ein bis zwei Jahre knapp wird, einfach die Tilgung für die Zeit runtersetzen. Danach wieder hochsetzen und die Sache läuft wie vorher weiter.
    Wir z.B. haben zuerst mit 2% Tilgung angefangen. Nach Einzug und nachdem wir nach einem halben Jahr ein Überblick über die tatsächlichen laufenden Kosten hatten haben wir die Tilgung auf 3.5% hochgesetzt. Das wäre vielleicht auch eine Lösung für euch.

    Das mit dem Ansparen und Sondertilgen geht in die Hose. Wenn dann mal 6000-8000€ angespart sind gönnt man sich schon mal einen schönen Urlaub für 4000€ (weil man ja durch den Hausbau so Urlaubsreif ist und man ja immer schon mal nach Thailand wollte) oder der neue MX5 lacht einen ja so an... Und verdient hätten wir das ja. ;)

    Was nutzen Dir 3 bis 3.5% Zinsen in der 6000€-Anlage wenn Du das Jahr über dein geliehenes (anfänglich 310.000€!) Geld mit 4.5-5.5% Zinsen Rückzahlen musst?
    Sowas nennt man Milchmädchenrechung. Siehe oben! ( Tilgung monatlich oder Ende des Jahres)

    Wie schon gesagt, bei 4700€ sollten auch 1750€ (2% Tilgung) oder 2000€ (3% Tilgung) eigendlich locker zu stemmen sein.
    Jage diese Zahlen (1%,2%,3% Tilgung) mal mit deiner Kreditsumme von 310.000€ durch einen Tilgungsrechner (googeln) und Du wirst Dich wundern was bei 15 Jahren Laufzeit an Restschulden (noch und nur) übrig bleibt!

    Ich persönlich würde lieber 18-20 Jahre lang monatlich 2000€ zahlen als 33-35 Jahre lang 1500€ im Monat.
    Aber das ist meine persönliche Einstellung.


    Gruß,
    Rene'
     
  12. R.B.

    R.B.

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    Die Sondertilgungen sollte man bei der Berechnung einmal außen vor lassen. Sie sind, wie der Name schon sagt, "Sonder"tilgungen und haben mit der eigentlichen Finanzierungsplanung weniger zu tun.

    In der Eingangsfrage war von variablen Einkünften die Rede. Das wäre ein Fall für die Sondertilgung. Oder es ergeben sich im Laufe eines Jahres zusätzliche Einkünfte, aus welchen Gründen auch immer, dann wäre auch das ein Fall für die Sondertilgung.

    Aber die regelmäßigen Zins- und Tilgungszahlungen sind aus dem regelmäßigen Einkommen zu bestreiten. Wer aus seinen regelmäßigen Einkünften 3% Tilgung schultern könnte und nur 1% ansetzt, hat das Geld im Hinterkopf schon anderweitig verplant.
    Frei nach dem Motto, "theoretisch könnte ich mir ein Haus leisten".

    Gerade deswegen ist es auch wichtig, daß man bei der Ermittlung der Einnahmen und Ausgaben ehrlich zu sich selbst ist.
    Wenn ich mir beispielsweise bei einem Einkommen von 4.000,- € nur 1.000,- € für eine Finanzierung leisten möchte, dann ist es eben so. Dann gibt´s auch nur ein Haus für 1.000,- € / Monat. Dann darf ich aber nicht planen, "theoretisch könnte ich ja 2.000,- €/Monat stemmen".

    Eine Finanzierung schönrechnen hilft niemandem.

    Also, zuerst Einnahmen und Ausgaben rechnen. Dabei ist Ehrlichkeit das oberste Gebot. Wo will/kann ich mich einschränken, wo steckt noch Optimierungspotenzial. Die Zahlen mindestens über einen Zeitraum von einem Jahr rechnen damit auch jährliche Zahlungen berücksichtigt sind.
    Der dann verbleibende Betrag / Monat kann für Zins und Tilgung eingesetzt werden.

    Erst dann kann man über Kreditkonditionen nachdenken, und evtl. sind die Einkünfte so hoch, daß man es sich leisten kann Prioriäten zu setzen.

    Das Thema Sondertilgungen wird oft überbewertet. Teils aus Unwissenheit, oftmals aber auch weil der zukünftige Hausbesitzer eine Gummi-Finanzierung basteln möchte oder nicht weiß was er wirklich möchte.

    Gruß
    Ralf
     
  13. driver55

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    Genau...

    Den letzten beiden Beiträgen von Rene' und R.B. kann ich uneingeschränkt zustimmen!

    Das Problem ist allerdings, dass die nackten Zahlen nur die Voraussetzung sind. Was tatsächlich zu finanzieren geht, kann nur jeder selbst entscheiden!

    Die einen können 1500 bei 3500, die anderen können keine 2000 bei 4700...:winken
     
  14. Quelle

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  16. #14 hausbauer2008, 30. Mai 2008
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    ..

    Und auch noch mal dran denken, dass die 20.000 Euro Foerdergelder der Stadt HH in 10 Jahren ausgezahlt werden, d.h. der Betrag am Anfang auch iregendwie in die Finanzierung mit rein muss.
     
  17. #15 bcolumbia, 28. Juni 2008
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    hmmmm

    Hallo Chaoskind,
    du hast als Beruf Controller angegeben (bist somit denke ich dann ja durchaus mit finanziellen Themen vertraut).
    Was ich nicht verstehe:
    Ihr habt ein angenehm hohes Nettoeinkommen
    Ihr geht davon aus daß eure Jobs sicher sind
    habt aber kaum Eigenkapital

    Das passt IMHO nicht zusammen
    Denn Entweder
    a)habt ihr eure Jobs erst sehr kurz, oder
    b)ihr haut jeden Monat ordentlich was für anderen Luxus raus.
    Beides keine guten Voraussetzungen für eine hohe Kreditsumme bzw. lange Laufzeit.
     
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